Rechtsprechung
| BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25 |
Volltextveröffentlichungen (10)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
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- bundesgerichtshof.de
- rechtsinformationen.bund.de
Darlegungs- und Beweislast des Beauftragten für den Verbleib eines zur Auftragsausführung überlassenen Geldbetrags; Herausgabeklage ohne vorherige Auskunft
- rechtsprechung-im-internet.de
- IWW
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 667
- rechtsportal.de
BGB § 667
- datenbank.nwb.de
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Kurzfassungen/Presse
- otto-schmidt.de (Kurzinformation)
Beauftragter muss Verbleib eines zur Ausführung eines Auftrags überlassenen Geldbetrags beweisen
Besprechungen u.ä.
- Alpmann Schmidt | RÜ2(kostenpflichtig) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)
Verfahrensgang
- LG Würzburg, 05.07.2024 - 23 O 626/23
- OLG Bamberg, 06.11.2024 - 10 U 45/24
- OLG Bamberg, 06.02.2025 - 10 U 45/24
- BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Papierfundstellen
- NJW 2026, 1823
- NJW-RR 2026, 746
- ZIP 2026, 1335
- MDR 2026, 701
- MDR 2026, 821
- WM 2026, 966
- DB 2026, 1337
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (14)
- BGH, 01.08.2024 - III ZR 144/23
Beginn der Verjährung des Herausgabeanspruchs des Auftraggebers: Fälligkeit des …
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Die Darlegungs- und Beweislast über den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung eines zur Ausführung eines Auftrags überlassenen Geldbetrags liegt beim Beauftragten (Festhaltung u.a. an Senat, Urteil vom 1. August 2024 - III ZR 144/23, NJW-RR 2024, 1241).Rn. 9 a) Gemäß § 667 BGB - den auch das Berufungsgericht als mögliche Anspruchsgrundlage angesehen hat - ist der Beauftragte verpflichtet, dem Auftraggeber alles, was er zur Ausführung des Auftrags erhält und was er aus der Geschäftsbesorgung erlangt, herauszugeben, sofern er es nicht zur Erledigung des Auftrags verbraucht hat (zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 - III ZR 144/23, NJW-RR 2024, 1241 Rn. 25 und vom 10. Oktober 1996 - III ZR 205/95, NJW 1997, 47, 48).
Hiervon wird der Beauftragte außer durch Erfüllung seiner Herausgabepflicht auch dann frei, wenn er das zur Ausführung des Auftrags Erhaltene oder aus der Geschäftsbesorgung Erlangte bestimmungsgemäß verwendet hat (zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO …und vom 17. April 2008 - III ZR 27/06, NJW-RR 2008, 1373 Rn. 9).
Zu den Gegenständen, die der Beauftragte zur Ausführung des Auftrags erhalten hat, gehören nicht nur solche, die von vornherein dafür vorgesehen sind, in Natur zurückgegeben zu werden, sondern auch diejenigen (insbesondere Geld-)Mittel, die dafür bestimmt waren, in Ausführung des Auftrags verbraucht zu werden (Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 28; vom 4. Oktober 2001 - III ZR 290/00, NJOZ 2001, 2044, 2045 …und vom 10. Oktober 1996 aaO).
Erlangte Geldmittel müssen aber auch dann herausgegeben werden, wenn sie beim Beauftragten zwar nicht mehr vorhanden sind, aber nicht zu dem vorgesehenen Zweck verwendet wurden (zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO …und vom 4. Oktober 2001 aaO; BGH, Urteil vom 4. November 2002 - II ZR 210/00, NZG 2003, 215).
Denn die Darlegungs- und Beweislast für den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung des erlangten Geldes liegt - anders als das Berufungsgericht meint - beim Beauftragten (zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 25;… vom 19. Februar 2004 aaO;… vom 4. Oktober 2001 aaO Rn. 7;… vom 10. Oktober 1996 aaO S. 48 …und vom 13. Dezember 1990 aaO S. 575 f; BGH, Urteile vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884;… vom 18. November 1986 aaO und vom 13. November 1985 - IVa ZR 42/84, NJW 1986, 1492, 1493).
- BGH, 10.10.1996 - III ZR 205/95
Rückabwicklung eines wegen der Verpflichtung zur Schaffung eines Adeltstitels …
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Rn. 9 a) Gemäß § 667 BGB - den auch das Berufungsgericht als mögliche Anspruchsgrundlage angesehen hat - ist der Beauftragte verpflichtet, dem Auftraggeber alles, was er zur Ausführung des Auftrags erhält und was er aus der Geschäftsbesorgung erlangt, herauszugeben, sofern er es nicht zur Erledigung des Auftrags verbraucht hat (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 - III ZR 144/23, NJW-RR 2024, 1241 Rn. 25 und vom 10. Oktober 1996 - III ZR 205/95, NJW 1997, 47, 48).Zu den Gegenständen, die der Beauftragte zur Ausführung des Auftrags erhalten hat, gehören nicht nur solche, die von vornherein dafür vorgesehen sind, in Natur zurückgegeben zu werden, sondern auch diejenigen (insbesondere Geld-)Mittel, die dafür bestimmt waren, in Ausführung des Auftrags verbraucht zu werden (…Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 28; vom 4. Oktober 2001 - III ZR 290/00, NJOZ 2001, 2044, 2045 und vom 10. Oktober 1996 aaO).
Denn die Darlegungs- und Beweislast für den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung des erlangten Geldes liegt - anders als das Berufungsgericht meint - beim Beauftragten (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 25;… vom 19. Februar 2004 aaO;… vom 4. Oktober 2001 aaO Rn. 7; vom 10. Oktober 1996 aaO S. 48 …und vom 13. Dezember 1990 aaO S. 575 f; BGH, Urteile vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884;… vom 18. November 1986 aaO und vom 13. November 1985 - IVa ZR 42/84, NJW 1986, 1492, 1493).
- BGH, 04.02.1991 - II ZR 246/89
Darlegungs- und Beweislast des Beauftragten gegenüber Herausgabeverlangen des …
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Dem Auftraggeber steht es frei, sofort eine Herausgabeklage gegen den Auftragnehmer zu erheben; er ist nicht gehalten, den Beauftragten zunächst auf Auskunft (§ 666 BGB) in Anspruch zu nehmen (Anschluss an BGH, Urteil vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884).Denn die Darlegungs- und Beweislast für den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung des erlangten Geldes liegt - anders als das Berufungsgericht meint - beim Beauftragten (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 25;… vom 19. Februar 2004 aaO;… vom 4. Oktober 2001 aaO Rn. 7;… vom 10. Oktober 1996 aaO S. 48 …und vom 13. Dezember 1990 aaO S. 575 f; BGH, Urteile vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884;… vom 18. November 1986 aaO und vom 13. November 1985 - IVa ZR 42/84, NJW 1986, 1492, 1493).
Es stand ihm vielmehr frei, sofort eine Herausgabeklage gegen sie zu erheben und dabei das Risiko einzugehen, dass es der Beklagten gelingen würde darzulegen und gegebenenfalls zu beweisen, dass sie das Geld bei Erledigung des Auftrags für Rechnung des Klägers als Auftraggeber verbraucht hat (vgl. zB BGH, Urteil vom 4. Februar 1991 aaO).
- BGH, 04.10.2001 - III ZR 290/00
Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Erfüllung eines Auftrags; …
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Zu den Gegenständen, die der Beauftragte zur Ausführung des Auftrags erhalten hat, gehören nicht nur solche, die von vornherein dafür vorgesehen sind, in Natur zurückgegeben zu werden, sondern auch diejenigen (insbesondere Geld-)Mittel, die dafür bestimmt waren, in Ausführung des Auftrags verbraucht zu werden (…Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 28; vom 4. Oktober 2001 - III ZR 290/00, NJOZ 2001, 2044, 2045 …und vom 10. Oktober 1996 aaO).Erlangte Geldmittel müssen aber auch dann herausgegeben werden, wenn sie beim Beauftragten zwar nicht mehr vorhanden sind, aber nicht zu dem vorgesehenen Zweck verwendet wurden (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO und vom 4. Oktober 2001 aaO; BGH, Urteil vom 4. November 2002 - II ZR 210/00, NZG 2003, 215).
Denn die Darlegungs- und Beweislast für den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung des erlangten Geldes liegt - anders als das Berufungsgericht meint - beim Beauftragten (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 25;… vom 19. Februar 2004 aaO; vom 4. Oktober 2001 aaO Rn. 7;… vom 10. Oktober 1996 aaO S. 48 …und vom 13. Dezember 1990 aaO S. 575 f; BGH, Urteile vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884;… vom 18. November 1986 aaO und vom 13. November 1985 - IVa ZR 42/84, NJW 1986, 1492, 1493).
- BGH, 19.02.2004 - III ZR 147/03
Darlegungs- und Beweislast bei Vereinbarung eines Auftragsverhältnisses
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Rn. 10 b) Für den Herausgabeanspruch gemäß § 667 Fall 1 BGB muss der Auftraggeber lediglich dartun und notfalls beweisen, welchen Inhalt der Auftrag hatte, was der Beauftragte zur Erledigung der ihm übertragenen Aufgabe erlangt hat und welche Weisungen ihm erteilt worden sind (vgl. zB Senat, Urteile vom 19. Februar 2004 - III ZR 147/03, NJW-RR 2004, 927 und vom 13. Dezember 1990 - III ZR 336/89, NJW-RR 1991, 575, 576; BGH, Urteil vom 18. November 1986 - IVa ZR 79/85, NJW-RR 1987, 963).Denn die Darlegungs- und Beweislast für den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung des erlangten Geldes liegt - anders als das Berufungsgericht meint - beim Beauftragten (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 25; vom 19. Februar 2004 aaO;… vom 4. Oktober 2001 aaO Rn. 7;… vom 10. Oktober 1996 aaO S. 48 …und vom 13. Dezember 1990 aaO S. 575 f; BGH, Urteile vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884;… vom 18. November 1986 aaO und vom 13. November 1985 - IVa ZR 42/84, NJW 1986, 1492, 1493).
- BGH, 18.11.1986 - IVa ZR 79/85
Übertragung eines Kommanditanteils zum Zwecke der vorweggenommenen Erbfolge - …
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Rn. 10 b) Für den Herausgabeanspruch gemäß § 667 Fall 1 BGB muss der Auftraggeber lediglich dartun und notfalls beweisen, welchen Inhalt der Auftrag hatte, was der Beauftragte zur Erledigung der ihm übertragenen Aufgabe erlangt hat und welche Weisungen ihm erteilt worden sind (vgl. zB Senat, Urteile vom 19. Februar 2004 - III ZR 147/03, NJW-RR 2004, 927 und vom 13. Dezember 1990 - III ZR 336/89, NJW-RR 1991, 575, 576; BGH, Urteil vom 18. November 1986 - IVa ZR 79/85, NJW-RR 1987, 963).Denn die Darlegungs- und Beweislast für den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung des erlangten Geldes liegt - anders als das Berufungsgericht meint - beim Beauftragten (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 25;… vom 19. Februar 2004 aaO;… vom 4. Oktober 2001 aaO Rn. 7;… vom 10. Oktober 1996 aaO S. 48 …und vom 13. Dezember 1990 aaO S. 575 f; BGH, Urteile vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884; vom 18. November 1986 aaO und vom 13. November 1985 - IVa ZR 42/84, NJW 1986, 1492, 1493).
- BGH, 13.12.1990 - III ZR 336/89
Positive Vertragsverletzung - PVV - Schuldner - Verantwortungsbereich - …
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Rn. 10 b) Für den Herausgabeanspruch gemäß § 667 Fall 1 BGB muss der Auftraggeber lediglich dartun und notfalls beweisen, welchen Inhalt der Auftrag hatte, was der Beauftragte zur Erledigung der ihm übertragenen Aufgabe erlangt hat und welche Weisungen ihm erteilt worden sind (vgl. zB Senat, Urteile vom 19. Februar 2004 - III ZR 147/03, NJW-RR 2004, 927 und vom 13. Dezember 1990 - III ZR 336/89, NJW-RR 1991, 575, 576; BGH, Urteil vom 18. November 1986 - IVa ZR 79/85, NJW-RR 1987, 963).Denn die Darlegungs- und Beweislast für den Verbleib beziehungsweise die bestimmungsgemäße Verwendung des erlangten Geldes liegt - anders als das Berufungsgericht meint - beim Beauftragten (…zB Senat, Urteile vom 1. August 2024 aaO Rn. 25;… vom 19. Februar 2004 aaO;… vom 4. Oktober 2001 aaO Rn. 7;… vom 10. Oktober 1996 aaO S. 48 und vom 13. Dezember 1990 aaO S. 575 f; BGH, Urteile vom 4. Februar 1991 - II ZR 246/89, NJW 1991, 1884;… vom 18. November 1986 aaO und vom 13. November 1985 - IVa ZR 42/84, NJW 1986, 1492, 1493).
- BGH, 07.06.2001 - I ZR 157/98
Widerruf der Erledigungserklärung
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Im neuen Berufungsverfahren wird das Oberlandesgericht außerdem zu berücksichtigen haben, dass das Landgericht entgegen dem vom Kläger zuletzt gestellten Antrag die Erledigung des Rechtsstreits in Höhe von 229.500,39 EUR (anstatt in Höhe von 202.674 EUR) festgestellt hat (vgl. dazu auch BGH, Urteil vom 7. Juni 2001 - I ZR 157/98, NJW 2002, 442), und der insoweit beschwerte Kläger dies mit seinem Berufungsantrag - den der Senat selbst auslegen kann (…vgl. zB Senat, Versäumnisurteil vom 6. Mai 2019, BeckRS 2019 13950 Rn. 8 mwN) - jedenfalls seinem Sinn nach wirksam angefochten hat. - BGH, 10.11.2016 - III ZR 235/15
Schadensersatzanspruch des Darlehensgebers wegen sittenwidriger Schädigung: …
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Das Urteil beruht aber inhaltlich nicht auf der Säumnis der Beklagten, sondern auf der Berücksichtigung des gesamten Sach- und Streitstands (vgl. zB Senat, Versäumnisurteil vom 10. November 2016 - III ZR 235/15, BGHZ 213, 1 Rn. 18 mwN). - BGH, 24.04.1974 - VIII ZR 211/72
Beweisbedürftigkeit von Tatsachen
Auszug aus BGH, 09.04.2026 - III ZR 52/25
Obliegt dem Kläger nach allgemeinen Beweisvorschriften des Zivilprozesses ein Beweis nicht, ist er indessen auch im Urkundenprozess nicht zum Beweis verpflichtet (BGH, Urteil vom 24. April 1974 - VIII ZR 211/72, BGHZ 62, 286, 289 f). - BGH, 04.11.2002 - II ZR 210/00
Geltendmachung von Ansprüchen der Gesellschafter einer BGB -Gesellschaft
- BGH, 17.04.2008 - III ZR 27/06
Erfüllung des Anspruchs auf Herausgabe der erlangten eines mit der Veräußerung …
- BGH, 06.06.2019 - III ZR 83/18
Revision in Zivilsachen: Auslegung der Rechtsmittelschrift hinsichtlich des …
- BGH, 13.11.1985 - IVa ZR 42/84
Voraussetzungen des Aufwendungsersatzanspruchs des mit der Vermögensverwaltung …
- LG Stuttgart, 22.07.2026 - 27 O 10/26 Rn. 56 aa) Gemäß § 667 Variante 1 BGB schuldet ein Beauftragter die Herausgabe der von ihm zur Ausführung des Auftrags erlangten Mittel, es sei denn, er hat diese bestimmungsgemäß verwendet, was der Beauftragte zu beweisen hat (BGH…, Urteil vom 01.08.2024 - III ZR 144/23, NJW-RR 2024, 1241 Rdnr. 25; vom 09.04.2026 - III ZR 52/25, WM 2026, 966 Rdnr. 12).
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