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Weitere Entscheidung unten: BGH, 12.10.1995

Rechtsprechung
   BGH, 18.10.1995 - I ZB 15/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1995,837
BGH, 18.10.1995 - I ZB 15/95 (https://dejure.org/1995,837)
BGH, Entscheidung vom 18.10.1995 - I ZB 15/95 (https://dejure.org/1995,837)
BGH, Entscheidung vom 18. Oktober 1995 - I ZB 15/95 (https://dejure.org/1995,837)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Anwaltskanzlei - Fristversäumnis - Botengang - Kontrolle

  • BRAK-Mitteilungen

    Keine Wiedereinsetzung bei Beauftragung einer nicht hinreichend erfahrenen Bürokraft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 233 Abs. 1
    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Möglichkeit eines Verschuldens; Beauftragung einer nicht hinreichend ausgebildeten Mitarbeiterin mit der Veranlassung eines Botengangs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 319
  • MDR 1996, 315
  • MDR 1996, 316
  • VersR 1996, 256
 
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Wird zitiert von ... (46)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 26.09.1991 - I ZB 12/91

    Keine Wiedereinsetzung bei offengebliebener Möglichkeit, daß Fristversäumung …

    Auszug aus BGH, 18.10.1995 - I ZB 15/95
    Ist aber die Möglichkeit einer verschuldeten Fristversäumung gegeben, kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht gewährt werden (BGH, Beschl. v. 26.9.1991 - I ZB 12/91, NJW 1992, 574 = VersR 1992, 637).
  • BGH, 10.05.2005 - XI ZR 128/04

    Anforderungen an die Unterzeichnung eines Computerfax

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand kann danach nicht gewährt werden, wenn nach den glaubhaft gemachten Tatsachen die Möglichkeit offenbleibt, daß die Fristversäumung von der Partei bzw. ihrem Prozeßbevollmächtigten verschuldet war (BGH, Beschlüsse vom 26. September 1991 - I ZB 12/91, NJW 1992, 574, 575, vom 18. Oktober 1995 - I ZB 15/95, NJW 1996, 319 und vom 26. Juli 2004 - VIII ZR 10/04, NJW-RR 2005, 143, 145).
  • BGH, 12.09.2019 - IX ZB 13/19

    Unterzeichnen des Empfangsbekenntnisses für eine Urteilszustellung durch einen …

    Ist die Möglichkeit einer verschuldeten Fristversäumung gegeben, kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht gewährt werden (BGH, Beschluss vom 18. Oktober 1995 - I ZB 15/95, NJW 1996, 319).
  • BGH, 04.11.2003 - VI ZB 50/03

    Anforderungen an die Organisation des Rechtsanwaltsbüros; Eintragung mündlich …

    Das Berufungsgericht hat hiernach ohne Rechtsfehler ein Verschulden des Klägers bzw. seines Prozeßbevollmächtigten für nicht ausgeschlossen erachtet und dementsprechend den Antrag auf Wiedereinsetzung zurückgewiesen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 18. Oktober 1995 - I ZB 15/95 - VersR 1996, 256, 257 und vom 9. Juni 1994 - I ZB 5/94 - VersR 1995, 72, 73).
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Rechtsprechung
   BGH, 12.10.1995 - VII ZB 14/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1995,2442
BGH, 12.10.1995 - VII ZB 14/95 (https://dejure.org/1995,2442)
BGH, Entscheidung vom 12.10.1995 - VII ZB 14/95 (https://dejure.org/1995,2442)
BGH, Entscheidung vom 12. Oktober 1995 - VII ZB 14/95 (https://dejure.org/1995,2442)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Berufsrecht; Überprüfung eines diktierten Rechtsmittelauftrags

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 393
  • MDR 1996, 315
  • MDR 1996, 316
  • VersR 1996, 479
  • BB 1996, 185
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 02.05.1990 - XII ZB 17/90

    Überprüfung der postalischen Anschrift des Gerichts durch den Rechtsanwalt

    Auszug aus BGH, 12.10.1995 - VII ZB 14/95
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann ein Rechtsanwalt die Angaben der postalischen Anschrift eines Gerichtes seinem zuverlässigen und gut geschulten Büropersonal überlassen, er ist nicht verpflichtet, diese Angaben bei der Durchsicht seines Schriftsatzes zu überprüfen (BGH, Beschluß vom 2. Mai 1990 - XII ZB 17/90 = NJW-RR 1990, 1149; Beschluß vom 10. März 1993 - VIII ZB 1/93 = VersR 1994, 75).
  • BGH, 10.03.1993 - VIII ZB 1/93

    Anforderungen an die richtige Adressierung der Berufungsschrift

    Auszug aus BGH, 12.10.1995 - VII ZB 14/95
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann ein Rechtsanwalt die Angaben der postalischen Anschrift eines Gerichtes seinem zuverlässigen und gut geschulten Büropersonal überlassen, er ist nicht verpflichtet, diese Angaben bei der Durchsicht seines Schriftsatzes zu überprüfen (BGH, Beschluß vom 2. Mai 1990 - XII ZB 17/90 = NJW-RR 1990, 1149; Beschluß vom 10. März 1993 - VIII ZB 1/93 = VersR 1994, 75).
  • BGH, 07.12.1995 - VII ZB 27/95

    Pflicht des Rechtsanwalts zur Überprüfung eines Rechtsmittelauftrages

    "Ein Rechtsanwalt, der den Text eines Rechtsmittelauftrages an einen anderen Rechtsanwalt diktiert und durch seine Schreibkraft übertragen läßt, muß den diktierten Text einschließlich des mitgeteilten Zustellungsdatums des erstinstanzlichen Urteils auf Diktat- oder Übertragungsfehler überprüfen (im Anschluß an BGH, Beschluß vom 12. Oktober 1995 - VII ZB 14/95).«.

    Die Schreibkraft hat, abgesehen von Rechtschreib- und Kommafehlern, im Regelfall keine Möglichkeit, verläßlich zu überprüfen, ob der Text Übertragungs- oder Diktatfehler aufweist (BGH, Beschluß vom 12. Oktober 1995 - VII ZB 14/95, zur Veröffentlichung bestimmt).

  • BGH, 12.12.2007 - XII ZB 69/07

    Umfang der Pflicht des Prozessbevollmächtigten zur Prüfung des Fristablaufs und …

    aa) Eine Verzögerung des Eingangs einer Rechtsmittelschrift, die an das falsche Gericht gerichtet ist, hat die Partei zwar grundsätzlich zu vertreten (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 6. Mai 1992 - XII ZB 39/92 - VersR 1993, 79; BGH Beschluss vom 12. Oktober 1995 - VII ZB 14/95 - NJW 1996, 393).
  • BGH, 24.09.1997 - XII ZB 144/96

    Einlegung eines Rechtsmittels bei dem falschen Gericht; Weiterleitung im …

    Eine Verzögerung des Eingangs einer Rechtsmittelschrift, die auf eine falsche Adressierung zurückzuführen ist, hat die Partei zwar grundsätzlich zu vertreten (vgl. z.B. Senatsbeschluß vom 6. Mai 1992 - XII ZB 39/92 - VersR 1993, 79; BGH, Beschluß vom 12. Oktober 1995 - VII ZB 14/95 - NJW 1996, 393).
  • BGH, 12.11.1997 - XII ZB 66/97

    Beginn der Frist für die Stellung des Wiedereinsetzungsantrages

    Eine Verzögerung des Eingangs einer Rechtsmittelschrift, die auf eine falsche Adressierung zurückzuführen ist, hat grundsätzlich die Partei zu vertreten (vgl. z.B. Senatsbeschluß vom 6. Mai 1992 - XII ZB 39/92 - VersR 1993, 79; BGH, Beschluß vom 12. Oktober 1995 - VII ZB 14/95 - NJW 1996, 393).
  • BGH, 14.02.1996 - IV ZB 32/95

    Wiedereinsetzung in vorigen Stand nach Versäumung der Berufungsfrist

    Der Prozeßbevollmächtigte der Beklagten durfte zwar nicht darauf verzichten, die Richtigkeit der von ihm diktierten Anschrift zu überprüfen, als er den Schriftsatz unterzeichnete (BGH, Beschluß vom 6. Mai 1992 - XII ZB 39/92 - VersR 1993, 79; Beschluß vom 12. Oktober 1995 - VII ZB 14/95 - NJW 1996, 393).
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