Rechtsprechung
| LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16 |
Verfahrensgang
- SG Oldenburg, 26.11.2015 - S 10 SF 125/15
- LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (8)
- BSG, 26.02.1992 - 9a RVs 3/90
Abweichung von der angemessenen Gebühr durch den Rechtsanwalt - Ermittlung der …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Sie soll demgegenüber aber nicht der Gebührenoptimierung dienen und in jedem Fall eine bis zu 20%ige Überschreitung der eigentlich vom Rechtsanwalt selbst für angemessen erachteten Gebühr ermöglichen (vgl. für Fälle der angemessenen Mittelgebühr: Bundessozialgericht, Urteil vom 26. Februar 1992 - 9a RVs 3/90 - Beschluss des Senats vom 5. August 2015 - L 7/14 AS 6/14 B - und vom 1. Juli 2015 - L 7/14 AS 7/14 B). - LSG Hessen, 25.05.2009 - L 2 SF 50/09
Höhe der im einstweiligen Rechtsschutzverfahren aus Prozesskostenhilfemitteln zu …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Wurde aber die notwendige anwaltliche Arbeit im Wesentlichen bereits in einem anderen Verfahren geleistet, so fällt in Parallelverfahren bei vergleichbarer oder sogar identischer Sach- und Rechtslage für den Rechtsanwalt weniger Arbeit an mit einer entsprechend geringeren Einstufung von Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit (vgl. Beschluss des Senats vom 7. April 2016 - L 7/14 AS 35/14 B - vgl. auch: Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 2. Dezember 2011 - L 15 SF 28/11 - Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14. September 2011 - L 19 AS 879/10 B - Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 25. Mai 2009 - L 2 SF 50/09 E). - LSG Niedersachsen-Bremen, 01.07.2015 - L 7/14 AS 7/14
Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Überprüfung der …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Sie soll demgegenüber aber nicht der Gebührenoptimierung dienen und in jedem Fall eine bis zu 20%ige Überschreitung der eigentlich vom Rechtsanwalt selbst für angemessen erachteten Gebühr ermöglichen (vgl. für Fälle der angemessenen Mittelgebühr: Bundessozialgericht, Urteil vom 26. Februar 1992 - 9a RVs 3/90 - Beschluss des Senats vom 5. August 2015 - L 7/14 AS 6/14 B - und vom 1. Juli 2015 - L 7/14 AS 7/14 B).
- LSG Bayern, 02.12.2011 - L 15 SF 28/11
Wegen Rechtsanwaltsvergütung gem. § 45 ff. RVG
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Wurde aber die notwendige anwaltliche Arbeit im Wesentlichen bereits in einem anderen Verfahren geleistet, so fällt in Parallelverfahren bei vergleichbarer oder sogar identischer Sach- und Rechtslage für den Rechtsanwalt weniger Arbeit an mit einer entsprechend geringeren Einstufung von Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit (vgl. Beschluss des Senats vom 7. April 2016 - L 7/14 AS 35/14 B - vgl. auch: Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 2. Dezember 2011 - L 15 SF 28/11 - Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14. September 2011 - L 19 AS 879/10 B - Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 25. Mai 2009 - L 2 SF 50/09 E). - LSG Niedersachsen-Bremen, 07.04.2016 - L 7/14 AS 35/14
Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Höhe der Einigungsgebühr …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Wurde aber die notwendige anwaltliche Arbeit im Wesentlichen bereits in einem anderen Verfahren geleistet, so fällt in Parallelverfahren bei vergleichbarer oder sogar identischer Sach- und Rechtslage für den Rechtsanwalt weniger Arbeit an mit einer entsprechend geringeren Einstufung von Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit (vgl. Beschluss des Senats vom 7. April 2016 - L 7/14 AS 35/14 B - vgl. auch: Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 2. Dezember 2011 - L 15 SF 28/11 - Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14. September 2011 - L 19 AS 879/10 B - Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 25. Mai 2009 - L 2 SF 50/09 E). - LSG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2011 - L 19 AS 879/10
Grundsicherung für Arbeitsuchende
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Wurde aber die notwendige anwaltliche Arbeit im Wesentlichen bereits in einem anderen Verfahren geleistet, so fällt in Parallelverfahren bei vergleichbarer oder sogar identischer Sach- und Rechtslage für den Rechtsanwalt weniger Arbeit an mit einer entsprechend geringeren Einstufung von Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit (vgl. Beschluss des Senats vom 7. April 2016 - L 7/14 AS 35/14 B - vgl. auch: Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 2. Dezember 2011 - L 15 SF 28/11 - Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14. September 2011 - L 19 AS 879/10 B - Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 25. Mai 2009 - L 2 SF 50/09 E). - BSG, 01.07.2009 - B 4 AS 21/09 R
Erstattung von isolierten Vorverfahrenskosten - keine Ersetzung der Mittelgebühr …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Mindestgebühr als Mitte des gesetzlichen Gebührenrahmens (vgl. Bundesozialgericht, Urteil vom 1. Juli 2009 - B 4 AS 21/09 R - SozR 4-1935 § 14 Nr. 2; Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen…, Beschluss vom 24. April 2006 - L 4 B 4/05 KR SF - Mayer in Gerold/Schmidt, Kommentar zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 22. Aufl. 2015, § 14 Rn 18 ff.). - LSG Niedersachsen-Bremen, 24.04.2006 - L 4 B 4/05
Umfang von Betragsrahmengebühren in Verfahren vor den Gerichten der …
Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2017 - L 7 AS 6/16
Mindestgebühr als Mitte des gesetzlichen Gebührenrahmens (vgl. Bundesozialgericht…, Urteil vom 1. Juli 2009 - B 4 AS 21/09 R - SozR 4-1935 § 14 Nr. 2; Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 24. April 2006 - L 4 B 4/05 KR SF - Mayer in Gerold/Schmidt, Kommentar zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 22. Aufl. 2015, § 14 Rn 18 ff.).
- LSG Niedersachsen-Bremen, 10.06.2020 - L 7 AS 1/18
Abänderung; dieselbe Angelegenheit; Erinnerung; Prozesskostenhilfe; …
Wird aber die notwendige anwaltliche Arbeit in mehreren Parallelverfahren bei vergleichbarer oder sogar identischer Sach- und Rechtslage genutzt, so fällt für den Rechtsanwalt weniger vergütungsrechtlich relevante Arbeit an mit einer entsprechend geringeren Einstufung von Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit (vgl. Beschlüsse des Senats vom 30. April 2020 - L 7 AS 20/19 B -, vom 1. Juni 2017 - L 7 AS 6/16 B - und vom 7. April 2016 - L 7/14 AS 35/14 B - vgl. auch: Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 2. Dezember 2011 - L 15 SF 28/11 - Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14. September 2011 - L 19 AS 879/10 B - Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 25. Mai 2009 - L 2 SF 50/09 E). - LSG Niedersachsen-Bremen, 08.10.2020 - L 7 AS 11/20
Abrechnung; Prozesskostenhilfe; Synergieeffekt; Verfahrensgebühr; Verjährung; …
Die Darstellung des Sachverhalts und die von ihr angenommene Verfassungswidrigkeit des § 9 Abs. 2 Satz 2 SGB II entsprach allerdings wortwörtlich dem Vorbringen aus der Klagebegründung vom 8. Mai 2008, so dass diese anwaltlichen Tätigkeiten aufgrund der genutzten Synergieeffekte bei der Gebührenbemessung nicht zu berücksichtigen sind (vgl. zur Berücksichtigung von Synergieeffekten auch die Beschlüsse des Senats vom 1. Juni 2017 - L 7 AS 6/16 B - und vom 7. April 2016 - L 7/14 AS 35/14 B).
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