Weitere Entscheidung unten: OLG Stuttgart, 11.07.2000

Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 29.06.2000 - 8 U 4755/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,4191
OLG Nürnberg, 29.06.2000 - 8 U 4755/99 (https://dejure.org/2000,4191)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 29.06.2000 - 8 U 4755/99 (https://dejure.org/2000,4191)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 29. Juni 2000 - 8 U 4755/99 (https://dejure.org/2000,4191)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AHB § 1 Nr. 1
    Zeitliche Abgrenzung des Versicherungsschutzes in der Haftpflichtversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Versicherungsschutz; Kausalereignistheorie; Unterlassung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Gewährung von Versicherungsschutz: Kausalereignistheorie und Nachhaftungsversicherung

  • archive.org (Leitsatz)

    AHB § 1 Nr. 1
    Zeitliche Abgrenzung des Versicherungsschutzes ("Kausalereignistheorie")

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2000, 1432
  • VersR 2000, 1490
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 01.07.2004 - 12 U 117/04

    Betriebshaftpflichtversicherung: Begriff des "Schadenereignisses";

    Welche Bedeutung dem Begriff "Schadenereignis " beizumessen ist, ist durch Auslegung der dem konkreten Versicherungsvertrag jeweils zugrundegelegten Allgemeinen oder Besonderen Versicherungsbedingungen zu ermitteln (Senat VersR 2003, 1436; OLG Nürnberg VersR 2000, 1490; Späte, Haftpflichtversicherung, AHB-Kommentar, § 1 Rn. 29).
  • OLG Karlsruhe, 17.07.2003 - 12 U 228/02

    Haftpflichtversicherung: Wirksamkeit der Ersetzung des Wortes "Ereignis" durch

    Entsprechend hat die Rechtsprechung bislang auch beim Kausalereignis auf das Inverkehrbringen abgestellt (BGHZ 79, 76:; BGH NJW 2003, 511; BGH VersR 2002, 1503; OLG Oldenburg, VersR 1997, 732; OLG Celle VersR 1997, 609; OLG Nürnberg VersR 2000, 1490; vgl. auch Späte, a. a. O., AHB § 1 Rn. 29).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 11.07.2000 - 10 U 59/2000, 10 U 59/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,5507
OLG Stuttgart, 11.07.2000 - 10 U 59/2000, 10 U 59/00 (https://dejure.org/2000,5507)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 11.07.2000 - 10 U 59/2000, 10 U 59/00 (https://dejure.org/2000,5507)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 11. Juli 2000 - 10 U 59/2000, 10 U 59/00 (https://dejure.org/2000,5507)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de

    BGB § 823 Abs. 1 § 823 Abs. 2
    Umfang der Einwilligung in Verletzungen beim Fußballspiel

  • Wolters Kluwer

    Fußballspiel; Inkaufnahme einer Verletzung; Regelgerechtes Spiel; Unvermeidbarkeit; Beweispflichtigkeit; Grenzbereich; Gebotene Härte; Unzulässige Unfairness; Objektiv geringer Verstoß; Verschulden

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Stuttgart - 10 O 297/99
  • OLG Stuttgart, 11.07.2000 - 10 U 59/2000, 10 U 59/00

Papierfundstellen

  • MDR 2000, 1432
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Koblenz, 10.09.2015 - 3 U 382/15

    Freundschaftsspiel der Alten Herren - Foul

    Eine gravierende Regelwidrigkeit kommt in der Regel jedoch nicht in Betracht, wenn eine reelle Chance bestand, den Ball zu erreichen (OLG Stuttgart MDR 2000, 1432).
  • OLG Köln, 27.05.2010 - 19 U 32/10

    Haftung eines Spielers wegen Verletzungen des Gegners bei einem Fußballspiel

    Solange sich das Verhalten des Spielers noch im Grenzbereich zwischen kampfbetonter Härte und unzulässiger Unfairness bewegt ist ein Verschulden trotz objektivem Regelverstoß nicht gegeben (BGH a.a.O.; OLG Hamm NJWE-VHR 1998, 213; OLG Stuttgart NJW-RR 2000, 1043; OLG Stuttgart MDR 2000, 1432; OLG Hamm NJW-RR 2005, 1477; OLG Düsseldorf r+s 2005, 435; OLG München Urt. v. 25.02.2009 - 20 U 3523/08).

    Eine gravierende Regelwidrigkeit kommt i.d.R. jedoch nicht in Betracht, wenn nach dem Ball getreten wurde und eine reelle Chance bestand, ihn zu erreichen (OLG Stuttgart MDR 2000, 1432).

  • OLG Düsseldorf, 02.04.2004 - 14 U 230/03

    Geltendmachung von Schmerzensgeld wegen eines während eines Fußballspiels

    Deshalb führen auch geringfügige Regelverstöße in wettbewerbstypischen Risikolagen, die auf Spieleifer, Unüberlegtheit, technischem Unvermögen oder Müdigkeit beruhen, nicht zur Haftung des beteiligten Spielers (BGH Urt. Vom 1.04.2003 Seite 6, BGHZ 63, 140[142 ff]; OLG Stuttgart, MDR 2000, 1432; OLG Hamburg, VersR 2002, 501 f).

    Ein Schadensersatzanspruch kommt dagegen bei vorsätzlich und grob fahrlässigen Regelwidrigkeiten sowie dann in Betracht, wenn die Grenze zwischen noch gerechtfertigter Härte und unfairem Regelverstoß überschritten ist (OLG Stuttgart, NJW-RR 2000, 1043= MDR 2000, 1432; OLG Hamm, MDR 1985, 847).

  • OLG Koblenz, 17.07.2015 - 3 U 382/15

    Freundschaftsspiel der Alten Herren - Schmerzensgeld

    Eine gravierende Regelwidrigkeit kommt in der Regel jedoch nicht in Betracht, wenn eine reelle Chance bestand, den Ball zu erreichen (OLG Stuttgart MDR 2000, 1432).
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