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Rechtsprechung
   LG Schwerin, 29.02.1996 - 5 T 350/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,17109
LG Schwerin, 29.02.1996 - 5 T 350/95 (https://dejure.org/1996,17109)
LG Schwerin, Entscheidung vom 29.02.1996 - 5 T 350/95 (https://dejure.org/1996,17109)
LG Schwerin, Entscheidung vom 29. Februar 1996 - 5 T 350/95 (https://dejure.org/1996,17109)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • MittBayNot 1997, 297
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 21.06.1972 - IV ZR 69/71

    Pflichtteilsergänzungsanspruch

    Auszug aus LG Schwerin, 29.02.1996 - 5 T 350/95
    1. Diese grundsatzliche Frage hat der Senat durch das Urteil vom 21.6.1972 ( BGHZ 59, 210 ãEURŒï¼� MittBayNot 1973, 30 = DNotZ 1973, 101 ]) verneint.

    Das Urteil stellte sich gegen die der Entstehungsgeschichte zu entnehmende Wertung (vgl. zur Entstehungsgeschichte BGHZ 59, 210, 212 f. sowie v. LUbtow, Festschrift fr Bosch 1976, 573, 585 ff.) und die einhelsowie Bosch lige Meinung im Schrifttum (vgl. BGHãEUR' S Urteil wiein FamRZ 1973, 9 ã�®ï¼Ž Das Schrifttum derum abgelehnt (Reinicke, NJW 1973, 597 ff.; vgl. weiter å±±e Nachweise bei Staudinger/Feriルã�§ieslar, 12. Aufl.§ 2325 Rdnr. 33 und bei MUnchKomniノ Franã‚' BGB 2. Aufl.§ 2325 Rdnr. 6 und Fn. 1 8 und 1 9).

    Das Urteil vom 21.6.1972 wollte in einem seine Entscheidung nicht tragenden Teil der Begrè.EURï¼� dung ( BGHZ 59, 210, 216) zum Beginn der Anspruchsberechtigung aus§ 2325 BGB eine Unterscheidung hinsichtlich ehelicher und nichtehelicher Abk6mmlinge treffen.

  • BGH, 04.10.1982 - GSZ 1/82

    Anpassung des in einem Prozeßvergleich vereinbarten Unterhalts

    Auszug aus LG Schwerin, 29.02.1996 - 5 T 350/95
    Ein Abgehen von der Kontinuit飢 der Rechtsprechung kann nur ausnahmsweise hingenommen werden, wenn deutlich U berwiegende oder sogar schlechthin zwingende Grunde daæ¯"r sprechen ( BGHZ 85, 64, 66).
  • BGH, 25.06.1997 - IV ZR 233/96

    Schutzzweck des Pflichtteilsergänzungsanspruchs

    Auszug aus LG Schwerin, 29.02.1996 - 5 T 350/95
    BGH, Urteil vom 25.6.1997 äEUR IV ZR 233/96 äEUR mitgeteilt von Dr Ma 功ã�§d Werp, Richter am BGH.
  • OLG Bamberg, 28.01.1981 - 2 WF 6/81
    Auszug aus LG Schwerin, 29.02.1996 - 5 T 350/95
    Die vormundschaftsgerichtliche Genehmigung des Kaufvertrages stellt daher nicht eine lediglich pauschale Genehmi-gung dar, die nicht gleichzeitig als Genehmigung des Verfgungsgeschç‹™es angesehen werden kann (vgl. LG Saarbrcken Rpfleger 1982, 25 ).
  • LG Nürnberg-Fürth, 28.08.2006 - 13 T 4282/06

    Vormundschaftsgerichtliche Genehmigung von Finanzierungsgrundschulden

    Aus Gründen der Rechtssicherheit und zum Schutz des Betreuten ist daher auch weiterhin die Grundschuldbestellung als genehmigungsbedürftig anzusehen.8 3 BGHZ 38, 26, 28; 52, 316, 319; KG, Rpfleger 1993, 284, 285; LG Berlin, Rpfleger 1994, 355 ; OLG Zweibrücken, MittBayNot 2005, 313; Palandt/Diederichsen, BGB, 66. Aufl. 2007, § 1821 Rdnr. 6; MünchKommBGB/Wagenitz, § 1821 Rdnr. 5, der allerdings von dem Begriff "rein formale Auslegung" Abstand nehmen möchte; Damrau/Zimmermann, Betreuungsrecht, 3. Aufl., vor §§ 1821, 1822 BGB Rdnr. 9.4 RGZ 90, 395, 399 f.; BGHZ 1, 294, 304; 75, 221, 226.5 So auch LG Berlin, Rpfleger 1994, 355 ; Winkler, DNotZ 1974, 736, 741.6 So wohl LG Saarbrücken, Rpfleger 1952, 25, 26.7 LG Schwerin, MittBayNot 1997, 297 .
  • OLG Hamm, 20.09.2013 - 15 W 251/13

    Bestellung eines Ergänzungspflgers für die Veräußerung eines im …

    Nach a.A. bedarf es keiner zusätzlichen Genehmigung, wenn in dem genehmigten Kaufvertrag bereits die wesentlichen Vertragsbestimmungen für die Bestellung des Grundpfandrechts enthalten sind (vgl. LG Schwerin MittBayNot 1997, 297; LG Saarbrücken Rpfleger 1982, 25; vgl. zum Meinungsstand DNotI-Report 2003, 129).
  • OLG Frankfurt, 16.06.2011 - 20 W 251/11

    Grundbuch: Genehmigungsbedürftigkeit von Grundpfandrechtsbestellung trotz …

    Rn. 15 Hierzu wird teilweise die Auffassung vertreten, die Bestellung des Grundpfandrechts bedürfe keiner zusätzlichen Genehmigung, wenn in dem genehmigten Kaufvertrag bereits die wesentlichen Vertragsbestimmungen für die Bestellung des Grundpfandrechts enthalten seien (so LG Schwerin MittBayNot 1997, 297; ähnlich wohl auch LG Saarbrücken Rpfleger 1982, 25 mit ablehnender Anmerkung Maurer).
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