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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 20.09.2002 - 1 A 1061/01.PVB   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,7234
OVG Nordrhein-Westfalen, 20.09.2002 - 1 A 1061/01.PVB (https://dejure.org/2002,7234)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20.09.2002 - 1 A 1061/01.PVB (https://dejure.org/2002,7234)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20. September 2002 - 1 A 1061/01.PVB (https://dejure.org/2002,7234)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Umfang des Informationsanspruchs der Personalvertretung bei der Vergabe von Leistungsprämien und Leistungszulagen; Umfang des Unterrichtungsrechts des Personalrats der Bundeswehr; Vorliegen von Beteiligungstatbeständen; Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte; ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • PersV 2003, 178
  • ZfBR 203, 167
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (13)

  • BVerwG, 22.12.1993 - 6 P 15.92

    Personalvertretung - Unterrichtungsanspruch - Leistungszulagen - …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 20.09.2002 - 1 A 1061/01
    Rn. 7 1. jeweils unter Beachtung der Rechtsgrundsätze aus BVerwG vom 22.12.1993 - 6 P 15.92 -:.

    Rn. 19 Zur Begründung des zusprechenden Teils der Entscheidung hat die Fachkammer sich auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Dezember 1993 - 6 P 15.92 -, PersR 1994, 78 ff., bezogen und ausgeführt, dass der Antragsteller zur sachgerechten Wahrnehmung der Überwachungsaufgaben hinsichtlich der Vergabepraxis sowohl die Unterrichtung über die Zuordnung der jeweiligen Leistungsart zu dem Leistungsempfänger als auch über den Leistungsbetrag verlangen könne.

    Zur Begründung bezieht er sich auf Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Dezember 1993 - 6 P 15.92 -, 22. April 1998 - 6 P 4.97 - und vom 9. Dezember 1998 - 6 P 6.97 -.

    Rn. 40 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 4. September 1990 - 6 P 28.87 -, ZfPR 1990, 179 ff. (181); Beschluss vom 29. August 1990 - 6 P 30.87 -, PersR 1990, 301 ff. (302); Beschluss vom 27. Februar 1985 - 6 P 9.84 -, Buchholz 238.3 A § 67 BPersVG Nr. 5; Beschluss vom 22. Dezember 1993 - 6 P 15.92 -, ZfPR 1994, 41 ff. (42); Beschluss vom 23. Januar 2002 - 6 P 5.01 -, ZfPR 2002, 73 = PersR 2002, 201; OVG NRW, Urteil vom 21. März 1991 - 12 A 642/90 -, ZfPR 1991, 112 ff. (113), sowie Beschluss vom 24. Januar 2001 - 1 A 1538/99.PVB -, PersV 2001, 454 = PersR 2001, 391 = ZfPR 2001, 331.

    Rn. 44 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 22. Dezember 1993, a.a.O., sowie OVG Hamburg, Beschluss vom 13. Mai 1992 - OVG BsPB 4/91 -, PersR 1992, 414 ff.

    Rn. 48 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 27. Februar 1985, a.a.O., S. 5 und Beschluss vom 22. Dezember 1993, a.a.O., S. 43/44.

    Rn. 52 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 22. Dezember 1993, a.a.O..

  • BVerwG, 22.04.1998 - 6 P 4.97

    Kunstfreiheit des Intendanten und Einsichtnahme des Personalrats in Gagenlisten …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 20.09.2002 - 1 A 1061/01
    Rn. 11 2. jeweils unter Beachtung dieser Grundsätze sowie der Grundsätze aus BVerwG vom 22.04.1998 - 6 P 4.97 -: den Antragsteller bei der etwaigen Festlegung oder faktischen Anwendung von Auswahlkriterien über den Einzelfall hinaus im Wege der Mitbestimmung nach § 75 Abs. 3 Nr. 4 BPersVG einschließlich des Initiativrechts zu beteiligen,.

    Zur Begründung bezieht er sich auf Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Dezember 1993 - 6 P 15.92 -, 22. April 1998 - 6 P 4.97 - und vom 9. Dezember 1998 - 6 P 6.97 -.

    Rn. 60 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 27. Februar 1985 - 6 P 9.84 -, a.a.O., S. 4; Beschluss vom 22. April 1998 - 6 P 4.97 -, ZfPR 1999, 10 ff. (15), zu § 80 Abs. 3 Nr. 4 Sächsisches Personalvertretungsgesetz; Beschluss vom 9. Dezember 1998 - 6 P 6.87 -, ZfPR 1999, 80 ff. (84).

  • BVerwG, 09.12.1998 - 6 P 6.97

    Mitbestimmung bei Änderungskündigungen zur individualvertraglichen Vereinbarung …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 20.09.2002 - 1 A 1061/01
    Rn. 12 3. jeweils unter Beachtung der Grundsätze aus der Entscheidung des BVerwG vom 09.12.1998 - 6 P 6.97 -: den Antragsteller bei der Vergabe über- oder außertariflicher leistungsbezogener Vergütungen an Angestellte oder Arbeiter im Wege der Mitbestimmung nach § 75 Abs. 3 Nr. 4 BPersVG zu beteiligen, insoweit mangels Tarifvertrag ohne Tarifvorrang.

    Zur Begründung bezieht er sich auf Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Dezember 1993 - 6 P 15.92 -, 22. April 1998 - 6 P 4.97 - und vom 9. Dezember 1998 - 6 P 6.97 -.

    Rn. 60 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 27. Februar 1985 - 6 P 9.84 -, a.a.O., S. 4; Beschluss vom 22. April 1998 - 6 P 4.97 -, ZfPR 1999, 10 ff. (15), zu § 80 Abs. 3 Nr. 4 Sächsisches Personalvertretungsgesetz; Beschluss vom 9. Dezember 1998 - 6 P 6.87 -, ZfPR 1999, 80 ff. (84).

  • VG Münster, 11.03.2016 - 22 K 660/15

    Informationsanspruch des Personalrats auf Weitergabe aller gemeldeten …

    Rn. 21 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 20. September 2002 - 1 A 1061/01.PVB -, ZfPR 2003, 167.
  • VG Ansbach, 08.01.2008 - AN 8 P 07.02620

    Leistungsentgelt; Auszahlung an einzelne Bedienstete; keine Mitbestimmung

    Selbst beim leistungsbezogenen Entgelt ist eine Mitbestimmung nur bei der Schaffung abstrakt genereller Grundsätze zur Entgeltfindung gegeben, nicht aber bei der Festsetzung der leistungsbezogenen Entgelte im Einzelfall (OVG Nordrhein-Westfalen vom 20.9.2002 - 1 A 1061/01.PVB, >).

    Gerade dann, wenn eine verbindliche Vergaberichtlinie oder Auswahlkriterien verbindlicher Art nicht existieren, erscheint eine vorhergehende und rechtzeitige Unterrichtung unabdingbar (vgl. dazu OVG Nordrhein-Westfalen vom 20.9.2002 - a.a.O.).

  • VG Frankfurt/Main, 28.07.2014 - 23 K 1741/14

    Unterrichtung über Leistungsprämien

    Der gegenteiligen Annahme des OVG NW (B. v. 20.9.2002 - 1 A 1061/01.PVB - PersR 2003, 161) vermag die Fachkammer aus den oben genannten Gründen nicht zu folgen, da der Personalrat dann letztlich darauf verwiesen wäre, dem Beteiligten lediglich zu glauben, ohne dessen Erwägungen auch nur nachvollziehen zu können.
  • VG Köln, 13.10.2010 - 34 K 6219/09

    Anspruch des Personalrats auf Vorlage von Daten der die Zeitkonten überziehenden …

    Eine solche Funktion steht der Personalvertretung jedoch nicht zu (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 20. September 2002 - 1 A 1061/01.PVB -, ZfBR 203, 167, 169).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.04.2003 - 1 A 289/01

    Mitbestimmungsrecht bei der Anwendung eines Computer-Programms bei der …

    Rn. 44 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 4. Oktober 2001 - 1 A 606/00.PVB - Beschluss vom 20. September 2002 - 1 A 1061/01.PVB -, PersR 2003, 161 (163); ferner z. B. Beschlüsse des Fachsenats vom 28. August 1995 - 1 A 3709/91.PVL -, a.a.O., vom 8. November 1988 - CL 43/86 -, a.a.O., und vom 21. September 1987 - CL 24/85 -, m.w.N.
  • VG Köln, 01.10.2004 - 33 K 2738/04

    Dienstvereinbarung über die Arbeitszeit und die automatisierte Zeiterfassung im …

    Eine solche Funktion steht der Personalvertretung jedoch nicht zu (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 20. September 2002 - 1 A 1061/01.PVB -, ZfBR 203, 167, 169).
  • VG Münster, 03.03.2010 - 22 K 687/09

    Verpflichtung eines Beteiligten zur wöchentlichen Zurverfügungstellung …

    Rn. 29 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 20. September 2002 - 1 A 1061/01.PVB -, ZfPR 2003, 167; vgl. auch Cecior/Vallendar/Lechtermann/Klein, a.a.O., § 65 Rdnr. 6.
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