Weitere Entscheidung unten: AG Bad Homburg, 21.01.1992

Rechtsprechung
   OLG München, 24.01.1992 - 10 U 4963/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,4679
OLG München, 24.01.1992 - 10 U 4963/91 (https://dejure.org/1992,4679)
OLG München, Entscheidung vom 24.01.1992 - 10 U 4963/91 (https://dejure.org/1992,4679)
OLG München, Entscheidung vom 24. Januar 1992 - 10 U 4963/91 (https://dejure.org/1992,4679)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kfz-Unfall; Herbeiführen eines Versicherungsfalles; Grobe Fahrlässigkeit; Augenblicksversagen; Wechseln einer Kassette; Autofahrt

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Unfall aufgrund Kassettenwechsel kann wegen Augenblickversagen keine grobe Fahrlässigkeit darstellen - Versicherungsschutz durch Kaskoversicherung besteht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    AKB § 12 Abs. 1 IIe; VVG § 61

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Kraftfahrtversicherung; Augenblicksversagen bei Kassettenwechsel im Pkw

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1992, 538
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Jena, 17.12.1997 - 4 U 805/97

    Bücken nach Gegenständen beim Autofahren als grob verkehrswidrige Handlungsweise;

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  • OLG Düsseldorf, 27.02.2007 - 24 U 93/06

    Zur Haftung des gewerblichen Mieters eines Kfz für durch angestellten Fahrer

    bb) Soweit das Bedienen von Musikgeräten durch den Kraftfahrer während der Fahrt in der veröffentlichten obergerichtlichen Rechtsprechung in Einzelfällen als objektiv nicht grob fahrlässig qualifiziert worden ist, galt das nur deshalb, weil der Kraftfahrzeugführer seine Aufmerksamkeit bei funktionsgerechter Bedienung des Geräts in feststellbarer Weise gerade nicht von der Straße abgewendet hatte (vgl. OLG Nürnberg MDR 2005, 1165; OLG München NJW-RR 1992, 538; OLG Bamberg, Urt. v. 30. September 1983, Az: 6 U 31/83 zit. nach juris [LS]; vgl. auch OLG Hamm NJW-RR 1990, 929).
  • OLG Düsseldorf, 27.09.2005 - 24 U 9/05

    Grob fahrlässige Unfallverursachung bei Bedienung des Autoradios während

    bb) Soweit das Bedienen von Musikgeräten durch den Kraftfahrzeugführer während der Fahrt in der obergerichtlichen Rechtsprechung in Einzelfällen als objektiv nicht grob fahrlässig qualifiziert worden ist, galt das nur deshalb, weil der Kraftfahrzeugführer seine Aufmerksamkeit bei funktionsgerechter Bedienung des Geräts in feststellbarer Weise gerade nicht von der Straße abgewendet hatte (vgl. OLG München NJW-RR 1992, 538; OLG Hamm NZV 1991, 234 = ZfSch 1991, 277; OLG Bamberg, Urt. v. 30. September 1983, Az: 6 U 31/83 zit. nach juris [LS]; vgl. auch OLG Hamm NJW-RR 1990, 929).
  • OLG Koblenz, 27.07.2001 - 10 U 1088/00

    Grob fahrlässige Herbeiführung eines Versicherungsfalls in der Kfz-Versicherung

    Dies ist dann der Fall, wenn schon einfachste, ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt wurden und das nicht beachtet wird, was im gegebenen Fall jedem einleuchten muss (OLG München NJW-RR 1992, 538).

    Der hier zur Entscheidung stehende Sachverhalt ist nicht vergleichbar mit den Fallgestaltungen, welche den Entscheidungen der Oberlandesgerichte München (NJW-RR 1992, 538) und Hamm (VersR 1982, 796) zugrunde lagen.

  • VG München, 20.12.2013 - M 21 K 11.2222

    Schadensersatzpflicht des Soldaten gegenüber dem Dienstherrn wegen eines

    Die Rechtsprechung hat in diesen Fällen überzeugend grobe Fahrlässigkeit verneint (OLG München v. 24.01.1992, Az. 10 U 4963/91; OLG Hamm v. 31.08.1990, Az. 20 U 57/90).
  • VG Freiburg, 11.10.2001 - 3 K 1659/99
    Denn in dem vom Klägervertreter zitierten Fall hatte der Fahrer unwiderleglich vorgetragen, sein Augenmerk nicht von der Fahrbahn abgewendet zu haben (OLG München, v. 24.01.1992, NJW-RR 1992, 538 zu § 61 VVG).
  • LG Hanau, 02.04.1992 - 7 O 227/92
    Es stellt keine grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalles, sondern lediglich ein Augenblicksversagen dar, wenn die Versicherungsnehmerin ihren Pkw in einer emotionalen Ausnahmesituation (hier: Besuch ihres in einer Klinik untergebrachten Ehemannes) auf einem leicht abschüssigen Parkplatz nicht ausreichend sichert, so daß der Wagen eine Böschung hinunterrollt und gegen einen Baum prallt (LG Hanau, Urt. v. 2.4. 1992 - 7 O 227/92, vgl. auch OLG München NJW-RR 1992, 538 zum Augenblicksversagen bei Kassettenwechsel im Pkw und grundlegend BGH NJW 1989, 1354).
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Rechtsprechung
   AG Bad Homburg, 21.01.1992 - 2 C 2605/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,14926
AG Bad Homburg, 21.01.1992 - 2 C 2605/91 (https://dejure.org/1992,14926)
AG Bad Homburg, Entscheidung vom 21.01.1992 - 2 C 2605/91 (https://dejure.org/1992,14926)
AG Bad Homburg, Entscheidung vom 21. Januar 1992 - 2 C 2605/91 (https://dejure.org/1992,14926)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Fahrzeugbeschädigung durch wegrollenden Einkaufswagen begründet Einstandspflicht für Privathaftpflichtversicherung - Keine Haftung der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung aufgrund fehlenden Schadenseintritt durch PKW

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1992, 538
 
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Wird zitiert von ...

  • LG Düsseldorf, 06.05.2011 - 29 Ns 3/11

    Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort bei einem Schaden aufgrund des Rollens eines

    Mit Recht rechnet daher das Landgericht Marburg die Gefahr eines wegrollenden Einkaufswagens nicht der "typischen Transportgefahr" bei Benutzung eines PKW zu, und zwar unabhängig davon, ob der Beladevorgang bereits begonnen hatte - dies obwohl nach den zivilrechtlichen Vorschriften das Be- und Entladen des Fahrzeuges ausdrücklich vom Gebrauch eines Kraftfahrzeuges erfasst ist (A.1.1.1, S. 2 AKB), vgl. auch LG Limburg, NJW-RR 1994, 486, 487 ("Der Schaden ist demnach nur gelegentlich des Fahrzeuggebrauchs eingetreten") sowie AG Bad Homburg, NJW-RR 1992, 538.
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