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   LSG Nordrhein-Westfalen, 11.05.2005 - L 8 RJ 141/04   

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https://dejure.org/2005,3438
LSG Nordrhein-Westfalen, 11.05.2005 - L 8 RJ 141/04 (https://dejure.org/2005,3438)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 11.05.2005 - L 8 RJ 141/04 (https://dejure.org/2005,3438)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 11. Mai 2005 - L 8 RJ 141/04 (https://dejure.org/2005,3438)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Rentenversicherung

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Rentenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anwendbarkeit des § 131 Abs. 5 Sozialgerichtsgesetz (SGG) auf Verpflichtungsklagen; Heranziehen der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung und der Kommentarliteratur zur Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) auf den sozialgerichtlichen Prozess; Bedeutung einer fehlenden ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (23)

  • SG Karlsruhe, 16.10.2019 - S 2 SB 1734/19

    Zu den Voraussetzungen für eine Aufhebung und Zurückverweisung nach § 131 Abs. 5

    Die Kammer entscheidet im vorliegenden Verfahren entgegen seiner ursprünglichen Ankündigung aufgrund mündlicher Verhandlung, obwohl eine Aufhebung und Zurückverweisung nach § 131 Abs. 5 Sozialgerichtsgesetz (SGG), anders als vom Beklagten behauptet, nach zutreffender Rechtsansicht durchaus durch Gerichtsbescheid erfolgen kann (so auch: Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 04. Januar 2006 - L 6 SB 197/05 -, abrufbar bei juris; Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 04. Januar 2006 - L 6 SB 197/05 -, abrufbar bei juris; Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 11. Mai 2005 - L 8 RJ 141/04 -, abrufbar bei juris; Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 15. Mai 2019 - L 18 AS 2147/18 -, abrufbar bei juris; SG Karlsruhe, Gerichtsbescheid vom 09. Mai 2014 - S 15 U 4024/13 -, abrufbar bei juris; Michael Wolff-Dellen in: Breitkreuz/Fichte, SGG, 2. Aufl. 2014, § 131, Rn. 22; Burkiczak in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, 1. Aufl. 2017, § 105 SGG, Rn. 34; Bolay in Lüdtke/Berchtold, Sozialgerichtsgesetz 5. Auflage 2017: HK-SGG, § 131 Rn. 32; nunmehr auch Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG - 12. Auflage 2017 - § 131 Rn 19b; abweichend von der Vorauflage auch B. Schmidt in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG - 12. Auflage 2017 - § 105 Rn. 7a).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.01.2009 - L 4 R 1519/08

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zurückverweisung gem § 131 Abs 5 SGG an die

    Ob das Sozialgericht vorliegend durch Gerichtsbescheid nach § 105 Abs. 1 SGG entscheiden konnte, weil es die Klage im Sinn der Vorschrift des § 131 Abs. 5 SGG für begründet hielt, kann dahinstehen (dafür : LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 04.01.2006 - L 6 SB 197/05 - juris unter Hinweis auf LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 11.05.2005 - L 8 RJ 141/04 - ; Bolay in Hk-SGG § 131 Rn. 33; für § 113 VwGO : Redeker/von Oertzen, VwGO, 14. Auflage 2004, § 113 Rn. 26; nicht weiter problematisiert in BSG, Urteil vom 17.04.2007 - B 5 RJ 30/05 R - BSGE 98, 198 = SozR 4-1500 § 131 Nr. 2 = SGb 2008, 250; dagegen : Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, a.a.O, § 131 Rn. 19b; Gerhardt in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: März 2008, § 113 Rn. 51).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.01.2006 - L 13 R 224/05

    Rentenversicherung

    Die Vorschrift ist aber auf Leistungs- und Verpflichtungsklagen und damit auch auf die vorliegende Anfechtungs- und Leistungsklage nicht anwendbar, was sowohl aus dem Wortlaut als auch aus der Entstehungsgeschichte der Norm und der Systematik des SGG folgt (vgl. LSG NRW, Urt. v. 20.4.2004 - L 17 U 285/04; LSG NRW, Urt. v. 16.12.2005 - L 4 R 69/05; Bienert, SGb 2005, 84 ff.; Humpert in Jansen SGG, 2. Aufl. 2005 § 131 Rn. 8; Krasney/Udsching, Handbuch des Sozialgerichtlichen Verfahrens, 4. Aufl. 2005, Kapitel VII Rn.138; Meyer-Ladewig in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 8.Aufl. 2005 § 131 Rn.18; a.A. LSG NRW ,Urt. v. 11.5.2005 - L 8 RJ 141/04; Sächsisches LSG, Urt. v. 26.10.2005 - L 6 SB 24/05 und 47/05 ; Zeihe, SGG, Stand 21.7.2005, § 131 Rn.).

    Deshalb kann es zur Überzeugung des erkennenden Senats für einen Kläger keinen Gewinn bedeuten, nach der Zurückverweisung ein erneutes komplettes Antrags- und Widerspruchsverfahren vor sich zu haben (a.A. LSG NRW, Urt. v. 11.5.2005 - L 8 RJ 141/04).

  • LSG Rheinland-Pfalz, 14.06.2006 - L 4 SB 24/06

    Zu den Voraussetzungen einer Zurückweisung an die Verwaltung zur weiteren

    In Übereinstimmung mit dem Sozialgericht sowie der herrschenden Rechtsprechung (z.B. LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 11.05.2005, Az.: L 8 RJ 141/04; Sächsisches LSG, Urteil vom 04.01.2006, Az.: L 6 U 150/05) geht der Senat von der Anwendbarkeit des § 131 Abs. 5 SGG auch auf Leistungs und Verpflichtungsklagen aus (a.A. z.B. Meyer Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 8. Auflage, § 133 RdNr. 18; Bienert, SGb 2005, Seite 84 ff).
  • LSG Sachsen, 26.10.2005 - L 6 SB 34/05

    Sachaufklärung gemäß § 131 Abs 5 S 1 SGG

    Jedoch gehen die bisher in der Sozialgerichtsbarkeit zu § 131 Abs. 5 SGG ergangenen Entscheidungen - ebenso wie die hier vorliegende erstinstanzliche Entscheidung - von dessen Anwendbarkeit auch auf Leistungs- und Verpflichtungsklagen aus (LSG Nordrhein-Westfalen v. 11.05.2005, Az: L 8 RJ 141/04, zitiert nach JURIS; SG Dresden v. 11.08.2005, Az: S 18 KR 304/05, zitiert nach JURIS), ebenso wie ein Teil der sozialrechtlichen Literatur (Zeihe, SGG, Stand: 21.07.2005, § 131 Rn. 25b).
  • LSG Sachsen, 26.01.2017 - L 3 AS 41/14

    Anrechnung des Erbanteils an einem veräußerten Grundstück; Arbeitslosengeld II;

    Nach anderer Auffassung kann eine Entscheidung nach § 131 Abs. 5 SGG sowohl durch Urteil als auch durch Gerichtsbescheid ergehen (so LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 4. Januar 2006 - L 6 SB 197/05 - juris Rdnr. 28; Bolay, in: Lüdtge, SGG [4. Aufl., 2012], § 131 Rdnr. 32; Humpert, in: Jansen, SGG [4. Aufl., 2012], § 131 Rdnr. 46; Wolff-Dellen, in: Breitkreuz/Fichte, SGG [2. Aufl., 2014], § 131 Rdnr. 22; im Ergebnis ebenso, allerdings ohne Begründung: LSG Nordrhein-Westfallen - Urteil vom 11. Mai 2005 - L 8 RJ 141/04 - juris; zurückhaltender: LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 21. Oktober 2015 - L 5 R 4256/13 - juris Rdnr. 38 [grundsätzlich durch Urteil; eine Entscheidung durch Gerichtsbescheid ist allerdings nicht in jedem Fall ausgeschlossen]).
  • LSG Sachsen, 19.01.2009 - L 7 R 447/06

    Verpflichtung des Versorgungsträgers für das Zusatzversorgungssystem der Anlage 1

    Der Senat hat sich in diesem Zusammenhang davon leiten lassen, dass bis zum Urteil des Bundessozialgerichts vom 17.04.2007 (B 5 RJ 30/05 R) zumindest in der sozialrechtlichen Literatur wie auch in der Rechtsprechung verschiedener Landessozialgerichte und Sozialgerichte (vgl. Sozialgericht Dresden, Urteil vom 11.08.2005 S 18 KR 304/05 ; SächsLSG, Urteil vom 26.10.2005 L 6 SB 24/05 ; LSG NRW, Urteil vom 11.05.2005 L 8 RJ 141/04 ) der Anwendungsbereich des § 131 Abs. 5 SGG umstritten war.
  • LSG Sachsen, 26.10.2005 - L 6 SB 24/05

    Anspruch eines Schwerbehinderten auf Neufeststellung seiner Behinderungen und

    Jedoch gehen die bisher in der Sozialgerichtsbarkeit zu § 131 Abs. 5 SGG ergangenen Entscheidungen - ebenso wie die hier vorliegende erstinstanzliche Entscheidung - von dessen Anwendbarkeit auch auf Leistungs- und Verpflichtungsklagen aus (LSG Nordrhein-Westfalen v. 11.05.2005, Az: L 8 RJ 141/04, zitiert nach JURIS; SG Dresden v. 11.08.2005, Az: S 18 KR 304/05, zitiert nach JURIS), ebenso wie ein Teil der sozialrechtlichen Literatur (Zeihe, SGG, Stand: 21.07.2005, § 131 Rn. 25b).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.03.2010 - L 8 R 145/09

    Rentenversicherung

    Bei der Beurteilung der Erheblichkeit noch durchzuführender Ermittlungen und der Sachdienlichkeit einer Zurückverweisung stellt der Senat in Konkretisierung seiner Entscheidung vom 6.5.2005 (Az.: L 8 RJ 141/04) unter Beachtung der Rechtsprechung des BSG (Urteil v. 17.4.2007, B 5 RJ 30/05 R), der sich der Senat ausdrücklich anschließt, strenge Anforderungen.
  • LSG Sachsen, 26.10.2005 - L 6 SB 54/05

    Möglichkeit eines Gerichts zur Aufhebung eines Verwaltungsakts und eines

    Jedoch gehen die bisher in der Sozialgerichtsbarkeit zu § 131 Abs. 5 SGG ergangenen Entscheidungen - ebenso wie die hier vorliegende erstinstanzliche Entscheidung - von dessen Anwendbarkeit auch auf Leistungs- und Verpflichtungsklagen aus (LSG Nordrhein-Westfalen v. 11.05.2005, Az: L 8 RJ 141/04, zitiert nach JURIS; SG Dresden v. 11.08.2005, Az: S 18 KR 304/05, zitiert nach JURIS), ebenso wie ein Teil der sozialrechtlichen Literatur (Zeihe, SGG, Stand: 21.07.2005, § 131 Rn. 25b).
  • LSG Sachsen, 26.10.2005 - L 6 SB 43/05

    Verpflichtung der Behörde zur erneuten Sachverhaltsermittlung nach § 131 Abs. 5

  • SG Augsburg, 07.08.2006 - S 5 U 5036/06

    Kostenübernahme für eine motorbetriebene Bewegungsschiene durch die

  • LSG Sachsen, 26.10.2005 - L 6 SB 36/05

    Gerichtliche Aufhebung eines Verwaltungsakts ohne Sachentscheidung und

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 16.05.2007 - L 6 AS 254/07

    Erbringung weiterer Leistungen für Unterkunft und Heizung entsprechend dem

  • LSG Sachsen, 26.10.2005 - L 6 SB 53/05

    Gerichtliche Aufhebung eines Verwaltungsakts ohne Sachentscheidung und

  • LSG Sachsen, 26.10.2005 - L 6 SB 47/05

    Aufhebung eines Bescheides ohne Entscheidung in der Sache bei Erforderlichkeit

  • SG Berlin, 01.02.2011 - S 30 R 4456/10

    Antrag auf Gewährung einer Erwerbsminderungsrente - sozialgerichtliches Verfahren

  • SG Düsseldorf, 07.03.2007 - S 26 R 289/06

    Rentenversicherung

  • SG Düsseldorf, 23.02.2007 - S 26 R 269/06

    Rentenversicherung

  • SG Düsseldorf, 23.02.2007 - S 26 R 282/06

    Rentenversicherung

  • SG Düsseldorf, 20.06.2006 - S 26 R 107/06

    Rentenversicherung

  • SG Düsseldorf, 18.11.2005 - S 35 AS 202/05

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • SG Lüneburg, 11.06.2007 - S 30 AS 269/07

    Zurückverweisung an die Verwaltung bei Streit um die Höhe der Leistungen für

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