Rechtsprechung
| BGH, 24.10.1955 - III ZR 57/54 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BGHZ 18, 308
- NJW 1955, 1836
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (4)
- BGH, 15.05.1952 - III ZR 219/51
Widerrufsbeamter. Sparverordnung
Auszug aus BGH, 24.10.1955 - III ZR 57/54
Zwar ist die Erste Sparverordnung an sich auch auf Widerrufsbeamte anwendbar; sie räumt ihnen indessen nicht Versorgungsrechte ein, die ihnen begrifflich nicht zustehen (BGHZ 6, 161). - BGH, 16.11.1953 - III ZR 158/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 24.10.1955 - III ZR 57/54
Die Befugnis des Revisionsgerichts zu einem solchen prozessualen Vorgehen hat der Senat im Urteil vom 16. November 1953 - III ZR 158/52 - für den Fall anerkannt, daß der Klagevortrag nach jeder Richtung unschlüssig und die Möglichkeit auszuschließen ist, daß der Kläger die Klage durch Einführung neuen Prozeßstoffes schlüssig machen könnte. - BGH, 27.06.1955 - III ZR 275/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 24.10.1955 - III ZR 57/54
Das hat der Senat in seinem Urteil vom 27. Juni 1955 - III ZR 275/53 - mit näherer Begründung (siehe auch Urteil vom 18. Oktober 1954 - III ZR 74/52 -) dargelegt. - BGH, 18.10.1954 - III ZR 74/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 24.10.1955 - III ZR 57/54
Das hat der Senat in seinem Urteil vom 27. Juni 1955 - III ZR 275/53 - mit näherer Begründung (siehe auch Urteil vom 18. Oktober 1954 - III ZR 74/52 -) dargelegt.
- BGH, 01.07.1957 - III ZR 63/56
Rechtsmittel
Nachdem er mit seiner Klage in den Vorinstanzen unterlegen war, hat der jetzt erkennende Senat mit Urteil vom 24. Oktober 1955 III ZR 57/54 die Sache an das Oberlandesgericht zurückverwiesen.In seinen Entscheidungen (siehe hierzu außer III ZR 275/53 vom 27.6.1955 auch III ZR 74/52 vom 18.10.1954, III ZR 57/54 vom 24.10.1955; III ZR 182/54 vom 5.4.1956), hat der Senat die gegenüber dieser Auffassung vorgebrachten Bedenken, die sich mit denen der Revision decken, angesichts des allein die Auffassung des Senats rechtfertigenden Zwecks der Bestimmung nicht durchgreifen lassen; dieser geht dahin, mit dem Ablauf des 30. September 1949 den öffentlichen Dienstherren einen klaren, sich nicht mehr wesentlich verändernden Überblick darüber zu geben, wieviele Beamte der Kategorie V sie wieder einstellen müssen, und sie rechtzeitig in die Lage zu versetzen, den Beamten gegenüber bis zum 30. November 1949 die in der Verordnung vorgesehenen befristeten Maßnahmen zu treffen.
- BGH, 22.10.1956 - III ZR 62/55
Rechtsmittel
Der Senat ist in ständiger Rechtsprechung davon ausgegangen, daß auch die vermögensrechtlichen Ansprüche des Beamten, soweit sie sich aus dem G 131 herleiten oder in diesem Gesetz geregelt worden sind, der Vorbescheidsregelung des § 143 DBG unterliegen, soweit diese Regelung im Bereich des betreffenden Dienstherrn überhaupt Platz greift (vgl. z.B. Urteile des Senats vom 4. Dezember 1955 - III ZR 187/53 - vom 10. Oktober 1955 - III ZR 38/54 S 3 - vom 24. Oktober 1955 - III ZR 57/54 S 7 - vom 9. Januar 1956 - III ZR 195/54 S 4 und 197/54). - BGH, 05.04.1956 - III ZR 182/54
Rechtsmittel
Wie der Senat in seinen Urteilen vom 27. Juni 1955 - III ZR 275/53, 18. Oktober 1954 - III ZR 74/52 und 24. Oktober 1955 - III ZR 57/54 - insoweit in BGHZ 18, 308 nicht abgedruckt - dargelegt hat, hat nur derjenige Beamte einen Anspruch auf Wiedereinstellung gemäß § 3 Abs. 1 der VO, der die Wiedereinstellung binnen der Ausschlußfrist des § 3 Abs. 6 (30. September 1949) beantragt hat, wobei zur Fristwahrung eine Antragstellung vor der erfolgten Einstufung in Kategorie V nicht genügt.
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