Rechtsprechung
| VGH Baden-Württemberg, 02.03.1993 - PL 15 S 2133/92 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- openjur.de
Mitbestimmung des Personalrates: Erhebungsbogen für eine Organisationsuntersuchung zur Bürokommunikation - Personalfragebogen
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Einführung eines modernen integrierten Bürokommunikationssystems im Bereich der Hauptverwaltung; Mitbestimmungsrecht des Personalrats an der inhaltlichen Gestaltung eines "Fragebogens zur Bürokommunikationsuntersuchung"; Wertung eines Fragebogens als Personalfragebogen ...
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Stuttgart, 27.05.1992 - PVS-L 2/92
- VGH Baden-Württemberg, 02.03.1993 - PL 15 S 2133/92
Papierfundstellen
- NVwZ-RR 1993, 569 (Ls.)
- VBlBW 1993, 216 (Ls.)
- PersR 1993, 360
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (4)
- BVerwG, 16.12.1987 - 6 P 32.84
Personalvertretungsrechtliche Mitbestimmung bei EDV-gestütztem …
Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 02.03.1993 - PL 15 S 2133/92
Typisches Kennzeichen eines Personalfragebogens ist es, daß die Fragen als eine Grundlage für die Beurteilung der Eignung der Beschäftigten - und zwar der Eignung im umfassenden Sinn von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung - herangezogen werden können (vgl. zum Ganzen BVerwG: Beschluß vom 15.2.1980, Buchholz 238.3 A § 75 Nr. 15 = PersV 1981, 294 = ZBR 1981, 132; Beschluß vom 26.3.1985, Buchholz 238.38 § 77 Nr. 1 = PersR 1986, 95 = ZBR 1985, 174; Beschluß vom 16.12.1987, Buchholz 250 § 75 Nr. 53 = PersR 1988, 51; Beschluß vom 2.8.1989, Buchholz 251.0 § 79 Nr. 9 = PersR 1989, 303 = PersV 1990, 170). - BVerwG, 02.08.1989 - 6 P 5.88
Personalfragebogen - Haushaltsführung - Wirtschaftsführung - Mitbestimmungsrecht …
Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 02.03.1993 - PL 15 S 2133/92
Typisches Kennzeichen eines Personalfragebogens ist es, daß die Fragen als eine Grundlage für die Beurteilung der Eignung der Beschäftigten - und zwar der Eignung im umfassenden Sinn von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung - herangezogen werden können (vgl. zum Ganzen BVerwG: Beschluß vom 15.2.1980, Buchholz 238.3 A § 75 Nr. 15 = PersV 1981, 294 = ZBR 1981, 132; Beschluß vom 26.3.1985, Buchholz 238.38 § 77 Nr. 1 = PersR 1986, 95 = ZBR 1985, 174; Beschluß vom 16.12.1987, Buchholz 250 § 75 Nr. 53 = PersR 1988, 51; Beschluß vom 2.8.1989, Buchholz 251.0 § 79 Nr. 9 = PersR 1989, 303 = PersV 1990, 170). - BVerwG, 26.03.1985 - 6 P 31.82
Personalvertretung - Datenweitergabe - Andere Dienststelle - Überwachungsrecht
Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 02.03.1993 - PL 15 S 2133/92
Typisches Kennzeichen eines Personalfragebogens ist es, daß die Fragen als eine Grundlage für die Beurteilung der Eignung der Beschäftigten - und zwar der Eignung im umfassenden Sinn von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung - herangezogen werden können (vgl. zum Ganzen BVerwG: Beschluß vom 15.2.1980, Buchholz 238.3 A § 75 Nr. 15 = PersV 1981, 294 = ZBR 1981, 132; Beschluß vom 26.3.1985, Buchholz 238.38 § 77 Nr. 1 = PersR 1986, 95 = ZBR 1985, 174; Beschluß vom 16.12.1987, Buchholz 250 § 75 Nr. 53 = PersR 1988, 51; Beschluß vom 2.8.1989, Buchholz 251.0 § 79 Nr. 9 = PersR 1989, 303 = PersV 1990, 170). - BVerwG, 15.02.1980 - 6 P 80.78
Dienstpostenbeschreibung - Arbeitsplatzbeschreibung - Fragebogen - …
Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 02.03.1993 - PL 15 S 2133/92
Typisches Kennzeichen eines Personalfragebogens ist es, daß die Fragen als eine Grundlage für die Beurteilung der Eignung der Beschäftigten - und zwar der Eignung im umfassenden Sinn von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung - herangezogen werden können (vgl. zum Ganzen BVerwG: Beschluß vom 15.2.1980, Buchholz 238.3 A § 75 Nr. 15 = PersV 1981, 294 = ZBR 1981, 132; Beschluß vom 26.3.1985, Buchholz 238.38 § 77 Nr. 1 = PersR 1986, 95 = ZBR 1985, 174; Beschluß vom 16.12.1987, Buchholz 250 § 75 Nr. 53 = PersR 1988, 51; Beschluß vom 2.8.1989, Buchholz 251.0 § 79 Nr. 9 = PersR 1989, 303 = PersV 1990, 170).
- VGH Baden-Württemberg, 29.11.2007 - PL 15 S 5/06
Verletzung von Mitbestimmungsrechten durch in Krankenhäusern verwandten …
Auch hat das dadurch eingeräumte Mitbestimmungsrecht den Sinn zu gewährleisten, dass Beschäftigte bei einer formularmäßigen Erhebung ihrer personenbezogenen Daten nur Fragen beantworten müssen, die erkennbar einen sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis haben und für die nach Gegenstand und Umfang ein berechtigtes Auskunftsbedürfnis des Dienstherrn und Arbeitgebers besteht (vgl. etwa BVerwG, Beschlüsse vom 26.03.1985 -6 P 31.82 -, ZBR 1985, 174 = BayVBl 1985 634, und vom 02.08.1989 - 6 P 5.88 -, ZBR 1990, 52 = PersR 1989, 303; Beschlüsse des Senats vom 08.12.1087 - PL 15 S 1890/87-, PersR 1988, 189, und vom 02.03.1993 - PL 15 S 2133/92 -, RiA 1994, 310 = PersR 1993, 360; Hessischer VGH, Beschluss vom 14.11.1990 - PBV TK 974/90 -, PersR 1992, 251, Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 06.11.1991 - 17 L 11/90 -, PersR 1992, 509). - VG Berlin, 01.02.2019 - 62 K 9.18
Mitbestimmungsfreiheit des Inhalts eines Fragebogens
Mit dem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 2. März 1993 - PL 15 S 2133/92 -, PersR 1993, 360 [362], versteht das Gericht diese Rechtsprechung dahin, dass sie nicht auf eine zahlenmäßig quantifizierende Betrachtungsweise abstellt, sondern auf die Gewichtigkeit der Fragen. - VG Gießen, 08.03.2004 - 22 L 604/04
Land Hessen: Konzept zur Einrichtung der Personalvermittlungsstelle und …
Ein Personalfragebogen ist insoweit vorzugsweise ein Mittel, die Eignung eines Bewerbers oder Beschäftigten für bestimmte Aufgaben festzustellen (VGH Mannheim, Beschluss vom 2.03.93, Az. PL 15 S 2133/92).
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