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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 22.04.1955

Rechtsprechung
   BVerwG, 29.06.1955 - II B 98.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,52
BVerwG, 29.06.1955 - II B 98.54 (https://dejure.org/1955,52)
BVerwG, Entscheidung vom 29.06.1955 - II B 98.54 (https://dejure.org/1955,52)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Juni 1955 - II B 98.54 (https://dejure.org/1955,52)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1955, 1733 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (40)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 03.12.1954 - II C 114.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.06.1955 - II B 98.54
    Die Verfassungsmäßigkeit des § 7 G 131 ist durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 1953 (BVerwGE 3 S. 58 ff., 146) und durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 3. Dezember 1954 - BVerwG II C 114/53 -, die Anwendbarkeit des § 7 G 131 auf Gemeindebeamte durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223/54 - geklärt.
  • BVerwG, 15.12.1955 - I C 1.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.06.1955 - II B 98.54
    Die Verfassungsmäßigkeit des § 7 G 131 ist durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 1953 (BVerwGE 3 S. 58 ff., 146) und durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 3. Dezember 1954 - BVerwG II C 114/53 -, die Anwendbarkeit des § 7 G 131 auf Gemeindebeamte durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223/54 - geklärt.
  • BVerwG, 28.09.1957 - VI CB 366.56

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …

    Das würde jedoch die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen, weil sich das Berufungsgericht dabei in Übereinstimmung mit der oben erwähnten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts befände; vgl. Beschluß des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. Juni 1955 - BVerwG II B 98.54 -.
  • BVerwG, 25.08.1958 - II CB 180.57

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …

    - Hiernach ist auch der vom Kläger angezogene Zulassungsgrund des § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG nicht gegeben; denn die Vorschrift des § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG nötigt dann nicht zur Zulassung der Revision, wenn die Endentscheidung, gegen welche die Zulassung der Revision begehrt wird, mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts übereinstimmt (so auch Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Juni 1955 - BVerwG II B 98.54 - NJW 1955, 1733).
  • BVerwG, 14.02.1958 - VI C 24.56

    Rechtsmittel

    Aber auch die Voraussetzung des § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG liegt nicht vor, weil das Urteil des Berufungsgerichts in seinen tragenden Rechtsgründen mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts übereinstimmt (vgl.Beschluß vom 29. Juni 1955 - BVerwG II B 98.54 - u.a. in NJW 1955, 1733).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 22.04.1955 - IV C 68.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,193
BVerwG, 22.04.1955 - IV C 68.54 (https://dejure.org/1955,193)
BVerwG, Entscheidung vom 22.04.1955 - IV C 68.54 (https://dejure.org/1955,193)
BVerwG, Entscheidung vom 22. April 1955 - IV C 68.54 (https://dejure.org/1955,193)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 2, 68
  • NJW 1955, 1124
  • NJW 1955, 1733 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BVerwG, 01.10.1958 - IV C 48.58

    Rechtsmittel

    Wenn in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG IV C 68.54 vom 22. April 1955 - BVerwGE 2, 68 [BVerwG 22.04.1955 - IV C 68/54] - BVerwG IV C 58.54 vom 30. September 1955 - BVerwGE 2, 215 - BVerwG III C 40.55 vom 11. Oktober 1955 - BVerwGE 2, 244 - BVerwG III C 110.54 vom 10. November 1955 - ZLA 56, 72 - BVerwG III C 44.55 vom 26. Januar 1956 - NJW 56, 1251 -) der Ausdruck "karitativ" als "ohne Ansehen der Person und des Standes" umschrieben wurde, so betraf das vornehmlich Leistungen aus Unterstützungskassen von Standesorganisationen und Wirtschaftsunternehmungen.
  • BVerwG, 11.10.1955 - III C 40.55

    Rechtsmittel

    Der IV. Senat hat in seinen Urteilenvom 22. April 1955 - BVerwG IV C 45/54 und IV C 68/54 - als "karitative Leistungen" im Sinne des § 267 Abs. 2 Ziffer 1 LAG nur solche Leistungen angesprochen, die - etwa von entsprechenden Verbänden erfolgend - jedenfalls "ohne Ansehen der Person und des Standes die Not der Nächsten lindern" sollten.
  • BVerwG, 30.09.1955 - IV C 58.54

    Rechtsmittel

    Der erkennende Senat hält an der bisherigen Rechtsprechung zu § 267 Abs. 2 LAG fest, daß Zuwendungen der Hülfskasse Deutscher Rechtsanwälte an ehemalige Berufsangehörige und deren Familienmitglieder keine karitativen Leistungen im Sinne des § 267 Abs. 2 Nr. 1 LAG, sondern freiwillige Leistungen im Sinne von Nr. 4 a.a.O. sind (vgl. Urteile vom 22. April 1955 - IV C 45.54 und IV C 68.54 = NJW 1955 S. 1097 und S. 1124).
  • BVerwG, 27.06.1958 - IV C 238.57

    Rechtsmittel

    Die in einer Reihe von Entscheidungen ausgedrückte Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hierzu (BVerwG IV C 68.54 vom 22. April 1955 - BVerwGE 2, 68 [BVerwG 22.04.1955 - IV C 68/54] - BVerwG IV C 58.54 vom 30. September 1955 - BVerwGE 2, 215 - BVerwG III C 40.55 vom 11. Oktober 1955 - BVerwGE 2, 244 - BVerwG III C 110.54 vom 10. November 1955 - ZLA 56, 72 - BVerwG III C 44.55 vom 26. Januar 1956 - NJW 56, 1251 -), die einigen Widerspruch gefunden hat (Rechtsanwalt Friese, NJW 1955, 1733, SGG Oldenburg, 23. November 1955, zust. berichtet von Bothe RLA 1956, 104), betraf vornehmlich Leistungen aus Unterstützungskassen von Firmen oder Standesorganisationen; auf die Abgrenzung gegen solche Leistungen bezieht sich die Wendung "ohne Ansehen der Person und des Standes".
  • BVerwG, 13.12.1956 - III C 38.55

    Rechtsmittel

    Stellt doch schon eine ohne Rechtsanspruch, aber mit Rücksicht auf eine frühere selbständige Berufstätigkeit gewährte Zuwendung keine "karitative" Leistung im Sinne des § 267 Abs. 2 Nr. 1 LAG dar - vgl. dazu Urteile des erkennenden Senats, vom 11. Oktober 1955 - BVerwG III C 40.55 - (BVerwGE 2, 244 = ZLA 1956 S. 13), vom 10. November 1955 - BVerwG III C 110.54 - (NJW 1956 S. 841 = ZLA 1956 S. 72), vom 26. Januar 1956 - BVerwG III C 44.55 - (LA 1956 S. 174), vom 6. Juli 1956 - BVerwG III C 98.55 - und des IV. Senatsvom 22. April 1955 - BVerwG IV C 68.54 - (NJW 1955 S. 1124) - so muß dies erst recht für eine mit Rechtsanspruch gewährte, auf denselben Urgrund zurückzuführende Leistung gelten.
  • BVerwG, 16.11.1956 - IV C 88.56

    Rechtsmittel

    Die Rechtsprechung der beiden Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts, hat diesen Begriff längst geklärt (vgl.Urteile vom 22. April 1955 - BVerwG IV C 45.54 -, BVerwG IV C 68.54 -, 23. August 1955 - BVerwG IV C 45.55 - undvom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 -).
  • BVerwG, 23.08.1955 - IV C 45.55

    Rechtsmittel

    Was darunter zu verstehen ist, hat der Senat in seinen Urteilen vom 22. April 1955 - IV C 45.54 und IV C 68.54 -, abgedruckt in der Rundschau für den Lastenausgleich 1955 S. 234, ausgesprochen.
  • BVerwG, 08.12.1958 - IV C 135.57

    Ausgestaltung der Berechnung der Höhe der Unterhaltshilfe wegen Verlustes der …

    Wie der beschließende Senat in seinen Urteilen vom 22. April 1955 (BVerwGE 2, 68 [BVerwG 22.04.1955 - BVerwG IV C 68.54]) und vom 30. September 1955 (BVerwGE 2, 215 [BVerwG 30.09.1955 - BVerwG IV C 58.54]) ausgesprochen hat, sind als karitative Leistungen im Sinne von § 267 Abs. 2 Nr. 1 LAG nur solche Zuwendungen anzusehen, die "ohne Ansehen der Person und des Standes die Tot des Nächsten lindern" sollen.
  • BVerwG, 26.01.1956 - III C 44.55

    Rechtsmittel

    Gegen die sowohl vom erkennenden wie vom IV. Senat des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. in den Urteilenvom 11. Oktober 1955 - BVerwG III C 40.55 - undvom 10. November 1955 - BVerwG III C 110.54 - sowievom 22. April 1955 - BVerwG IV C 68.54 - undvom 23. August 1955 - BVerwG IV C 45.55 -, aus dem allgemeinen Sprachgebrauch entwickelte Auslegung des Begriffs "karitative Leistungen" in § 267 Abs. 2 Nr. 1 LAG hat die Revision, ausgehend von der Anmerkung von Friese zum Urteil BVerwG IV C 68.54 in NJW 1955 S. 1733, eingehend begründete Einwendungen vorgetragen.
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