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| BGH, 17.12.1958 - IV ZR 191/58 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
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Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (2)
- BGH, 09.07.1958 - IV ZR 89/58
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Auszug aus BGH, 17.12.1958 - IV ZR 191/58
Denn dann hat er damit eine Versorgung aus seiner bisher ausgeübten Erwerbstätigkeit oder er konnte sie haben, und diese Versorgung wäre gemäß § 82 Satz 3 BEG zu berücksichtigen (Urteil des Senats vom 9. Juli 1958 - IV ZR 89/58 -, zur Veröffentlichung bestimmt). - BGH, 15.10.1958 - IV ZR 114/58
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Auszug aus BGH, 17.12.1958 - IV ZR 191/58
In der Regel sind jedoch diese Richtlinien zu berücksichtigen, und auch der Umstand, daß der Verfolgte in einem Lande lebt, das einen höheren Lebenszuschnitt als die Bundesrepublik hat, rechtfertigt es nicht ohne weiteres, davon abzugehen (Urteil des Senats vom 15. Oktober 1958 - IV ZR 114/58 -, zur Veröffentlichung bestimmt).
- BGH, 13.03.1959 - IV ZR 283/58
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Dagegen ist der Senat bereits in den zur Veröffentlichung bestimmten Urteilen vom 22. Oktober 1958 IV ZR 130/58 und vom 17. Dezember 1958 IV ZR 191/58 davon ausgegangen, daß das Rentenwahlrecht nicht von der Fortdauer dieses Entschädigungszeitraums bis zur Entscheidung über das Rentenwahlrecht abhängt.Wie der Senat mehrfach ausgesprochen hat, ist ein Verfolgter in Anwendung des Grundsatzes des § 9 Abs. 1 BEG über die Berücksichtigung mitwirkenden Verschuldens so zu behandeln, als habe er eine ausreichende Versorgung, wenn er früher nachhaltig Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit erzielt hatte, die es ihm ermöglichten, ausreichende Rücklagen für die Zeit seines Alters oder seiner sonstigen Erwerbsunfähigkeit und für seine Angehörigen zu machen (Urteile vom 9. Juli 1958 IV ZR 89/58, RzW 1958, 369, 370, und vom 17. Dezember 1958 IV ZR 191/58, zur Veröffentlichung bestimmt).
- BGH, 22.04.1960 - IV ZR 312/59
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Könnte er eine angemessene Versorgung aus seiner bisherigen Erwerbstätigkeit haben, dann wäre dies gemäß § 82 Satz 3 BEG zu berücksichtigen (vgl. die Urteile des erkennenden Senats vom 9. Juli 1958 IV ZR 89/58, LM Nr. 8 zu § 75 BEG 1956 = RzW 1958, 369 34 und vom 17. Dezember 1958 IV ZR 191/58, LM Nr. 3 zu § 82 BEG 1956 = RzW 59, 178 31 ). - BGH, 15.06.1960 - IV ZR 21/60
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Das hat der erkennende Senat wiederholt ausgesprochen (Urteile vom 30. Mai 1958 - IV ZR 54/58 - LM Nr. 7 zu § 75 BEG 1956 = RzW 1958, 368 33 ; vom 17. Dezember 1958 - IV ZR 191/58 = LM Nr. 3 zu § 82 BEG 1956 = RzW 1959, 178 31 ; vom 27. Mai 1959 - IV ZR 7/59 - insoweit in LM Nr. 1 zu § 216 BEG 1956 nicht abgedruckt = RzW 1959, 478 33 ; vom 10. Juni 1959 - IV ZR 13/59 - LM Nr. 7 zu § 12 3. DV-BEG 1956 = RzW 1959, 553 22 ; vom 24. Februar 1960 - IV ZR 248/59 - zur Veröffentlichung vorgesehen).
- BGH, 27.05.1959 - IV ZR 7/59
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Es kann deshalb geboten sein, zu berücksichtigen, daß bei der Ermittlung der Kaufkraft die für einen angemessenen erhöhten Lebensbedarf jeweils in Dollar-Währung oder in DM-Währung aufzuwendenden Kosten nicht miterfaßt sind (Urteil vom 17. Dezember 1958 IV ZR 191/58, RzW 1959, 178). - BGH, 25.03.1959 - IV ZB 28/59
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Es hat sich damit ebenfalls im Rahmen der Rechtsprechung des hier entscheidenden Senats gehalten (Urteil vom 17. Dezember 1958 IV ZR 191/58, zur Veröffentlichung bestimmt). - BGH, 29.05.1959 - IV ZR 190/58
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Falls der Ehemann der Klägerin längere Zeit vor seinem Tode wegen seines Gesundheitszustandes nicht mehr berufstätig sein konnte, würde es trotzdem so anzusehen sein, als habe er im Zeitpunkt der Entscheidung eine ausreichende Versorgung im Sinne des § 82 Satz 3 BEG gehabt, sofern er früher nachhaltig Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit erzielt hatte, die es ihm ermöglichten, bei sorgfältiger Wirtschaftsführung ausreichende Rücklagen für die Zeit seines Alters oder seiner Erwerbsunfähigkeit und für seine Angehörigen zu machen (§ 9 Abs. 1 BEG; Urteile vom 9. Juli 1958 IV ZR 89/58, RzW 1958, 369 , vom 17. Dezember 1958 IV ZR 191/58, RzW 1959, 178, sowie das bereits erwähnte Urteil vom 13. März 1959 IV ZR 283/58).
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