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   OVG Nordrhein-Westfalen, 29.05.2001 - 13 B 434/01   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 29.05.2001 - 13 B 434/01 (https://dejure.org/2001,9286)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29.05.2001 - 13 B 434/01 (https://dejure.org/2001,9286)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29. Mai 2001 - 13 B 434/01 (https://dejure.org/2001,9286)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

  • VG Düsseldorf - 3 K 7975/98
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.05.2001 - 13 B 434/01

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2002, 76
  • DVBl 2001, 1227
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BVerwG, 19.06.2007 - 4 VR 2.07

    Militärflugplatz; Änderungsgenehmigung; aufschiebende Wirkung; Fortdauer der;

    Die Fortdauer der aufschiebenden Wirkung kann gemäß § 80b Abs. 2 VwGO angeordnet werden, auch wenn die aufschiebende Wirkung der Anfechtungsklage im Zeitpunkt der Antragstellung gemäß § 80b Abs. 1 Satz 1 VwGO bereits beendet war (so auch Redeker, a.a.O. Rn. 9; Puttler, a.a.O. Rn. 30; OVG Bremen, Beschluss vom 13. Dezember 1999 - 1 B 422/99 - NVwZ 2000, 942; VGH München, Beschluss vom 26. Oktober 2000 - 10 AS 00.2391 - juris Rn. 2; OVG Münster, Beschluss vom 29. Mai 2001 - 13 B 434/01 - DVBl 2001, 1227; a.A.: Schmidt a.a.O. Rn. 6; Schoch, a.a.O. Rn. 38; Funke-Kaiser, in: Bader, VwGO, 3. Aufl. 2005 § 80b Rn. 14).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.02.2016 - 13 A 59/15

    Aufhebung einerAbschiebungsanordnung und Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29. Mai 2001 - 13 B 434/01 -, juris, Rn. 2-4 - Gemäß § 78 Abs. 4 AsylG ist die Zulassung der Berufung innerhalb eines Monats nach Zustellung des Urteils zu beantragen.
  • OVG Thüringen, 07.01.2004 - 2 EO 612/03

    Fortdauer der aufschiebenden Wirkung der Anfechtungsklage nach Abweisung, aber

    Die Fortdauer der aufschiebenden Wirkung nach § 80b Abs. 2 VwGO kann sowohl nachträglich beantragt als auch - wie hier - nachträglich angeordnet werden (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29. Mai 2001 - 13 B 434/01 -, NVwZ-RR 2002, 76; OVG Bremen, Beschluss vom 13. Dezember 1999 - 1 B 422/99 -, NVwZ 2000, 942, m. w. N.).

    Der Senat schließt sich insoweit der Rechtsprechung anderer Oberverwaltungsgerichte an, wonach bei Zulassung der Berufung regelmäßig auch einem Antrag nach § 80b Abs. 2 VwGO auf Fortdauer der aufschiebenden Wirkung stattzugeben ist (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29. Mai 2001 - 13 B 434/01 -, a. a. O.; OVG Saarland, Beschluss vom 18. September 2000 - 3 Q 211/00 -, zitiert nach juris; OVG Bremen, Beschluss vom 13. Dezember 1999 - 1 B 422/99 -, a. a. O.; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 13. November 1998 - 7 B 12224/98 -, NVwZ 1999, 896; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 16. Dezember 1998 - 2 M 132/98 -, NVwZ-RR 1999, 591).

    Dies lässt es gerechtfertigt erscheinen, die gerichtliche Entscheidung nach § 80b Abs. 2 VwGO grundsätzlich am Ausgang oder den Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu orientieren (vgl. eingehend: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29. Mai 2001 - 13 B 434/01 -, a. a. O.; OVG Bremen, Beschluss vom 13. Dezember 1999 - 1 B 422/99 -, a. a. O.; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 13. November 1998 - 7 B 12224/98 - a. a. O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.08.2018 - 13 B 826/18

    Anordnung des Ruhens der Approbation eines Arztes als eine Präventivmaßnahme nach

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. Juni 2007 - 4 VR 2.07 -, juris, Rn. 13; BayVGH, Beschluss vom 12. Januar 2018 - 9 AS 17.2499 -, juris, Rn. 14; OVG NRW, Beschluss vom 29. Mai 2001 -13 B 434/01 -, juris, Rn. 4.
  • OVG Sachsen-Anhalt, 18.08.2015 - 2 R 116/15

    Anordnung der Fortdauer der aufschiebenden Wirkung nach § 80b Abs. 2 VwGO

    Die Fortdauer der aufschiebenden Wirkung nach § 80b Abs. 2 VwGO kann jedoch sowohl nachträglich beantragt als auch nachträglich angeordnet werden (vgl. BVerwG, Beschl. v. 19.06.2007 - BVerwG 4 VR 2.07 -, juris RdNr. 13; Beschl. v. 13.09.2011 - BVerwG 1 VR 1.11 -, juris RdNr. 8; OVG NW, Beschl. v. 29.05.2001 - 13 B 434/01 -, juris RdNr. 4; Finkelnburg, in: Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 6. Aufl. 2011, RdNr. 672; a.A. Schoch, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, § 80b RdNr. 40c).

    Maßstab für die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts nach § 80b Abs. 2 VwGO sind regelmäßig die Erfolgsaussichten des Rechtsmittels, insbesondere des Antrags auf Zulassung der Berufung (OVG NW, Beschl. v. 29.05.2001 - 13 B 434/01 -, juris RdNr. 4; Finkelnburg, in: Finkelnburg/Dombert/Külpmann, a.a.O., RdNr. 675; Schoch, in: Schoch/Schneider/Bier, a.a.O., § 80b RdNr. 44b).

  • VGH Bayern, 24.11.2008 - 1 ZB 08.1462

    Berufungszulassung (abgelehnt); Klage einer Gemeinde gegen Baugenehmigung für

    Zwar werden Ausnahmen von dem Darlegungserfordernis zugelassen, wenn ein Mangel der angegriffenen Entscheidung offensichtlich ist (vgl. SächsOVG vom 31.3.2008 - 5 B 377/06 - juris; VGH BW vom 19.7.2001, NVwZ-RR 2002, 76; Eyermann/Happ, VwGO, 12. Aufl., § 124 a RdNrn. 54 und 83; Kopp/Schenke, VwGO, 15. Aufl., § 124a RdNr. 50).
  • OVG Sachsen, 31.03.2008 - 5 B 377/06

    Zulassung; Berufung; ernstliche Zweifel; offenkundige Umstände; Prüfungsumfang;

    Eine Ausnahme besteht aber bei offenkundigen Umständen (vgl. SächsOVG, Beschl. v. 29.3.2007, SächsVBl. 2007, 167, zu § 146 Abs. 4 Satz 6 VwGO; VGH BW, Beschl. v. 19.7.2001, NVwZ-RR 2002, 76; Kopp/Schenke, VwGO, 15. Aufl., § 124a Rn. 50).
  • OVG Niedersachsen, 29.08.2011 - 8 MC 138/11

    Zum - hier verneinten - Rechtsschutzbedürfnis für einen Antrag auf Anordnung der

    Die hier durch die Erhebung der Anfechtungsklage des Antragstellers nach § 80 Abs. 1 VwGO ausgelöste aufschiebende Wirkung endete gemäß § 80b Abs. 1 Satz 1 VwGO drei Monate nach Ablauf der gesetzlichen Begründungsfrist des gegen die abweisende Entscheidung gegebenen Rechtsmittels, mithin am 9. Juli 2011 drei Monate nach Ablauf der Frist des § 124a Abs. 4 Satz 4 VwGO zur Begründung des Antrags auf Zulassung der Berufung (vgl. zum Berufungszulassungsantrag als Rechtsmittel im Sinne des § 80b Abs. 1 Satz 1 VwGO: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 29.5.2001 - 13 B 434/01 -, NVwZ-RR 2002, 76; OVG Bremen, Beschl. v. 13.12.1999 - 1 B 422/99 -, NVwZ 2000, 942 f.; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 16.12.1998 - 2 M 132/98 -, NVwZ-RR 1999, 591; OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 13.11.1998 - 7B 12224/98 -, NVwZ 1999, 896; Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl., § 80b Rn. 7; Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: Mai 2010, § 80b Rn. 24; Schenke, Zur Geltung der Befristung der aufschiebenden Wirkung für Berufungen vor Inkrafttreten des § 80b VwGO, in: DVBl. 1997, 1330, 1331 f.) gegen das den Prozessbevollmächtigten des Antragstellers am 9. Februar 2011 zugestellte Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Januar 2011.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.04.2011 - 13 B 318/11

    Entsprechende Anwendbarkeit des § 80b Abs. 2 Verwaltungsgerichtsordnung ( VwGO )

    7 vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29. Mai 2001 - 13 B 434/01 - DVBl. 2001, 1227 = NVwZ-RR 2002, 76; Puttler, in: Sodan/Ziekow, a. a. O., § 80b Rn. 30a.
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