Rechtsprechung
| BGH, 03.03.1958 - III ZR 162/56 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- BGH, 03.03.1958 - III ZR 162/56
- BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
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Rechtsprechung
| BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Verfahrensgang
- BGH, 03.03.1958 - III ZR 162/56
- BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (7)
- BVerwG, 12.07.1956 - I C 91.54
Auszug aus BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Ob der Landschaftsschutz ein absolutes Bauverbot rechtfertigen kann oder nicht (vgl. einerseits VGH Bebenhausen in NJW 1957, 275, OVG Saarland in DVBl 1957, 653, andererseits BVerwG in NJW 1956, 1810 = DVBl 1956, 689), kann in diesem Zusammenhang dahingestellt bleiben. - BGH, 07.10.1954 - III ZR 121/53
Verlust nach § 26 Abs. 3 RLG
Auszug aus BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Bei der angemessenen Entschädigung kann der Betroffene den wirtschaftlichen Schaden, der sich als Folge des Eingriffs einstellt, in der Regel nicht ersetzt verlangen, sondern muß sich mit einer Entschädigung für den erlittenen "Substanzverlust" begnügen (BGHZ 15, 23; Urteil vom 24. April 1956 - III SR 259/54 - in WDR 1956, 544 und vom 4. Februar 1957 - III ZR 153/55 u.a.). - BGH, 04.02.1957 - III ZR 153/55
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Bei der angemessenen Entschädigung kann der Betroffene den wirtschaftlichen Schaden, der sich als Folge des Eingriffs einstellt, in der Regel nicht ersetzt verlangen, sondern muß sich mit einer Entschädigung für den erlittenen "Substanzverlust" begnügen (BGHZ 15, 23; Urteil vom 24. April 1956 - III SR 259/54 - in WDR 1956, 544 und vom 4. Februar 1957 - III ZR 153/55 u.a.).
- BGH, 18.02.1957 - III ZR 137/55
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Es muß also ein Gewerbebetrieb nicht nur geplant sein, sondern bereits eine Organisation, eine Einheit sachlicher und anderer Mittel geschaffen worden sein, die ein planmäßiges Wirtschaften ermöglicht (vgl. Urteil vom 18. Februar 1957 - III ZR 137/55 - S. 20). - OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.1956 - VII A 734/54
Auszug aus BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Ob der Landschaftsschutz ein absolutes Bauverbot rechtfertigen kann oder nicht (vgl. einerseits VGH Bebenhausen in NJW 1957, 275, OVG Saarland in DVBl 1957, 653, andererseits BVerwG in NJW 1956, 1810 = DVBl 1956, 689), kann in diesem Zusammenhang dahingestellt bleiben. - BGH, 14.11.1955 - III ZR 143/54
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Daß eine Bindung nach dieser Richtung nicht besteht, ist von der Klägerin nicht in Zweifel gezogen worden, entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Senats (Urteile vom 14. November 1955 - III ZR 143/54 -, 30. Januar 1956 - III ZR 166/54 - u.a.). - BGH, 30.01.1956 - III ZR 166/54
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 24.06.1958 - III ZR 162/56
Daß eine Bindung nach dieser Richtung nicht besteht, ist von der Klägerin nicht in Zweifel gezogen worden, entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Senats (Urteile vom 14. November 1955 - III ZR 143/54 -, 30. Januar 1956 - III ZR 166/54 - u.a.).
- BGH, 25.06.1959 - III ZR 220/57
Bausperre aus Planungsgründen
Der Gewerbebetrieb muß jedoch nicht nur geplant sein, sondern es muß bereits eine Organisation, eine Einheit sachlicher und anderer Mittel geschaffen sein, die ein planmäßiges Wirtschaften ermöglicht (Urteil vom 24. Juni 1958 - III ZR 162/56 S. 20). - BGH, 18.09.1958 - III ZR 86/57
Rechtsmittel
Dementsprechend kann der Betroffene in der Regel nicht den gesamten wirtschaftlichen Schaden, der sich als Folge des Eingriffs eingestellt hat, ersetzt verlangen, sondern muß sich mit einer Entschädigung für den "Substanzverlust" begnügen (LM Nr. 20 zu § 26 BLG; Urteil des Senats vom 4. Februar 1957 - III ZR 153/55 - S. 14; Urteil vom 24. Juni 1958 - III ZR 162/56 - S. 19).
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