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| BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56 |
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Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (8)
- BGH, 30.04.1953 - III ZR 204/52
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Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Die Frage, ob einem Beamten eine Amtspflicht gegenüber einen bestimmten Dritten obliegt, ist nach den vom Reichsgericht übernommenen Grundsätzen des Senats (RGZ 140, 424 [427], BGHZ 1, 388 [394]; und 10, 123 [124]; DVBl 1953, 676) im wesentlichen nach dem Zweck entscheiden, dem die Amtspflicht dienen soll. - BGH, 12.04.1951 - III ZR 99/50
Amtshaftung. Dienstwagen der Polizei
Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Die Frage, ob einem Beamten eine Amtspflicht gegenüber einen bestimmten Dritten obliegt, ist nach den vom Reichsgericht übernommenen Grundsätzen des Senats (RGZ 140, 424 [427], BGHZ 1, 388 [394]; und 10, 123 [124]; DVBl 1953, 676) im wesentlichen nach dem Zweck entscheiden, dem die Amtspflicht dienen soll. - RG, 08.12.1922 - III 120/22
Zustellung von Amtswegen
Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Pflichtwidrigkeiten und Unregelmäßigkeiten von Beamten sind daher nicht zu vermuten, sondern von dem, der sich darauf beruft, zu beweisen (RGZ 105, 422 [428]; Urteile des Senats vom 9. April 1956 - III ZR 25/53 - S 6 und vom 18. Juni 1956 - III ZR 305/54 - S 6).
- RG, 10.03.1941 - II 87/40
1. Wann darf ein Unternehmen den Firmenzusatz "Vereinigte" gebrauchen? 2. Darf …
Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Aus der Entscheidung des Reichsgerichts in RGZ 166, 240 (242) können die Klägerinnen für ihre Auffassung nichts Entscheidendes herleiten, weil ihnen hier - anders als in dem der genannten Entscheidung zugrundeliegenden Fall - nicht der nach Lage der Dinge unzumutbare Nachweis einer Negative angesonnen wird. - BGH, 09.04.1956 - III ZR 25/53
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Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Pflichtwidrigkeiten und Unregelmäßigkeiten von Beamten sind daher nicht zu vermuten, sondern von dem, der sich darauf beruft, zu beweisen (RGZ 105, 422 [428]; Urteile des Senats vom 9. April 1956 - III ZR 25/53 - S 6 und vom 18. Juni 1956 - III ZR 305/54 - S 6). - BGH, 07.05.1956 - III ZR 277/54
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Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Wenn aber das Kammergericht als Kollegialgericht die Rechtslage in dieser Hinsicht so gesehen hat, dann kann nach den vom Reichsgericht entwickelten und vom erkennenden Senat in ständiger Rechtsprechung übernommenen Grundsätzen (vgl. die Zusammenstellung im Urteil vom 24. Februar 1955 - III ZR 180/53 S 6/7; ferner Urteile vom 15. März 1956 - III ZR 101 und 163/55 - S 11/13 und vom 7. Mai 1956 - III ZR 277/54 - S 6) den mit dieser Angelegenheit befaßten Beamten keinesfalls ein Schuldvorwurf gemacht werden, wenn sie bei ihren Maßnahmen ebenfalls von dieser Rechtsauffassung ausgegangen sind. - BGH, 24.02.1955 - III ZR 180/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Wenn aber das Kammergericht als Kollegialgericht die Rechtslage in dieser Hinsicht so gesehen hat, dann kann nach den vom Reichsgericht entwickelten und vom erkennenden Senat in ständiger Rechtsprechung übernommenen Grundsätzen (vgl. die Zusammenstellung im Urteil vom 24. Februar 1955 - III ZR 180/53 S 6/7; ferner Urteile vom 15. März 1956 - III ZR 101 und 163/55 - S 11/13 und vom 7. Mai 1956 - III ZR 277/54 - S 6) den mit dieser Angelegenheit befaßten Beamten keinesfalls ein Schuldvorwurf gemacht werden, wenn sie bei ihren Maßnahmen ebenfalls von dieser Rechtsauffassung ausgegangen sind. - BGH, 18.06.1956 - III ZR 305/54
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Auszug aus BGH, 13.06.1957 - III ZR 25/56
Pflichtwidrigkeiten und Unregelmäßigkeiten von Beamten sind daher nicht zu vermuten, sondern von dem, der sich darauf beruft, zu beweisen (RGZ 105, 422 [428]; Urteile des Senats vom 9. April 1956 - III ZR 25/53 - S 6 und vom 18. Juni 1956 - III ZR 305/54 - S 6).
- BGH, 18.09.1958 - III ZR 86/57
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Denn hier greift der vom Senat in ständiger Rechtsprechung vertretene Grundsatz ein, daß ein Verschulden regelmäßig zu verneinen ist, wenn zwar das Verhalten eines Beamten als - objektiv - nicht gerechtfertigt zu erachten ist, aber ein mit mehreren Rechtskundigen besetztes Kollegialgericht nach mündlicher Verbandlung und sorgfältiger Prüfung des Sachverhalts dieses Verhalten als objektiv berechtigt gebilligt hat (siehe Urteil vom 13. Juni 1957 - III ZR 25/56 - S. 7 mit weiteren Nachweisen und auch das zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung des BGH vorgesehene Urteil vom 29. Mai 1958 - III ZR 38/57 - S. 7, 8, 16). - BGH, 13.02.1958 - III ZR 176/56
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Rn. 6 Dabei ist jedoch Dritter nicht jeder, dessen Belange durch die Amtshandlung berührt worden, sondern nur derjenige, dessen Interessen "nach der besonderen Natur des fraglichen Amtsgeschäfts" durch die Amtshandlung betroffen werden (vgl. Urteile vom 13. Juni 1957 III ZR 25/56 S. 11 mit Belegstellen; 28. Juni 1956 III ZR 317/54 S. 7).
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