Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 09.12.1964

Rechtsprechung
   BVerwG, 14.01.1965 - I C 4.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,267
BVerwG, 14.01.1965 - I C 4.62 (https://dejure.org/1965,267)
BVerwG, Entscheidung vom 14.01.1965 - I C 4.62 (https://dejure.org/1965,267)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Januar 1965 - I C 4.62 (https://dejure.org/1965,267)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1965,267) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsmittel

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Einbürgerung - Vorliegen eines besonderen staatlichen Interesses an der Einbürgerung - Berücksichtigung des Schicksales der Volksdeutschen infolge des zweiten Weltkrieges

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    1. StaRegG § 9 Abs. 1

Papierfundstellen

  • BVerwGE 20, 155
  • MDR 1965, 411
  • DVBl 1965, 480
  • DÖV 1965, 281
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)

  • BVerwG, 02.05.2001 - 1 C 18.99

    Einbürgerung der Nachkommen Danziger Juden

    Abgesehen davon, dass der im Nachhinein erkannten Nichtigkeit einer vorkonstitutionellen staatsangehörigkeitsrechtlichen Regelung den Besonderheiten dieses Rechtsgebiets entsprechend nicht notwendig dadurch Rechnung zu tragen ist, dass sie als nicht ergangen angesehen wird, blieben die unmittelbar aus der Nichtigkeit des § 4 Abs. 2 Satz 1 Volkslistenverordnung folgenden rechtlichen Konsequenzen für die Betroffenen deshalb offen, weil die Frage der Rechtswirksamkeit der Sammeleinbürgerungen in den vom Deutschen Reich völkerrechtswidrig annektierten Gebieten lange Zeit äußerst umstritten war (vgl. Urteile 14. Januar 1965 - BVerwG 1 C 4.62 - BVerwGE 20, 155, 157 und vom 8. November 1994 - BVerwG 9 C 463.93 - BVerwGE 97, 93, 95;… Renner, in: Hailbronner/Renner, Staatsangehörigkeitsrecht, 3. Aufl., Einl. B Rn. 29, Vorbem. zu D, § 1 StAngRegG Rn. 1 m.w.N.).
  • BVerwG, 22.06.1999 - 1 C 16.98

    Abkömmling; Arbeitslosenhilfe; ehemaliger Deutscher; Einbürgerung; …

    Dieses Verständnis des § 9 Abs. 1 1. StARegG beruht auf dem Ziel des Ersten Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit, den volksdeutschen Vertriebenen, die durch den Krieg und seine Folgen den staatlichen Schutz ihres Heimatstaates verloren haben, auf verschiedene Weise zu helfen (vgl. Urteil vom 14. Januar 1965 - BVerwG 1 C 4.62 - BVerwGE 20, 155 = Buchholz 132.0 § 9 1. StARegG Nr. 2).
  • BVerwG, 29.10.1996 - 1 C 37.93

    Staatsangehörigkeitsrecht - Einbürgerungsanspruch nach Erwerb einer fremden …

    Ziel des zu Art. 116 Abs. 1 GG ergangenen Staatsangehörigkeitsregelungsgesetzes ist die Bereinigung kriegs- und kriegsfolgenbedingt offener staatsangehörigkeitsrechtlicher Fragen für deutsche Volkszugehörige, die den staatlichen Schutz ihres Heimatstaats verloren haben; das Schicksal der Betroffenen soll in geordnete Bahnen gelenkt werden (vgl. BVerwGE 20, 155 ; Urteile vom 25. November 1965 - BVerwG 1 C 122.63 - Buchholz 132.0 § 9 1. StARegG Nr. 3 …und vom 25. Juni 1970 - BVerwG 1 C 2.68 - Buchholz a.a.O. Nr. 4).

    Für die Ermessenseinbürgerung nach § 9 Abs. 1 1. StARegG ist erheblich, ob der Antragsteller de jure oder de facto staatenlos oder in den Staatsverband, dessen Staatsbürger er geworden ist, eingegliedert ist (vgl. BVerwGE 20, 155 ;… Urteil vom 25. Juni 1970 a.a.O.).

    Dieses besagt, daß bei den de jure oder de facto staatenlosen Volksdeutschen nicht auf ein positives Interesse des Staates an der Einbürgerung abzustellen, sondern zu prüfen ist, ob staatliche Interessen der Einbürgerung entgegenstehen (BVerwGE 20, 155 ).

  • BVerwG, 02.04.1979 - 1 ER 204.79

    Rechtsmittel

    Die Rüge der Klägerin, der angefochtene Beschluß Weiche von den Urteilendes erkennenden Senats vom 14. Januar 1965 - BVerwG 1 C 4.62 - (BVerwGE 20, 155) undvom 25. Juni 1970 - BVerwG 1 C 2.68 - (DÖV 1970, 711) ab, kann schon deswegen keinen Erfolg haben, weil das Berufungsgericht bezüglich der Anwendung der Grundsätze dieser Entscheidungen an das rechtskräftige Bescheidungsurteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 14. Dezember 1973 gebunden war, das in dem Vorprozeß der Parteien über den gleichen Streitgegenstand ergangen ist.

    Die Klägerin irrt, wenn sie annimmt, daß dasUrteil vom 25. Juni 1970 - BVerwG 1 C 2.68 - (DÖV 1970, 711) insoweit für sie günstigere Grundsätze aufgestellt habe als dasUrteil vom 14. Januar 1965 - BVerwG 1 C 4.62 - (BVerwGE 20, 155).

    Vielmehr heißt es dort ausdrücklich: "Sollte die Behörde nach Abwägung auch aller weiteren Umstände insoweit zu einem dem Kläger günstigen Ergebnis kommen, würde sie weiter zu prüfen haben, ob staatliche Interessen, wie sie in BVerwGE 20, 155 (159) [BVerwG 14.01.1965 - I C 4/62] näher dargelegt sind, seiner Einbürgerung entgegenstehen." Damit erweist sich zugleich die Rüge der Klägerin, durch die Nichtbeachtung der "Grundlagen" des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Juni 1970 seien gleichzeitig "die Rechtsgrundsätze der freien Beweiswürdigung nach § 108 Abs. 1 VwGO verletzt", als gegenstandslos.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.10.2009 - 12 A 3219/08

    Aufnahme nach dem Bundesvertriebenengesetz wegen Einbürgerung im damaligen …

    Rn. 75 Vgl. zu solchen Erwägungen im Rahmen des Ermessens bei Einbürgerungen nach § 9 des 1. StAngRegG: BVerwG, Urteil vom 14. Januar 1965 - I C 4.62 -, BVerwGE 20, 155 ff.

    Rn. 89 vgl. zur Ermessensausübung: BVerwG, Urteil vom 14. Januar 1965 - I C 4.62 -, a. a. O.,.

  • BVerwG, 25.06.1970 - I C 2.68

    Voraussetzungen der Einbürgerung vertriebener Volksdeutscher - Begriff des …

    Zur Frage des Ermessens bei Einbürgerung auf Grund des § 9 Abs. 1 des 1. StARegG nach vorangegangenem Erwerb einer fremden Staatsangehörigkeit (Ergänzung zu BVerwGE 20, 155).

    Zur Frage des behördlichen Ermessens nach § 9 Abs. 1 des 1. StARegG hat der erkennende Senat wiederholt grundsätzlich dahin Stellung genommen, daß bei den de jure oder de facto staatenlosen Volksdeutschen nicht, wie bei der allgemeinen Einbürgerung, auf ein positives Interesse des Staates an der Einbürgerung abzustellen, sondern zu prüfen ist, ob staatliche Interessen der Einbürgerung entgegenstehen (Urteil vom 3. Oktober 1961 - BVerwG I C 13.61 - [Buchholz 132.0 § 9 Nr. 1]; Urteil vom 14. Januar 1965 - BVerwG I C 4.62 - [BVerwGE 20, 155 = DÖV 1965, 281 = DVBl. 1965, 480 = MDR 1965, 411];… Urteil vom 25. November 1965 - BVerwG I C 122.63 - [a.a.O.]).

    Sollte die Behörde nach Abwägung auch aller weiteren Umstände insoweit zu einem dem Kläger günstigen Ergebnis kommen, würde sie weiter zu prüfen haben, ob staatliche Interessen, wie sie in BVerwGE 20, 155 (159) [BVerwG 14.01.1965 - I C 4/62] näher dargelegt sind, seiner Einbürgerung entgegenstehen.

  • BVerwG, 25.11.1965 - I C 122.63

    Anspruch auf Einbürgerung in Deutschland - Bestehen eines Rechtsanspruchs auf …

    Für den Fall, daß ein Volksdeutscher Vertriebener die Einbürgerung vom Ausland her beantragt, hat der Senat dies im Urteil vom 14. Januar 1965 (BVerwGE 20, 155) näher ausgeführt.

    Das Gesetz will, wie der Senat im Urteil vom 14. Januar 1965 (BVerwGE 20, 155 [156 f.]) ausgeführt hat, die Staatsangehörigkeitsfragen, die durch den Krieg und seine Folgen ausgelöst worden sind, regeln.

  • BVerwG, 26.08.1982 - 1 B 91.82

    Staatsangehörigkeit - Einbürgerung - Sicherheitsrisiko

    Staatliche Interessen, die gegen eine Einbürgerung sprechen, können sich auch hier sowohl aus der Person des Einbürgerungsbewerbers als auch aus unabhängig von seiner Person bestehenden Gründen ergeben (vgl. BVerwGE 20, 155 [158 f.]; 49, 44 [48]).
  • VGH Baden-Württemberg, 20.12.1996 - 13 S 1206/94

    Wiedereinsetzung von Amts wegen - außergewöhnliche lange Postlaufzeit; …

    Vor der Einbürgerung ist dem Auswärtigen Amt Mitteilung zu machen (§ 13 S. 2 Halbs. 1 RuStAG), das an die Stelle des in der ursprünglichen Fassung des § 13 RuStAG zu beteiligenden "Reichskanzlers" getreten ist (vgl. BVerwG, Urt. v. 14.1.1965, BVerwGE 20, 155 (159);… Makarov/v. Mangoldt, Deutsches Staatsangehörigkeitsrecht, 3. Aufl., § 13 RuStAG Rn. 19).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2007 - 12 A 48/05

    Anforderungen an das Vorliegen des Tatbestandsmerkmals der deutschen …

    Rn. 14 Vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Januar 1965 - 1 C 4.62 -, Buchholz 132.0 § 9 StARegG Nr. 2; Makarov/v. Mangoldt, Deutsches Staatsangehörigkeitsrecht, Loseblattsammlung Stand Dezember 2006, Rdnr. 11 zu § 9 StAngRegG.
  • BVerwG, 04.11.1965 - I C 63.63

    Voraussetzungen für eine Einbürgerung in Deutschland - Voraussetzungen für die …

  • BVerwG, 25.11.1965 - I C 42.63

    Rechtsmittel

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG

Rechtsprechung
   BVerwG, 09.12.1964 - V C 016.63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,1131
BVerwG, 09.12.1964 - V C 016.63 (https://dejure.org/1964,1131)
BVerwG, Entscheidung vom 09.12.1964 - V C 016.63 (https://dejure.org/1964,1131)
BVerwG, Entscheidung vom 09. Dezember 1964 - V C 016.63 (https://dejure.org/1964,1131)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1964,1131) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Änderung der Sachlage als Voraussetzung eines Anspruchs auf erneute Sachentscheidung durch eine Verwaltungsbehörde bei Eintritt neuer Tatsachen

  • juris (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1965, 410
  • MDR 1965, 411
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 20.02.1961 - I CB 10.60
    Auszug aus BVerwG, 09.12.1964 - V C 016.63
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts steht die Wiedereröffnung des Verwaltungsverfahrens in einem solchen Fall regelmäßig im Ermessen der Verwaltungsbehörden; der Betroffene hat nur dann einen Rechtsanspruch auf eine erneute Sachentscheidung, wenn sich nach dem Abschluß des früheren Verwaltungsverfahrens die Rechts- oder Sachlage geändert hat (vgl. insbesondere den Beschluß des I. Senats vom 20. Februar 1961 - BVerwG I CB 10.60 - [DVBl. 1962 S. 640] mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 20.09.1974 - III CB 54.71

    Wiederaufgreifen eines Schadensfeststellungsverfahrens und Erhöhung des …

    Soweit das angefochtene Urteil eine Änderung der Sachlage nicht angenommen hat, weicht es nicht von den in der Beschwerde bezeichneten Urteilen vom 7. September 1960 - BVerwG VI C 22.58 - (BVerwGE 11, 106 [BVerwG 07.09.1960 - VI C 22/58] = Buchholz 310 Vorbem. III § 42 Ziff. 5 Nr. 9 = JZ 1961, 427), vom 24. Juni 1960 - BVerwG VII C 53.60 - (Buchholz 310 Vorbem. III § 42 Ziff. 5 Nr. 8 = DÖV 1960, 839 - DVBl. 1960, 728) und vom 9. Dezember 1964 - BVerwG V C 016.63 - (MDR 1965, 411 = ZLA 1965, 234 und 312) ab, in denen entschieden worden ist, ein Anspruch auf eine erneute sachliche Prüfung und Entscheidung bestehe nur, wenn sich die Sach- oder Rechtslage geändert habe.
  • BVerwG, 28.10.1966 - VII C 38.66

    Anspruch auf Befreiung vom Wehrdienst als "letzter Sohn" - Anfechtbarkeit eines …

    Um neue Tatsachen handelt es sich, wenn sie nach Abschluß des früheren Verwaltungsverfahrens eingetreten sind (so für Ansprüche aus dem Lastenausgleich das Urteil des V. Senats vom 9. Dezember 1964 - BVerwG V C 016.63 -, MDR 1965, 410).
  • BVerwG, 30.03.1966 - V C 91.64

    Rechtsmittel

    Eine bloße Änderung des Sachvortrages begründet keinen Anspruch auf Wiedereröffnung des Verwaltungsverfahrens (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 9. Dezember 1964 - BVerwG V C 016.63 -).
  • BVerwG, 05.11.1975 - VI C 96.74

    Voraussetzung für eine Gewissensentscheidung - Anerkennung als …

    Eine Änderung der Sachlage als Voraussetzung des Anspruchs auf erneute Sachentscheidung liegt vor, wenn nach dem Abschluß des früheren Verwaltungsverfahrens neue Tatsachen eingetreten sind, die eine dem Betroffenen günstige Entscheidung stützen können (vgl. Urteil vom 9. Dezember 1964 - BVerwG V C 016.63 - [ZLA 1965, 234]).
  • BVerwG, 06.12.1971 - VIII C 91.70

    Folgen einer mangelnden Begründung für einen Sperrvermerk - …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts steht die Unanfechtbarkeit einer Ablehnung dem Recht des Antragstellers auf eine sachliche Überprüfung seines Anspruchs nicht entgegen, wenn sich inzwischen die Rechtslage oder die Sachlage entscheidungserheblich geändert hat (Urteile BVerwGE 11, 106 [BVerwG 07.09.1960 - VI C 22/58]; 19, 153 [BVerwG 15.07.1964 - V C 23/63]; 24, 115 [BVerwG 12.05.1966 - VIII C 87/64]; 28, 122 [BVerwG 19.10.1967 - III C 54/66]; sowie vom 24. Juni 1960 - BVerwG VII C 53.60 - [Buchholz 310 Vorbem. III zu § 42 Ziff. 5 VwGO Nr. 8] und vom 9. Dezember 1964 - BVerwG V C 016.63 - [Buchholz 310 Vorbem. III zu § 42 Ziff. 5 VwGO Nr. 30]).
  • BFH, 14.07.1987 - VII R 17/87

    Anforderungen an die Zulässikgiet der Revision - Voraussetzungen für die …

    Zwar ist sie als zulassungsfreie Revision gemäß § 116 Abs. 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung - FGO - statthaft, denn mit der sog. Besetzungsrüge kann auch die unrichtige Anwendung des Geschäftsverteilungsplanes gerügt werden, soweit durch dessen fehlerhafte Anwendung der Anspruch auf den gesetzlichen Richter verletzt worden ist (Bundesverwaltungsgericht - BVerwG -, Urteil vom 25. November 1964 V C 16.63, BVerwGE 20, 39, 41; Senat…, Beschluß vom 7. Mai 1985 VII R 7/85, BFH/NV 1986, 612; vgl. auch Senat in BFHE 146, 14, 18, BStBl II 1986, 357).
  • BVerwG, 22.01.1968 - VIII B 179.67

    Anspruch auf Ausweis C für Sowjetzonenflüchtlinge wegen Zerstörung oder …

    Diese Grundsätze entsprechen der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. insbesondere BVerwGE 4, 250 [253]; ferner u.a. BVerwGE 24, 115 und die Urteile vom 26. September 1962 - BVerwG VI C 140.60 -, Buchholz BVerwG 232, § 78 Nr. 1 = JR 1963 S. 353 = MDR 1963 S. 162 = DVBl. 1963 S. 186; vom 9. Dezember 1964 - BVerwG V C 016.63 -, MDR 1965 S. 411; sowie die Zusammenstellung der einschlägigen Rechtsgrundsätze in NJW 1952 S. 1073).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht