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Rechtsprechung
   BGH, 28.03.1955 - III ZR 220/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,1102
BGH, 28.03.1955 - III ZR 220/53 (https://dejure.org/1955,1102)
BGH, Entscheidung vom 28.03.1955 - III ZR 220/53 (https://dejure.org/1955,1102)
BGH, Entscheidung vom 28. März 1955 - III ZR 220/53 (https://dejure.org/1955,1102)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 17, 84
  • NJW 1955, 870
  • MDR 1955, 732
  • DVBl 1955, 362
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 05.04.1956 - III ZR 244/54

    Rechtsmittel

    Der Senat hat das in seiner Entscheidung vom 28. März 1955 bereits ebenfalls ausgesprochen (BGHZ 17, 84).

    Diese Anordnung ist selbst ein Verwaltungsakt, der nur nach Abwägung der gegenüberstehenden Belange ergehen darf und klar und unmißverständlich zum Ausdruck bringen muß, daß er nach Prüfung der gesetzlichen Voraussetzungen unter Bejahung eines überwiegenden öffentlichen Interesses die hemmende Kraft des Einspruches beseitigen will (BGHZ 17, 84).

    Eine solche rückwirkende Anordnung war zulässig (BGHZ 17, 84).

  • OVG Berlin, 23.10.1996 - 6 S 203.96

    Verhältnis zwischen einem Anspruch auf Hilflosenpflegegeld und einem Anspruch auf …

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  • BGH, 23.11.1961 - II ZR 232/59

    Invalidenrente bei Widerruf der Bestellung zum Bezirksschornsteinfegermeister - …

    Die aufschiebende Wirkung der Anfechtungsklage hat gemäß § 51 VGG zur Folge gehabt, daß der Widerruf erst in dem Augenblick (ex nunc) wirksam geworden ist, in dem das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Rechtskraft erlangt hat (BGHZ 17, 84, 86 [BGH 28.03.1955 - III ZR 220/53];… vgl. auch Ule Verwaltungsgerichtsbarkeit 1960 § 80 Anm. I 3 und Mölle/Philipp, Das Recht des Schornsteinfegerhandwerks, 4. Aufl., § 49 VOSch Anm. 3).
  • BGH, 27.06.1957 - III ZR 36/56

    Rechtsmittel

    Die vom Regierungspräsidenten am 9. Dezember 1955 erlassene Anordnung der sofortigen Vollziehung seiner Entscheidung wirkt nicht ohne weiteres, sondern nur dann zurück, wenn dies den gegebenen Umständen, insbesondere dem Inhalt der Anordnung zu entnehmen ist (vgl. BGHZ 17, 84).
  • BGH, 02.06.1955 - III ZR 27/54

    Rechtsmittel

    Infolgedessen ist mangels einer ausdrücklichen Erklärung ihrer sofortigen Vollziehbarkeit die Vollziehung dieser Entscheidung nach § 51 MilRegVO 165 gehemmt; denn auch bei rechtsgestaltenden Verwaltungsakten wird, wie der Senat im Anschluß an die herrschende Meinung in dem zur Veröffentlichung vorgesehenen Urteil vom 28. März 1955 - III ZR 220/53 - entschieden hat, durch Einspruch oder Verwaltungsklage die Vollziehung gehemmt.
  • BGH, 29.10.1959 - III ZR 28/58

    Rechtsmittel

    Dieser Unterschied ist aber, wie der Senat besonders in seinem schon erwähnten Urteil vom 25. Juni 1959 - III ZR 220/53 - zu VII ausgeführt hat, entscheidungserheblich.
  • BGH, 24.03.1960 - VII ZR 44/59

    Rechtsmittel

    Dabei verkennt die Revision, daß die Rechtsprechung, die sie im Auge hat, nur in sog. Ost-West-Fällen ergangen ist, in denen bei dem Gläubiger oder bei dem Schuldner Anknüpfungspunkte an die Sowjetzone vorlagen (vgl. z.B. BGHZ 1, 109; 5, 302 [BGH 03.04.1952 - III ZR 32/51]; 7, 231 [BGH 29.09.1952 - III ZR 340/51]; 17, 89) [BGH 28.03.1955 - III ZR 220/53].
  • BGH, 13.01.1958 - III ZR 125/56

    Rechtsmittel

    Derartige Nichtberücksichtigungsverfügungen, die vom Betroffenen durch verwaltungsgerichtliche Klage angefochten sind, sind bis zur rechtskräftigen Entscheidung von den ordentlichen Gerichten nicht zu beachten (Urteil des Senats vom 9. Juli 1956 - III ZR 22/55 S. 8 ff; vom 27. Juni 1957 - III ZR 36/56 S. 5/6, sowie für andere rechtsgestaltende Verwaltungsakte BGHZ 17, 84 und Urteil vom 5. April 1956 - III ZR 244/54).
  • BGH, 28.01.1956 - IV ZR 217/55

    Rechtsmittel

    Denn eine Anfechtung würde zu einer Beseitigung des Entschädigungsanspruchs erst in dem Augenblick führen können, in dem über diese Anfechtung rechtskräftig entschieden ist (vgl. Rosenberg a.a.O. sowie § 51 BritMilRegVO 165 und BGHZ 17, 84 f).
  • BGH, 04.04.1956 - IV ZR 300/55

    Rechtsmittel

    Denn eine Anfechtung würde zu einer Beseitigung des Entschädigungsanspruchs erst in dem Augenblick führen können, in dem über diese Anfechtung rechtskräftig entschieden ist (vgl. Rosenberg a.a.O. sowie § 51 BrMilRegVO 165 und BGHZ 17, 84 f).
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