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Rechtsprechung
   BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,1536
BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61 (https://dejure.org/1961,1536)
BVerwG, Entscheidung vom 11.03.1961 - III ER 206.61 (https://dejure.org/1961,1536)
BVerwG, Entscheidung vom 11. März 1961 - III ER 206.61 (https://dejure.org/1961,1536)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Bewilligung von Armenrecht - Festsetzung der Höhe einer Hausratsentschädigung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 25.05.1959 - III B 7.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Der Senat hat ferner bereits wiederholt ausgesprochen, daß das Lastenausgleichsgesetz, wie schon aus seiner Bezeichnung und seinem Vorspruch hervorgeht, keine volle Entschädigung für alle mit dem Kriege zusammenhängenden Ansprüche, sondern nur einen Ausgleich nach den Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit und den volkswirtschaftlichen Möglichkeiten - und auch nicht für alle, sondern nur für einzelne im Gesetz ausdrücklich genannte und in ihrer Höhe begrenzte Ansprüche - gewähren will (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Januar 1960 - BVerwG III C 254.58 -, vom 10. Oktober 1958 - BVerwG III B 247.57 -, vom 25. Mai 1959 - BVerwG III B 7.59 - und vom 9. August 1960 - BVerwG III B 295.59 - vgl. auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 1960 - 1 BvL 17.57 - [NJW 1960 S. 1195]).

    Das Lastenausgleichsgesetz verletzt mit dieser Regelung auch nicht das Völkerrecht, insbesondere nicht Artikel 3 im Zehnten Teil des Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 30. März 1955 (BGBl. II S. 405) - (vgl. die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Med 1959 - BVerwG III B 7.59 -, vom 14. September 1960 - BVerwG III B 248.59 - und vom 19. Dezember 1960 - BVerwG III B 223.60 -).

  • BVerfG, 04.05.1960 - 1 BvL 17/57

    Hausratentschädigung

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Der Senat hat ferner bereits wiederholt ausgesprochen, daß das Lastenausgleichsgesetz, wie schon aus seiner Bezeichnung und seinem Vorspruch hervorgeht, keine volle Entschädigung für alle mit dem Kriege zusammenhängenden Ansprüche, sondern nur einen Ausgleich nach den Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit und den volkswirtschaftlichen Möglichkeiten - und auch nicht für alle, sondern nur für einzelne im Gesetz ausdrücklich genannte und in ihrer Höhe begrenzte Ansprüche - gewähren will (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Januar 1960 - BVerwG III C 254.58 -, vom 10. Oktober 1958 - BVerwG III B 247.57 -, vom 25. Mai 1959 - BVerwG III B 7.59 - und vom 9. August 1960 - BVerwG III B 295.59 - vgl. auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 1960 - 1 BvL 17.57 - [NJW 1960 S. 1195]).
  • BVerfG, 05.04.1960 - 1 BvL 31/57

    Darreichende Verwaltung

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Er befindet sich dabei im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wie aus dessen Beschluß vom 5. April 1960 - 1 BvL 31/57 (NJW 1960 S. 955) - hervorgeht.
  • BVerwG, 07.01.1960 - III C 254.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Der Senat hat ferner bereits wiederholt ausgesprochen, daß das Lastenausgleichsgesetz, wie schon aus seiner Bezeichnung und seinem Vorspruch hervorgeht, keine volle Entschädigung für alle mit dem Kriege zusammenhängenden Ansprüche, sondern nur einen Ausgleich nach den Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit und den volkswirtschaftlichen Möglichkeiten - und auch nicht für alle, sondern nur für einzelne im Gesetz ausdrücklich genannte und in ihrer Höhe begrenzte Ansprüche - gewähren will (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Januar 1960 - BVerwG III C 254.58 -, vom 10. Oktober 1958 - BVerwG III B 247.57 -, vom 25. Mai 1959 - BVerwG III B 7.59 - und vom 9. August 1960 - BVerwG III B 295.59 - vgl. auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 1960 - 1 BvL 17.57 - [NJW 1960 S. 1195]).
  • BVerwG, 16.01.1958 - III C 259.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Daß § 295 nicht dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) widerspricht, hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 16. Januar 1958 - BVerwG III C 259.56 (ZLA 1958 S. 107) - und in seinem Beschluß vom 22. Juni 1959 - BVerwG III B 10.59 - ausgesprochen.
  • BVerwG, 19.12.1960 - III B 223.60

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verfassungsmäßigkeit der …

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Das Lastenausgleichsgesetz verletzt mit dieser Regelung auch nicht das Völkerrecht, insbesondere nicht Artikel 3 im Zehnten Teil des Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 30. März 1955 (BGBl. II S. 405) - (vgl. die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Med 1959 - BVerwG III B 7.59 -, vom 14. September 1960 - BVerwG III B 248.59 - und vom 19. Dezember 1960 - BVerwG III B 223.60 -).
  • BVerwG, 22.06.1959 - III B 10.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Daß § 295 nicht dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) widerspricht, hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 16. Januar 1958 - BVerwG III C 259.56 (ZLA 1958 S. 107) - und in seinem Beschluß vom 22. Juni 1959 - BVerwG III B 10.59 - ausgesprochen.
  • BVerwG, 10.10.1958 - III B 247.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Der Senat hat ferner bereits wiederholt ausgesprochen, daß das Lastenausgleichsgesetz, wie schon aus seiner Bezeichnung und seinem Vorspruch hervorgeht, keine volle Entschädigung für alle mit dem Kriege zusammenhängenden Ansprüche, sondern nur einen Ausgleich nach den Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit und den volkswirtschaftlichen Möglichkeiten - und auch nicht für alle, sondern nur für einzelne im Gesetz ausdrücklich genannte und in ihrer Höhe begrenzte Ansprüche - gewähren will (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Januar 1960 - BVerwG III C 254.58 -, vom 10. Oktober 1958 - BVerwG III B 247.57 -, vom 25. Mai 1959 - BVerwG III B 7.59 - und vom 9. August 1960 - BVerwG III B 295.59 - vgl. auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 1960 - 1 BvL 17.57 - [NJW 1960 S. 1195]).
  • BVerwG, 14.09.1960 - III B 248.59
    Auszug aus BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61
    Das Lastenausgleichsgesetz verletzt mit dieser Regelung auch nicht das Völkerrecht, insbesondere nicht Artikel 3 im Zehnten Teil des Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 30. März 1955 (BGBl. II S. 405) - (vgl. die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Med 1959 - BVerwG III B 7.59 -, vom 14. September 1960 - BVerwG III B 248.59 - und vom 19. Dezember 1960 - BVerwG III B 223.60 -).
  • BVerwG, 04.07.1961 - III C 329.58

    Rechtsmittel

    Das gilt insbesondere für den Lastenausgleich, der ohnehin keine volle Entschädigung für alle mit dem Kriege zusammenhängenden Ansprüche, sondern eine Entschädigung nur für einzelne im Gesetz ausdrücklich genannte und in ihrer Höhe begrenzte Ansprüche im Rahmen der für den Ausgleichsfonds bereitgestellten Mittel gewähren will (Entscheidungen des Senats vom 7. Januar 1958 - BVerwG III C 254.58 = ZLA 1960 S. 123 -, vom 10. Oktober 1958 - BVerwG III B 247.57 = ZLA 1959 S. 348 -, vom 25. Mai 1959 - BVerwG III B 7.59 = ZLA 1959 S. 377 -, vom 9. August 1960 - BVerwG III B 295.59 - und vom 11. März 1961 - BVerwG III ER 206.61 = ZLA 1961 S. 205 -).
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