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| BVerwG, 22.04.1955 - IV C 111.54 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LVG Braunschweig, 30.07.1954 - II 218.54
- BVerwG, 22.04.1955 - IV C 111.54
Papierfundstellen
- NJW 1955, 1045
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (5)
- BGH, 17.12.1951 - GSZ 2/51
Unselbständige Anschlußrevision. Kosten
Auszug aus BVerwG, 22.04.1955 - IV C 111.54
Das hat für den bürgerlichen Rechtsstreit der Große Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seinem Beschluß vom 17. Dezember 1951 (BGHZ 4, 229 [235]) ausgesprochen. - BVerwG, 01.10.1954 - IV C 38.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.04.1955 - IV C 111.54
Für den Begriff der "Reichsmarkspareinlage" kommt es dabei, wie der erkennende Senat bereits wiederholt entschieden hat (vgl. Urteil vom 18.6.1954 - IV C 11.54 - LA 1954, 343 = MtBl. BAA 1955, 69; Urteil vom 1.10.1954 - IV C 38.54 - LA 1955, 91 = RLA 1955, 43 = MtBl. - BVerwG, 02.07.1954 - IV C 11.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.04.1955 - IV C 111.54
Für den Begriff der "Reichsmarkspareinlage" kommt es dabei, wie der erkennende Senat bereits wiederholt entschieden hat (vgl. Urteil vom 18.6.1954 - IV C 11.54 - LA 1954, 343 = MtBl. BAA 1955, 69; Urteil vom 1.10.1954 - IV C 38.54 - LA 1955, 91 = RLA 1955, 43 = MtBl. - BVerwG, 17.02.1955 - III C 3.53
Auszug aus BVerwG, 22.04.1955 - IV C 111.54
Da der III. Senat des Bundesverwaltungsgerichts im Beschluß vom 17. Februar 1955 - III C 3.53 - grundsätzlich ausgesprochen hat, daß der Regierungspräsident - Beschwerdeausschuß - nicht befugt ist, in Lastenausgleichssachen Revision einzulegen, bedarf es einer Erörterung, ob er wenigstens Anschlußrevision einlegen darf. - BVerwG, 26.11.1954 - IV C 88.54
Auszug aus BVerwG, 22.04.1955 - IV C 111.54
BAA 1955, 70; und Urteil vom 26.11.1954 - IV C 88.54 - NJW 1955, 51830 = LA 1955, 92 = RLA 1955, 76 = ZLA 1955, 46 = MtBl.
- BVerwG, 17.10.1959 - III C 79.59
Rechtsmittel
Dieser aus der Fassung des § 339 LAG und aus den Vorschriften des Lastenausgleichsgesetzes über das Verfahren vor den Ausgleichs- und Beschwerdebehörden gewonnenen Ansicht hat sich der IV. Senat wiederholt angeschlossen (vgl. Urteil vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 66.55/BVerwG IV C 111.54 -, Beschluß vom 23. Juli 1955 - BVerwG IV C 146.54 -, Beschluß vom 28. September 1955 - BVerwG IV B 73.55 -, Urteil vom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54/BVerwG IV C 88.55 -).In seinem Urteil vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 66.55/BVerwG IV C 111.54 - (Buchholz BVerwG 427.3 § 339 LAG Nr. 27) hatte der IV. Senat jedoch zugleich dem beklagten Beschwerdeausschuß die Befugnis zuerkannt, Anschlußrevision einzulegen.
- BVerwG, 20.12.1958 - III C 258.57
Rechtsmittel
Der Senat hat erhebliche Bedenken, dem Urteil des IV. Senatsvom 22. April 1955 - BVerwG IV C 111.54/IV C 66.55 -, in dem die Anschlußrevision der beklagten Behörde in Lastenausgleichssachen für zulässig erklärt worden ist, zu folgen. - BVerwG, 30.11.1957 - III B 183.57
Rechtsmittel
Daß es infolge der ausdrücklichen Bezugnahme auf § 22 des Gesetzes über das Kreditwesen vom 25. September 1939 in § 2 Abs. 1 Nr. 1 ASpG nicht auf den Willen des Anlegenden, sondern auf den objektiven Charakter der Sparanlage ankommt, ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ständig ausgesprochen worden (vgl. Urteil des IV. Senatsvom 22. April 1955 - BVerwG IV C 111.54 - und die dortigen Hinweise auf die frühere Rechtsprechung, u.a. dasUrteil vom 1. Oktober 1954 - BVerwG IV C 38.54 - Mtbl. BAA 1955 S. 70 - undUrteil vom 26. November 1954 - BVerwG IV C 88.54 - NJW 1955 S. 518 = Mtbl.
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