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Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98 -, des SG Gießen vom 21.10.1999   

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LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98 -, des SG Gießen vom 21.10.1999 (https://dejure.org/1998,17837)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 11.11.1998 - L 2 U 883/98 -, des SG Gießen vom 21.10.1999 (https://dejure.org/1998,17837)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 11. November 1998 - L 2 U 883/98 -, des SG Gießen vom 21.10.1999 (https://dejure.org/1998,17837)
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (9)

  • BSG, 20.01.1987 - 2 RU 27/86

    Ungeklärter Unfallverlauf - Innere Ursache - Bedeutung - Anforderungen an …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    Voraussetzung für die Feststellung einer Berufskrankheit ist, daß die versicherte Tätigkeit, die schädigenden Einwirkungen sowie die Erkrankung, wegen der Entschädigungsleistungen beansprucht werden, nachgewiesen sind (vgl. u.a. BSGE 61, 127, 128 und 45, 285, 287).

    Dagegen genügt für die Anerkennung einer Gesundheitsstörung als Folge schädigender Einwirkungen die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs (vgl. BSGE 61, 127, 128 und 58, 76, 78).

  • LSG Baden-Württemberg, 17.12.1997 - L 2 U 1591/97

    Feststellung der Berufskrankheit 2108

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    Angesichts des Umstandes, daß Fleischträger Tierhälften oder -viertel hautnah auf dem Schultergürtel tragen müssen, besteht bei diesen Berufstätigkeiten die besondere Belastung der Halswirbelsäule in der durch das Tragen mindestens 50 kg schwerer Gegenstände auf der Schulter nach vorn und seitlich erzwungenen Kopfbeugehaltung bei gleichzeitiger maximaler Anspannung der Nackenmuskulatur mit Hyperlordosierung und Verdrehung der Halswirbelsäule (…vgl. Merkblatt a.a.O., Abschnitt I und IV; Urteile des erkennenden Senats vom 24.06.1998 - L 2 U 1524/97 - und vom 17.12.1997 - L 2 U 1591/97 - und des LSG Nordrhein-Westfalen in NZS 1997, 578 f.).
  • BSG, 02.02.1978 - 8 RU 66/77

    Relative Fahruntüchtigkeit - Alkohol im Verkehr - WesentlicheUnfallursache - …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    Voraussetzung für die Feststellung einer Berufskrankheit ist, daß die versicherte Tätigkeit, die schädigenden Einwirkungen sowie die Erkrankung, wegen der Entschädigungsleistungen beansprucht werden, nachgewiesen sind (vgl. u.a. BSGE 61, 127, 128 und 45, 285, 287).
  • BSG, 30.04.1985 - 2 RU 24/84

    Berücksichtigung aller Beweisanzeichen - Todesursache - Ausschluss des …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    Dagegen genügt für die Anerkennung einer Gesundheitsstörung als Folge schädigender Einwirkungen die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs (vgl. BSGE 61, 127, 128 und 58, 76, 78).
  • LSG Berlin, 17.08.2000 - L 3 U 81/97
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    HVBG HVBG-Info 02/2001 vom 19.01.2001, S. 0134 - 0155, DOK 376.3-2109 Zur Frage der arbeitstechnischen Voraussetzung für das Vorliegen einer BK Nr. 2109 - Urteile des LSG Baden-Württemberg vom 11.11.1998 - L 2 U 883/98 -, des SG Gießen vom 21.10.1999 - S 1 U 692/96 - und des LSG Berlin vom 17.08.2000 - L 3 U 81/97 Zur Frage der arbeitstechnischen Voraussetzungen für das Vorliegen einer BK Nr. 2109 (bandscheibenbedingte Erkrankung der Halswirbelsäule); hier: Rechtskräftiges.
  • LSG Baden-Württemberg, 18.02.1998 - L 2 U 1319/97
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    Die Annahme beruflicher Belastungen als wesentliche Ursache für die Entstehung oder die Verschlimmerung einer bandscheibenbedingten Erkrankung der Lendenwirbelsäule ist bei Betroffenheit aller Wirbelsäulenabschnitte nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senates (vgl. u.a. Urteile vom 11.03.1998 - L 2 U 1428/97 - und vom 18.02.1998 - L 2 U 1319/97 - sowie Beschlüsse vom 12.05.1998 - L 2 U 1154/97 - und vom 06.02.1998 - L 2 U 3433/97 -) nur ausnahmsweise möglich; erforderlich sind insoweit ausgeprägte arbeitsplatzbezogene Einwirkungen und eine hiermit korrelierende erkennbar stärkere Ausprägung der Erkrankung im Lendenwirbelsäulenbereich im Vergleich zu den übrigen Wirbelsäulenabschnitten (…vgl. auch Seehausen, a.a.O., S. 445;… Hansis, a.a.O. und Brandenburg, MedSach 1994, 156, 158).
  • LSG Baden-Württemberg, 16.02.1998 - L 2 U 3433/97
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    Die Annahme beruflicher Belastungen als wesentliche Ursache für die Entstehung oder die Verschlimmerung einer bandscheibenbedingten Erkrankung der Lendenwirbelsäule ist bei Betroffenheit aller Wirbelsäulenabschnitte nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senates (vgl. u.a. Urteile vom 11.03.1998 - L 2 U 1428/97 - und vom 18.02.1998 - L 2 U 1319/97 - sowie Beschlüsse vom 12.05.1998 - L 2 U 1154/97 - und vom 06.02.1998 - L 2 U 3433/97 -) nur ausnahmsweise möglich; erforderlich sind insoweit ausgeprägte arbeitsplatzbezogene Einwirkungen und eine hiermit korrelierende erkennbar stärkere Ausprägung der Erkrankung im Lendenwirbelsäulenbereich im Vergleich zu den übrigen Wirbelsäulenabschnitten (…vgl. auch Seehausen, a.a.O., S. 445;… Hansis, a.a.O. und Brandenburg, MedSach 1994, 156, 158).
  • LSG Baden-Württemberg, 11.03.1998 - L 2 U 1428/97
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    Die Annahme beruflicher Belastungen als wesentliche Ursache für die Entstehung oder die Verschlimmerung einer bandscheibenbedingten Erkrankung der Lendenwirbelsäule ist bei Betroffenheit aller Wirbelsäulenabschnitte nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senates (vgl. u.a. Urteile vom 11.03.1998 - L 2 U 1428/97 - und vom 18.02.1998 - L 2 U 1319/97 - sowie Beschlüsse vom 12.05.1998 - L 2 U 1154/97 - und vom 06.02.1998 - L 2 U 3433/97 -) nur ausnahmsweise möglich; erforderlich sind insoweit ausgeprägte arbeitsplatzbezogene Einwirkungen und eine hiermit korrelierende erkennbar stärkere Ausprägung der Erkrankung im Lendenwirbelsäulenbereich im Vergleich zu den übrigen Wirbelsäulenabschnitten (…vgl. auch Seehausen, a.a.O., S. 445;… Hansis, a.a.O. und Brandenburg, MedSach 1994, 156, 158).
  • SG Gießen, 21.10.1999 - S 1 U 692/96
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 11.11.1998 - L 2 U 883/98
    HVBG HVBG-Info 02/2001 vom 19.01.2001, S. 0134 - 0155, DOK 376.3-2109 Zur Frage der arbeitstechnischen Voraussetzung für das Vorliegen einer BK Nr. 2109 - Urteile des LSG Baden-Württemberg vom 11.11.1998 - L 2 U 883/98 -, des SG Gießen vom 21.10.1999 - S 1 U 692/96 - und des LSG Berlin vom 17.08.2000 - L 3 U 81/97 Zur Frage der arbeitstechnischen Voraussetzungen für das Vorliegen einer BK Nr. 2109 (bandscheibenbedingte Erkrankung der Halswirbelsäule); hier: Rechtskräftiges.
  • LSG Berlin, 17.08.2000 - L 3 U 81/97
    Hierbei sieht der Senat eine gewisse Regelmäßigkeit und Häufigkeit nur dann als gegeben an, sofern pro Arbeitsschicht mindestens eine Stunde lang Lasten von 50 kg und mehr auf der Schulter getragen worden sind (so auch: SG Gießen, Urteil vom 21. Oktober 1999 - S 1 U 692/96 - und LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11. November 1998 - L 2 U 883/98 -).

    Bis zum Vorliegen anderer Anhaltspunkte, insbesondere konkreter epidemiologischen Belastungsstudien betreffend die HWS, sieht der Senat hierin jedoch eine angemessene Orientierungshilfe (so auch: LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11. November 1998 - L 2 U 883/98 - SG Gießen, Urteil vom 22. Januar 1997 - S 1 U 509/95 - in Breithaupt 1997, 771, 780).

  • LSG Hessen, 12.02.2008 - L 3 U 20/05
    Hierbei sieht der Senat eine gewisse Regelmäßigkeit und Häufigkeit nur dann als gegeben an, sofern pro Arbeitsschicht mindestens eine Stunde lang Lasten von 50 kg und mehr auf der Schulter getragen worden sind, und zwar bei gleichzeitig nach vorn und seitwärts erzwungener Kopfhaltung (s. u.a. HLSG, Urteile vom 3. Mai 2005 - L 3 U 71/04 -, 17. April 2004 - L 3 U 780/00 -, 20. August 2003 - L 3 U 450/97 -, 28. Mai 2003 - L 3 U 785/00 - , vom 10. Dezember 2003 - L 3 U 981/00 ; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11. November 1998 - L 2 U 883/98 -).

    Zwar sind die arbeitstechnischen Kriterien zur BK 2108 im Hinblick auf die anders geartete Belastung der LWS durch Hebe- und Tragetätigkeiten nicht direkt auf die BK-Nr. 2109 zu übertragen, bis zum Vorliegen anderer Anhaltspunkte, insbesondere konkreter epidemiologischer Belastungsstudien betreffend die HWS, ist hierin jedoch eine angemessene Orientierungshilfe zu sehen (so auch: LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11. November 1998 - L 2 U 883/98 - SG Gießen, Urteil vom 22. Januar 1997 - S 1 U 509/95 - in Breithaupt 1997, 771, 780).

  • LSG Baden-Württemberg, 13.12.2012 - L 10 U 1688/12
    Im Hinblick auf die als typisch gefährdet anzusehenden und Anlass für die BK 2109 gebenden Fleischträger ist der Referenzwert somit für ein Objekt in Größe und Form einer Schweinehälfte oder eines Rinderviertels (…zur Art des Tragens siehe die Bilddokumentation bei Schäfer u.a., a.a.O.) in Übereinstimmung mit dem Merkblatt sowie Literatur und Rechtsprechung mit etwa 50 kg anzunehmen (Urteil des Senats vom 14.07.2011, L 10 U 1580/08 und im Urteil vom 22.05.2003, L 10 U 4524/01; ebenso Hessisches LSG, Urteil vom 20.09.2011, L 3 U 218/07, LSG Berlin, Urteil vom 17.08.2000, L 3 U 81/97 und Urteil vom 25.03.2003, L 2 U 104/01; LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 16.11.2000, L 6 U 13/97; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.07.1999, L 3 U 202/97; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998, L 2 U 883/98 und Urteil vom 17.12.1997, L 10 U 1591/97;… Schur/Koch, a.a.O. m.w.N. zur Rechtsprechung;… Mehrtens/Brandenburg, a.a.O.); soweit das Gewicht der Schweinehälften in der Literatur mit 40 kg angesetzt wird (so Becker in Becker/Burchardt/Krasney/Kruschinsky, Gesetzliche Unfallversicherung, Anm. 1 zu BK 2109) beruht dies auf den heutigen Gewichten der Schweinehälften, was aber im Hinblick auf die vom Verordnungsgeber in Betracht gezogenen Arbeitsbedingungen früherer Zeit gerade nicht zutrifft (…s. hierzu ebenfalls Schäfer, a.a.O.).

    Der Häufigkeit des Tragevorgangs und damit der Anzahl der Hübe vermag der Senat indessen keine Bedeutung zumessen (…a.A. Mehrtens/Brandenburg, a.a.O.; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998, L 2 U 883/98).

  • LSG Hessen, 20.09.2011 - L 3 U 218/07

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit gem BKV Anl 1 Nr 2109 - …

    Hierbei sieht der Senat eine gewisse Regelmäßigkeit und Häufigkeit nur dann als gegeben an, sofern pro Arbeitsschicht mindestens eine Stunde lang Lasten von 50 kg und mehr auf der Schulter getragen worden sind, und zwar bei gleichzeitig nach vorn und seitwärts erzwungener Kopfhaltung (s. u.a. HLSG, Urteile vom 12. Februar 2008 - L 3 U 20/05 -, 3. Mai 2005 - L 3 U 71/04 -, 17. April 2004 - L 3 U 780/00 -, 20. August 2003 - L 3 U 450/97 -, 28. Mai 2003 - L 3 U 785/00 -, 10. Dezember 2003 - L 3 U 981/00 ; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11. November 1998 - L 2 U 883/98 -).
  • LSG Baden-Württemberg, 14.07.2011 - L 10 U 1580/08
    Im Hinblick auf die als typisch gefährdet anzusehenden und Anlass für die BK 2109 gebenden Fleischträger ist der Referenzwert somit für ein Objekt in Größe und Form einer Schweinehälfte oder eines Rinderviertels (…zur Art des Tragens siehe die Bilddokumentation bei Schäfer u.a., a.a.O.) in Übereinstimmung mit dem Merkblatt sowie Literatur und Rechtsprechung mit etwa 50 kg anzunehmen (so bereits der Senat im Urteil vom 22.05.2003, L 10 U 4524/01; ebenso LSG Berlin, Urteil vom 17.08.2000, L 3 U 81/97 und Urteil vom 25.03.2003, L 2 U 104/01; LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 16.11.2000, L 6 U 13/97; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.07.1999, L 3 U 202/97; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998, L 2 U 883/98 und Urteil vom 17.12.1997, L 10 U 1591/97;… Schur/Koch, a.a.O. m.w.N. zur Rechtsprechung;… Mehrtens/Brandenburg, a.a.O.); soweit das Gewicht der Schweinehälften in der Literatur mit 40 kg angesetzt wird (so Becker in Becker/Burchardt/Krasney/Kruschinsky, Gesetzliche Unfallversicherung, Anm. 1 zu BK 2109) beruht dies auf den heutigen Gewichten der Schweinehälften, was aber im Hinblick auf die vom Verordnungsgeber in Betracht gezogenen Arbeitsbedingungen früherer Zeit gerade nicht zutrifft (…s. hierzu ebenfalls Schäfer, a.a.O.).

    Der Häufigkeit des Tragevorgangs und damit der Anzahl der Hübe vermag der Senat indessen keine Bedeutung zumessen (…a.A. Mehrtens/Brandenburg, a.a.O.; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998, L 2 U 883/98).

  • LSG Baden-Württemberg, 23.01.2014 - L 10 U 2923/11
    Im Hinblick auf die als typisch gefährdet anzusehenden und Anlass für die BK 2109 gebenden Fleischträger ist der Referenzwert somit für ein Objekt in Größe und Form einer Schweinehälfte oder eines Rinderviertels (…zur Art des Tragens siehe die Bilddokumentation bei Schäfer u.a., a.a.O.) in Übereinstimmung mit dem Merkblatt sowie Literatur und Rechtsprechung mit etwa 50 kg anzunehmen (so bereits der Senat im Urteil vom 22.05.2003, L 10 U 4524/01; ebenso LSG Berlin, Urteil vom 17.08.2000, L 3 U 81/97 und Urteil vom 25.03.2003, L 2 U 104/01; LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 16.11.2000, L 6 U 13/97; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.07.1999, L 3 U 202/97; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998, L 2 U 883/98 und Urteil vom 17.12.1997, L 10 U 1591/97;… Schur/Koch, a.a.O. m.w.N. zur Rechtsprechung;… Mehrtens/Brandenburg, a.a.O.); soweit das Gewicht der Schweinehälften in der Literatur mit 40 kg angesetzt wird (so Becker in Becker/Burchardt/Krasney/Kruschinsky, Gesetzliche Unfallversicherung, Anm. 1 zu BK 2109) beruht dies auf den heutigen Gewichten der Schweinehälften, was aber im Hinblick auf die vom Verordnungsgeber in Betracht gezogenen Arbeitsbedingungen früherer Zeit gerade nicht zutrifft (…s. hierzu ebenfalls Schäfer, a.a.O.).

    Der Häufigkeit des Tragevorgangs und damit der Anzahl der Hübe vermag der Senat indessen keine Bedeutung zumessen (…a.A. Mehrtens/Brandenburg, a.a.O.; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998, L 2 U 883/98).

  • SG Altenburg, 27.09.2007 - S 5 U 2073/03

    Anerkennung des Vorliegens von Berufskrankheiten hinsichtlich einer …

    Insbesondere sei nach der Rechtsprechung des LSG Baden-Württemberg (Urteil vom 11.11.1998, Az.: L 2 U 883/98) für das Merkmal der Häufigkeit grundsätzlich eine Belastung von 40 Hüben pro Arbeitsschicht ausreichend.

    Zur Konkretisierung des Merkmals der Häufigkeit ist mangels anderer Anhaltspunkte das Merkblatt zur BK 2108 entsprechend heranzuziehen, wonach grundsätzlich 40 Hübe pro Arbeitsschicht ausreichend sind (…vgl. Mehrtens/ Brandenburg, BKV, M 2109 Anm. 2, S. 9; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998, Az.: L 2 U 883/98).

  • LSG Baden-Württemberg, 27.03.2017 - L 3 U 1240/16
    Im Hinblick auf die als typisch gefährdet anzusehenden und Anlass für die Berufskrankheit nach Nr. 2109 der Anlage 1 zur BKV gebenden Fleischträger ist der Referenzwert somit für ein Objekt in Größe und Form einer Schweinehälfte oder eines Rinderviertels in Übereinstimmung mit dem Merkblatt sowie Literatur und Rechtsprechung mit etwa 50 kg anzunehmen (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 22.05.2003 - L 10 U 4524/01 - juris; LSG Berlin, Urteil vom 25.03.2003 - L 2 U 104/01 - juris; LSG Berlin, Urteil vom 17.08.2000 - L 3 U 81/97 - juris; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.07.1999 - L 3 U 202/97 - juris; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.1998 - L 2 U 883/98 - juris; Mehrtens/Brandenburg, Die Berufskrankheiten-Verordnung, M 2109 Anm. 2).
  • LSG Niedersachsen, 24.07.2001 - L 6 U 216/00

    Vorliegen der Berufskrankheit Nr. 2109 der Anl. zur Berufskrankheiten-Verordnung …

    VB 35/99 und 11. November 1998 - L 2 U 883/98 = HVBG-INFO 2001, 134 ff.; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27. Juli 1999 - L 3 U 202/97 = HVBG RdSchr.
  • LSG Berlin, 03.05.2001 - L 3 U 57/95

    Gewährung von Verletztenrente wegen der Folgen einer Berufskrankheit ; …

    Der Senat hat es unter Hinweis auf die Entscheidungen des SG Gießen vom 21. Oktober 1999 -S 1 U 692/96- und des LSG Baden-Württemberg vom 11. November 1998 -L 2 U 883/98- als sachgerecht angesehen, als Mindestkriterium einen täglichen Zeitanteil pro Arbeitsschicht von einer Stunde (netto) für die spezifische Tragetätigkeit zu fordern.
  • LSG Baden-Württemberg, 24.01.2020 - L 8 U 1309/19
  • LSG Baden-Württemberg, 26.01.2017 - L 10 U 492/15
  • LSG Baden-Württemberg, 26.10.2016 - L 3 U 4049/13
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