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   LSG Sachsen, 18.12.2013 - L 3 AS 1613/13 NZB   

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https://dejure.org/2013,38172
LSG Sachsen, 18.12.2013 - L 3 AS 1613/13 NZB (https://dejure.org/2013,38172)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 18.12.2013 - L 3 AS 1613/13 NZB (https://dejure.org/2013,38172)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB (https://dejure.org/2013,38172)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Richtlinien zur Kostenübernahme für die Unterkunft; Keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne der Berufungszulassung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache; Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Angemessenheit der Unterkunftskosten; Schlüssigkeit des Konzeptes des Grundsicherungsträgers

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.06.2022 - L 19 AS 342/22
    Dieser Zulassungsgrund liegt nur dann vor, wenn das Urteil des Sozialgerichts entscheidungstragend auf einem abstrakten Rechtssatz beruht, der von dem zur gleichen Rechtsfrage aufgestellten Rechtssatz in einer Entscheidung eines der im § 144 Abs. 2 Nr. 2 SGG genannten Gerichte abweicht (vgl. BSG, Beschluss vom 29. November 1989 - 7 BAr 130/88 - SozR 1500 § 160a Nr. 67 = Rn. 7 in juris; BSG, Beschluss vom 19. Juli 2012 - B 1 KR 65/11 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 32, Rn. 21 in juris mwN.; Sächsisches LSG, Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB -, Rn. 25 in juris; Leitherer, aaO, § 160 Rn. 13).
  • LSG Sachsen, 05.05.2020 - L 3 AS 1015/19
    Dieser Zulassungsgrund liegt nur dann vor, wenn das Urteil des Sozialgerichts entscheidungstragend auf einem abstrakten Rechtssatz beruht, der von dem zur gleichen Rechtsfrage aufgestellten Rechtssatz in einer Entscheidung eines der im § 144 Abs. 2 Nr. 2 SGG genannten Gerichte abweicht (vgl. BSG, Beschluss vom 29. November 1989 - 7 BAr 130/88 - SozR 1500 § 160a Nr. 67 = juris Rdnr. 7; BSG, Beschluss vom 19. Juli 2012 - B 1 KR 65/11 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 32 = juris Rdnr. 21, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB - juris Rdnr 25; Leitherer, a. a. O., § 160 Rdnr. 13).

    Auch eine fehlerhafte Subsumtion oder eine unzutreffende Beurteilung oder das Übersehen einer Rechtsfrage genügt nicht (vgl. hierzu BSG, Beschluss vom 8. April 2013 - B 11 AL 137/12 B - juris Rdnr. 4, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 19. November 2013 - L 3 AS 1200/13 NZB - juris Rdnr. 17; Sächs. LSG, Beschluss vom 18. Dezember 2013, a. a. O.; Leitherer, a. a. O., § 160 Rdnr. 14).

  • LSG Sachsen, 03.06.2014 - L 7 AS 1366/12
    Dies ändert aber nichts daran, dass Bezugspunkt der vom Beklagten als klärungsbedürftig angesehenen Rechtsfrage eine bestimmte Richtlinie oder Verwaltungsvorschrift ist, das heißt dass es um die Anwendung von Rechtsvorschriften im Einzelfall geht (vgl. auch SächsLSG, Beschluss vom 18.12.2013 - L 3 AS 1613/13 NZB).

    Selbst wenn die Festlegungen eines kommunalen Trägers zu den Angemessenheitsgrenzen für zurückliegende Zeitraume keine Geltung beanspruchen können sollten, könnte sich der festgelegte Angemessenheitswert auf Grund anderer Erkenntnisquellen gleichwohl im Ergebnis als zutreffend erweisen (vgl. SächsLSG, Beschluss vom 18.12.2013 - L 3 AS 1613/13 NZB).

  • LSG Sachsen, 26.06.2017 - L 3 AL 86/16

    Arbeitsförderungsrecht; Folgen einer unrichtigen Rechtsmittelbelehrung;

    Dieser Zulassungsgrund liegt nur dann vor, wenn das Urteil des Sozialgerichts entscheidungstragend auf einem abstrakten Rechtssatz beruht, der von dem zur gleichen Rechtsfrage aufgestellten Rechtssatz in einer Entscheidung eines der im § 144 Abs. 2 Nr. 2 SGG genannten Gerichte abweicht (vgl. BSG, Beschluss vom 29. November 1989 - 7 BAr 130/88 - SozR 1500 § 160a Nr. 67 = juris Rdnr. 7; BSG, Beschluss vom 19. Juli 2012 - B 1 KR 65/11 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 32 = juris Rdnr. 21, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB - juris Rdnr 25; Leitherer, a. a. O., § 160 Rdnr. 13).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.12.2014 - L 9 AS 784/13
    Insofern tritt zu der Frage nach der "Rechtmäßigkeit" des schlüssigen Konzepts immer (auch noch) eine Entscheidung im konkreten Einzelfall (aus diesem Grund lehnen andere LSG das Vorliegen einer grds Bedeutung in diesem Zusammenhang ab, s. bspw LSG Sachsen, Beschl. v. 3. Juni 2014 - L 7 AS 1366/12 NZB, juris Rn 22; Beschl. v. 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB, juris Rn 21; LSG Thüringen, Beschl. v. 2. April 2014 - L 4 AS 50/14 NZB, juris Rn 6).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 02.03.2015 - L 9/11 AS 736/12
    Insofern tritt zu der Frage nach der "Rechtmäßigkeit" des schlüssigen Konzepts immer (auch noch) eine Entscheidung im konkreten Einzelfall (aus diesem Grund lehnen andere LSG das Vorliegen einer grundsätzlichen Bedeutung in diesem Zusammenhang ab, s. bspw. LSG Sachsen, Beschluss vom 3. Juni 2014 - L 7 AS 1366/12 NZB, juris Rn. 22; Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB, juris Rn. 21; LSG Thüringen, Beschluss vom 2. April 2014 - L 4 AS 50/14 NZB, juris Rn. 6).
  • LSG Thüringen, 02.04.2014 - L 4 AS 50/14

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Nichtzulassungsbeschwerde - Nichtvorliegen

    Die Frage, ob eine bestimmte Richtlinie oder Verwaltungsvorschrift eines kommunalen Trägers, in der Angemessenheitsgrenzen im Sinne von § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II festgelegt werden, den gesetzlichen und vom Bundessozialgericht ausgeformten Anforderungen genügt, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab (so Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB, juris; vgl. auch LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. September 2013 - L 19 AS 1304/13 NZB).
  • LSG Sachsen, 02.08.2017 - 3 AL 86/16

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Beruhen der Fristversäumung auf Fehlern

    Dieser Zulassungsgrund liegt nur dann vor, wenn das Urteil des Sozialgerichts entscheidungstragend auf einem abstrakten Rechtssatz beruht, der von dem zur gleichen Rechtsfrage aufgestellten Rechtssatz in einer Entscheidung eines der im § 144 Abs. 2 Nr. 2 SGG genannten Gerichte abweicht (vgl. BSG, Beschluss vom 29. November 1989 - 7 BAr 130/88 - SozR 1500 § 160a Nr. 67 = [...] Rdnr. 7; BSG, Beschluss vom 19. Juli 2012 - B 1 KR 65/11 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 32 = Rdnr. 21, m. w. N.; Sachs. LSG, Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB - Rdnr 25; Leitherer, a. a. O., § 160 Rdnr. 13).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 20.12.2016 - L 9 AS 634/15
    Insofern tritt zu der Frage nach der "Rechtmäßigkeit" des schlüssigen Konzepts immer (auch noch) eine Entscheidung im konkreten Einzelfall (aus diesem Grund lehnen andere LSG das Vorliegen einer grundsätzlichen Bedeutung in diesem Zusammenhang ab, s. bspw. LSG Sachsen, Beschluss vom 3. Juni 2014 - L 7 AS 1366/12 NZB, juris Rn. 22; Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB, juris Rn. 21; LSG Thüringen, Beschluss vom 2. April 2014 - L 4 AS 50/14 NZB, juris Rn. 6).".
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 20.12.2016 - L 9 AS 967/15
    Insofern tritt zu der Frage nach der "Rechtmäßigkeit" des schlüssigen Konzepts immer (auch noch) eine Entscheidung im konkreten Einzelfall (aus diesem Grund lehnen andere LSG das Vorliegen einer grundsätzlichen Bedeutung in diesem Zusammenhang ab, s. bspw. LSG Sachsen, Beschluss vom 3. Juni 2014 - L 7 AS 1366/12 NZB, juris Rn. 22; Beschluss vom 18. Dezember 2013 - L 3 AS 1613/13 NZB, juris Rn. 21; LSG Thüringen, Beschluss vom 2. April 2014 - L 4 AS 50/14 NZB, juris Rn. 6).".
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 06.08.2015 - L 9 AS 445/14
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 28.07.2016 - L 9 AS 1581/15
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