Rechtsprechung
| BVerwG, 09.06.1959 - IV B 219.58 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- VG Darmstadt, 25.04.1958 - III/352/57
- BVerwG, 09.06.1959 - IV B 219.58
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 25.10.1956 - III C 77.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 09.06.1959 - IV B 219.58
Der neue Gläubiger eines verpfändeten oder abgetretenen Anspruches auf Hauptentschädigung kann die Feststellung des Schadens beantragen (Fortsetzung der Rechtsprechung BVerwG III C 77.56 und IV C 147.56).Die Beschwerde kann keinen Erfolg haben, weil die grundsätzliche Frage der Verpfändung lastenausgleichsrechtlicher Ansprüche von beiden Senaten des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt worden ist (BVerwG III C 77.56 in BVerwGE 4, 128, RLA 57, 104, Mtbl.
- BVerwG, 10.07.1957 - IV C 147.56
Auszug aus BVerwG, 09.06.1959 - IV B 219.58
Der neue Gläubiger eines verpfändeten oder abgetretenen Anspruches auf Hauptentschädigung kann die Feststellung des Schadens beantragen (Fortsetzung der Rechtsprechung BVerwG III C 77.56 und IV C 147.56).BAA 57, 212 und BVerwG IV C 147.56 in BVerwGE 5, 193, RLA 57, 87).
- BVerwG, 15.12.1960 - III C 238.59
Abtretung von Ansprüchen nach der Kriegssachschädenverordnung und deren …
(Fortsetzung der Rechtsprechung BVerwGE 4, 128 und BVerwGE 5, 193, Bestätigung von BVerwG IV B 219.58 vom 9. Juni 1959.).BAA 1960 S. 7 = RLA 1960 S. 15], fernerBeschluß vom 9. Juni 1959 - BVerwG IV B 219.58 -).
Wie schon der IV. Senat in seinemBeschluß vom 9. Juni 1959 - BVerwG IV B 219.58 - ausgeführt hat, kann durch die Abtretung kein anderer Anspruch auf den Abtretungsempfänger übertragen werden, als er in der Person des Geschädigten begründet worden ist.
- BVerwG, 19.11.1959 - IV B 137.59
Hauptentschädigung - Schadensfeststellung - Abtretung - Antragstellung
Der Empfänger des abgetretenen Anspruchs auf Hauptentschädigung für einen Kriegssachschaden kann die Feststellung dieses Schadens beantragen (Bestätigung von BVerwG IV B 219.58).Der Senat hat bereits in dem ebenfalls eine Nichtzulassungsbeschwerde eines Vertreters der Interessen des Ausgleichsfonds zurückweisenden Beschluß BVerwG IV B 219.58 vom 9. Juni 1959 ausgesprochen, daß diese durch das vorangegangene Urteil BVerwG IV C 147.56 (BVerwGE 5, 193) bereits vorbereitete Frage eindeutig zu bejahen ist.
- BVerwG, 17.08.1961 - III C 288.58
Rechtsmittel
Der durch die Vertreibung entstandene Hausratschaden der Klägerin besteht daher auch in dem Unterschied zwischen dem Verkehrswert des Hausrates und dem bei der Veräußerung eines Teiles des Hausrates erzielten Erlöse (vgl. dazu die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. September 1957 - BVerwG III C 162.56 - [Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 Nr. 13 zu § 11 LAG = ZLA 1957 S. 372]; vom 30. Januar 1959 - BVerwG IV C 288.58 - [BVerwGE 8, 141]; vom 19. Mai 1959 - BVerwG III C 261.55 - [MDR 1959 S. 687] …und vom 10. Februar 1956 - BVerwG IV C 13.54 - [Buchholz a.a.O., 427.2 Nr. 19 zu § 8 FG]; vgl. auch die Entscheidung vom 12. Mai 1959 - BVerwG IV B 160.58 - [ZLA 1959 S. 263 = RLA 1959 S. 301 = IFLA 1960 S. 20]).
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