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Rechtsprechung
   BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,5085
BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63 (https://dejure.org/1964,5085)
BGH, Entscheidung vom 21.09.1964 - IV ZR 281/63 (https://dejure.org/1964,5085)
BGH, Entscheidung vom 21. September 1964 - IV ZR 281/63 (https://dejure.org/1964,5085)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 12.02.1959 - VIII ZB 6/59
    Auszug aus BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63
    Dem Berufungsgericht ist darin beizutreten, daß der Schriftsatz vom 11. Februar 1963 nicht den Erfordernissen einer Berufungsbegründung entspricht, wie sie durch die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 145, 131; 164, 390, 392) und des Bundesgerichtshofs entwickelt worden sind (vgl. Entscheidungen vom 20. September 1957 - IV ZB 143/57 -, LM Nr. 31 zu § 519 ZPO = RzW 1957, 414 Nr. 37; vom 12. Februar 1959 - VIII. ZB 6/59 -, L-M Nr. 38 zu § 519 ZPO = NJW 1959, 885 Nr. 11; vom 11. Mai 1960 - IV ZB 135/60, LM Nr. 34 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1960, 411 Nr. 83; vom 13. Februar 1963 - IV ZR 259/62 -, LM Nr. 57 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1963, 380 Nr. 30).
  • BGH, 20.09.1957 - IV ZB 143/57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63
    Dem Berufungsgericht ist darin beizutreten, daß der Schriftsatz vom 11. Februar 1963 nicht den Erfordernissen einer Berufungsbegründung entspricht, wie sie durch die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 145, 131; 164, 390, 392) und des Bundesgerichtshofs entwickelt worden sind (vgl. Entscheidungen vom 20. September 1957 - IV ZB 143/57 -, LM Nr. 31 zu § 519 ZPO = RzW 1957, 414 Nr. 37; vom 12. Februar 1959 - VIII. ZB 6/59 -, L-M Nr. 38 zu § 519 ZPO = NJW 1959, 885 Nr. 11; vom 11. Mai 1960 - IV ZB 135/60, LM Nr. 34 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1960, 411 Nr. 83; vom 13. Februar 1963 - IV ZR 259/62 -, LM Nr. 57 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1963, 380 Nr. 30).
  • BGH, 13.02.1963 - IV ZR 259/62

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63
    Dem Berufungsgericht ist darin beizutreten, daß der Schriftsatz vom 11. Februar 1963 nicht den Erfordernissen einer Berufungsbegründung entspricht, wie sie durch die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 145, 131; 164, 390, 392) und des Bundesgerichtshofs entwickelt worden sind (vgl. Entscheidungen vom 20. September 1957 - IV ZB 143/57 -, LM Nr. 31 zu § 519 ZPO = RzW 1957, 414 Nr. 37; vom 12. Februar 1959 - VIII. ZB 6/59 -, L-M Nr. 38 zu § 519 ZPO = NJW 1959, 885 Nr. 11; vom 11. Mai 1960 - IV ZB 135/60, LM Nr. 34 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1960, 411 Nr. 83; vom 13. Februar 1963 - IV ZR 259/62 -, LM Nr. 57 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1963, 380 Nr. 30).
  • BGH, 11.05.1960 - IV ZB 135/60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63
    Dem Berufungsgericht ist darin beizutreten, daß der Schriftsatz vom 11. Februar 1963 nicht den Erfordernissen einer Berufungsbegründung entspricht, wie sie durch die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 145, 131; 164, 390, 392) und des Bundesgerichtshofs entwickelt worden sind (vgl. Entscheidungen vom 20. September 1957 - IV ZB 143/57 -, LM Nr. 31 zu § 519 ZPO = RzW 1957, 414 Nr. 37; vom 12. Februar 1959 - VIII. ZB 6/59 -, L-M Nr. 38 zu § 519 ZPO = NJW 1959, 885 Nr. 11; vom 11. Mai 1960 - IV ZB 135/60, LM Nr. 34 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1960, 411 Nr. 83; vom 13. Februar 1963 - IV ZR 259/62 -, LM Nr. 57 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1963, 380 Nr. 30).
  • RG, 21.09.1934 - III 93/34

    Genügt die bloße Bezugnahme auf das Vorbringen des ersten Rechtszugs als …

    Auszug aus BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63
    Dem Berufungsgericht ist darin beizutreten, daß der Schriftsatz vom 11. Februar 1963 nicht den Erfordernissen einer Berufungsbegründung entspricht, wie sie durch die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 145, 131; 164, 390, 392) und des Bundesgerichtshofs entwickelt worden sind (vgl. Entscheidungen vom 20. September 1957 - IV ZB 143/57 -, LM Nr. 31 zu § 519 ZPO = RzW 1957, 414 Nr. 37; vom 12. Februar 1959 - VIII. ZB 6/59 -, L-M Nr. 38 zu § 519 ZPO = NJW 1959, 885 Nr. 11; vom 11. Mai 1960 - IV ZB 135/60, LM Nr. 34 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1960, 411 Nr. 83; vom 13. Februar 1963 - IV ZR 259/62 -, LM Nr. 57 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1963, 380 Nr. 30).
  • RG, 20.08.1940 - VII B 12/40

    1. Genügt bei Beschränkung der Berufung auf die rechtliche Nachprüfung die …

    Auszug aus BGH, 21.09.1964 - IV ZR 281/63
    Dem Berufungsgericht ist darin beizutreten, daß der Schriftsatz vom 11. Februar 1963 nicht den Erfordernissen einer Berufungsbegründung entspricht, wie sie durch die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 145, 131; 164, 390, 392) und des Bundesgerichtshofs entwickelt worden sind (vgl. Entscheidungen vom 20. September 1957 - IV ZB 143/57 -, LM Nr. 31 zu § 519 ZPO = RzW 1957, 414 Nr. 37; vom 12. Februar 1959 - VIII. ZB 6/59 -, L-M Nr. 38 zu § 519 ZPO = NJW 1959, 885 Nr. 11; vom 11. Mai 1960 - IV ZB 135/60, LM Nr. 34 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1960, 411 Nr. 83; vom 13. Februar 1963 - IV ZR 259/62 -, LM Nr. 57 zu § 209 BEG 1956 = RzW 1963, 380 Nr. 30).
  • BGH, 08.10.1965 - IV ZR 244/64

    Entschädigungsansprüche wegen Schadens an Körper oder Gesundheit - Vorliegen der …

    Wie der Senat in seinem Urteil vom 21. September 1964 - IV ZR 281/63 - (mit weiteren Verweisungen, nicht veröffentlicht) ausgesprochen hat, soll die Berufungsbegründung auf den zur Entscheidung stehenden Streitfall zugeschnitten sein und die einzelnen Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art anführen, aus denen das Urteil angefochten wird, sowie ferner die neu vorzutragenden Tatsachen und Beweismittel angeben.

    In Übereinstimmung mit diesen Grundsätzen hat, worauf zusätzlich zu der im Urteil vom 21. September 1964 - IV ZR 281/63 - angeführten Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs hingewiesen sei, bereits das Reichsgericht (JW 1936, 1292 Nr. 10) den Standpunkt vertreten, die Bezugnahme auf ein von einem bei dem Berufungsgericht nicht zugelassenen Rechtsanwalt verfaßtes Armenrechtsgesuch genüge als Berufungsbegründung auch dann nicht, wenn der Berufungsanwalt in dem von ihm unterzeichneten Schriftsatz das Armenrechtsgesuch ausdrücklich in Bezug nehme, die Abschrift des Armenrechtsgesuches beglaubige und zustelle.

  • BGH, 05.02.1998 - IX ZB 107/97

    Anforderungen an die Berufungsbegründung bei Klageabweisung als unzulässig

    Diese Regeln gelten auch in Entschädigungsverfahren (vgl. BGH, Beschl. v. 11. Mai 1960 - IV ZB 135/60, RzW 1960, 411, 412; Urt. v. 21. September 1964 - IV ZR 281/63, RzW 1965, 38 f; v. 17. Dezember 1965 - IV ZR 290/64, RzW 1966, 233).
  • BGH, 17.12.1965 - IV ZR 290/64

    Anforderungen an Berufungsbegründungen - Berufung vor Entschädigungsgerichten - …

    Wie der Senat in seinen Urteilen vom 21. September 1964 - IV ZR 281/63 - und 8. Oktober 1965 - IV ZR 244/64 - (mit weiteren Verweisungen, nicht veröffentlicht), auf deren Inhalt im einzelnen zur Vermeidung von Wiederholungen Bezug genommen wird, ausgesprochen hat, soll die Berufungsbegründung auf den zur Entscheidung stehenden Streitfall zugeschnitten sein und die einzelnen Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art anführen, aus denen das Urteil angefochten wird, sowie ferner die neu vorzutragenden Tatsachen und Beweismittel angeben.
  • OLG Bremen, 07.12.1998 - 2 U 49/98

    Haftung für den Umsturz eines Krans; Anforderungen an die Berufungsbegründung; …

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  • BGH, 19.11.1965 - IV ZR 273/64

    Schadensersatz wegen verfolgungsbedingter Gesundheitsschädigung eines …

    Welche Anforderungen im einzelnen zu stellen sind, damit eine Berufungsbegründung den gesetzlichen Anforderungen genügt, hat der Senat in seinen Urteilen vom 21. September 1964 -IV ZR 281/63- und 8. Oktober 1965 -IV ZR 244/64- (mit Verweisungen) ausgeführt.
  • BGH, 09.06.1965 - IV ZR 173/64

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …

    Nach dem Urteil des Senats von 21. September 1964 - IV ZR 281/63 - (RzW 1965, 38 Nr. 33, mit weiteren Nachweisen über die bisherige Rechtsprechung) ist es für eine zulässige Berufung unerläßlich, daß sich nie Begründung, wenn auch in knapper Form, mit den tatsächlichen Feststellungen, der Beweiswürdigung oder den rechtlichen Erwägungen des erstinstanzlichen Urteils auseinandersetzt.
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