Rechtsprechung
| BVerwG, 24.03.1955 - I B 61.54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BVerwGE 2, 34
- NJW 1955, 1294 (Ls.)
- MDR 1955, 374
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (1)
- BGH, 29.11.1951 - IV ZR 35/50
Leistungsanforderung. Nachprüfung von Verwaltungsakten
Auszug aus BVerwG, 24.03.1955 - I B 61.54
Auch Art. 19 Abs. 4 GG hat in diesem Sinne keine rückwirkende Kraft (vgl. BGHZ 4 S. 77 ff. und S. 302 ff.).
- BAG, 12.07.1990 - 2 AZR 35/90
Zustimmung zur Kündigung nach § 19 SchwbG unter einer Bedingung
Es ist vielmehr auch bei einem Beschluß nach § 19 SchwbG zu prüfen, ob erkennbar eine falsa demonstratio vorliegt und sachlich die gesetzte Bedingung nur eine Auflage im Rechtssinne enthält (vgl. Walz, Anm. zum Urteil des ArbG Augsburg vom 18. Dezember 1954 - Pr.R. I B 61/54 - SAE 1955, 62, 63 ff.;… mit dieser Einschränkung ist auch der Auffassung von Wilrodt/Neumann, aaO, § 19 zuzustimmen). - BVerwG, 27.11.1963 - VI C 125.61
Rechtsmittel
Denn die Bescheide vom 26. Juni und 5. Juli 1946 sind vor Einführung der allgemeinen Verwaltungsgerichtsbarkeit und vor Inkrafttreten der verwaltungsgerichtlichen Generalklausel ergangen; sie sind daher weder im Wege einer Anfechtungsklage noch einer Feststellungsklage der nachträglichen verwaltungsgerichtlichen Überprüfung zugänglich (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. BVerwGE 2, 34 [BVerwG 24.03.1955 - I B 61/54] und Urteile vom 21. April 1959 - BVerwG VI C 279.57 -, vom 17. Dezember 1959 - BVerwG II C 396.57 - und vom 26. September 1962 - BVerwG VI C 140.60 -). - BVerwG, 19.09.1969 - VI C 122.65
Förmliche Streichung aus der Liste für die Offizierlaufbahn vorgesehener Soldaten …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts kann jedoch ein vor dem Inkrafttreten der Generalklausel ergangener Verwaltungsakt im verwaltungsgerichtlichen Verfahren nicht mehr angefochten werden (Urteile vom 24. März 1955 [BVerwGE 2, 34 [BVerwG 24.03.1955 - I B 61/54]], vom 21. April 1959 [Buchholz BVerwG 232, § 180 BBG Nr. 1] und vom 29. April 1965 - BVerwG II C 48.63 -).
- BVerwG, 17.12.1959 - II C 396.57
Rechtsmittel
Auch Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes hat in diesem Sinne keine rückwirkende Kraft (so auch BVerwGE 2, 34 [BVerwG 24.03.1955 - I B 61/54]). - BVerwG, 03.07.1962 - V B 73.62
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Gewährung einer …
Sie ist unanfechtbar (vgl. Beschluß des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. März 1955 [BVerwGE 2, 34 [BVerwG 24.03.1955 - I B 61/54]]; ferner BGHZ 4, 77; 302) [BGH 15.01.1952 - IV ZB 87/51]. - BVerwG, 29.04.1965 - II C 48.63
Rechtsmittel
Auch Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes kommt in diesen Sinne keine rückwirkende Kraft zu (BVerwGE 2, 34 [BVerwG 24.03.1955 - I B 61/54]).
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Rechtsprechung
| BVerwG, 07.06.1955 - V C 70.55 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Feststellung der Nichtigkeit eines Zwangsmietvertrages i.R.d. Verwaltungsrechtsweges
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BVerwGE 2, 142
- NJW 1955, 1294
- MDR 1955, 505
- DVBl 1955, 706
- DB 1955, 918
Wird zitiert von ... (13)
- BVerwG, 04.10.1962 - I C 90.58
Pflichtablieferung pflanzlicher Erzeugnisse
Da die Zivilgerichte in vollem Umfang berufen seien, in derartigen Vortragen eines Zivilprozesses zu entscheiden, fehle dem Kläger, wie auch das Bundesverwaltungsgericht entschieden habe (BVerwG V C 70.55 und BVerwG V B 89.55), das berechtigte Interesse an einer baldigen verwaltungsgerichtlichen Feststellung. - BVerwG, 06.01.1961 - I C 186.58
Verbot des ambulanten Milchhandels - Verzicht durch endgültige Aufgabe des …
Insbesondere hat der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in früheren Entscheidungen den Standpunkt vertreten, daß das für die Amtshaftungsklage allein zuständige ordentliche Gericht auch über die Vortrage in eigener Zuständigkeit zu entscheiden habe (BVerwGE 2, 142 [144]; 3, 67 [68], ZMR 1956 S. 179 [180] u.a.; vgl. aber jetzt BVerwGE 9, 196). - BVerwG, 24.01.1956 - V B 89.55
Rechtsmittel
In diesem Sinne hat der Senat wiederholt entschieden; vgl. Urteil vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C. 70.55 - (DÖV 1955 S. 472 = MDR 1955 S. 505 = NJW 1955 S, 1294 = DVBl. 1955 S. 706 = ZMR 1955 S. 346).
- BVerwG, 14.02.1956 - V B 138.55
Rechtsmittel
In diesem Sinne hat der Senat durch das Urteil vom 7. Juni 1955 (NJW 1955 S. 1294 = DVBl. 1955 S. 706 = DÖV 1955 S. 472 = MDR 1955 S. 505 = ZMR 1955 S. 346) und seither wiederholt entschieden. - BVerwG, 31.08.1961 - VIII C 9.60 Unter Aufgabe einer früheren Rechtsprechung (BVerwGE 2, 142; 3, 67) [BVerwG 16.12.1955 - II ER 486/55]hat das Bundesverwaltungsgericht in Übereinstimmung mit dem Verwaltungsgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BVerwGE 4, 177; 6, 347 [BVerwG 20.05.1958 - I C 193/57]; 9, 196; Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 -, JR 1960 S. 354 = NJW 1960 S. 1363 = DVBl. 1960 S. 641) die Frage, ob das Interesse an der Feststellung der Unzulässigkeit eines erledigten Verwaltungsaktes berechtigt sei, wenn der Kläger die Entscheidung als Grundlage für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen begehre, grundsätzlich bejaht.
- BVerwG, 08.07.1958 - I B 30.56
Rechtsmittel
Nach der vom V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts vertretenen Ansicht fehlt es an einem Feststellungsinteresse, wenn die Feststellung ausschließlich zur Verfolgung von Schadensersatzansprüchen begehrt wird(Urteil vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - [DVBl. 1955 S. 706 = ZMR 1955 S. 346], Beschlüsse vom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - [ZMR 1956 S 179/80] undvom 31. Juli 1956 - BVerwG V B 56.55 -). - BVerwG, 31.07.1956 - V B 56.55
Rechtsmittel
Wie der Senat bereits mehrfach entschieden hat (vgl. die Entscheidungen vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - in DÖV 1955 S. 472 = MDR 1955 S. 505 = NJW 1955 S. 1294 = DVBl. 1955 S. 706 = ZMR 1955 S. 346 und vom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - in ZMR 1956 S. 180), fehlt es an einem Feststellungsinteresse, wenn, wie hier, die Feststellung ausschließlich zur Verfolgung von Schadensersatzansprüchen begehrt wird. - BVerwG, 02.05.1956 - I C 221.55
Rechtsmittel
Sie ist jedoch durch Urteil des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - und durch Beschluß demselben Senatsvom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - für Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche verneint worden. - BVerwG, 15.12.1958 - VII B 40.58
Rechtsmittel
Diese Entscheidung des Berufungsgerichts wirft eine rechtsgrundsätzliche Frage, die im Revisionsverfahren geklärt werden müßte, nicht auf, nachdem das Bundesverwaltungsgericht bereits mehrfach entschieden hat, daß dem Rechtsschutzbedürfnis Genüge getan sei, wenn das Gesetz für die Geltendmachung von Rechtsansprüchen ein bestimmtes gerichtliches Verfahren vorsehe (BVerwGE 1, 39 [41/42]; 1, 134 [136]; 2, 142 [143]). - BVerwG, 24.02.1958 - I B 25.57
Rechtsmittel
Die von ihm begehrte Feststellung könne nach der Rechtsprechung des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichts(Urteil vom 7. Juni 1955 - BVerwG V C 70.55 - [NJW 1955 S. 1294] undBeschluß vom 24. Januar 1956 - BVerwG V B 89.55 - [ZMR 1956 S. 179]) vom Zivilrichter in einem Schadensersatzprozeß als Vorfrage in eigener Zuständigkeit geprüft werden. - BVerwG, 15.09.1956 - V B 7.56
Rechtsmittel
- BVerwG, 13.06.1956 - V C 207.54
Rechtsmittel
- BVerwG, 21.07.1959 - I CB 32.56
Rechtsmittel
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