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Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin, 23.06.1955

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.03.1955 - IV B 122.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,120
BVerwG, 25.03.1955 - IV B 122.54 (https://dejure.org/1955,120)
BVerwG, Entscheidung vom 25.03.1955 - IV B 122.54 (https://dejure.org/1955,120)
BVerwG, Entscheidung vom 25. März 1955 - IV B 122.54 (https://dejure.org/1955,120)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1955, 1044
 
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Wird zitiert von ... (24)

  • BVerwG, 26.04.1957 - IV C 61.57

    Rechtsmittel

    Für die Zahl und die Beschaffenheit der Möbel sind zwar nur geringste, auch den primitivsten Lebensverhältnissen gerecht werdende Anforderungen zu stellen (BVerwG IV B 122.54).

    Nach der insoweit übereinstimmenden Rechtsprechung des III. und IV. Senats setzt aber die Anerkennung eines Hausratverlustes voraus, daß wenigstens die Grundausstattung eines Wohnraumes nach Zahl und Beschaffenheit der Möbel, die in der Regel mindestens einen Tisch, Sitz- und Liegegelegenheit und einen Schrank oder eine entsprechende Einrichtung zum Abstellen und Ablegen umfaßt, die zweckbestimmte Verwendung des Raumes überhaupt erst ermöglicht (BVerwG III C 9.54 - Urteil vom 31. März 1955 -, BVerwG IV B 122.54 - Urteil vom 25. März 1955 -).

  • BVerwG, 05.05.1958 - IV C 175.56

    Umfang des Hausrats im Sinne des Lastenausgleichsrechts (LAG) - Feststellung von …

    Daß diese Vorschrift, welche nach ihrem Wortlaut das Verwaltungsverfahren betriftt, auch der richterlichen Beweiswürdigung zugrunde zu legen ist, hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 25. März 1955 - BVerwG IV B 122.54 - (NJW 1955 S. 1044) ausgesprochen.
  • BVerwG, 14.12.1987 - 3 CB 7.85

    Klage auf Feststellung eines Vertreibungsschadens - Glaubhaftmachung von …

    Dies erfordert, daß für das Vorliegen der behaupteten Tatsache eine überwiegende Wahrscheinlichkeit besteht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Urteil vom 25. März 1955 - BVerwG 4 B 122.54 - ; Beschlüsse vom 5. August 1983 - BVerwG 3 B 80.82 - <ZLA 1983, 142> sowie vom 6. Januar 1986 - BVerwG 3 B 38.85 - <IFLA 1986, 125>).
  • BVerwG, 25.04.1969 - III C 183.67

    Vertreibungsschaden an einer Schreinerei (Möbelfabrik) - Vertreibungsbedingter …

    In diesen Entscheidungen wird ausdrücklich betont, daß der Parteieid (BVerwG IV B 122.54 und BVerwG IV C 55.54) und die eidesstattliche Versicherung (BVerwG IV C 107.58) trotz § 34 Abs. 1 FG vor den Verwaltungsgerichten zulässig seien, während es hinsichtlich ihres Beweiswertes allein auf den Inhalt der Erklärung und auf die Glaubwürdigkeit der Partei ankomme.
  • BVerwG, 10.06.1955 - IV C 55.54

    Rechtsmittel

    Wie das Bundesverwaltungsgericht(Urteil vom 25. März 1955 - IV B 122.54 -) ausgesprochen hat, ist der Ausschluß der eidesstattlichen Versicherung und des Parteieides in Lastenausgleichssachen lediglich auf das Verfahren vor den Verwaltungsbehörden beschränkt und gilt nicht für das Verfahren vor den Verwaltungsgerichten.
  • BVerwG, 17.10.1978 - 3 B 104.77
    Dies hat das Bundesverwaltungsgericht bereits durchUrteil vom 25. März 1955 - BVerwG 4 B 122.54 - (Buchholz 427.2 § 35 Nr. 1) entschieden.
  • BVerwG, 21.01.1977 - 3 B 74.76

    Begriff der Glaubhaftmachung in den Lastenausgleichsgesetzen (LAG)

    So hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 25. März 1955 - BVerwG IV B 122.54 - (Buchholz 427.2 § 35 FG Nr. 1) entschieden, daß der Begriff der Glaubhaftmachung in den Lastenausgleichsgesetzen nichts anderes bedeutet als in anderen Verfahrensordnungen, wo er als überwiegende Wahrscheinlichkeit definiert werde.
  • BVerwG, 13.01.1977 - III B 60.73

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Danach gelten Angaben als glaubhaft gemacht, deren Richtigkeit mit einer ernstliche Zweifel ausschließenden Wahrscheinlichkeit dargetan ist, was im Hinblick auf den in anderen Verfahrens Ordnungen gebrauchten Begriff der Glaubhaftmachung etwa überwiegende Wahrscheinlichkeit bedeutet (vgl. Urteil vom 25. März 1955 - BVerwG IV B 122.54 - [Buchholz 427.2 § 35 Nr. 1]).
  • BVerwG, 30.11.1961 - III C 145.61

    Rechtsmittel

    Psychische Besonderheiten können nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Krankheiten darstellen, die eine Erwerbsunfähigkeit im Sinne des § 265 LAG zur Folge haben (vgl. die Entscheidungen des Senats vom 3. April 1958 - BVerwG III C 284.56 - [BVerwGE 6, 306] …und vom 15. November 1956 - BVerwG III B 189.55/C 140.56 - [Buchholz a.a.O. Nr. 14 zu § 265 LAG]); die hier zutage getretenen Besonderheiten mußten dem Landesverwaltungsgericht daher wegen der besonderen Sorgfalt, die den Verwaltungsgerichten bei der Aufklärung des Sachverhalts in Lastenausgleichssachen im allgemeinen und besonders bei psychischen Erkrankungen obliegt, Anlaß zur Einholung eines nervenfachärztlichen oder psychiatrischen Gutachtens über die Erwerbsfähigkeit der Klägerin geben; die Notwendigkeit dieser Beweiserhebung drängte sich auf (vgl. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. März 1955 - BVerwG IV B 122.54 - [Buchholz a.a.O. Nr. 25 zu § 339 LAG]; vom 15. November 1956 - BVerwG III B 189.55/C 140.56 - [ZLA 1957 S. 41 = RLA 1957 S. 75 = JR 1957 S. 276]; vom 5. November 1959 - BVerwG III B 203.58/C 226.58 - vom 11. November 1959 - BVerwG III B 178.58/C 313.59 - [ZLA 1960 S. 156] und vom 20. Dezember 1957 - BVerwG VII C 73.57 [S. 9/10] -).
  • BVerwG, 21.08.1956 - IV C 55.56

    Rechtsmittel

    Andererseits schließt aber § 530 Abs. 2. LAG die Anwendung dieser Beweismittel im Verfahren vor den Verwaltungsgerichten nicht aus (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 25. März 1955 - BVerwG IV B 122.54 -).
  • BVerwG, 22.06.1956 - IV CB 8.56

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 22.09.1960 - III C 205.60

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 02.03.1961 - III C 333.59

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 11.09.1957 - IV C 155.56

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 24.02.1956 - IV B 65.55

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 05.08.1983 - 3 B 80.82

    Geltendmachung des Verlustes von Ansprüchen auf Grund der Hingabe eines …

  • BVerwG, 03.03.1971 - III CB 93.70

    Verpflichtung zur Schadensfeststellung wegen Verlustes von Girokonten in einer …

  • BVerwG, 04.12.1964 - IV B 113.64

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher …

  • BVerwG, 08.03.1962 - IV C 17.62

    Begriff des Kriegssachschadens i.S.d. Lastenausgleichsgesetz (LAG) - Abgrenzung …

  • BVerwG, 24.11.1960 - IV B 186.59

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 31.10.1960 - IV B 78.60

    Vorliegen eines wesentlichen Mangels des gerichtlichen Verfahrens bei Fehlern im …

  • BVerwG, 29.08.1958 - IV C 431.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 27.06.1958 - IV C 147.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 01.03.1956 - III C 90.55

    Rechtsmittel

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   OVG Berlin, 23.06.1955 - IV B 122.54   

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OVG Berlin, Entscheidung vom 23. Juni 1955 - IV B 122.54 (https://dejure.org/1955,9760)
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Wird zitiert von ...

  • BVerwG, 19.03.1958 - VI C 184.56

    Rechtsmittel

    Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 23. Juni 1955 - OVG IV B 122.54 - samt den ihm zugrunde liegenden tatsächlichen Feststellungen aufgehoben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Revisionsverfahrens, an das Oberverwaltungsgericht zurückverwiesen.
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