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Rechtsprechung
   LSG Bayern, 14.07.2005 - L 10 B 239/05 AS ER   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,25775
LSG Bayern, 14.07.2005 - L 10 B 239/05 AS ER (https://dejure.org/2005,25775)
LSG Bayern, Entscheidung vom 14.07.2005 - L 10 B 239/05 AS ER (https://dejure.org/2005,25775)
LSG Bayern, Entscheidung vom 14. Juli 2005 - L 10 B 239/05 AS ER (https://dejure.org/2005,25775)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Umfang der Erbringung von sozialen Leistungen für Unterkunft und Heizung; Zumutbarkeit eines Senkens der Aufwendungen durch Umzug in eine günstigere Wohnung; Vorliegen eines Rechtsschutzbedürfnisses für eine Regelungsanordnung bei bloßem Hinweis der Behörde auf die ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.02.2006 - L 20 B 5/06

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Rn. 6 Vielmehr erteilt die sog. Kostensenkungsaufforderung lediglich umfassende Hinweise auf die Rechtslage (vgl. zur Beurteilung der Rechtsqualität ebenso LSG NRW, Beschluss vom 23.11.2005, L 19 B 90/05 AS ER und auch L 12 B 124/05 AS ER; Bayerisches LSG, Beschluss vom 14.07.2005, L 10 B 239/05 ASD ER ; Berlit, Wohnung und Hartz IV, NDV 2006, Seite 5 ff, a.A. wohl Rips, WM 2005, 632 ff).

    Rn. 10 Vorliegend bedarf es zur Überzeugung des Senats auch keiner Auseinandersetzung mit der Frage, ob ggf. bereits vor Fristablauf vorläufiger Rechtsschutz (ablehnend LSG NRW, Beschluss vom 23.11.2005, L 19 B 90/05 AS ER und auch L 12 B 124/05 AS ER; Bayerisches LSG, Beschluss vom 14.07.2005, L 10 B 239/05 ASD ER) oder die Erhebung einer (vorbeugenden) Feststellungsklage (…vgl. hierzu Bayerisches LSG, a.a.O.) bzw. vorbeugenden Unterlassungsklage (vgl. LSG NRW, Beschluss vom 23.11.2005, L 19 B 90/05 AS ER) geboten und zulässig ist.

  • LSG Sachsen, 24.09.2025 - L 3 AS 430/24
    In Bezug auf eine Kostensenkungsaufforderung hat das Bundessozialgericht im Urteil vom 15. Juni 2016 entschieden, dass eine Feststellungsklage mit dem Antrag, dass keine Obliegenheit der Kläger zur Kostensenkung bestehe, zulässig ist (vgl. BSG, Urteil vom 15. Juni 2016 - B 4 AS 36/15 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 90 = juris Rdnr. 12; vgl. auch Bay. LSG, Beschluss vom 14. Juli 2005 - L 10 B 239/05 AS ER - juris Rdnr. 10; Bay. LSG, Beschluss vom 28. Januar 2025 - L 7 AS 508/24 B ER - juris Rdnr. 48; Berlit, in: Münder/Geiger/Lenze, SGB II [8. Aufl., 2023], § 22 Rdnr. 182; Luik, in: Luik/Harich, SGB II [6. Aufl., 2024], § 22 Rdnr. 191; Luthe in: Hauck/Noftz SGB II [5.
  • LSG Bayern, 04.04.2006 - L 11 AS 82/05

    Rechtsschutzbedürfnis für eine (vorbeugende) Feststellungsklage wegen Ankündigung …

    Ein diesbezüglich eingeleitetes einstweiliges Rechtsschutzverfahren blieb mangels Rechtsschutzbedürfnis ohne Erfolg (Beschluss des Bayer. Landessozialgerichts vom 14.07.2005 - L 10 B 239/05 AS ER).
  • SG Augsburg, 04.05.2006 - S 6 AS 105/06
    Vielmehr liefe die Klage im vorliegenden Fall auf eine unzulässige vorbeugende Elementenfeststellungsklage hinaus (Beschluss des Bayer. Landessozialgerichts vom 14.07.2005, Az: L 10 B 239/05 AS ER, und Urteil des Sozialgerichts Augsburg vom 21.04.2005, Az: S 1 AS 18/05, sowie Keller in Meyer-Ladewig, Sozialgerichtsgesetz, § 55 Rdz 9).
  • SG Nürnberg, 15.02.2006 - S 20 AS 75/06
    Obwohl der Antrag des Ast nach dem Wortlaut des Antrags als Verpflichtungsantrag formuliert ist, könnte es sich vorliegend auch um einen vorbeugenden Feststellungsantrag hinsichtlich eines zukünftig erst entstehenden Rechtsverhältnisses, nämlich des Anspruches auf Leistungen ab dem 01.03.2005 handeln (Bayerisches LSG, Beschluss vom 14.07.2005, Az.: L 10 B 239/05 AS ER).
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