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Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,86344
LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18 (https://dejure.org/2019,86344)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 22.02.2019 - L 12 U 1248/18 (https://dejure.org/2019,86344)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 22. Februar 2019 - L 12 U 1248/18 (https://dejure.org/2019,86344)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (6)

  • BSG, 13.06.2006 - B 8 KN 3/05 U R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - chronische obstruktive …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18
    Abgesehen davon haben sich die Voraussetzungen für eine Entschädigung einer Krankheit als BK mit der Einführung des SGB VII nicht geändert, sodass das Ergebnis des Rechtsstreits von dieser Frage nicht abhängt (BSG, Urteil vom 13.06.2006, B 8 KN 3/05 U R, juris).

    Dies ist, wie das BSG wiederholt entschieden hat, auch mit höherrangigem Recht vereinbar (BSG, Urteil vom 13.06.2006, B 8 KN 3/05 U R, juris m.w.N.).

  • BSG, 16.11.2005 - B 2 U 28/04 R

    Klageänderung - Zulässigkeit - Prozessvoraussetzung - Übergangsleistung - …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18
    Über die Gewährung von Sozialleistungen, zu denen auch die vom Kläger begehrten Leistungen (Verletztenrente und Übergangsleistungen) gehören, ist vor Klageerhebung in einem Verwaltungsverfahren zu befinden, das mit einem Verwaltungsakt abschließt, gegen den die kombinierte Anfechtungs- und Verpflichtungsklage oder Anfechtungs- und Leistungsklage zulässig ist (§ 54 Abs. 1, 2, 4 SGG; BSG, Urteil vom 16.11.2005, B 2 U 28/04 R, juris).
  • BSG, 05.07.2011 - B 2 U 17/10 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - mittelbare Unfallfolge - …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18
    In prozessualer Hinsicht steht dem Kläger ein Wahlrecht zu, ob er sein Begehren im Wege einer kombinierten Anfechtungs- und Feststellungsklage im Sinne der §§ 54 Abs. 1 Satz 1, 55 Abs. 1 Nr. 3 SGG oder mit einer Kombination aus einer Anfechtungsklage gegen den das Nichtbestehen des von ihm erhobenen Anspruchs feststellenden Verwaltungsakt und einer Verpflichtungsklage verfolgen will (vgl. dazu BSG, Urteil vom 05.07.2011, B 2 U 17/10 R, juris).
  • BSG, 05.09.2006 - B 2 U 24/05 R

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Zugunstenverfahren - Überprüfung - …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18
    Gegenstand der kombinierten Anfechtungs-, Verpflichtungs- und Leistungsklage (zur Klageart bei im Wege des Zugunstenverfahrens verfolgten Begehren vgl. Bundessozialgericht (BSG), Urteil vom 03.04.2001, B 4 RA 22/00 R; abweichend BSG, Urteil vom 05.09.2006, B 2 U 24/05 R, beide in juris) ist der Bescheid der Beklagten vom 07.06.2016 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 19.10.2016, mit dem die Beklagte es abgelehnt hat, den Bescheid vom 24.07.2001 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 28.01.2002 zurückzunehmen und das Vorliegen der im Berufungsverfahren nur noch begehrten BK nach Nr. 2108 der Anlage 1 zur BKV festzustellen.
  • BSG, 03.04.2001 - B 4 RA 22/00 R

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Wiederaufnahme des Verfahrens - Prüfung …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18
    Gegenstand der kombinierten Anfechtungs-, Verpflichtungs- und Leistungsklage (zur Klageart bei im Wege des Zugunstenverfahrens verfolgten Begehren vgl. Bundessozialgericht (BSG), Urteil vom 03.04.2001, B 4 RA 22/00 R; abweichend BSG, Urteil vom 05.09.2006, B 2 U 24/05 R, beide in juris) ist der Bescheid der Beklagten vom 07.06.2016 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 19.10.2016, mit dem die Beklagte es abgelehnt hat, den Bescheid vom 24.07.2001 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 28.01.2002 zurückzunehmen und das Vorliegen der im Berufungsverfahren nur noch begehrten BK nach Nr. 2108 der Anlage 1 zur BKV festzustellen.
  • BSG, 13.02.2013 - B 2 U 33/11 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wie-Berufskrankheit - Eintritt des …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 22.02.2019 - L 12 U 1248/18
    Nach ständiger Rechtsprechung des BSG, der der erkennende Senat sich anschließt, setzt die Feststellung des Vorliegens einer Wie-BK folgende Tatbestandsmerkmale voraus: (1.) das Nicht-Vorliegen der Voraussetzungen für eine in der BKV bezeichnete Krankheit, (2.) das Vorliegen der allgemeinen Voraussetzungen für die Bezeichnung der geltend gemachten Krankheit als BK nach § 551 Abs. 1 Satz 2 RVO bzw. § 9 Abs. 1 Satz 2 SGB VII, (3.) nach neuen Erkenntnissen (§ 551 Abs. 2 RVO) bzw. nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen (§ 9 Abs. 2 SGB VII) sowie (4.) die individuellen Voraussetzungen für die Feststellung dieser Krankheit als Wie-BK im Einzelfall bei dem Versicherten (BSG, Urteil vom 13.02.2013, B 2 U 33/11 R, juris m.w.N.).
  • LSG Baden-Württemberg, 20.09.2022 - L 9 U 1657/22
    Die Berufung hiergegen, mit der der Kläger das Vorliegen einer BK Nr. 2108 geltend machte, wies das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg mit Urteil vom 22.02.2019 (L 12 U 1248/18) zurück.

    vorhergehenden bzw. parallel geführten Verfahren beim SG, LSG Baden-Württemberg und BSG (SG S 17 U 4102/17, L 8 U 1456/20, B 2 U 11/21 B einerseits sowie S 9 U 4591/16, L 12 U 1248/18 bzw. S 17 U 2450/21, L 9 U 1451/22) und die von der Beklagten vorgelegte Verwaltungsakte in Form eines Ausdrucks der elektronisch geführten Akte Bezug genommen.

    Wie bereits vom 12. Senat im Urteil vom 22.02.2019 (L 12 U 1248/18 m. w. N.) ausgeführt, kann dahingestellt bleiben, ob die (weiteren Voraussetzungen) für die Feststellung des Lendenwirbelsäulenleidens des Klägers als BK 2108 vorliegen.

  • LSG Baden-Württemberg, 20.09.2022 - L 9 U 1451/22
    Die Berufung hiergegen wies das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg mit Urteil vom 22.02.2019 (L 12 U 1248/18) zurück.

    vorhergehenden bzw. parallel geführten Verfahren beim SG, LSG Baden-Württemberg und BSG (S 9 U 4591/16 und L 12 U 1248/18 sowie SG S 17 U 4102/17, L 8 U 1456/20, B 2 U 11/21 B, L 9 U 1657/22) und die von der Beklagten vorgelegte Verwaltungsakte in Form eines Ausdrucks der elektronisch geführten Akte Bezug genommen.

    Wie der 12. Senat im Urteil vom 22.02.2019 (L 12 U 1248/18) bereits ausgeführt hat, ist maßgebliche Rechtsgrundlage für die geltend gemachte Anerkennung der BK 2108 die Regelung des § 551 Abs. 1 RVO, die zwar mit Wirkung vom 01.01.1997 durch § 9 Abs. 1 SGB VII ersetzt wurde, jedoch nach der Übergangsregelung des § 212 SGB VII weiterhin einschlägig ist, weil im Fall des Klägers ein Versicherungsfall nur vor Inkrafttreten des SGB VII am 01.01.1997 in Betracht kommt.

  • SG Freiburg, 06.05.2022 - S 17 U 2450/21
    Die hiergegen zum Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg erhobene Berufung wurde mit Urteil vom 22.02.2019 zurückgewiesen (L 12 U 1248/18).

    Hierzu hat zuletzt das LSG Baden-Württemberg in Sachen des Klägers im Urteil vom 22.02.2019 (L 12 U 1248/18) folgendes ausgeführt:.

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