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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54, IV C 88.55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,268
BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54, IV C 88.55 (https://dejure.org/1955,268)
BVerwG, Entscheidung vom 18.11.1955 - IV C 132.54, IV C 88.55 (https://dejure.org/1955,268)
BVerwG, Entscheidung vom 18. November 1955 - IV C 132.54, IV C 88.55 (https://dejure.org/1955,268)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 3, 13
  • NJW 1956, 1169
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 26.05.1955 - III C 35.54
    Auszug aus BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54
    Die Erwägung, eine Minderung des Unterhaltsanspruchs auf die Hälfte habe der Geschädigte nach allgemeinen Regeln des Lastenausgleichsrechts ohne weiteres hinzunehmen, ist zwar im Urteil des III. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Mai 1955 (III C 35.54) angestellt, trägt aber jene Entscheidung nicht.

    Das hat, sogar noch weitergehend, bereits der III. Senat in seinem vorerwähnten Urteil III C 35.54 ausgesprochen.

  • BVerwG, 17.02.1955 - III C 3.53
    Auszug aus BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54
    An dieser vom III. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Beschluß vom 17. Februar 1955 (III C 3.53), entwickelten und seitdem (z.B. im Urteil vom 17. März 1955 - III C 144.54) beibehaltenen Rechtsprechung, der sich der erkennende Senat angeschlossen hat (Beschluß vom 23. Juli 1955 - IV C 146.54 -), ist festzuhalten.
  • BVerwG, 22.10.1955 - IV B 124.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54
    In dieser Richtung bewegt sich die ständige Rechtsprechung der beiden mit Lastenausgleichssachen befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluß III B 134.54 vom 24. August 1955; für Landesausgleichsämter: Beschlüsse IV B 73.55vom 28. September 1955, IV B 124.54 vom 22. Oktober 1955 und IV B 74.55 vom 7. November 1955).
  • BVerwG, 23.07.1955 - IV C 146.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54
    An dieser vom III. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Beschluß vom 17. Februar 1955 (III C 3.53), entwickelten und seitdem (z.B. im Urteil vom 17. März 1955 - III C 144.54) beibehaltenen Rechtsprechung, der sich der erkennende Senat angeschlossen hat (Beschluß vom 23. Juli 1955 - IV C 146.54 -), ist festzuhalten.
  • BVerwG, 24.08.1955 - III B 134.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54
    In dieser Richtung bewegt sich die ständige Rechtsprechung der beiden mit Lastenausgleichssachen befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluß III B 134.54 vom 24. August 1955; für Landesausgleichsämter: Beschlüsse IV B 73.55vom 28. September 1955, IV B 124.54 vom 22. Oktober 1955 und IV B 74.55 vom 7. November 1955).
  • BVerwG, 07.11.1955 - IV B 74.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54
    In dieser Richtung bewegt sich die ständige Rechtsprechung der beiden mit Lastenausgleichssachen befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluß III B 134.54 vom 24. August 1955; für Landesausgleichsämter: Beschlüsse IV B 73.55vom 28. September 1955, IV B 124.54 vom 22. Oktober 1955 und IV B 74.55 vom 7. November 1955).
  • BVerwG, 30.09.1955 - IV C 103.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 18.11.1955 - IV C 132.54
    Der erkennende Senat setzt sich deshalb mit jener Entscheidung nicht in Widerspruch, wenn er eine Ausdehnung dieses nur in Einzelvorschriften, z.B. § 8 Abs. 2 Nr. 1 und 4 des Feststellungsgesetzes, bezüglich der auch sonst nach eigenen Regeln behandelten Hausratverluste auftauchenden Gedankens auf das gesamte Lastenausgleichsrecht nicht für angebracht hält; soweit im Urteil des erkennenden Senats vom 30. September 1955 (IV C 103.54) jener Gedanke gutgeheißen ist, hält der erkennende Senat an seiner damaligen Auffassung nicht fest.
  • BVerwG, 13.06.1957 - III C 231.56

    Rechtsmittel

    Trotzdem ist die Schädigung durch den Verlust dieser Existenzgrundlage nach ständiger Rechtsprechung beider Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts(Urteile vom 12. Oktober 1955 - BVerwG III C 120.54 - [LA 1956 S. 77; RLA 1956 S. 78], vom 2. Juli 1956 - BVerwG III C 213.55 - [LA 1956 S. 316; IFLA 1956 S. 284] undvom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54/IV C 88.55 - [BVerwGE 3, 13]) eine eigene, unmittelbare Schädigung des als Kind vertriebenen Klägers.

    Wie in den erwähnten Entscheidungen BVerwGE 2, 126 [129] und 3, 13 [16] ausgeführt, darf bei einem Vertriebenen, dessen Existenz schon vor der Vertreibung ausschließlich auf gesetzlicher Unterhaltsgewährung beruhte, ein ihm nach der Vertreibung zustehender gleichwertiger (richtiger: gleichartiger) Unterhaltsanspruch nicht zu seinen Gunsten unberücksichtigt bleiben, weil § 267 Abs. 2 Nr. 1 LAG für einen solchen Zusammenhang offensichtlich nicht vorgesehen ist.

    Die Ausgleichsbehörde wird auf die dem Kläger nunmehr rückwirkend zuzuerkennende Unterhaltshilfe auf Lebenszeit den Wert des Naturalunterhalts anzurechnen haben, den der Kläger von seinem Vater empfängt (BVerwGE 3, 13 [17 oben]).

  • BVerwG, 27.02.1962 - III C 28.59

    Rechtsmittel

    Die Annahme des Landesverwaltungsgerichts, daß der Kläger wegen des Verlustes des Unterhaltsanspruchs gegenüber seinem Vater bedürftig sei, gibt in rechtlicher Hinsicht zu Bedenken keinen Anlaß (vgl. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54, IV C 85.55 - [Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 Nr. 11 zu § 12 LAG …und vom 22. Februar 1957 - BVerwG IV C 124.56 -, Buchholz a.a.O. Nr. 21 zu § 12 LAG und Nr. 25 zu § 272 LAG]); in tatsächlicher Hinsicht sind die Feststellungen des Landesverwaltungsgerichts nicht mit der nach § 195 Abs. 6 Nr. 5 der Verwaltungsgerichtsordnung vom 21. Januar 1960 (BGBl. I S. 17) - VwGO - in Verbindung mit § 57 Abs. 2 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - erforderlichen Angabe von Tatsachen und Beweismitteln angegriffen worden.
  • BVerwG, 17.10.1959 - III C 79.59

    Rechtsmittel

    Dieser aus der Fassung des § 339 LAG und aus den Vorschriften des Lastenausgleichsgesetzes über das Verfahren vor den Ausgleichs- und Beschwerdebehörden gewonnenen Ansicht hat sich der IV. Senat wiederholt angeschlossen (vgl. Urteil vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 66.55/BVerwG IV C 111.54 -, Beschluß vom 23. Juli 1955 - BVerwG IV C 146.54 -, Beschluß vom 28. September 1955 - BVerwG IV B 73.55 -, Urteil vom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54/BVerwG IV C 88.55 -).
  • BVerwG, 28.11.1957 - III C 327.56

    Rechtsmittel

    Ob und inwieweit ein andeutender Hinweis des angefochtenen Urteils auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54/IV C 88.55 - (ZLA 1956 S. 182), maßgeblicher Zeitpunkt zur Bewertung einer Notlage müsse ebenso wie bei der Bewertung des Umstandes, ob sich ein Existenzverlust noch auswirke, der des Antragseingangs sein, etwa bedeuten soll, eine Notlage müsse im Zeitpunkt der ersten Antragstellung bestanden haben, sie dürfe aber auch nicht durch spätere bis zur endgültigen Bescheidung des Antrags eingetretene Ereignisse behoben worden sein, ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil nicht.
  • BVerwG, 22.02.1957 - IV C 124.56

    Rechtsmittel

    Diese Frage, deren Bejahung hier Voraussetzung für die Gewährung der Unterhaltshilfe auf Lebenszeit - § 272 Abs. 1 LAG - ist, ist nach dem Zeitpunkt der Antragstellung, also den Verhältnissen im Dezember 1952 zu beurteilen (vgl. Urteil des Senats vom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54/BVerwG IV C 88.55 - BVerwGE 3, 13).
  • BVerwG, 09.07.1970 - V B 95.69

    Rechtsmittel

    Beruhte - wie im vorliegenden Fall - das Dasein der Klägerin schon vor der Vertreibung allein auf gesetzlicher Unterhaltsgewährung, dann kann dieser von der Vertreibung zwar berührte, aber nicht beseitigte Unterhaltsanspruch bei der Beurteilung der gegenwärtigen Bedürftigkeit des Unterhaltshilfeempfängers nicht unberücksichtigt bleiben (BVerwGE 3, 13 [16]).
  • BVerwG, 14.07.1960 - III C 44.59

    Rechtsmittel

    Wenn der Bewerber infolge seines Gesundheitszustandes von jeher im wesentlichen auf Unterhaltsleistungen der dazu verpflichteten Personen angewiesen war und noch ist, so wirkt sich ein auf die Vertreibung zurückzuführender Verlust der Existenzgrundlage dann nicht mehr aus, wenn der Bewerber einen realisierbaren Unterhaltsanspruch hat, der nicht geringer ist als derjenige, den er ohne die erfolgte Vertreibung gehabt hätte (Urteil vom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54/IV C 88.55 - [Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 Nr. 19 zu § 272 LAG]).
  • BVerwG, 28.12.1957 - IV B 80.56

    Rechtsmittel

    Soweit sie einen Anspruch auf Unterhalt aus Eherecht hatte, kann dessen vertreibungsbedingter Verlust zwar eine Kriegsschadenrente begründen, wenn dadurch die Existenzgrundlage der Klägerin verloren ging (BVerwGE 3, S. 13).
  • BVerwG, 24.11.1961 - IV C 374.59

    Rechtsmittel

    Zur weiteren Begründung, seiner Rechtsmeinung beruft sich das Verwaltungsgericht aber zutreffend auch auf die bereits mit der Entscheidung über Ansprüche nach Soforthilferecht beginnende, später auch auf das Lastenausgleichsrecht ausgedehnte Rechtsprechung des erkennenden Senats, die u.a. in dem Urteil vom 18. November 1955 - BVerwG IV C 132.54/IV C 88.55 - (BVerwGE 3, 13) niedergelegt ist.
  • BVerwG, 18.07.1956 - IV B 104.54

    Rechtsmittel

    Mit Recht hat das Landesverwaltungsgericht diese Voraussetzung im vorliegenden Falle verneint: Zu der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die Einbuße von Unterhaltsansprüchen als Verlust der "sonstigen Existenzgrundlage" und damit als Vertreibungsschaden angesehen werden kann, hat der Senat in seiner Entscheidung BVerwG IV C 132.54/88.55 vom 18. November 1955 des näheren bereits Stellung genommen.
  • BVerwG, 09.02.1962 - III B 102.61

    Ausschluss der Anwendung des § 265 Abs. 1 Lastenausgleichsgesetz (LAG) für am …

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