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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 27.08.1954

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.08.1955 - IV C 18.54, IV C 018.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,2148
BVerwG, 25.08.1955 - IV C 18.54, IV C 018.54 (https://dejure.org/1955,2148)
BVerwG, Entscheidung vom 25.08.1955 - IV C 18.54, IV C 018.54 (https://dejure.org/1955,2148)
BVerwG, Entscheidung vom 25. August 1955 - IV C 18.54, IV C 018.54 (https://dejure.org/1955,2148)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 3, 1
  • NJW 1956, 929
  • MDR 1956, 504
  • MDR 1956, 505
  • DVBl 1956, 717
  • BB 1956, 485
  • DÖV 1956, 664
 
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Wird zitiert von ... (30)

  • BVerfG, 29.07.1959 - 1 BvR 394/58

    (Großer) Erftverband

    Die Beschwerdeführer sind in Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 3, 1 [3 ff.]; 7, 17 [19 ff.]) und einer vielfach auch im Schrifttum vertretenen Meinung der Auffassung, die Wasserverbandsverordnung sei Bundesrecht geworden.
  • BVerwG, 22.04.2015 - 7 C 7.13

    Wasserverband; Gewässerunterhaltung; Unterhaltungsverband; Räumstreifen; …

    Rn. 16 Das Wasserverbandsgesetz löste zum 1. Mai 1991 die aufgrund des Gesetzes über Wasser- und Bodenverbände vom 10. Februar 1937 (RGBl. I S. 188) erlassene und im Wesentlichen - insbesondere mit Ausnahme der gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstoßenden Vorschriften - als Bundesrecht fortgeltende Erste Verordnung über Wasser- und Bodenverbände (Erste Wasserverbandsverordnung - WVVO) vom 3. September 1937 (RGBl. I S. 933), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Dezember 1982 (BGBl. I S. 1777); (zu deren Fortgeltung vgl. BVerwG, Urteile vom 25. August 1955 - 4 C 18.54 - BVerwGE 3, 1 und vom 27. August 1976 - 4 C 97.74 - BVerwGE 51, 115 ; BVerfG, Beschluss vom 23. Juni 1981 - 2 BvL 14/79 - BVerfGE 58, 45 ) ab, die bisher das Wasser- und Bodenverbandsrecht umfassend regelte.
  • BVerwG, 08.05.1958 - IV C 108.57

    Rechtsmittel

    Die WVO ist Bundesrecht (Bestätigung von BVerwGE 3, 1 [BVerwG 25.08.1955 - IV C 18/54]).

    Daß die WVVO, und zwar als Ganzes Bundesrecht ist, hat der erkennende Senat bereits in seinem Urteil vom 25. August 1955 (BVerwGE 3, 1 [BVerwG 25.08.1955 - IV C 18/54] [3 ff.]) ausgesprochen.

    Hinsichtlich der Einordnung unter Art. 74 Nr. 18 GG hatte der erkennende Senat in seinem Urteil BVerwGE 3, 1 [BVerwG 25.08.1955 - IV C 18/54] [4] gesagt: Da das Wasser vom Boden, auf dem oder unter dem es sich befindet, kaum zu trennen sei, sei die Regelung der mit Wasser und Boden befaßten Verbände auch den Vorschriften zuzurechnen, die Grund und Boden unmittelbar zum Gegenstand rechtlicher Ordnung machen, d.h. dem Bodenrecht.

  • BVerwG, 01.12.2005 - 10 C 1.05

    Abgaben; Verbandslasten; Beiträge; Vorteilsmaßstab; Wasserverband; kommunale …

    Richtig ist in der Tat zwar, dass die "nur theoretische Möglichkeit", Einrichtungen des Verbandes zu nutzen, nicht ausreichen würde, um einen Vorteil der Gemeinde aus der Verbandstätigkeit anzunehmen (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. August 1955 - BVerwG 4 C 18.54 - BVerwGE 3, 1 ).
  • BVerwG, 31.03.2006 - 8 B 2.06

    Auswirkungen der Befangenheit der einen Verwaltungsakt erlassenden Behörde auf …

    Dass eine Behörde im Rahmen ihrer gesetzlichen Zuständigkeit auch "in eigenen Angelegenheiten" entscheidet, ist dagegen nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht zu beanstanden (vgl. Urteil vom 25. August 1955 - BVerwG 4 C 18.54 - BVerwGE 3, 1 und Beschluss vom 24. August 1987 - BVerwG 4 B 129.87 - Buchholz 442.08 § 36 BbG Nr. 12 S. 3 m.w.N.; die gegen den Beschluss eingelegte Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung angenommen worden, BVerfG, Kammerbeschluss vom 18. Februar 1988 - 2 BvR 1324/87 - NVwZ 1988, 523).
  • BVerwG, 22.04.2015 - 7 C 8.13

    Verpflichtung des Eigentümer eines im Verbandsgebiet der Beklagten gelegenen …

    Rn. 16 Das Wasserverbandsgesetz löste zum 1. Mai 1991 die aufgrund des Gesetzes über Wasser- und Bodenverbände vom 10. Februar 1937 (RGBl. I S. 188) erlassene und im Wesentlichen - insbesondere mit Ausnahme der gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstoßenden Vorschriften - als Bundesrecht fortgeltende Erste Verordnung über Wasser- und Bodenverbände (Erste Wasserverbandsverordnung - WVVO) vom 3. September 1937 (RGBl. I S. 933), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Dezember 1982 (BGBl. I S. 1777); (zu deren Fortgeltung vgl. BVerwG, Urteile vom 25. August 1955 - 4 C 18.54 - BVerwGE 3, 1 und vom 27. August 1976 - 4 C 97.74 - BVerwGE 51, 115 ; BVerfG, Beschluss vom 23. Juni 1981 - 2 BvL 14/79 - BVerfGE 58, 45 ) ab, die bisher das Wasser- und Bodenverbandsrecht umfassend regelte.
  • VG Stuttgart, 11.03.2009 - 3 K 3163/08

    Wann besteht ein Vorteil im Sinne von § 28 WVG?

    Wenn etwa mit der erforderlichen Gewissheit feststehen würde, dass ein Verbandsmitglied den ihm gebotenen Vorteil "auf immer und ewig" beseitigt hat, und der Vorteil - objektiv unmöglich oder subjektiv unzumutbar (vgl. BVerwG, Beschluss vom 25.08.1955 -IV C 018.54-, DVBl. 1956, 717 - auch nicht erneut entstehen wird, kann sich die Frage stellen, ob die Mitgliedschaft aufgrund des § 24 Abs. 1 Satz 2 WVG aufrechterhalten werden kann.
  • BVerwG, 01.12.2005 - 10 C 2.05

    Bemessung des von einer Gemeinde zu tragenden Anteils an den Kosten eines von …

    21 Richtig ist in der Tat zwar, dass die "nur theoretische Möglichkeit", Einrichtungen des Verbandes zu nutzen, nicht ausreichen würde, um einen Vorteil der Gemeinde aus der Verbandstätigkeit anzunehmen (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. August 1955 BVerwG 4 C 18.54 BVerwGE 3, 1 ).
  • OVG Schleswig-Holstein, 16.10.2012 - 4 LA 45/12

    Dingliche Mitgliedschaft in einem Wasser- und Bodenverband

    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 25.08.1955 - IV C 18.54 -, BVerwGE 3, 1) ist jedoch früh geklärt worden, dass die WVVO gemessen an der Kollisionsnorm des Art. 123 Abs. 1 GG - mit Ausnahme der dem Rechtsstaat zuwiderlaufenden Bestimmungen - fortgilt.

    Rn. 12 Die Anwendbarkeit der WVVO ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 25.08.1955, a.a.O.) geklärt.

  • OVG Schleswig-Holstein, 15.11.2012 - 4 LA 43/12

    Festsetzung eines wasserrechtlichen Beitragsbescheids bei Gesamtschuldnern (hier: …

    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 25.08.1955 - IV C 80.54 -, BVerwGE 3, 1) ist jedoch früh geklärt worden, dass die WVVO gemessen an der Kollisionsnorm des Art. 123 Abs. 1 GG - mit Ausnahme der dem Rechtsstaat zuwiderlaufenden Bestimmungen - fortgilt.

    Die Anwendbarkeit der WVVO ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 25.08.1955 - IV C 18.54 -, BVerwGE 3, 1) geklärt.

  • BVerwG, 27.08.1976 - IV C 97.74

    Staatliche Aufsicht über Wasserverbände und Bodenverbände - Weitergeltung der die …

  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 11.10.1990 - 3 A 15/85

    Entlassung aus Wasserbeschaffungsverband; Anfechtungsklage, isolierte; Entlassung …

  • BVerwG, 31.03.2006 - 8 B 3.06

    "Institutionelle Befangenheit" einer Behörde; Verletzung der gerichtlichen …

  • BVerwG, 29.05.1964 - IV C 22.63

    Heranziehung zu Beiträgen des Sielverbandes - Beitragsregelung nach dem so …

  • BSG, 27.10.1966 - 3 RK 28/64

    Erstattung des zuvielgezahlten "erweiterten Wochengeldes" - Zeitpunkt der …

  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 27.10.1988 - 3 A 155/83
  • VG Darmstadt, 28.06.2007 - 3 E 1089/05
  • BSG, 27.10.1966 - 3 RK 30/64
  • BSG, 27.10.1966 - 3 RK 26/64
  • BSG, 27.10.1966 - 3 RK 29/64
  • BVerwG, 25.03.1960 - IV C 287.59

    Rechtsmittel

  • VG München, 14.11.2022 - M 31 K 20.6830

    Koordinationsrechtlicher öffentlich-rechtlicher Vertrag, Beteiligung eines …

  • BVerwG, 05.07.1984 - 2 B 129.83

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BGH, 07.06.1961 - V ZR 167/59

    Zulässigkeit des Rechtswegs

  • BVerwG, 09.05.1958 - IV C 348.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 25.08.1955 - IV C 03.55

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 16.11.1989 - 4 B 200.89

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 01.07.1960 - VI B 67.59

    Rechtsmittel

  • VG Darmstadt, 28.06.2007 - 3 E 1085/05
  • BVerwG, 19.08.1969 - IV B 38.69

    Zulässigkeit eines Vorhabens im Außenbereich - Anspruch einer Hundezucht auf …

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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.08.1954 - IV C 18.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,2756
BVerwG, 27.08.1954 - IV C 18.54 (https://dejure.org/1954,2756)
BVerwG, Entscheidung vom 27.08.1954 - IV C 18.54 (https://dejure.org/1954,2756)
BVerwG, Entscheidung vom 27. August 1954 - IV C 18.54 (https://dejure.org/1954,2756)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerwG, 19.11.1970 - V B 72.70

    Bestimmung des Begriffs der selbstständigen Erwerbstätigkeit im Sinne des § 273 …

    Künftige Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht zu berücksichtigen (vgl. Urteile vom 18. Juni 1954 - BVerwG IV C 15.54 - [Buchholz BVerwG 427.3, § 261 LAG Nr. 3], vom 27. August 1954 - BVerwG IV C 18.54 - [Buchholz BVerwG 427.3, § 261 LAG Nr. 25] und vom 9. November 1966 - BVerwG V C 189.65 -).
  • BVerwG, 27.02.1961 - III B 253.60

    Anspruch auf Ausgleich eines Kriegsschadens - Kriegsbedingte Zerstörung eines …

    Dementsprechend hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in der Entscheidung vom 27. August 1954 - BVerwG IV C 18.54 - (…Buchholz a.a.O. Nr. 25 zu § 261 LAG) ausgesprochen, daß der Verlust von Hausrat für die Vernichtung einer Existenzgrundlage nur dann ursächlich sei, wenn im Zeitpunkt des Schadensfalles nicht nur die Möglichkeit bestand, durch Vermietung von möblierten Räumen eine Existenzgrundlage zu gewinnen, sondern diese Grundlage bereits vorhanden war.
  • BVerwG, 07.10.1970 - V CB 43.70

    Gewährung eines Selbstständigenzuschlages zur Unterhaltshilfe bei der Ausübung …

    Der Hinweis der Revision, das Grundstück in Schnellförtel sei für einen (nach dem Kriege zu beginnenden) Pensionsbetrieb "geeignet" gewesen, ist unbeachtlich, denn bei der Feststellung des Existenzverlustes sind potentielle Einkünfte nicht zu berücksichtigen (vgl. Urteile vom 18. Juni 1954 - BVerwG IV C 15.54 - [Buchholz BVerwG 427.3, § 261 LAG Nr. 3] und vom 27. August 1954 - BVerwG IV C 18.54 - [Buchholz BVerwG 427.3, § 261 LAG Nr. 25]).
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