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Rechtsprechung
   BFH, 12.05.1989 - III R 40/84   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,16907
BFH, 12.05.1989 - III R 40/84 (https://dejure.org/1989,16907)
BFH, Entscheidung vom 12.05.1989 - III R 40/84 (https://dejure.org/1989,16907)
BFH, Entscheidung vom 12. Mai 1989 - III R 40/84 (https://dejure.org/1989,16907)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Gewährung einer Investitionszulage für Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 25.02.1977 - III R 90/76

    Investitionsvorhaben - Antrag auf Gewährung einer Investitionszulage - Stellung …

    Auszug aus BFH, 12.05.1989 - III R 40/84
    Er beruft sich auf das Urteil des erkennenden Senats vom 25. Februar 1977 III R 90/76 (BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782), wonach der Zulageantrag für ein geschlossenes, sich über mehrere Jahre erstreckendes Investitionsvorhaben auch insgesamt gestellt werden kann.

    Der erkennende Senat hat zwar in dem vom Kläger angeführten Urteil in BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782 die Auffassung vertreten, daß der Investor den Zulageantrag für ein geschlossenes, sich über mehrere Jahre erstreckendes Investitionsvorhaben insgesamt stellen könne.

    Mit Urteil vom 17. Februar 1989 III R 44/88 (BFHE 156, 325; BStBl II 1989, 469) hat der erkennende Senat bereits entschieden, daß die Grundsätze der Entscheidung in BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782 auf Investitionszulageanträge nach § 1 der ab 1979 geltenden Fassung des InvZulG nicht anwendbar sind.

    Ebenso hat der Senat mit unveröffentlichtem Urteil vom 18. Juli 1984 III R 41/84 für § 4b InvZulG 1975 und mit Beschluß vom 17. März 1989 III B 136/87 (BFHE 156, 539; BStBl II 1989, 630) für § 4b InvZulG 1982 die Anwendung der Grundsätze des Urteils in BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782 abgelehnt.

    Maßgebend für die Zulassung eines Zulageantrags für das Investitionsvorhaben insgesamt in der Entscheidung in BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782 war, daß der Gegenstand der Begünstigung in § 1 Abs. 1 Satz 1 InvZulG 1969 noch wesentlich ungenauer umschrieben war als etwa in § 4 InvZulG 1979.

  • BFH, 17.02.1989 - III R 44/88

    Investitionszulage - Regionalzulage - Mehrjähriges Investitionsvorhaben - Mehrere …

    Auszug aus BFH, 12.05.1989 - III R 40/84
    Mit Urteil vom 17. Februar 1989 III R 44/88 (BFHE 156, 325; BStBl II 1989, 469) hat der erkennende Senat bereits entschieden, daß die Grundsätze der Entscheidung in BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782 auf Investitionszulageanträge nach § 1 der ab 1979 geltenden Fassung des InvZulG nicht anwendbar sind.

    Der Senat hat in dem genannten Urteil vom 17. Februar 1989 III R 44/88 näher dargelegt, daß schon die ab 1973 geltenden Fassungen des § 1 Abs. 1 Satz 1 InvZulG diese Auslegung verbieten.

    Dies ergibt sich auch aus § 5 Abs. 3 Satz 4 InvZulG 1979, der unmißverständlich von der Förderung des einzelnen Wirtschaftsgutes und nicht des Investitionsobjektes als Ganzem ausgeht (vgl. das Urteil des Senats vom 17. Februar 1989 III R 44/88).

  • BFH, 17.03.1989 - III B 136/87

    Investitionszulage - Teilherstellungskosten - Noch nicht beendetes …

    Auszug aus BFH, 12.05.1989 - III R 40/84
    Ebenso hat der Senat mit unveröffentlichtem Urteil vom 18. Juli 1984 III R 41/84 für § 4b InvZulG 1975 und mit Beschluß vom 17. März 1989 III B 136/87 (BFHE 156, 539; BStBl II 1989, 630) für § 4b InvZulG 1982 die Anwendung der Grundsätze des Urteils in BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782 abgelehnt.
  • BFH, 19.10.1984 - III R 95/81

    Investitionszulage - Antragsfrist - Zweiter Antrag - Zulässigkeit

    Auszug aus BFH, 12.05.1989 - III R 40/84
    Die Investitionszulage nach § 4 InvZulG 1979 kann daher nur für die einzelnen Wirtschaftsgüter beantragt werden, wobei nach dem Urteil des Senats vom 19. Oktober 1984 III R 95/81 (BFHE 142, 352, BStBl II 1985, 63) sämtliche während eines Jahres angeschafften oder hergestellten Wirtschaftsgüter die Bemessungsgrundlage für eine einzige (Jahres-)Investitionszulage bilden.
  • BFH, 18.07.1984 - III R 41/84
    Auszug aus BFH, 12.05.1989 - III R 40/84
    Ebenso hat der Senat mit unveröffentlichtem Urteil vom 18. Juli 1984 III R 41/84 für § 4b InvZulG 1975 und mit Beschluß vom 17. März 1989 III B 136/87 (BFHE 156, 539; BStBl II 1989, 630) für § 4b InvZulG 1982 die Anwendung der Grundsätze des Urteils in BFHE 122, 207, BStBl II 1977, 782 abgelehnt.
  • BFH, 26.02.1998 - III B 39/97

    Grundsätzliche Bedeutung der Rechtsfrage welche Anforderungen an einen die …

    Der Senat hat dieses Auslegungsergebnis, wonach sämtliche während eines Jahres angeschafften oder hergestellten Wirtschaftsgüter die Bemessungsgrundlage für eine einzige (Jahres-)Investitionszulage bilden, wiederholt bestätigt (vgl. Urteile vom 12. Mai 1989 III R 40/84, BFH/NV 1990, 193 zu § 4 InvZulG 1979; vom 17. Februar 1989 III R 44/88, BFHE 156, 325, BStBl II 1989, 469, 470, ebenfalls zum InvZulG 1979; Vorinstanz-Urteil des Niedersächsischen FG vom 14. März 1988 II 113/85, EFG 1988, 485; ferner Urteil des Senats vom 5. Juli 1991 III R 3/87, BFHE 165, 143, BStBl II 1991, 854, Abschn. II Nr. 1 a, 2. Abs. der Entscheidungsgründe -- Jahresbescheid --; Vorinstanz-Urteil des FG Hamburg vom 5. September 1986 II 62/81, EFG 1987, 222).
  • BFH, 09.05.1996 - III R 119/93
    Nach diesem Wortlaut des Gesetzes ist die Obergrenze bei der Gewährung der erhöhten 20 igen Zulage sowohl wirtschaftsjahr- als auch wirtschaftsgüterbezogen: Bemessungsgrundlage für die erhöhte Zulage ist die Summe der Anschaffungs- oder Herstellungskosten für Forschung und Entwicklung, die innerhalb eines Wirtschaftsjahres (zur jahresweisen Festsetzung der Investitionszulage nach dem InvZulG 1979 s. Senatsurteil vom 12. Mai 1989 III R 40/84, BFH/NV 1990, 193) bei einem antragsberechtigten Steuerpflichtigen i. S. von § 4 Abs. 1 Satz 1 InvZulG 1979 bis zur gesetz lichen Obergrenze von 500 000 DM angefallen sind; dabei fließen bei einer über mehrere Wirtschaftsjahre verteilten Investition nur diejenigen Aufwendungen in die o. g. Summenberechnung ein, die sich nicht auf ein Wirtschaftsgut beziehen, bei dem die objektbezogene 500 000-DM-Grenze schon ausgeschöpft ist.
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