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Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 27.12.2012 - PL 9 E 61/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,44399
OVG Sachsen, 27.12.2012 - PL 9 E 61/10 (https://dejure.org/2012,44399)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 27.12.2012 - PL 9 E 61/10 (https://dejure.org/2012,44399)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 27. Dezember 2012 - PL 9 E 61/10 (https://dejure.org/2012,44399)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Sachsen

    RVG § 23 Abs. 3 S. 2; SächsPersVG § 80 Abs. 1 Nr. 1
    Gegenstandswert, Personalvertretungsrecht, verschiedene Mitbestimmungstatbestände

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • LAG Schleswig-Holstein, 20.10.1999 - 4 Ta 144/99

    Festlegung des Wertes des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit bei Fragen der …

    Auszug aus OVG Sachsen, 27.12.2012 - PL 9 E 61/10
    Der Senat hält es in Anlehnung an die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung (etwa LAG Schl.-H., Beschl. v. 20. Oktober 2010 - 4 Ta 144/99 - juris Rn. 14) für angemessen, den Gegenstandswert pro Lehrkraft um 1.000 EUR zu erhöhen, wobei indes eine Lehrkraft mit der Festsetzung des Gegenstandswertes von 5.000 EUR bereits berücksichtigt ist.
  • VG Ansbach, 08.08.2016 - AN 7 P 16.00296

    Personalrat lehnt Einigung in BAMF-Verfahren ab

    Das erkennende Gericht übersieht nicht, dass der Bayerische Verwaltungsgerichtshof - unter Bezugnahme auf vom Bundesverwaltungsgericht beschriebene allgemeine Rechtsgrundsätze zum personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren - bereits mehrfach (vgl. z. B. Beschlüsse vom 24.11.2014, Az. 17 C 14.2275 und Az. 17 C 14.2403, beide juris, beide m.w.N; vgl. auch Sächsisches OVG, Beschlüsse vom 27.12.2012, Az. PL 9 E 61/10 und Az. PL 9 E 63/10, beide juris) entschieden hat, dass in Fällen, wenn, wie auch hier, mehrere gänzlich gleichartige Mitbestimmungsfälle Gegenstand ein- und desselben personalvertretungsrechtlichen Verfahrens seien, der regelmäßig anzunehmende Wert von 5.000,00 EUR nur einmal angesetzt werden könne, weil die Rechtsfrage, deren Klärung die Personalvertretung anstrebe, in allen Fällen gleich, d. h. nur einmal zu klären sei.
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