Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 17.11.1949 - I ZS 36/49   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1949,217
OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 17.11.1949 - I ZS 36/49 (https://dejure.org/1949,217)
OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, Entscheidung vom 17.11.1949 - I ZS 36/49 (https://dejure.org/1949,217)
OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, Entscheidung vom 17. November 1949 - I ZS 36/49 (https://dejure.org/1949,217)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1949,217) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • OGHZ 2, 379
  • NJW 1950, 65
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 23.02.1978 - VII ZR 11/76

    Geltendmachung von abgetretenen Nachbesserungs- und Gewährleistungsansprüchen …

    Dabei braucht nicht näher untersucht zu werden, unter welchen Voraussetzungen eine derartige Ermächtigung schon aus der im Vertrag mit den Erwerbern über die Gewährleistung des Bauträgers getroffenen Regelung hergeleitet werden kann (vgl. etwa OGHZ 2, 379, 384 für den Bereich der Seeversicherung).
  • BGH, 23.10.1953 - I ZR 106/52

    Rechtsmittel

    Auf die hiergegen eingelegte - erste - Revision des Beklagten hat der Oberste Gerichtshof für die britische Zone in Köln dieses Urteil durch Urteil vom 17. November 1949 (abgedruckt in OGHZ 2, 379 ff) aufgehoben und den Rechtsstreit zur anderweiten Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen.

    Wie der Oberste Gerichtshof in dieser Sache in seinem Urteil vom 17. November 1949 (OGHZ 2, 379 [382]) ausgeführt hat, betrifft die eingeklagte Forderung unstreitig eine das Deutsche Reich berührende Verbindlichkeit.

    Deshalb wurde gemäß einer erneuten Anregung des Beklagten das frühere Passivrubrum "Deutsches Reich" wieder eingeführt (Schriftsätze des Beklagten vom 6. und 29. April und 23. Mai 1949, Bl 13, 17 f, 20-22 SA I ZS 36/49 des Obersten Gerichtshofs).

  • BGH, 01.12.1952 - III ZR 114/52

    Funktionsnachfolge der Länder

    Auch wenn man davon ausgehen wollte, dass das Deutsche Reich einerseits und die Bundesrepublik und Länder andererseits identisch seien, was übrigens im Widerspruch zu der heute in der Rechtsprechung überwiegend geltenden Auffassung, dass das Reich als Rechtspersönlichkeit noch nicht untergegangen ist (BGHZ 3, 1, 6 [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] und 308, 310; OGHZ 2, 379, 382, stehen würde, so könnte daraus für die Entscheidung der Trage, wer für die Verbindlichkeiten des Reichsjustizfiskus zu haften hat, noch nichts entnommen werden; insbesondere bliebe die Frage, ob die Haftung für diese Verbindlichkeiten den Bund oder die Länder trifft, und wie sie gegebenenfalls zwischen ihnen sowie zwischen den Ländern untereinander zu verteilen wäre, noch völlig ungeklärt. Nach Krüger, der eine Identität des Reichs mit dem Bund und den Ländern annimmt (SJZ 1950, 113), kommt hinsichtlich der Verbindlichkeiten des Reichs schliesslich nur zu dem Ergebnis, dass diese nicht allein dem Bund zur Last fallen könnten, sondern dass eine Aufteilung zwischen Bund and Ländern stattfinden müsse, die aber einen Schlüssel für diese Aufteilung geben zu können.
  • BGH, 30.10.1951 - I ZR 117/50

    Reichsvermögen und Bundesrepublik

    Deutsche Reich als Subjekt des öffentlichen und privaten Rechts auch nach Schaffung der Bundesrepublik hoch als existent zu betrachten ist, wird in der Rechtsprechung allgemein angenommen (BGHZ 3, 1 [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] [6]; BGH ÖffentVerw 1951, 218; OGHZ 2, 379 [382]).
  • BGH, 28.06.1951 - III ZR 6/50

    Rechtsstellung verdrängter Beamter

    Auch durch den Zusammenbruch des Reiches - er war als Polizeibeamter unmittelbarer Reichsbeamter - hat er seinen Dienstherrn, das Deutsche Reich, nicht verloren, da dieses trotz des Zusamnenbruchs als Rechtsgebilde noch fortbesteht (Urteil des Dienststrafhofes beim Personalamt des VerWiGeb vom 30. Mai 1949 in VerwRspr 2, 217 [219] = DV 1949, 497 = ÖVerw 1949, 354 = NJW 1949, 799; OGHZ 2, 379, KG in NJW 1950, 75; OLG Tübingen in DRZ 1950, 91; Frankfurt in NJW 1949, 793, Hamburg in SJZ 1949, 267; HessVerwGH in NJW 1949, 635; LVG Hannover in DV 1949, 69; Grewe: Ein Besatzungsstatut für Deutschland S 74 ff; Stödter: Deutschlands Rechtslage S 36/104; Loening in DRZ 1946, 128; Freudling ÖVerw 1949, 366, Coing in NJW 1949, 203 und Thiele in DV 1949, 424).
  • BGH, 14.12.1955 - IV ZR 6/55

    Italienischer Friedensvertrag. Forderungsverzicht

    Es ist weder durch die bedingungslose Kapitulation noch durch Gesetze der Besatzungsmächte oder der Bundesrepublik oder durch sonstige Maßnahmen untergegangen (BGHZ 3, 1 [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] [6] und 308 [310]; 13, 265 [294]; Urteil des IV. ZS vom 21.6.1954 IV ZR 45/54 = NJW 54, 1724; Urteil des V. ZS vom 18.2.1955 V ZR 33/54; Urteil des I. ZS vom 23.10.1953 I ZR 106/52; Beschluß des Großen Zivilsenats vom 20.5.1954 GSZ 6/53 = BGHZ 13, 265 [292]; OGHZ 2, 379 [382]; BVerfGE 3, 288 [319 f]).
  • BGH, 14.01.1959 - IV ZR 203/58

    Rechtsmittel

    Das Reich ist darum bis auf weiteres handlungsunfähig (vgl. OGHZ 2, 379, 382, BGHZ 3, 1, 6 [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50]; 3, 308, 310 [BGH 30.10.1951 - I ZR 117/50]; 8, 169, 175, 179 [BGH 01.12.1952 - III ZR 114/52]; 13, 265, 293, 303 [BGH 20.05.1954 - GSZ - 6/53]; NJW 54, 31; BVG 3, 288, 319).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht