Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1986,15725
BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85 (https://dejure.org/1986,15725)
BGH, Entscheidung vom 27.02.1986 - III ZR 95/85 (https://dejure.org/1986,15725)
BGH, Entscheidung vom 27. Februar 1986 - III ZR 95/85 (https://dejure.org/1986,15725)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1986,15725) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Bestehen einer allgemeinen Pflicht der Bank, den Kreditnehmer über die zivilrechtlichen und steuerrechtlichen Risiken der Beteiligung an einem steuersparenden Bauherrenmodell aufzuklären - Nichtigkeit einer Beteiligung an einem steuersparenden Bauherrenmodell

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (13)

  • BVerfG, 11.06.1980 - 1 PBvU 1/79

    Ablehnung der Revision

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    In dem Rechtsstreit hat der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter Kröner, Boujong, Dr. Engelhardt und Dr. Halstenberg am 27. Februar 1986 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 - NJW 1981, 79) beschlossen:.
  • BGH, 17.01.1985 - III ZR 135/83

    Im Reisegewerbe vermitteltes Darlehen

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Die Revision verkennt nicht, daß das Berufungsurteil im Einklang mit der inzwischen gefestigten Senatsrechtsprechung steht, wenn es die Wirksamkeit des Darlehensvertrages bejaht und eine allgemeine Pflicht der Bank, den Kreditnehmer über die zivil- und steuerrechtlichen Risiken der Beteiligung an einem steuersparenden Bauherrenmodell aufzuklären, verneint, weil insoweit das notwendige besondere Schutzbedürfnis regelmäßig fehlt (vgl. Senatsurteile vom 17. Januar 1985 - III ZR 135/83 = WM 1985, 221 = NJW 1985, 1020 [BGH 17.01.1985 - III ZR 135/83] , vom 25. April 1985 - III ZR 26/84 = WM 1985, 910 = ZIP 1985, 670 und vom 7. November 1985 - III ZR 128/84 = WM 1986, 8).
  • BGH, 07.11.1985 - III ZR 128/84

    Rechte des Darlehensgebers nach Kündigung eines Darlehens; Verzinsung der aus …

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Die Revision verkennt nicht, daß das Berufungsurteil im Einklang mit der inzwischen gefestigten Senatsrechtsprechung steht, wenn es die Wirksamkeit des Darlehensvertrages bejaht und eine allgemeine Pflicht der Bank, den Kreditnehmer über die zivil- und steuerrechtlichen Risiken der Beteiligung an einem steuersparenden Bauherrenmodell aufzuklären, verneint, weil insoweit das notwendige besondere Schutzbedürfnis regelmäßig fehlt (vgl. Senatsurteile vom 17. Januar 1985 - III ZR 135/83 = WM 1985, 221 = NJW 1985, 1020 [BGH 17.01.1985 - III ZR 135/83] , vom 25. April 1985 - III ZR 26/84 = WM 1985, 910 = ZIP 1985, 670 und vom 7. November 1985 - III ZR 128/84 = WM 1986, 8).
  • BGH, 08.06.1978 - III ZR 136/76

    Pflichten der Bank bei finanzierter Unternehmensbeteiligung

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Die Rechtsprechung des Senats hat allerdings den Kreis der Personen, deren vorvertragliches Handeln dem Kreditgeber gemäß § 278 BGB zugerechnet werden kann, in bestimmten Fällen erheblich ausgedehnt, wenn es ihm wegen der besonderen Schutzbedürftigkeit des betroffenen Personenkreises nach Billigkeitsgesichtspunkten unter Berücksichtigung der Interessenlage geboten erschien (vgl. BGHZ 72, 92, 96/97, Senatsurteile vom 6. Juli 1978 - III ZR 63/76 = NJW 1978, 2144, vom 8. Februar 1979 - III ZR 2/77 = NJW 1979, 1593, vom 10. Juli 1980 - III ZR 177/78 = NJW 1980, 2301 und vom 21. Mai 1981 - III ZR 139/79 = WM 1981, 869).
  • BGH, 06.07.1978 - III ZR 63/76

    Anfechtung eines Vertrages wegen arglistiger Täuschung - Abschluss eines …

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Die Rechtsprechung des Senats hat allerdings den Kreis der Personen, deren vorvertragliches Handeln dem Kreditgeber gemäß § 278 BGB zugerechnet werden kann, in bestimmten Fällen erheblich ausgedehnt, wenn es ihm wegen der besonderen Schutzbedürftigkeit des betroffenen Personenkreises nach Billigkeitsgesichtspunkten unter Berücksichtigung der Interessenlage geboten erschien (vgl. BGHZ 72, 92, 96/97, Senatsurteile vom 6. Juli 1978 - III ZR 63/76 = NJW 1978, 2144, vom 8. Februar 1979 - III ZR 2/77 = NJW 1979, 1593, vom 10. Juli 1980 - III ZR 177/78 = NJW 1980, 2301 und vom 21. Mai 1981 - III ZR 139/79 = WM 1981, 869).
  • BGH, 10.07.1980 - III ZR 177/78

    Sittenwidrigkeit eines Darlehensvertrages zur Finanzierung des Kaufs eines PKW - …

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Die Rechtsprechung des Senats hat allerdings den Kreis der Personen, deren vorvertragliches Handeln dem Kreditgeber gemäß § 278 BGB zugerechnet werden kann, in bestimmten Fällen erheblich ausgedehnt, wenn es ihm wegen der besonderen Schutzbedürftigkeit des betroffenen Personenkreises nach Billigkeitsgesichtspunkten unter Berücksichtigung der Interessenlage geboten erschien (vgl. BGHZ 72, 92, 96/97, Senatsurteile vom 6. Juli 1978 - III ZR 63/76 = NJW 1978, 2144, vom 8. Februar 1979 - III ZR 2/77 = NJW 1979, 1593, vom 10. Juli 1980 - III ZR 177/78 = NJW 1980, 2301 und vom 21. Mai 1981 - III ZR 139/79 = WM 1981, 869).
  • BGH, 25.04.1985 - III ZR 27/84

    Bestehen eines vertraglichen Darlehensrückzahlungsanspruchs - Zu-Stande-Kommen …

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Der Senat hat ein besonderes Schutzbedürfnis des Kreditnehmers dann bejaht, wenn die Bank - für sie selbst erkennbar - über einen Wissensvorsprung hinsichtlich der konkreten Risiken des zu finanzierenden Projekts verfügte oder sogar selbst einen zu den allgemeinen wirtschaftlichen Risiken des Projekts hinzutretenden speziellen Gefährdungstatbestand für den Anleger geschaffen oder dessen Entstehung jedenfalls begünstigt hatte (vgl. Senatsurteile vom 25. April 1985 - III ZR 27/84 = WM 1985, 993 = ZIP 1985, 667, vom 10. Oktober 1985 - III ZR 92/84 = WM 1986, 6 und vom 20. Februar 1986 - III ZR 111/84 -).
  • BGH, 08.02.1979 - III ZR 2/77

    Abschluss eines Heimarbeitsvertrages über die Herstellung von Plastikbeuteln - …

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Die Rechtsprechung des Senats hat allerdings den Kreis der Personen, deren vorvertragliches Handeln dem Kreditgeber gemäß § 278 BGB zugerechnet werden kann, in bestimmten Fällen erheblich ausgedehnt, wenn es ihm wegen der besonderen Schutzbedürftigkeit des betroffenen Personenkreises nach Billigkeitsgesichtspunkten unter Berücksichtigung der Interessenlage geboten erschien (vgl. BGHZ 72, 92, 96/97, Senatsurteile vom 6. Juli 1978 - III ZR 63/76 = NJW 1978, 2144, vom 8. Februar 1979 - III ZR 2/77 = NJW 1979, 1593, vom 10. Juli 1980 - III ZR 177/78 = NJW 1980, 2301 und vom 21. Mai 1981 - III ZR 139/79 = WM 1981, 869).
  • BAG, 21.05.1980 - 5 AZR 441/78

    Konkurs - Vorrecht - Jahresleistung - Zusätzliche Vergütung - Urlaubsabgeltung - …

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    In dem Rechtsstreit hat der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter Kröner, Boujong, Dr. Engelhardt und Dr. Halstenberg am 27. Februar 1986 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 - NJW 1981, 79) beschlossen:.
  • BGH, 20.02.1986 - III ZR 111/84

    Finanzierung eines Bauprojekts - Steuersparendes Bauherrenmodell - Spezielle …

    Auszug aus BGH, 27.02.1986 - III ZR 95/85
    Der Senat hat ein besonderes Schutzbedürfnis des Kreditnehmers dann bejaht, wenn die Bank - für sie selbst erkennbar - über einen Wissensvorsprung hinsichtlich der konkreten Risiken des zu finanzierenden Projekts verfügte oder sogar selbst einen zu den allgemeinen wirtschaftlichen Risiken des Projekts hinzutretenden speziellen Gefährdungstatbestand für den Anleger geschaffen oder dessen Entstehung jedenfalls begünstigt hatte (vgl. Senatsurteile vom 25. April 1985 - III ZR 27/84 = WM 1985, 993 = ZIP 1985, 667, vom 10. Oktober 1985 - III ZR 92/84 = WM 1986, 6 und vom 20. Februar 1986 - III ZR 111/84 -).
  • BGH, 25.04.1985 - III ZR 26/84

    Kreditaufnahme zur Beteiligung an einer Abschreibungsgesellschaft - Nichtigkeit …

  • BGH, 10.10.1985 - III ZR 92/84

    Kreditfinanzierter Beitritt zu einer Abschreibungsgesellschaft - Im Reisegewerbe …

  • BGH, 21.05.1981 - III ZR 139/79
  • BGH, 25.02.1988 - III ZR 147/87

    Haftung einer Bank für die Anlageverluste des Kreditnehmers

    Auch wenn der Projektinitiator oder ein Anlageberater bei der Werbung für ein Steuersparmodell zugleich eine Finanzierungsmöglichkeit nachweist, sind falsche Angaben der Werber über das Projekt nicht der Finanzierungsbank zuzurechnen, falls deren Mitwirkung am Gesamtprojekt nicht über die globale Kreditzusage und die Einzelkreditverträge hinausgeht (vgl. Senatsbeschluß vom 27. Februar 1986 - III ZR 95/85 - zu 3.).
  • BGH, 25.02.1988 - III ZR 146/87

    Haftung einer Bank für die Anlageverluste des Kreditnehmers bei Finanzierung …

    Auch wenn der Projektinitiator oder ein Anlageberater bei der Werbung für ein Steuersparmodell zugleich eine Finanzierungsmöglichkeit nachweist, sind falsche Angaben der Werber über das Projekt nicht der Finanzierungsbank zuzurechnen, falls deren Mitwirkung am Gesamtprojekt nicht über die globale Kreditzusage und die Einzelkreditverträge hinausgeht (vgl. Senatsbeschluß vom 27. Februar 1986 - III ZR 95/85 - zu 3.).
  • BGH, 14.07.1988 - III ZR 199/87

    Aufklärungspflicht der kreditgebenden Bank

    Nach der Rechtsprechung des Senats ist die kreditgebende Bank grundsätzlich nicht verpflichtet, einen Kreditinteressenten darüber aufzuklären, daß zwischen seinen finanziellen Möglichkeiten, wie sie sich insbesondere aus seinen Einkommensverhältnissen ergeben, und den Darlehensbelastungen ein Mißverhältnis besteht; die damit verbundenen speziellen Risiken muß er in aller Regel selbst tragen und bewältigen (vgl. Beschluß v. 17. März 1988 - III ZR 122/87; vgl. auch Beschluß v. 27. Februar 1986 - III ZR 95/85).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht