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Rechtsprechung
   BVerwG, 06.12.1963 - IV C 16.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,957
BVerwG, 06.12.1963 - IV C 16.62 (https://dejure.org/1963,957)
BVerwG, Entscheidung vom 06.12.1963 - IV C 16.62 (https://dejure.org/1963,957)
BVerwG, Entscheidung vom 06. Dezember 1963 - IV C 16.62 (https://dejure.org/1963,957)
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 30.11.1961 - III C 207.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 06.12.1963 - IV C 16.62
    Fortsetzung der Rechtsprechung u.a. in BVerwG III C 207.60; BVerwG IV C 305.58.

    Diesen Überlegungen hat sich das Bundesverwaltungsgericht nicht verschließen können; es hat in ständiger Rechtsprechung daraus die Folgerung gezogen, für einen Ehegatten bzw. Familienangehörigen die Zuschlagsberechtigung auch dann zu verneinen, wenn dieser einen ererbten Anspruch auf Hausratentschädigung hat (vgl. u.a. Urteile vom 7. Oktober 1960 - BVerwG IV C 305.58 - vom 30. November 1961 - BVerwG III C 207.60 - [Mtbl.

    BAA 1961 S. 165; 1962 S. 131; RLA 1962 S. 315;.

    ZLA 1962 S. 301]).

    Im Urteil vom 30. November 1961 - BVerwG III C 207.60 - wird u.a. ausgeführt, die fehlende Personenidentität von Gläubiger und Schuldner stehe einer Verrechnung nicht entgegen.

    Daher kann es auf die verfahrensrechtliche Ausgestaltung, die die Gewährung der Hausratentschädigung durch die alleinige Antragsberechtigung nur eines Ehegatten gefunden hat, nicht entscheidend ankommen (vgl. Urteil vom 30. November 1961 - BVerwG III C 207.60 -).

  • BVerwG, 20.03.1958 - III C 360.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 06.12.1963 - IV C 16.62
    - Verwiesen werde auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 1958 - BVerwG III C 360.56 -.

    Die Bezugnahme der Klägerin auf BVerwG III C 360.56 ist nicht einschlägig.

  • BVerwG, 07.10.1960 - IV C 305.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 06.12.1963 - IV C 16.62
    Fortsetzung der Rechtsprechung u.a. in BVerwG III C 207.60; BVerwG IV C 305.58.

    Diesen Überlegungen hat sich das Bundesverwaltungsgericht nicht verschließen können; es hat in ständiger Rechtsprechung daraus die Folgerung gezogen, für einen Ehegatten bzw. Familienangehörigen die Zuschlagsberechtigung auch dann zu verneinen, wenn dieser einen ererbten Anspruch auf Hausratentschädigung hat (vgl. u.a. Urteile vom 7. Oktober 1960 - BVerwG IV C 305.58 - vom 30. November 1961 - BVerwG III C 207.60 - [Mtbl.

  • BVerwG, 11.07.1957 - III C 17.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 06.12.1963 - IV C 16.62
    Aus diesem Verhältnis besonderer Art folgert das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung, daß zwischen Ehegatten eine Verrechnung der hier vorgenommenen Art zulässig ist (vgl. a.d. Urteile vom 11. Juli 1957 - BVerwG III C 17.56 - [BVerwGE 5, 207 [BVerwG 11.07.1957 - III C 17/56]] und vom 4. Juli 1962 - BVerwG IV C 286.60 -).
  • BVerwG, 04.07.1962 - IV C 286.60

    Hausratentschädigung für einen Hausratschaden einer aus Stettin vertriebenen …

    Auszug aus BVerwG, 06.12.1963 - IV C 16.62
    Aus diesem Verhältnis besonderer Art folgert das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung, daß zwischen Ehegatten eine Verrechnung der hier vorgenommenen Art zulässig ist (vgl. a.d. Urteile vom 11. Juli 1957 - BVerwG III C 17.56 - [BVerwGE 5, 207 [BVerwG 11.07.1957 - III C 17/56]] und vom 4. Juli 1962 - BVerwG IV C 286.60 -).
  • BVerwG, 23.10.1964 - IV C 171.64

    Feststellung eines Vertreibungsschadens - Anspruch auf einen Ehegattenzuschlag

    Auf die Nichtzulassungsbeschwerde des Vertreters der Interessen des Ausgleichsfonds hat der erkennende Senat die Revision durch Beschluß vom 5. August 1964 wegen Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in den Urteilen vom 30. November 1961 - BVerwG III C 207.60 - und vom 6. Dezember 1963 - BVerwG IV C 16.62 - zugelassen.

    Denn die Regelung der Hausratentschädigung beruhe auf der Fiktion der gemeinsamen Schädigung beider Ehegatten; daher müsse unerheblich sein, wie das Verfahren für die Gewährung der Hausratentschädigung gestaltet sei, nämlich daß nur ein Ehegatte antragsberechtigt sei (vgl. Urteil vom 6. Dezember 1963 - BVerwG IV C 16.62 - unter Hinweis auf Urteil vom 4. Juli 1962 - BVerwG IV C 286.60 -).

  • BVerwG, 05.08.1964 - IV CB 171.64

    Rechtsmittel

    Der IV. Senat hat sich dem Urteil des III. Senats vom 30. November 1961 angeschlossen (vgl. Urteil vom 6. Dezember 1963 - BVerwG IV C 16.62 -).
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