Rechtsprechung
| BVerwG, 10.05.1961 - IV C 148.59 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LVG Hannover, 17.09.1957 - A V 214/56
- LVG Hannover, 17.09.1957 - IV C 148/59
- BVerwG, 20.01.1959 - IV B 9.58
- BVerwG, 10.05.1961 - IV C 148.59
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (1)
- BVerfG, 21.05.1952 - 2 BvH 2/52
Wohnungsbauförderung
Auszug aus BVerwG, 10.05.1961 - IV C 148.59
Allein der objektivierte Wille des Gesetzgebers ist für die Auslegung des Gesetzes von Bedeutung (BVerfGE 1, 312 [BVerfG 21.05.1952 - 2 BvH 2/52]).
- BVerwG, 10.04.1963 - VIII B 16.62
Rechtsmittel
Mit der soeben genannten Entscheidung hat der V. Senat sich vielmehr zugleich gegen die Auslegung des Gesetzes ausgesprochen, die der Beklagte sich zu eigen macht, indem er auf das Urteil des IV. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Mai 1961 - BVerwG IV C 148.59 -, Buchholz BVerwG 427.3, § 11 Nr. 25 = ZLA 1961 S. 295, Bezug nimmt mit dem Hinweis, hiervon weiche das Berufungsurteil ab. - BVerwG, 12.09.1963 - III C 200.60
Vertreibungsschäden hinsichtlich verlorengegangenen Betriebsvermögens
(Bestätigung von BVerwG V B 97.58, Beschluß vom 4. Dezember 1958; BVerwG VIII C 25.59, Urteil vom 29. Oktober 1959; BVerwG VIII C 122.59, Urteil vom 9. März 1960; entgegen BVerwG IV C 148.59, Urteil vom 10. Mai 1961.).Zwar hat der IV. Senat in seinem Urteil vom 10. Mai 1961 - BVerwG IV C 148.59 - entgegen der ständigen Rechtsprechung früher des V. und jetzt des VIII. Senats zu der gleichlautenden Vorschrift des § 1 Abs. 1 Satz 3 BVFG (Beschluß vom 4. Dezember 1958 - BVerwG V B 97.58 - und Urteile vom 29. Oktober 1959 - BVerwG VIII C 25.59 -, 9. März 1960 - BVerwG VIII C 122.59 - [DVBl. 1960 S. 779 = NJW 1960 S. 1922 [BVerwG 09.03.1960 - VIII C 122/59] = ZLA 1960 S. 314], 6. April 1960 - BVerwG VIII C 135.59 - und 26. Oktober 1960 - BVerwG VIII C 123.59 -) diese Auslegungsregel als bindend im Sinne einer gesetzlichen Fiktion bezeichnet.
- BVerwG, 10.02.1966 - III C 62.64
Rechtsmittel
Zur Rechtfertigung seiner Entscheidung hat das Verwaltungsgericht sich bezogen auf die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Mai 1961 - BVerwG IV C 148.59 - (ZLA 1961, 295) und vom 29. August 1958 - BVerwG IV C 149.57 - (RLA 1958, 350 = ZLA 1959, 56). - BVerwG, 28.09.1962 - IV C 261.61
Rechtsmittel
Der erkennende Senat hat zwar entschieden, daß kraft gesetzlicher Fiktion der bestimmende Wohnsitz an dem Ort besteht, an dem die Familienangehörigen gewohnt haben (BVerwG IV C 148.59 in ZLA 1961 S. 295). - BVerwG, 15.08.1961 - IV B 106.61
Bestimmender Wohnsitz eines Geschädigten kraft gesetzlicher Fiktion beim …
Nach dem Urteil des erkennenden Senats vom 10. Mai 1961 - BVerwG IV C 148.59 - ist kraft gesetzlicher Fiktion derjenige von mehreren Wohnsitzen als bestimmender anzusehen, an dem die Familienangehörigen des Geschädigten gewohnt haben.
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