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| BGH, 27.01.1955 - III ZR 281/54 |
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- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BGH, 21.10.1954 - III ZR 87/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 27.01.1955 - III ZR 281/54
Die Beklagte hat insoweit nicht nur als verlängerter Arm der Besatzungsmacht gehandelt (siehe Urteile des Senats vom 25. Februar 1954 - III ZR 210/52 - S. 26; 17. Mai 1954 - III ZR 22/53 - S. 10; 21. Oktober 1954 - III ZR 87/53 - S. 6).Dann aber muß, wie grundsätzlich immer, wenn der Verwaltungsakt, einer deutschen Stelle durch einen Befehl der Besatzungsmacht ausgelöst wurde, angenommen werden, dass die Besatzungsmacht, wenn sie eine Massnahme befahl, die die deutsche Behörde im einzelnen aus- und durchführen sollte, die Anwendung des deutschen Rechts wollte, soweit dieses zum Ziele führte (BGHZ 10, 255 [BGH 14.07.1953 - V ZR 68/51] [258]; Urteil des erkennenden Senats vom 21. Oktober 1954 - III ZR 87/53 - S. 8).
- BGH, 14.07.1953 - V ZR 127/51
Entnahme von Baustoffen aus beschädigtem Grundstück
Auszug aus BGH, 27.01.1955 - III ZR 281/54
Dann aber muß, wie grundsätzlich immer, wenn der Verwaltungsakt, einer deutschen Stelle durch einen Befehl der Besatzungsmacht ausgelöst wurde, angenommen werden, dass die Besatzungsmacht, wenn sie eine Massnahme befahl, die die deutsche Behörde im einzelnen aus- und durchführen sollte, die Anwendung des deutschen Rechts wollte, soweit dieses zum Ziele führte (BGHZ 10, 255 [BGH 14.07.1953 - V ZR 68/51] [258]; Urteil des erkennenden Senats vom 21. Oktober 1954 - III ZR 87/53 - S. 8). - BGH, 22.12.1952 - III ZR 241/51
Enteignung und Lastenausgleich
Auszug aus BGH, 27.01.1955 - III ZR 281/54
Neben diesen Ansprüchen können sie gegen die Beklagte andere Ansprüche aus einem enteignungsähnlichen Tatbestand, auch aus Enteignung oder dem Reichsleistungsgesetz nicht geltend machen (BGHZ 8, 256).
- BGH, 27.01.1955 - III ZR 240/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 27.01.1955 - III ZR 281/54
Wie nämlich der Senat in dem gleichgelagerten Streitfall III ZR 240/53 mit Urteil vom 27. Januar 1955 entschieden hat, ist die Inanspruchnahme von Wäsche, Kleidung und Hausrat zur Versorgung eines wie hier von der Besatzungstruppe in einer bestimmten Stadt stationierten Transports ehemaliger KZ-Häftlinge als eine im Zusammenhang mit einem kriegerischen Ereignis ergriffene behördliche Massnahme zu betrachten. - BGH, 25.02.1954 - III ZR 210/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 27.01.1955 - III ZR 281/54
Die Beklagte hat insoweit nicht nur als verlängerter Arm der Besatzungsmacht gehandelt (siehe Urteile des Senats vom 25. Februar 1954 - III ZR 210/52 - S. 26; 17. Mai 1954 - III ZR 22/53 - S. 10; 21. Oktober 1954 - III ZR 87/53 - S. 6). - BGH, 17.05.1954 - III ZR 22/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 27.01.1955 - III ZR 281/54
Die Beklagte hat insoweit nicht nur als verlängerter Arm der Besatzungsmacht gehandelt (siehe Urteile des Senats vom 25. Februar 1954 - III ZR 210/52 - S. 26; 17. Mai 1954 - III ZR 22/53 - S. 10; 21. Oktober 1954 - III ZR 87/53 - S. 6).
- BGH, 22.09.1955 - III ZR 218/54
Rechtsmittel
Die Beklagte hat insoweit nicht lediglich als verlängerter Arm der Militärregierung gehandelt (vgl. Urteil vom 27. Januar 1955 - III ZR 281/54 - mit weiteren Belegstellen).Liegt hier ein eigenständiger Verwaltungsakt einer deutschen Stelle vor, so muss, wie grundsätzlich immer, wenn der Verwaltungsakt einer deutschen Behörde durch einen Befehl der Besatzungsmacht ausgelöst wird, angenommen werden, dass die Besatzungsmacht, wenn sie eine Massnahme befahl, die die deutsche Behörde im einzelnen aus- und durchführen sollte, die Anwendung des deutschen Rechts wollte, soweit dieses zum Ziel führte (III ZR 281/54; BGHZ 10, 255 [BGH 14.07.1953 - V ZR 68/51] [258]; Urteil vom 21. Oktober 1954 - III ZR 87/53 - S. 8).
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