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| BVerwG, 25.04.1958 - IV C 110.56 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LVG Oldenburg, 08.03.1956 - A 122.55
- BVerwG, 25.04.1958 - IV C 110.56
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 28.06.1957 - IV C 235.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.04.1958 - IV C 110.56
Diesen Grundsatz haben beide mit Lastenausgleichsrecht befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts ausgesprochen (vgl. Urteile vom 28. Juni 1957 - BVerwG IV C 235.56 - in NJW 1958 S. 154 und vom 25. Oktober 1957 - BVerwG III C 370.56 - in ZLA 1958 S. 73). - BVerwG, 25.10.1957 - III C 370.56
Auszug aus BVerwG, 25.04.1958 - IV C 110.56
Diesen Grundsatz haben beide mit Lastenausgleichsrecht befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts ausgesprochen (vgl. Urteile vom 28. Juni 1957 - BVerwG IV C 235.56 - in NJW 1958 S. 154 und vom 25. Oktober 1957 - BVerwG III C 370.56 - in ZLA 1958 S. 73).
- BVerwG, 08.12.1961 - IV C 355.58
Rechtsmittel
Es liegt im Ermessen der Verwaltungsbehörde, ob sie von ihrer Rücknahmebefugnis Gebrauch machen will oder nicht - zu vgl. schon das Urteil des erkennenden Senats BVerwG IV C 110.56 vom 25. April 1958; diese Ansicht ist jetzt die überwiegende (zu vgl. Haueisen DVBl. 1960, 913) -. - BVerwG, 08.02.1962 - IV B 126.60
Unbegründete Nichtzulassungsbeschwerde - Bindung von unanfechtbaren …
Es ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt, ob und in welchem Umfang unanfechtbare Feststellungsbescheide für die Zuerkennung der Hauptentschädigung bindend sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 7. Dezember 1960 - BVerwG IV C 97.59 - = BVerwGE 11, 278) und unter welchen Voraussetzungen solche Bescheide widerrufen werden können (vgl. BVerwG, Urteile vom 28. Juni 1957 - BVerwG IV C 235.56 - = ZLA 1958, 25, 25. April 1958 - BVerwG IV C 110.56 - = IFLA 1959, 39; 5. Mai 1958 - BVerwG IV C 174.56 - = IFLA 1959, 236; 24. Oktober 1958 - BVerwG IV C 303.58 - = RLA 1959, 127; 12. Mai 1960 - BVerwG III C 97.59 - = ZLA 1960, 267, 3. Juni 1960 - BVerwG IV C 381.58 - = IFLA 1961, 72; 9. Juni 1961 - BVerwG IV C 273.60 - = RLA 1961, 318; 30. August 1961 - BVerwG IV C 86.58 - = ZLA 1961, 374, und8. Dezember 1961 - BVerwG IV C 355.58 -). - BVerwG, 13.11.1959 - IV C 144.57
Rechtsmittel
Die Rücknahme des mit Bescheid vom 14. August 1953 zugebilligten Ehegattenzuschlages für den vermißten Ehemann der Klägerin war zulässig; auch unanfechtbar gewordene Bescheide können nach § 335 a Abs. 2 des Gesetzes über den Lastenausgleich vom 14. August 1952 (BGBl. I S. 446) - LAG - unter Beachtung der Vorschriften des Lastenausgleichsgesetzes und der Grundsätze des allgemeinen Verwaltungsrechts dann zurückgenommen werden, wenn sie rechtswidrig sind (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 1957 - BVerwG IV C 235.56 -, BVerwGE 6, 1 [BVerwG 28.06.1957 - IV C 235/56], DÖV 57, 911, ZLA 58, 25, NJW 58, 154, RLA 58, 71, JR 58, 192, DVBl. 58, 57; vom 25. Oktober 1957 - BVerwG III C 370.56 -, BVerwGE 5, 312, ZLA 58, 73, RLA 58, 285; und vom 25. April 1958 - BVerwG IV C 110.56 -, RLA 58, 217, IFLA 59, 39).
- BVerwG, 05.05.1958 - IV C 174.56
Widerruf von unanfechtbar gewordenen Bescheiden auch im Lastenausgleichsrecht …
Ein Widerruf mit rückwirkender Kraft ist nach Ansicht des erkennenden Senats grundsätzlich nur dann möglich, wenn der Bescheid der Behörde infolge eines Verschuldens des Bürgers von einem unrichtigen Sachverhalt ausgeht und deswegen rechtswidrig ist (s.o. Urteil vom 28. Juni 1957 und Urteil vom 25. April 1958 - BVerwG IV C 110.56 -). - BVerwG, 22.05.1959 - IV C 157.58
Rechtsmittel
Eine solche Rücknahme ist nach ständiger Rechtsprechung beider Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts in der Regel dann zulässig, wenn dem Verwaltungsentscheid ein unrichtiger Sachverhalt zugrunde gelegt worden ist, der zu einem rechtswidrigen Ergebnis geführt hat (vgl. u.a.Urteil vom 25. April 1958 - BVerwG IV C 110.56 - in RLA 58, 217). - BVerwG, 16.01.1959 - IV C 399.57
Rechtsmittel
Berechtigten rechtfertigen (BVerwG III C 370.56 in ZLA 1958 S. 73, BVerwG IV C 110.56 in RLA 1958 S. 217, BVerwG II C 211.57 in DÖV 1958 S. 826). - BVerwG, 06.08.1958 - III B 162.57
Rechtsmittel
Auch der von dem Kläger hervorgehobene Grundsatz von Treu und Glauben bietet in diesem Zusammenhange zu einer rechtsgrundsätzlichen Entscheidung gleichfalls keinen Anlaß; denn die mit Lastenausgleichssachen befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts haben übereinstimmend ausgesprochen, daß es Treu und Glauben jedenfalls im Grundsatz nicht verletze, wenn Zahlungen eingestellt werden, die auf Grund des Lastenausgleichsgesetzes geleistet wurden, aber nicht hätten geleistet werden dürfen(Entscheidungen vom 25. Oktober 1957 - BVerwG III C 370.56 - ZLA 1958 S. 73;vom 27. Februar 1958 - BVerwG III C 77.57 -, vom 25. April 1958 - BVerwG IV C 110.56 - undvom 5. Mai 1958 - BVerwG IV C 174.56 -). - BVerwG, 30.10.1959 - IV C 7.59
Rechtsmittel
Ein Verwaltungsakt kann sowohl wegen unrichtiger Anwendung des Gesetzes als auch wegen Zugrundelegung eines unrichtigen Sachverhalts rechtswidrig sein (vgl. u.a. Urteil vom 25. April 1958 - BVerwG IV C 110.56 - [RLA 58, 217, IFLA 59, 39]). - BVerwG, 29.01.1960 - IV C 170.58
Rechtsmittel
Der IV. Senat hat unter besonderen Umständen auch diese Frage bejaht (BVerwG IV C 110.56 in RLA 58, 217, IFLA 59, 39).
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