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| BGH, 02.06.1955 - III ZR 27/54 |
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Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (5)
- BGH, 28.02.1955 - III ZR 213/53
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Auszug aus BGH, 02.06.1955 - III ZR 27/54
Bei Beamten, die erst nach diesem Zeitpunkt in den öffentlichen Dienst eingetreten sind, ist, wie der Senat in dem zur Veröffentlichung vorgesehenen Urteil vom 28. Februar 1955 - III ZR 213/53 - entschieden hat, für die Berechnung der Versorgung die Eingangsstelle der Laufbahn, die sie bei ihrem ersten Diensteintritt beschritten haben, zugrundezulegen. - BGH, 28.03.1955 - III ZR 220/53
Vollziehung angefochtener Verwaltungsakte
Auszug aus BGH, 02.06.1955 - III ZR 27/54
Infolgedessen ist mangels einer ausdrücklichen Erklärung ihrer sofortigen Vollziehbarkeit die Vollziehung dieser Entscheidung nach § 51 MilRegVO 165 gehemmt; denn auch bei rechtsgestaltenden Verwaltungsakten wird, wie der Senat im Anschluß an die herrschende Meinung in dem zur Veröffentlichung vorgesehenen Urteil vom 28. März 1955 - III ZR 220/53 - entschieden hat, durch Einspruch oder Verwaltungsklage die Vollziehung gehemmt. - BGH, 28.02.1955 - III ZR 146/53
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Auszug aus BGH, 02.06.1955 - III ZR 27/54
Solange diese nicht in Gruppe IV oder V eingestuft worden sind, stehen ihnen und ihren Hinterbliebenen auch noch keine Bezüge zu wie der Senat in seinen Urteilen vom 22. Januar 1953 - III ZR 269/51 - (LM Nr. 7; 1. SparVO NrhWf) und vom 28. Februar 1955 - III ZR 146/53 - entschieden hat. - BGH, 22.01.1953 - III ZR 269/51
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Auszug aus BGH, 02.06.1955 - III ZR 27/54
Solange diese nicht in Gruppe IV oder V eingestuft worden sind, stehen ihnen und ihren Hinterbliebenen auch noch keine Bezüge zu wie der Senat in seinen Urteilen vom 22. Januar 1953 - III ZR 269/51 - (LM Nr. 7; 1. SparVO NrhWf) und vom 28. Februar 1955 - III ZR 146/53 - entschieden hat. - BGH, 08.07.1954 - III ZR 13/53
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Auszug aus BGH, 02.06.1955 - III ZR 27/54
Diese Beschneidung beamtenrechtlicher Ansprüche tritt aber, wie der Senat bereits entschieden hat (Urteil vom 8. Juli 1954 - III ZR 13/53 -) nicht automatisch ein, sondern bedarf einer ausdrücklichen rechtsgestaltenden und im Wege der Verwaltungsklage anfechtbaren Entscheidung der zuständigen Verwaltungsbehörde.
- BGH, 05.04.1956 - III ZR 234/54
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Diese Verordnung enthält nicht eine positive Bestätigung oder Gewährung von Ruhegehaltsansprüchen, sondern sie sieht lediglich ein besonderes politisches Überprüfungsverfahren vor und setzt gerade voraus, daß Versorgungsansprüche dem gründe nach überhaupt bestehen (Urteile des Senats vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - S. 5/6, vom 23. Juni 1955 - III ZR 6/54 - S. 5/6 und vom 14. Juli 1955 - III ZR 277/53 - S. 4/5).Denn Ansprüche aus dieser Verordnung können nach der ständigen Rechtsprechung des Senats auch nach einer entsprechenden günstigen Einstufung nur für die Zeit nach Rechtskräftigwerden der Entnazifizierungs-(Kategorisierungs-)Entscheidung, aber nicht für einen früher liegenden Zeitraum gewährt werden (u.a. Urteile vom 22. Januar 1953 - III ZR 269/51 - [LM Nr. 7 zu 1. SparVO NRhWf] vom 28. April 1955 - III ZR 184/53 - S. 7 und vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - S. 8).
- BGH, 23.06.1955 - III ZR 6/54
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Im Gegensatz zur Ansicht des Berufungsgerichts kann in der Verordnung über die politische Prüfung der Versorgungsberechtigten vom 28. Juni 1948 - wie der Senat bereits in seinem Urteil vom 2. Juni 1955 III ZR 27/54 entschieden hat - eine solche, abweichend vom G 131 materiellrechtlich einen Versorgungsanspruch gewährende Rechtsvorschrift nicht gesehen werden.Andererseits hat der Senat in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass die §§ 3, 4, 5 der 1. SparVO beamtenrechtliche Ansprüche, also auch Versorgungsansprüche, erst vom Zeitpunkt der rechtskräftigen Einstufung eines Beamten in die Kategorie IV oder V gewähren (LM Nr. 7 zur 1. SparVO; Urteile vom 21. Dezember 1951 - III ZR 96/52 -, vom 4. Oktober 1954 - III ZR 320/52 -, vom 28. Februar 1955 - III ZR 146/53 -, vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 -).
- BGH, 12.03.1956 - III ZR 19/55 Der Senat hat schon wiederholt ausgesprochen, daß nach der Bestimmung II und VII der VO über die politische Überprüfung der Versorgungsberechtigten vom 28. Juni 1948 (GVBl NRhWf 1948 S. 127) i.d.F. vom 10. Juli 1948 (ebenda S. 138) Versorgungsansprüche für die Zeit vor einer Entnazifizierungsentscheidung nicht verlangt werden können, wenn nicht die Nachzahlung bisher nicht gezahlter Beträge angeordnet worden ist, und daß diese Rechtslage auch durch § 7 der 1. SparVO des Landes Nordrhein-Westfalen nicht geändert worden ist (III ZR 27/54 vom 2. Juni 1955; III ZR 6/54 vom 23. Juni 1955; III ZR 260/53 vom 27. Juni 1955; III ZR 38/54 vom 10. Oktober 1955).
Dem Kläger steht daher erst von seiner Einstufung in Kategorie IV ab Ruhegehalt zu und zwar in entsprechender Anwendung der Vorschrift in Abs. 5 der Durchführungsbestimmungen zu § 5 Abs. 1 der 1. SparVO vom 1. August 1949 ab, dem ersten Tage des Monats, in dem seine Einstufung rechtskräftig geworden ist (III ZR 27/54 vom 2. Juni 1955 S. 8).
- BGH, 03.03.1958 - III ZR 34/58
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Diese Verordnung enthält nicht eine positive Bestätigung oder Gewährung von Ruhegehaltsansprüchen, sondern sie sieht lediglich ein besonderes politisches Überprüfungsverfahren vor und setzt gerade voraus, daß Versorgungsansprüche dem Grunde nach überhaupt bestehen (Urteile des Senats vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - S. 5/6 und vom 28. Februar 1957 - III ZR 210/55 - S. 8/9). - BGH, 28.02.1957 - III ZR 210/55
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Diese Verordnung enthält nicht eine positive Bestätigung oder Gewährung von Ruhegehaltsansprüchen, sondern sie sieht lediglich ein besonderes politisches Überprüfungsverfahren vor und setzt gerade voraus, daß Versorgungsansprüche dem Grunde nach überhaupt bestehen (Urteile des Senats vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - S 5/6, vom 23. Juni 1955 -III ZR 6/54 - S 5/6 und vom 8. Oktober 1956 -III ZR 60/55 -S 6/7). - BGH, 10.10.1955 - III ZR 38/54
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Der Senat hat bereits in seinem zur Veröffentlichung bestimmten Urteil vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - mit näherer Begründung entschieden, dass nach den Bestimmungen der Ziff II und VII der VO über die politische Überprüfung der Versorgungsberechtigten vom 28. Juni 1948 (GVBl. NRhWf S. 127) Versorgungsbezüge für die Zeit vor der Entnazifizierungsentscheidung nicht verlangt werden können, wenn nicht eine Nachzahlung angeordnet worden ist, und dass an dieser Rechtslage auch durch § 7 der 1. SparVO des Landes Nordrhein-Westfalen nichts geändert worden ist. - BGH, 14.07.1955 - III ZR 277/53
Rechtsmittel
Wie der Senat bereits in seinem Urteil vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - entschieden hat, enthält diese Verordnung nicht eine positive Bestätigung und Gewährung von Ruhegehaltsansprüchen, sondern sie geht vielmehr davon aus, daß vor der in dieser Verordnung vorgesehenen Regelung durch den Pensionsprüfungsausschuß dem Versorgungsberechtigten grundsätzlich ein Anspruch auf Versorgungsbezüge jedenfalls dann nicht zusteht, wenn ihre Zahlung eingestellt ist. - BGH, 27.06.1955 - III ZR 260/53
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Das hat der Senat bereits in seinem zur Veröffentlichung bestimmten Urteil vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - näher dargelegt. - BGH, 08.10.1956 - III ZR 60/55
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Auch das hat der Senat schon mehrfach entschieden (Urt des Senats vom 2. Juni 1955 - III ZR 27/54 - vom 23. Juni 1955 - III ZR 6/54 - u.a.).
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