Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,9098
LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09 (https://dejure.org/2012,9098)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09 (https://dejure.org/2012,9098)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 16. Februar 2012 - L 5 AS 1227/09 (https://dejure.org/2012,9098)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,9098) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 22 SGB 2
    Angemessenheit der Aufwendungen für Unterkunft und Heizung in Berlin - Kostensenkung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB II § 22 Abs. 1 S. 1; SGB II § 22 Abs. 1 S. 3
    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Unterkunft und Heizung; Angemessenheit der Bruttokaltmiete in Berlin

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Unterkunft und Heizung; Angemessenheit der Bruttokaltmiete in Berlin

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (14)

  • BSG, 19.10.2010 - B 14 AS 2/10 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Angemessenheitsprüfung - …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Ob die Aufwendungen für die Wohnung angemessen sind, ist daher nicht anhand der Ausführungsvorschriften des Beklagten zu bestimmen (Bundessozialgericht, Urteile vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 50/10 R, B 14 AS 65/09 R; B 14 AS 2/10 R).

    Den besonderen Belangen und der konkreten Situation des jeweiligen Hilfebedürftigen ist nicht bereits bei der abstrakt-generell vorzunehmenden Festlegung der Vergleichsräume, sondern erst im Rahmen der Zumutbarkeitsregelung des § 22 Abs. 1 Satz 3 SGB II a. F. Rechnung zu tragen (Bundessozialgericht, Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R).

    Lassen sich solche weitergehenden Schlüsse aus vorhandenem Datenmaterial nicht ziehen, bietet es sich an, einen gewichteten arithmetischen Mittelwert nach der Verteilung der in der Grundgesamtheit abgebildeten Wohnungen in den jeweiligen Baualtersklassen zu bilden, da ein solcher Mittelwert gewährleistet, dass ein einzelner Wert für eine bestimmte Baualtersklasse entsprechend seiner tatsächlichen Häufigkeit auf dem Markt einfließt (Bundessozialgericht, Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 50/10 R).

    Daher hat der Senat nach einer von Richtern des Sozialgerichts Berlin entwickelten (…Schifferdecker/Irgang/Silbermann, Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 2011, S. 28-42) und vom Bundessozialgericht gebilligten Methode (Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R) einen gewichteten arithmetischen Mittelwert gebildet.

    Der Berechnung sind die Mittel- und nicht die Spannenoberwerte der einfachen Wohnlage zugrunde gelegt worden (Bundessozialgericht, Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R).

    Eine weitergehende Gewichtung scheint dagegen nicht notwendig, da nicht erkennbar ist, welche zuverlässigen weitergehenden Aussagen sich hieraus ableiten lassen sollten" (Bundessozialgericht, Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R).

    Rn. 28 Welche Heizkosten gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II a. F. angemessen waren (vgl. hierzu Bundessozialgericht, Urteil vom 2. Juli 2009, B 14 AS 36/06 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R), kann im Ergebnis offen bleiben.

  • BSG, 13.04.2011 - B 14 AS 85/09 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunfts- und Heizkosten - Angemessenheitsprüfung anhand …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Im Land Berlin liegen zu § 5 WoBindG und § 27 WoFG nur unveröffentlichte Arbeitshinweise der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom 15. Dezember 2004 vor, die wegen der maßgeblichen Wohnungsgröße an die zuvor ergangenen Bekanntmachungen anknüpfen Danach darf entsprechend der Bekanntmachung der Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen vom 20. Oktober 1995 (…ABl. 1995, S. 4462) an Einzelpersonen Wohnraum bis zu 50 Quadratmetern und an Zweipersonenhaushalte Wohnraum von bis zu 60 Quadratmetern überlassen werden (Bundessozialgericht, Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 32/09 R).

    Den besonderen Belangen und der konkreten Situation des jeweiligen Hilfebedürftigen ist nicht bereits bei der abstrakt-generell vorzunehmenden Festlegung der Vergleichsräume, sondern erst im Rahmen der Zumutbarkeitsregelung des § 22 Abs. 1 Satz 3 SGB II a. F. Rechnung zu tragen (Bundessozialgericht, Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R).

    Lassen sich solche weitergehenden Schlüsse aus vorhandenem Datenmaterial nicht ziehen, bietet es sich an, einen gewichteten arithmetischen Mittelwert nach der Verteilung der in der Grundgesamtheit abgebildeten Wohnungen in den jeweiligen Baualtersklassen zu bilden, da ein solcher Mittelwert gewährleistet, dass ein einzelner Wert für eine bestimmte Baualtersklasse entsprechend seiner tatsächlichen Häufigkeit auf dem Markt einfließt (Bundessozialgericht, Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 50/10 R).

    Daher hat der Senat nach einer von Richtern des Sozialgerichts Berlin entwickelten (…Schifferdecker/Irgang/Silbermann, Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 2011, S. 28-42) und vom Bundessozialgericht gebilligten Methode (Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R) einen gewichteten arithmetischen Mittelwert gebildet.

  • BSG, 19.10.2010 - B 14 AS 50/10 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunftskosten - Angemessenheitsprüfung anhand des …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Ob die Aufwendungen für die Wohnung angemessen sind, ist daher nicht anhand der Ausführungsvorschriften des Beklagten zu bestimmen (Bundessozialgericht, Urteile vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 50/10 R, B 14 AS 65/09 R; B 14 AS 2/10 R).

    Lassen sich solche weitergehenden Schlüsse aus vorhandenem Datenmaterial nicht ziehen, bietet es sich an, einen gewichteten arithmetischen Mittelwert nach der Verteilung der in der Grundgesamtheit abgebildeten Wohnungen in den jeweiligen Baualtersklassen zu bilden, da ein solcher Mittelwert gewährleistet, dass ein einzelner Wert für eine bestimmte Baualtersklasse entsprechend seiner tatsächlichen Häufigkeit auf dem Markt einfließt (Bundessozialgericht, Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 85/09 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R; Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 50/10 R).

    Da der Beklagte 360,- EUR bewilligt hat, kann ebenfalls dahingestellt bleiben, ob auch noch ein Abzug für Kochgas vorzunehmen war (vgl. Bundessozialgericht, Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 50/10 R).

  • BSG, 17.12.2009 - B 4 AS 19/09 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Angemessenheitsgrenze für die …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Die subjektive Möglichkeit der Kostensenkung, die voraussetzt, dass der Hilfesuchende Kenntnis von seiner Obliegenheit zur Kostensenkung hat (Bundessozialgericht, Urteil vom 1. Juni 2010, B 4 AS 78/09 R; Urteil vom 17. Dezember 2009, B 4 AS 19/09 R), ist dadurch eingetreten, dass der Kläger mit den Schreiben des Beklagten vom 27. Juli 2007 und 10. Dezember 2007 darauf hingewiesen wurde, dass seine Kosten der Unterkunft unangemessen hoch seien, wobei der Beklagte zuletzt mitteilte, dass ab dem 1. Juli 2008 nur noch Leistungen für Unterkunft und Heizung in Höhe von 360,- EUR berücksichtigt würden.

    Abgesehen davon, dass es sich hierbei um einen treuwidrigen Einwand handelt, da der Kläger entgegen seinen Mitteilungspflichten aus § 60 des Ersten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB I) dem Beklagten die Neuanmietung nicht bekannt gegeben hatte, erfordert die Aufklärungs- und Warnfunktion einer Kostensenkungsaufforderung grundsätzlich nur, dass der aus der Sicht des Grundsicherungsträgers angemessene Mietpreis mitgeteilt wird, weil dies nach der Produkttheorie der entscheidende Maßstab zur Beurteilung der Angemessenheit ist (Bundessozialgericht, Urteil vom 1. Juni 2010, B 4 AS 78/09 R; Urteil vom 17. Dezember 2009, B 4 AS 19/09 R; Urteil vom 19. Februar 2009, B 4 AS 30/08 R).

  • BSG, 01.06.2010 - B 4 AS 78/09 R

    Arbeitslosengeld II - Kostensenkungsaufforderung wegen unangemessener …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Die subjektive Möglichkeit der Kostensenkung, die voraussetzt, dass der Hilfesuchende Kenntnis von seiner Obliegenheit zur Kostensenkung hat (Bundessozialgericht, Urteil vom 1. Juni 2010, B 4 AS 78/09 R; Urteil vom 17. Dezember 2009, B 4 AS 19/09 R), ist dadurch eingetreten, dass der Kläger mit den Schreiben des Beklagten vom 27. Juli 2007 und 10. Dezember 2007 darauf hingewiesen wurde, dass seine Kosten der Unterkunft unangemessen hoch seien, wobei der Beklagte zuletzt mitteilte, dass ab dem 1. Juli 2008 nur noch Leistungen für Unterkunft und Heizung in Höhe von 360,- EUR berücksichtigt würden.

    Abgesehen davon, dass es sich hierbei um einen treuwidrigen Einwand handelt, da der Kläger entgegen seinen Mitteilungspflichten aus § 60 des Ersten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB I) dem Beklagten die Neuanmietung nicht bekannt gegeben hatte, erfordert die Aufklärungs- und Warnfunktion einer Kostensenkungsaufforderung grundsätzlich nur, dass der aus der Sicht des Grundsicherungsträgers angemessene Mietpreis mitgeteilt wird, weil dies nach der Produkttheorie der entscheidende Maßstab zur Beurteilung der Angemessenheit ist (Bundessozialgericht, Urteil vom 1. Juni 2010, B 4 AS 78/09 R; Urteil vom 17. Dezember 2009, B 4 AS 19/09 R; Urteil vom 19. Februar 2009, B 4 AS 30/08 R).

  • BSG, 19.10.2010 - B 14 AS 65/09 R

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Ob die Aufwendungen für die Wohnung angemessen sind, ist daher nicht anhand der Ausführungsvorschriften des Beklagten zu bestimmen (Bundessozialgericht, Urteile vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 50/10 R, B 14 AS 65/09 R; B 14 AS 2/10 R).

    Rn. 19 Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts ist zur Bestimmung der abstrakten Angemessenheit der Unterkunft das Produkt aus angemessener Wohnfläche und der Summe von angemessener Kaltmiete je Quadratmeter und angemessenen kalten Betriebskosten je Quadratmeter zu ermitteln (Produkttheorie, vgl. Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 65/09 R, Urteil vom 21. September 2009, B 4 AS 18/09 R; Urteil vom 18. Juni 2008, B 14/7b AS 44/06 R; Urteil vom 7. November 2006, B 7b AS 10/06 R).

  • BSG, 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R

    Arbeitslosengeld II - unangemessene Unterkunftskosten - Kostensenkungsverfahren - …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Abgesehen davon, dass es sich hierbei um einen treuwidrigen Einwand handelt, da der Kläger entgegen seinen Mitteilungspflichten aus § 60 des Ersten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB I) dem Beklagten die Neuanmietung nicht bekannt gegeben hatte, erfordert die Aufklärungs- und Warnfunktion einer Kostensenkungsaufforderung grundsätzlich nur, dass der aus der Sicht des Grundsicherungsträgers angemessene Mietpreis mitgeteilt wird, weil dies nach der Produkttheorie der entscheidende Maßstab zur Beurteilung der Angemessenheit ist (Bundessozialgericht, Urteil vom 1. Juni 2010, B 4 AS 78/09 R; Urteil vom 17. Dezember 2009, B 4 AS 19/09 R; Urteil vom 19. Februar 2009, B 4 AS 30/08 R).
  • BSG, 07.11.2006 - B 7b AS 10/06 R

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - Beginn der …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Rn. 19 Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts ist zur Bestimmung der abstrakten Angemessenheit der Unterkunft das Produkt aus angemessener Wohnfläche und der Summe von angemessener Kaltmiete je Quadratmeter und angemessenen kalten Betriebskosten je Quadratmeter zu ermitteln (Produkttheorie, vgl. Urteil vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 65/09 R, Urteil vom 21. September 2009, B 4 AS 18/09 R; Urteil vom 18. Juni 2008, B 14/7b AS 44/06 R; Urteil vom 7. November 2006, B 7b AS 10/06 R).
  • BSG, 02.07.2009 - B 14 AS 36/08 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Unzulässigkeit der Pauschalierung …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Die Angemessenheitsprüfung setzt vielmehr eine Einzelfallprüfung voraus und hat für die Unterkunftskosten sowie für die Heizkosten getrennt zu erfolgen (Bundessozialgericht, Urteil vom 7. November 2006, B 7b AS 18/06 R; Urteil vom 2. Juli 2009, B 14 AS 36/08 R).
  • BSG, 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - unangemessene …

    Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 16.02.2012 - L 5 AS 1227/09
    Die Angemessenheitsprüfung setzt vielmehr eine Einzelfallprüfung voraus und hat für die Unterkunftskosten sowie für die Heizkosten getrennt zu erfolgen (Bundessozialgericht, Urteil vom 7. November 2006, B 7b AS 18/06 R; Urteil vom 2. Juli 2009, B 14 AS 36/08 R).
  • BSG, 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Kosten der Unterkunft und …

  • BSG, 18.06.2008 - B 14/7b AS 44/06 R

    Arbeitslosengeld II - Bestimmung der angemessenen Unterkunftskosten - …

  • BSG, 13.04.2011 - B 14 AS 106/10 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Angemessenheitsprüfung - …

  • BSG, 13.04.2011 - B 14 AS 32/09 R

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - …

  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.03.2012 - L 10 AS 1191/09

    Sozialrecht: Ermittlung angemessener Aufwendungen für Unterkunft und Heizung bei …

    Rn. 20 Der Senat hat den GEWOS-Endbericht noch einmal in Schriftform zum Gegenstand des Verfahrens gemacht und überdies das Urteil des 5. Senats des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg vom 16. Februar 2012 - L 5 AS 1227/09 - in das Verfahren eingeführt.

    Rn. 43 Der GEWOS-Endbericht enthält keine Angaben, die den Schluss zulassen, dass eine bestimmte Baualtersklasse statistisch nachvollziehbar über alle Bezirke hinweg so häufig vorhanden ist, dass sie einen einfachen Standard nachvollziehbar abbildet (so auch LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16. Februar 2012 - L 5 AS 1227/09 ).

    Der 5. Senat des LSG Berlin-Brandenburg, der sich in seinem Urteil vom 16. Februar 2012 ( L 5 AS 1227/09 ) auch insoweit diesem Konzept, das den regionalen Bezug wahrt, angeschlossen hat, hat hierzu ausgeführt, dass, da der Zweck des gewichteten arithmetischen Mittelwerts bei der Bestimmung der angemessenen Nettokaltmiete darin liege, einzelne Werte für bestimmte Baualtersklassen entsprechend ihrer tatsächlichen Häufigkeit auf dem Markt in die Prüfung einfließen lassen zu können, es nur folgrichtig sei, auch in dieser Hinsicht eine Gewichtung bei den kalten Betriebskosten vorzunehmen, weil die jeweiligen Baualtersklassen nicht nur unterschiedliche Kaltmieten, sondern auch unterschiedliche kalte Betriebskosten aufweisen würden.

  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.05.2013 - L 25 AS 1064/11

    Grundsicherung für Arbeitsuchende: Angemessenheit der Unterkunftskosten; …

    Dies ergibt eine abstrakt angemessene Bruttokaltmiete pro Monat für eine Person von 50 qm x 6, 11 EUR (4,67 EUR + 1,44 EUR) = 305, 50 EUR (so auch Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 3. April 2012 - L 32 AS 913/09 - juris; der dort genannte Betrag von 305, 60 Euro dürfte auf einem Rechenfehler beruhen; wie hier auch Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteile vom 29. März 2012 - L 26 AS 1521/08 - und vom 16. Februar 2012 - L 5 AS 1227/09 - beide bei juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.01.2016 - L 10 AS 480/12

    Leistungen für Unterkunft und Heizung - Einpersonenhaushalt in Berlin - …

    Die nach Baualtersklassen gewichteten Werte berücksichtigen diesen Gesichtspunkt und führen zudem die zur Bestimmung der angemessenen Nettokaltmiete entwickelte Konzeption folgerichtig fort, weil die jeweiligen Baualtersklassen nicht nur unterschiedliche Kaltmieten, sondern auch unterschiedliche Betriebskostenstrukturen und jeweils sehr unterschiedliche Anteile am Gesamtwohnungsbestand aufweisen (ebenso 5. Senat des LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16. Februar 2012 - L 5 AS 1227/09 , juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.03.2019 - L 5 AS 743/16

    Bestimmung der Angemessenheit von Unterkunftskosten - Einstufung des Berliner …

    Rn. 46 Zur Bestimmung der angemessenen Referenzmiete wird im Übrigen zur Vermeidung von Wiederholungen gemäß § 153 Abs. 2 SGG auf die zutreffenden Ausführungen der erstinstanzlichen Entscheidung verwiesen, die sich dem von Richterinnen und Richtern des Sozialgerichts Berlin entwickelten (…vgl. Schifferdecker/Irgang/Silbermann, Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 2011, S. 28 - 42), vom Bundessozialgericht gebilligten (vgl. BSG, Urteile vom 19. Oktober 2010, B 14 AS 2/10 R, B 14 AS 50/10 R und B 14 AS 65/09 R; Urteile vom 13. April 2011, B 14 AS 32/09 R und B 14 AS 85/09 R, jeweils juris) und vom Landessozialgericht Berlin-Brandenburg überwiegend angewandten (vgl. LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16. Februar 2012, L 5 AS 1227/09 ; Urteil vom 10. Mai 2012, L 32 AS 741/11 ; Urteil vom 21. November 2012, L 18 AS 59/11 ; Urteil vom 23. Mai 2013, L 25 AS 1064/11 W; Urteil vom 25. November 2015, L 18 AS 1467/17; Urteil vom 13. Januar 2016, L 10 AS 480/12 ; Urteil vom 29. September 2017, L 18 AS 1941/16 ; Urteil vom 15. März 2018, L 20 AS 2478/15 ; Urteil vom 15. März 2018, L 34 AS 724/15 , jeweils juris) Modell anschließt.
  • SG Berlin, 03.12.2012 - S 158 AS 22451/09
    Die nach Baualtersklassen gewichteten Werte berücksichtigen diesen Gesichtspunkt und führen zudem die zur Bestimmung der angemessenen Nettokaltmiete entwickelte Konzeption folgerichtig fort, weil die jeweiligen Baualtersklassen nicht nur unterschiedliche Kaltmieten, sondern auch unterschiedliche Betriebskostenstrukturen und jeweils sehr unterschiedliche Anteile am Gesamtwohnungsbestand aufweisen (ebenso 5. Senat des LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16. Februar 2012 - L 5 AS 1227/09, juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht LSG Berlin-Brandenburg
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht