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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.12.1959 - IV C 416.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,689
BVerwG, 18.12.1959 - IV C 416.58 (https://dejure.org/1959,689)
BVerwG, Entscheidung vom 18.12.1959 - IV C 416.58 (https://dejure.org/1959,689)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Dezember 1959 - IV C 416.58 (https://dejure.org/1959,689)
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 24.10.1958 - IV C 22.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 18.12.1959 - IV C 416.58
    Es ist daher unter jedem rechtlichen Gesichtspunkt zu prüfen (vgl. Urteil vom 24. Oktober 1958 - BVerwG IV C 22.58 - [RLA 59, 77, ZLA 59, 137 und 168]), ob der geltend gemachte Schaden feststellungsfähig ist, sei es an landwirtschaftlichem Vermögen, an Betriebsvermögen oder an Gegenständen der Berufsausübung.
  • BVerwG, 06.03.1964 - IV C 47.63

    Anforderungen an das Vorliegen eines Vertreibungsschadens eines Melkermeisters - …

    Fortsetzung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in den Urteilenvom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - undvom 19. September 1962 - BVerwG IV C 355.60 - sowievom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - (abgedruckt bei Buchholz 427.3, § 12 LAG Nrn. 33, 63 b und 44).

    DurchUrteil vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - (Buchholz 427.3, § 12 LAG Nr. 33) war dem Verwaltungsgericht aufgegeben worden, den Sachverhalt noch näher zu klären und alsdann zu prüfen, ob und unter welchen rechtlichen Gesichtspunkten der geltend gemachte Schaden als feststellungsfähig anerkannt worden könnte.

  • BVerwG, 16.03.1961 - III C 317.59

    Rechtsmittel

    Bestätigung von BVerwG IV C 416.58 vom 18. Dezember 1959 und BVerwG IV C 113.58 vom 29. Juni 1960.

    Nur in diesem Falle, nicht aber im Hinblick auf eine selbständige Nebentätigkeit des Klägers, käme die Schadensfeststellung an Gegenständen, die für die Berufsausübung erforderlich waren, in Frage (vgl. Urteil vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - [ZLA 1960 S. 140] und Urteil vom 29. Juni 1960 - BVerwG IV C 113.58 - [ZLA 1960 S. 279 = RLA 1960 S. 314]).

  • BVerwG, 04.06.1964 - III C 44.63

    Vertreibungsschaden durch Verlust von Gegenständen der Berufsausübung - …

    Dieses sei insbesondere den Urteilen vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - (ZLA 1960, 140) und vom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - (Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 zu § 12 LAG Nr. 44) zu entnehmen.

    Dieser Begriffsbestimmung hat sich der IV. Senat, der zunächst gelegentlich "erforderlich" = "förderlich" gesetzt hatte (Urteil vom 8. November 1957 - BVerwG IV C 311.56 - [RLA 1958, 167]; Urteil vom 21. November 1958 - BVerwG IV C 92.58 - [RLA 1959, 106]; Urteil vom 11. März 1959 - BVerwG IV C 138.58 -[BVerwGE 8, 204]), später angeschlossen (z.B. Urteil vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - [Buchholz a.a.O. zu § 12 LAG Nr. 33]; Urteil vom 10. Februar 1961 - BVerwG IV C 306.59 - [BVerwGE 12, 50 [BVerwG 10.02.1961 - IV C 306/59]]), so daß nunmehr von einhelliger Rechtsprechung zum Begriff "für die Berufsausübung erforderlich" ausgegangen werden kann (vgl. BVerwGE 14, 78 und 200; 16, 46).

  • BVerwG, 19.09.1962 - IV C 355.60

    Rechtsmittel

    Annahme scheidet aber nach dem vom Verwaltungsgericht festgestellten Sachverhalt von vornherein aus (vgl. zu den vorstehenden Ausführungen die Urteile vom 8. November 1957 - BVerwG IV C 311.56 -, vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - und vom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - abgedr. bei Buchholz unter 427.3 § 12 LAG Nrn. 25, 33, 44).
  • BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63

    Rechtsmittel

    Im Urteil vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - hat der IV. Senat ausgesprochen, eine Sache könne dann zu den Gegenständen der Berufsausübung gehören, wenn sie nach dem Arbeitsvertrag oder üblicherweise die notwendige Voraussetzung für eine derartige abhängige Tätigkeit sei.
  • BVerwG, 17.09.1964 - III C 95.62

    Schadensfeststellung an Wirtschaftsgütern (Großvieh und Kleinvieh) - Abgrenzung …

    Der Verlust von Groß- und Kleinvieh, das im Eigentum eines Arbeitnehmers (sei es z.B. eines Guts Verwalters oder eines Melkermeisters) gestanden hat, kann hiernach nur als Verlust von Gegenständen der Berufsausübung anerkannt werden, wenn der Viehbestand zur Ausübung des unselbständigen Hauptberufes oder einer unselbständigen Nebentätigkeit zu dienen bestimmt und hierfür unentbehrlich war (vgl.Urteile vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 -, vom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - undvom 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
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