Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1952,804
BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51 (https://dejure.org/1952,804)
BGH, Entscheidung vom 09.10.1952 - III ZR 288/51 (https://dejure.org/1952,804)
BGH, Entscheidung vom 09. Oktober 1952 - III ZR 288/51 (https://dejure.org/1952,804)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1952,804) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1952, 1413
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 25.09.1952 - III ZR 334/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51
    Diese Abwägung gehört grundsätzlich zur tatrichterlichen Würdigung (vgl. das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des erkennenden Senats vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 -).
  • RG, 22.01.1940 - 2 D 647/39

    1. Auch auf der Reichsautobahn muß der Fahrer mit dem plötzlichen Auftauchen …

    Auszug aus BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51
    Aber dennoch ist mit Rücksicht auf die besondere Zweckbestimmung der Autobahn ein Anhalten ohne zwingende Notwendigkeit nicht zulässig (RGSt 74, 73).
  • BGH, 23.04.1956 - III ZR 299/54

    Hoheitlicher Charakter eines Feuerwehreinsatzes

    Die Abwägung nach § 254 BGB ist aber nur dann mit der Revision angreifbar, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere daß nicht alle Umstände vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (vgl. Urteile vom 15. Dezember 1950 - III ZR 67/50 -, insoweit in NJW 1951, 195 nicht abgedruckt; vom 17. Mai 1951 - III ZR 57/51 - VRS 3, 243 [247]; vom 9. Oktober 1952 - III ZR 288/51 - VRS 4, 569 = VersR 1952, 431; vom 3. Dezember 1952 - VI ZR 19/52 - vom 10. Dezember 1952 - VI ZR 17/52 - insoweit in VRS 5, 82 nicht abgedruckt).
  • BGH, 20.01.1954 - VI ZR 118/52

    Pflichten des Kraftfahrers bei Verschmutzung durch an den Rädern anhaftenden Lehm

    Nur bei einem Rechtsfehler dieser Art könnte aber die Abwägung, da sie auf einer von dem Revisionsgericht grundsätzlich nicht nachprüfbarer Ermessensentscheidung des Tatrichters beruht, im Revisionsverfahren mit Erfolg angegriffen werden (BGH NJW 1951, 195; VRS 4, 569; 5, 81; VersR 1953, 338 und oft).
  • BGH, 01.07.1961 - VGS 1/60

    Pflichten des Kraftfahrers bei Dunkelheit auf der Autobahn

    Durch die Aufstellung des Rechtssatzes, daß der mit Abblendlicht über der Mittellinie oder auf der Überholbahn fahrende nächtliche Autobahnbenutzer nicht auf Sicht zu fahren brauche, gäbe der 4. Strafsenat nicht nur seine eigene bisher gegenteilige Rechtsprechung auf (vergleiche BGHSt 10, 121, 123; VRS 12, 205, 206), sondern er würde sich auch in Gegensatz zu Entscheidungen des III. und VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs setzten (unter anderen VRS 4, 569; VRS 5, 251, 252; VersR 1958, 260).
  • BGH, 26.04.1954 - VI ZR 52/53

    Rechtsmittel

    Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bereits in seiner Entscheidung vom 9. Oktober 1952 - III ZR 288/51 - NJW 1952, 1413 ausgesprochen hat, ist mit Rücksicht auf die besondere Zweckbestimmung der Autobahn ein Anhalten ausserhalb der vorgesehenen Parkplätze nur bei zwingender Notwendigkeit zulässig, der Kraftfahrer dann aber verpflichtet, das Fahrzeug so weit als möglich nach rechte zu fahren (vgl. auch RGSt 74, 73; OLG Düsseldorf DAR 1952, 30 Nr. 27 und Fischer, VAE 1938, 431 [434]).
  • BGH, 09.12.1958 - VI ZR 259/57
    Demgemäß ist ein Anhalten auf der Autobahn auch in Notfällen nur unter Beachtung aller gebotenen Vorsichtsmaßregeln zulässig (vgl. BGH Urteil vom 9. Oktober 1952 - III ZR 288/51 = VRS 1952, 569; vom 20. Mai 1958 - VI ZR 123/57 = VersR 1958, 607).
  • BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55

    Rechtsmittel

    Das Berufungsgericht hätte bei der gegebenen Sachlage deshalb dazu Stellung nehmen müssen, ob die Fahrgeschwindigkeit des Klägers den ihm nach § 9 StVO obliegenden Pflichten entsprach (vgl. BGHSt 2, 188 [189]; BGH VRS 3, 247 [250]; 3, 405 [407]; 4, 271 [272]; 4, 569; 6, 296 [297]).
  • BGH, 10.12.1952 - VI ZR 17/52
    Die Abwägung ist, wie der erkennende Senat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (vgl. III ZR 67/50 vom 15. Dezember 1950 - insoweit in NJW 1951, 195 nicht abgedruckt; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - VerkRSamml 3, 243 [247] - insoweit in BGHZ 2, 159 nicht abgedruckt; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569 = VersR 1952, 431) ausgeführt hat (VI ZR 19/52 vom 3. Dezember 1952), nur dann mit der Revision angreifbar, wenn die Möglichkeit besteht, daß der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere, daß nicht alle Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind.
  • BGH, 15.04.1953 - VI ZR 48/52

    Rechtsmittel

    Wie der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat bereits wiederholt ausgesprochen haben (III ZR 67/50 vom 14. Dezember 1950 - NJW 1951, 195; III ZR 288/51 vom 9. Oktober 1952 - VerkRSamml 4, 569; III ZR 57/51 vom 17. Mai 1951 - DAR 1951, 143; VI ZR 40/52 vom 17. Dezember 1952 - VerkRSamml 5, 81; zusammengestellt bei Gelhaar: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Kraftfahrzeughaftpflichtsachen - DAR 1953, 21 [27] - unter VI 5), ist die Abwägung eine von dem Revisionsgericht grundsätzlich nicht nachprüfbare Ermessensentscheidung des Tatrichters, die nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung massgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind.
  • BGH, 21.11.1953 - VI ZR 124/52
    Da die Abwägung jedoch grundsätzlich dem Ermessen des Tatrichters überlassen ist, kann das Ergebnis, zu dem das Berufungsgericht gelangt ist, nur dann von der Revision mit Erfolg angegriffen werden, wenn der Abwägung rechtsirrtümliche Erwägungen zugrunde liegen, insbesondere nicht alle für die Abwägung maßgeblichen Unterlagen vollständig und richtig berücksichtigt worden sind (BGH NJW 1951, 195; BGH VRS 4, 569; BGH VRS 5, 81; BGH VersR 1953, 338; Urteil vom 14.10.1953 VI ZR 74/52).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht