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Rechtsprechung
   BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,3138
BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55 (https://dejure.org/1956,3138)
BGH, Entscheidung vom 29.10.1956 - III ZR 65/55 (https://dejure.org/1956,3138)
BGH, Entscheidung vom 29. Oktober 1956 - III ZR 65/55 (https://dejure.org/1956,3138)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (16)

  • BGH, 31.03.1952 - III ZR 142/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Das alles ist in der Rechtsprechung mehrfach ausgesprochen (vgl. BGH III ZR 142/51 vom 31. Januar 1952, teilweise abgedruckt in NJW 1952, 877; V ZR 95/53 vom 21. Dezember 1954 = NJW 1955, 541; BGHZ 21, 285 [291]).

    Die vom Landesamt eingesetzten Treuhänder oder Zwangsverwalter waren dabei, nicht Verrichtungsgehilfen des Landes nach § 831 BGB, weil sie die Vermögensverwaltung eigenverantwortlich und selbständig führten (III ZR 142/51 vom 31. Januar 1952, teilweise abgedruckt NJW 1952, 877).

  • BGH, 13.12.1951 - IV ZR 123/51

    Öffentlichrechtliche Verwahrung

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Ebenso entsteht ein öffentlich-rechtliches Verwahrungsverhältnis nur, wenn die Behörde den Besitz an der Sache erlangt Bloße Beschlagnahmungen oder Verfügungsbeschränkungen, die nicht zu einer Veränderung der Besitz- oder Gewahrsamsverhältnisse führen, begründen für sich allein keine Obhutspflichten für die beschlagnahmende Stelle (BGHZ 3, 163; 4, 192; 5, 299; III ZR 238/52 vom 25. Januar 1954; III ZR 212/54 vom 2. Februar 1956 = LM Nr. 2 zu Verwaltungsrecht, Allgemeines - öffentlich-rechtliche Verpflichtungen; III ZR 75/55 vom 2. Juli 1956; BGHZ 21, 214 [219]).
  • BGH, 13.07.1956 - VI ZR 32/55

    Parteiänderung in der Berufungsinstanz

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Das alles ist in der Rechtsprechung mehrfach ausgesprochen (vgl. BGH III ZR 142/51 vom 31. Januar 1952, teilweise abgedruckt in NJW 1952, 877; V ZR 95/53 vom 21. Dezember 1954 = NJW 1955, 541; BGHZ 21, 285 [291]).
  • BGH, 09.07.1956 - III ZR 320/54

    Landesrechtliche Zuständigkeitsregelung

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Ebenso entsteht ein öffentlich-rechtliches Verwahrungsverhältnis nur, wenn die Behörde den Besitz an der Sache erlangt Bloße Beschlagnahmungen oder Verfügungsbeschränkungen, die nicht zu einer Veränderung der Besitz- oder Gewahrsamsverhältnisse führen, begründen für sich allein keine Obhutspflichten für die beschlagnahmende Stelle (BGHZ 3, 163; 4, 192; 5, 299; III ZR 238/52 vom 25. Januar 1954; III ZR 212/54 vom 2. Februar 1956 = LM Nr. 2 zu Verwaltungsrecht, Allgemeines - öffentlich-rechtliche Verpflichtungen; III ZR 75/55 vom 2. Juli 1956; BGHZ 21, 214 [219]).
  • BGH, 28.10.1954 - III ZR 327/52

    Urteilszustellung nach § 310 Abs. 2 ZPO

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Die Rechtsprechung hat deshalb anerkannt, daß die Landesämter für kontrollierte Vermögen bei Erfüllung ihrer Aufsichtspflichten Amtspflichten auch gegenüber den Vermögensinhabern selbst haben (III ZE 327/52 vom 28. Oktober 1954 = NJW 1955, 142 = teilweise in BGHZ 15, 142; III ZR 203/53 vom 21. April 1955 = BGHZ 17.140; vgl. auch Leiss NJW 1955, 121 und 1956, 405).
  • BGH, 17.01.1952 - IV ZR 167/50

    Inanspruchnahme eines Kraftfahrzeugs

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Eine dem entscheidenden Beamten vorwerfbare Verletzung des Ermessens, also eine schuldhafte Amtspflichtverletzung bei Ausübung des Ermessens liegt jedoch nach ständiger Rechtsprechung dann vor, wenn der Beamte in so hohem Maße fehlsam gehandelt hat, daß seine Entscheidung mit den an eine ordnungsmäßige Verwaltung zu stellenden Anforderungen schlechterdings - d.h. jedem sachlichen Beurteiler ohne weiteres einleuchtend - unvereinbar ist (BGHZ 4, 302 [311]; 12, 206 [208]; LM Nr. 3 zu § 839 - Fg - BGB; LM Nr. 5 zu § 14 Pr PVG).
  • BGH, 01.02.1954 - III ZR 299/52

    Polizei. Rücksichtnahme auf Dritte

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Eine dem entscheidenden Beamten vorwerfbare Verletzung des Ermessens, also eine schuldhafte Amtspflichtverletzung bei Ausübung des Ermessens liegt jedoch nach ständiger Rechtsprechung dann vor, wenn der Beamte in so hohem Maße fehlsam gehandelt hat, daß seine Entscheidung mit den an eine ordnungsmäßige Verwaltung zu stellenden Anforderungen schlechterdings - d.h. jedem sachlichen Beurteiler ohne weiteres einleuchtend - unvereinbar ist (BGHZ 4, 302 [311]; 12, 206 [208]; LM Nr. 3 zu § 839 - Fg - BGB; LM Nr. 5 zu § 14 Pr PVG).
  • BGH, 03.04.1952 - III ZR 32/51

    Unrichtige Zeugenaussage. Revision

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Ebenso entsteht ein öffentlich-rechtliches Verwahrungsverhältnis nur, wenn die Behörde den Besitz an der Sache erlangt Bloße Beschlagnahmungen oder Verfügungsbeschränkungen, die nicht zu einer Veränderung der Besitz- oder Gewahrsamsverhältnisse führen, begründen für sich allein keine Obhutspflichten für die beschlagnahmende Stelle (BGHZ 3, 163; 4, 192; 5, 299; III ZR 238/52 vom 25. Januar 1954; III ZR 212/54 vom 2. Februar 1956 = LM Nr. 2 zu Verwaltungsrecht, Allgemeines - öffentlich-rechtliche Verpflichtungen; III ZR 75/55 vom 2. Juli 1956; BGHZ 21, 214 [219]).
  • BGH, 21.04.1955 - III ZR 203/53

    Überwachung eines Treuhänders

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Die Rechtsprechung hat deshalb anerkannt, daß die Landesämter für kontrollierte Vermögen bei Erfüllung ihrer Aufsichtspflichten Amtspflichten auch gegenüber den Vermögensinhabern selbst haben (III ZE 327/52 vom 28. Oktober 1954 = NJW 1955, 142 = teilweise in BGHZ 15, 142; III ZR 203/53 vom 21. April 1955 = BGHZ 17.140; vgl. auch Leiss NJW 1955, 121 und 1956, 405).
  • BGH, 21.12.1954 - V ZR 95/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 29.10.1956 - III ZR 65/55
    Das alles ist in der Rechtsprechung mehrfach ausgesprochen (vgl. BGH III ZR 142/51 vom 31. Januar 1952, teilweise abgedruckt in NJW 1952, 877; V ZR 95/53 vom 21. Dezember 1954 = NJW 1955, 541; BGHZ 21, 285 [291]).
  • BGH, 25.01.1954 - III ZR 238/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 28.11.1955 - III ZR 137/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 26.11.1956 - III ZR 75/55

    Rechtsmittel

  • RG, 29.06.1934 - III 22/34

    1. Kann eine Versicherungsgesellschaft, die auf Grund des Versicherungsvertrags …

  • RG, 26.04.1940 - III 56/39
  • RG, 03.06.1932 - III 18/32

    1. Zur Klagbegründung bei Schadensersatzansprüchen wegen fahrlässiger …

  • BGH, 27.10.1983 - III ZR 126/82

    Klagebefugnis eines Verbandes -Abwrackaktion in der Binnenschiffahrt

    Die Grundsätze, die der erkennende Senat für die Amtshaftung im Zusammenhang mit der treuhänderischen Verwaltung fremden Vermögens aufgestellt hat (vgl. BGHZ 15, 142, 145 f.; 17, 140, 142 ff.; Urt. vom 29. Oktober 1956 - III ZR 65/55 = LM GrundG Art. 34 Nr. 36; BGHZ 27, 73, 77 f.), sind deshalb auf den vorliegenden Fall nicht entsprechend anwendbar.
  • BGH, 29.11.1956 - III ZR 70/55

    Amtspflichten bei Beamtenwiedereinstellung

    Eine dem entscheidenden Beamten vorwerfbare Verletzung des Ermessens liegt nach ständiger Rechtsprechung deshalb nur vor, wenn der Beamte willkürlich gehandelt, überhaupt keine sachlichen oder sachfremde Erwägungen angestellt oder die rechtlichen Schranken bewußt überschritten oder in so hohem Maße fehlsam gehandelt hat, daß seine Entscheidung mit den an eine ordnungsmäßige Verwaltung zu stellenden Anforderungen schlechterdings - d.h. jedem sachlich Beurteilenden ohne weiteres voll einleuchtend - unvereinbar ist (vgl. BGHZ 2, 209 [214]; 4,302 [311]; 12, 206 [208]; 21, 256 [260]; III ZR 181/51 vom 11. Juni 1952 - LM Nr. 3 zu § 839 (Fg) BGB; III ZR 106/53 vom 7. Oktober 1954 = BGHZ 15, 17, insoweit nicht abgedruckt; III ZR 197/53 vom 7. Oktober 1954 = LM Nr. 5 zu § 14 Preuss PVG; III ZR 65/55 vom 29. Oktober 1956).
  • BGH, 12.07.1962 - III ZR 45/61
    Das ist allgemein anerkannt (BGHZ 17, 140; BGH III ZR 65/55 vom 29o Oktober 1956 = LM Nr" 36 zu Art. 34 GG mit weiteren Nachweisen; BayObLG 1955, 25, 33)«" Bas Berufungsgericht geht unter Bezugnahme auf die zuletzt angeführte Entscheidung davon aus, daß die dem BLVw bei der Ausübung der Vermögenskontrolle obliegende Amtspflicht ihrem Zweck nach nicht dazu bestimmt gewesen sei, auch den Interessen eines Gläubigers zu dienen, der ' ; lediglich einen schuldrechtlichen Anspruch gegen den Treuhänder hatte.
  • BGH, 29.10.1959 - III ZR 129/58

    Rechtsmittel

    Der Bundesgerichtshof hat dieses Urteil am 29. Oktober 1956 - III ZR 65/55 - aufgehoben und die Sache an das Berufungsgericht zurückverwiesen.
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