Rechtsprechung
   BFH, 09.08.1994 - IV S 8/94   

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https://dejure.org/1994,3298
BFH, 09.08.1994 - IV S 8/94 (https://dejure.org/1994,3298)
BFH, Entscheidung vom 09.08.1994 - IV S 8/94 (https://dejure.org/1994,3298)
BFH, Entscheidung vom 09. August 1994 - IV S 8/94 (https://dejure.org/1994,3298)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Anfechtung des auszusetzenden Bescheids als Voraussetzung für die Aussetzung der Vollziehung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • FG Hamburg, 11.07.1997 - II 117/97

    Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung des Gewerbekapitals in den alten

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  • FG Hamburg, 10.07.1997 - II 67/97

    Bestehen eines Rechtsschutzbedürfnisses bei einem Antrag auf Aussetzung der

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  • BFH, 28.11.2007 - V S 35/07

    Keine Aussetzung der Vollziehung nach Unanfechtbarkeit der Steuerbescheide -

    Zwar kann dem FA unter bestimmten Voraussetzungen untersagt werden, eine unanfechtbar festgesetzte Steuer einzuziehen (vgl. BFH-Beschluss vom 9. August 1994 IV S 8/94, BFH/NV 1995, 409, m.w.N.).

    Das ist das Gericht des ersten Rechtszuges (§ 114 Abs. 2 Satz 2 FGO), selbst wenn sich das Hauptsacheverfahren wie im Streitfall bereits im Beschwerdeverfahren befindet (vgl. BFH-Beschlüsse in BFH/NV 1995, 409, und vom 14. Oktober 2003 VIII S 15/03, BFH/NV 2004, 81).

  • BFH, 28.10.2004 - III R 53/03

    NZB gegen Gerichtsbescheid

    Eine Umdeutung scheitert darüber hinaus auch daran, dass der Antrag auf mündliche Verhandlung gegen einen Gerichtsbescheid des FG beim FG anzubringen ist (BFH-Beschluss vom 9. August 1994 IV S 8/94, BFH/NV 1995, 409) und zudem zwischen einer Revision und einem Antrag auf mündliche Verhandlung erhebliche rechtliche und verfahrensmäßige Unterschiede bestehen (BFH-Beschluss in BFH/NV 2001, 936).
  • BFH, 31.07.2002 - VIII B 142/00

    AdV; Ablehnung von Kindergeldfestsetzung

    Ablehnungsbescheide, die sich in einer Negation erschöpfen, bedürfen keiner Vollziehung; ihre Vollziehung kann deshalb auch nicht ausgesetzt werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 27. März 1991 I B 187/90, BFHE 164, 173, BStBl II 1991, 643, m.w.N.; vom 9. August 1994 IV S 8/94, BFH/NV 1995, 409; vom 13. April 1994 I B 212/93, BFHE 174, 389, BStBl II 1994, 835; vom 25. März 1997 VII B 149/96, BFH/NV 1997, 547; vom 1. April 1997 X S 3/96, BFH/NV 1997, 601; vgl. zur Abgrenzung von ablehnenden Grundlagenbescheiden im zweistufigen Besteuerungsverfahren und sonstigen Ablehnungsbescheiden BFH-Beschluss vom 14. April 1987 GrS 2/85, BFHE 149, 493, BStBl II 1987, 637, unter C. II. 4.).
  • FG Hessen, 30.06.2004 - 6 K 4328/01

    Nicht abgeschlossenes Strafverfahren als Aussetzungsgrund; Vorsteuerabzug bei

    a) Ob ein noch nicht abgeschlossenes Strafverfahren Aussetzungsgrund sein kann, ist streitig (bejahend BFH/NV 1996, 149, anderseits BFH/NV 1995, 40 für Strafverfahren mit komplizierten steuerlichen Vorfragen ; vgl. Gräber § 74 Tz.15).
  • BFH, 04.04.2003 - V B 199/02

    NZB: Aussetzung des Verfahrens

    Das FG ist an die Feststellungen des Strafgerichts nicht gebunden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 7. Juli 1995 III B 8/95, BFH/NV 1996, 150, und vom 12. April 1994 I B 75, 77, 79/93, BFH/NV 1995, 40; auch Urteil vom 12. Januar 1988 VII R 74/84, BFH/NV 1988, 692).
  • BFH, 01.04.1997 - X S 3/96

    Änderung eines Einkommenssteuerbescheids

    Insoweit ist der hier gestellte Aussetzungsantrag unzulässig, weil er keinen "angefochtenen" Verwaltungsakt zum Gegenstand hat (s. auch Beschluß des Bundesfinanzhofs -- BFH -- vom 9. August 1994 IV S 8/94, BFH/NV 1995, 409; Gräber, a. a. O., § 69 Rz. 8, 23, jeweils m. w. N.).

    In solchen Fällen aber ist mangels Vollziehbarkeit des in Frage stehenden Verwaltungsakts vorläufiger Rechtsschutz nicht nach § 69 FGO, sondern allenfalls nach § 114 FGO (vgl. BFH-Beschlüsse vom 27. März 1991 I B 187/90, BFHE 164, 173, BStBl II 1991, 643, und in BFH/NV 1995, 409; Gräber, a. a. O., § 69 Rz. 31) eröffnet, eine entsprechende Umdeutung in Fällen fachkundiger Vertretung jedoch grundsätzlich ausgeschlossen (s. Gräber, a. a. O., § 114 Rz. 84, m. w. N.).

  • BFH, 15.02.2001 - VII B 251/00

    Nichtzulassungsbeschwerde - Sachaufklärungspflicht - Verfahrensaussetzung -

    Im Übrigen hat das FG nach § 76 FGO ein selbständiges Ermittlungsrecht und eine selbständige Ermittlungspflicht, so dass es nicht ohne weiteres an die im Strafverfahren getroffenen Feststellungen gebunden gewesen wäre (vgl. BFH-Beschluss vom 12. April 1994 I B 75, 77, 79/93, BFH/NV 1995, 40; auch Urteil vom 12. Januar 1988 VII R 74/84, BFH/NV 1988, 692).
  • BFH, 27.11.1998 - III B 72/97

    Divergenz; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

    Dies ist aber nur dann der Fall, wenn die herausgestellte Rechtsfrage der tragende Grund einer zu erwartenden Revisionsentscheidung sein kann (z.B. BFH-Beschluß vom 10. August 1994 I B 81/94, BFH/NV 1995, 409).
  • BFH, 03.06.1998 - I B 39/98

    Voraussetzungen einer Verfahrensaussetzung aufgrund von staatsanwaltlichen

  • BFH, 04.09.1997 - VII S 18/97

    Antrag ist auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung

  • FG München, 02.10.2012 - 8 V 3233/11

    Steuerklassenwahl für eingetragene Lebenspartner

  • FG München, 24.06.2008 - 1 V 2005/08

    Umdeutung eines Antrags auf Aussetzung der Vollziehung in einen Antrag auf

  • FG München, 24.06.2008 - 1 V 2003/08

    Umdeutung eines nicht statthaften Antrags auf Aussetzung der Vollziehung in einen

  • FG Baden-Württemberg, 27.11.1997 - 6 V 10/97

    Doppelte Haushaltsführung bei Eheschließung

  • FG Hamburg, 24.04.2002 - VI 8/02

    Vorläufiger Rechtsschutz gegen die Ablehnung eines Antrages auf schlichte

  • FG Münster, 18.02.1997 - 10 V 5499/96
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