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Rechtsprechung
   VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,17687
VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410 (https://dejure.org/2012,17687)
VG Regensburg, Entscheidung vom 18.06.2012 - RN 8 K 12.410 (https://dejure.org/2012,17687)
VG Regensburg, Entscheidung vom 18. Juni 2012 - RN 8 K 12.410 (https://dejure.org/2012,17687)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Splittung der Abwassergebühr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (19)

  • VGH Bayern, 31.03.2003 - 23 B 02.1937

    Rechtmäßigkeit der Erhebung von Benutzungsgebühren für eine öffentliche …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Rn. 17 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs eignet sich der Frischwassermaßstab grundsätzlich uneingeschränkt für die Gebührenbemessung des Abwassers (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937 mit Hinweis auf BVerwG vom 14.4.1967 BVerwGE 26, 317; vom 18.4.1975 KStZ 1975, 191; vom 28.3.1995 DÖV 1995, 826; BayVGH vom 13.12.1990 Az. 23 N 88.2823; vom 16.12.1998 BayVBl 1999, 214; vom 18.11.1999 GK 2000 Nr. 102; Wuttig/Hürholz/Peters, Gemeindliches Satzungsrecht, Teil IV Frage 35 Nr. 3.1; Ecker, Kommunalabgaben in Bayern, Nr. 5.8.2 Anm. 5; Driehaus, Kommunalabgabenrecht, Rn 370 f.; ablehnend: VGH BW vom 11.3.2010 Az. 2 S 2938/08; HessVGH vom 2.9.2009 Az. 5 A 631/08; OVG NW vom 2.5.2012 Az. 9 A 1884/11 und vom 18.12.2007 Az. 9 A 3648/04).

    Wenn eine Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Gemeinde für die Einleitung des Niederschlagswassers im Entsorgungsgebiet - wie hier - trotzdem keine gesonderte Erhebung von Gebühren vorsieht, so ist dies nur dann unbedenklich, wenn die durch Gebühren zu deckenden Kosten der Niederschlagswasserbeseitigung geringfügig sind, wobei nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs die Erheblichkeitsgrenze bei einem 12%-igen Anteil an den der Gebührenkalkulation zugrunde gelegten Gesamtkosten der Entwässerungseinrichtung liegt (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937 mit Hinweis auf BVerwG vom 27.10.1998 Az. 8 B 137/98, EStT NW 1999, 406; BayVGH vom 16.12.1998 Az. 23 N 94.3201, BayVBl 1999, 463).

    Allenfalls der Gesetzgeber könnte die generelle satzungsrechtliche Einführung gesplitteter Abwassergebühren (Schmutzwassergebühr auf der Basis des Trinkwasserverbrauchs, Niederschlagswassergebühr nach bebauten oder befestigten Flächen mit Kanalanschluss bzw. nach Abflussbeiwerten) verlangen, nicht jedoch die Rechtsprechung (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937).

  • BVerwG, 18.04.1986 - 8 C 90.84

    Keine Erhebung von Erschließungsbeiträgen zur Deckung der Herstellungskosten für …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Kosten der Kläranlage sowie Anlagen, die ausschließlich der Klärung des abgeleiteten Schmutzwassers dienen, sind hingegen nicht einzustellen, weil das von den Straßen abgeleitete Niederschlagswasser keinen Reinigungsbedarf hat und die Reinigung dieser Abwässer auch keine Erschließungsaufgabe der Gemeinde ist (BVerwG vom 18.4.1986, DVBl 1986, 773; BayVGH vom 29.8.1986, BayVBl 1987, 495;… vgl. auch praktisches Beispiel bei Schima/Bosch, a.a.O., Kapital VII, S. 11).
  • VGH Baden-Württemberg, 11.03.2010 - 2 S 2938/08

    Zur Erhebung einer nach dem Frischwassermaßstab berechneten einheitlichen …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Rn. 17 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs eignet sich der Frischwassermaßstab grundsätzlich uneingeschränkt für die Gebührenbemessung des Abwassers (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937 mit Hinweis auf BVerwG vom 14.4.1967 BVerwGE 26, 317; vom 18.4.1975 KStZ 1975, 191; vom 28.3.1995 DÖV 1995, 826; BayVGH vom 13.12.1990 Az. 23 N 88.2823; vom 16.12.1998 BayVBl 1999, 214; vom 18.11.1999 GK 2000 Nr. 102; Wuttig/Hürholz/Peters, Gemeindliches Satzungsrecht, Teil IV Frage 35 Nr. 3.1; Ecker, Kommunalabgaben in Bayern, Nr. 5.8.2 Anm. 5; Driehaus, Kommunalabgabenrecht, Rn 370 f.; ablehnend: VGH BW vom 11.3.2010 Az. 2 S 2938/08; HessVGH vom 2.9.2009 Az. 5 A 631/08; OVG NW vom 2.5.2012 Az. 9 A 1884/11 und vom 18.12.2007 Az. 9 A 3648/04).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.12.2007 - 9 A 3648/04

    Nichtige Abwassergebührensatzung

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Rn. 17 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs eignet sich der Frischwassermaßstab grundsätzlich uneingeschränkt für die Gebührenbemessung des Abwassers (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937 mit Hinweis auf BVerwG vom 14.4.1967 BVerwGE 26, 317; vom 18.4.1975 KStZ 1975, 191; vom 28.3.1995 DÖV 1995, 826; BayVGH vom 13.12.1990 Az. 23 N 88.2823; vom 16.12.1998 BayVBl 1999, 214; vom 18.11.1999 GK 2000 Nr. 102; Wuttig/Hürholz/Peters, Gemeindliches Satzungsrecht, Teil IV Frage 35 Nr. 3.1; Ecker, Kommunalabgaben in Bayern, Nr. 5.8.2 Anm. 5; Driehaus, Kommunalabgabenrecht, Rn 370 f.; ablehnend: VGH BW vom 11.3.2010 Az. 2 S 2938/08; HessVGH vom 2.9.2009 Az. 5 A 631/08; OVG NW vom 2.5.2012 Az. 9 A 1884/11 und vom 18.12.2007 Az. 9 A 3648/04).
  • BVerwG, 28.03.1995 - 8 N 3.93

    Anforderungen an die Bemessung von Entwässerungsgebühren - Vereinbarkeit von …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Rn. 17 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs eignet sich der Frischwassermaßstab grundsätzlich uneingeschränkt für die Gebührenbemessung des Abwassers (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937 mit Hinweis auf BVerwG vom 14.4.1967 BVerwGE 26, 317; vom 18.4.1975 KStZ 1975, 191; vom 28.3.1995 DÖV 1995, 826; BayVGH vom 13.12.1990 Az. 23 N 88.2823; vom 16.12.1998 BayVBl 1999, 214; vom 18.11.1999 GK 2000 Nr. 102; Wuttig/Hürholz/Peters, Gemeindliches Satzungsrecht, Teil IV Frage 35 Nr. 3.1; Ecker, Kommunalabgaben in Bayern, Nr. 5.8.2 Anm. 5; Driehaus, Kommunalabgabenrecht, Rn 370 f.; ablehnend: VGH BW vom 11.3.2010 Az. 2 S 2938/08; HessVGH vom 2.9.2009 Az. 5 A 631/08; OVG NW vom 2.5.2012 Az. 9 A 1884/11 und vom 18.12.2007 Az. 9 A 3648/04).
  • BVerfG, 11.10.1966 - 2 BvR 179/64

    Bundesrecht in Berlin

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Zwischen Leistung und Gegenleistung muss ein angemessenes Verhältnis bestehen (BVerwGE 12, 162) und die Gebühr darf in keinem Missverhältnis zu der von der öffentlichen Hand gebotenen Leistung stehen (BVerfGE 20, 257).
  • VGH Hessen, 02.09.2009 - 5 A 631/08

    Erhebung einer nach dem Frischwassermaßstab berechneten einheitlichen …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Rn. 17 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs eignet sich der Frischwassermaßstab grundsätzlich uneingeschränkt für die Gebührenbemessung des Abwassers (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937 mit Hinweis auf BVerwG vom 14.4.1967 BVerwGE 26, 317; vom 18.4.1975 KStZ 1975, 191; vom 28.3.1995 DÖV 1995, 826; BayVGH vom 13.12.1990 Az. 23 N 88.2823; vom 16.12.1998 BayVBl 1999, 214; vom 18.11.1999 GK 2000 Nr. 102; Wuttig/Hürholz/Peters, Gemeindliches Satzungsrecht, Teil IV Frage 35 Nr. 3.1; Ecker, Kommunalabgaben in Bayern, Nr. 5.8.2 Anm. 5; Driehaus, Kommunalabgabenrecht, Rn 370 f.; ablehnend: VGH BW vom 11.3.2010 Az. 2 S 2938/08; HessVGH vom 2.9.2009 Az. 5 A 631/08; OVG NW vom 2.5.2012 Az. 9 A 1884/11 und vom 18.12.2007 Az. 9 A 3648/04).
  • BVerwG, 24.03.1961 - VII C 109.60
    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Zwischen Leistung und Gegenleistung muss ein angemessenes Verhältnis bestehen (BVerwGE 12, 162) und die Gebühr darf in keinem Missverhältnis zu der von der öffentlichen Hand gebotenen Leistung stehen (BVerfGE 20, 257).
  • BVerwG, 14.04.1967 - VII C 15.65
    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Rn. 17 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayer. Verwaltungsgerichtshofs eignet sich der Frischwassermaßstab grundsätzlich uneingeschränkt für die Gebührenbemessung des Abwassers (BayVGH vom 31.3.2003 Az. 23 B 02.1937 mit Hinweis auf BVerwG vom 14.4.1967 BVerwGE 26, 317; vom 18.4.1975 KStZ 1975, 191; vom 28.3.1995 DÖV 1995, 826; BayVGH vom 13.12.1990 Az. 23 N 88.2823; vom 16.12.1998 BayVBl 1999, 214; vom 18.11.1999 GK 2000 Nr. 102; Wuttig/Hürholz/Peters, Gemeindliches Satzungsrecht, Teil IV Frage 35 Nr. 3.1; Ecker, Kommunalabgaben in Bayern, Nr. 5.8.2 Anm. 5; Driehaus, Kommunalabgabenrecht, Rn 370 f.; ablehnend: VGH BW vom 11.3.2010 Az. 2 S 2938/08; HessVGH vom 2.9.2009 Az. 5 A 631/08; OVG NW vom 2.5.2012 Az. 9 A 1884/11 und vom 18.12.2007 Az. 9 A 3648/04).
  • VGH Baden-Württemberg, 07.10.2004 - 2 S 2806/02

    Bemessung der Abwassergebühr nach der Frischwassermenge

    Auszug aus VG Regensburg, 18.06.2012 - RN 8 K 12.410
    Insbesondere ist es daher nicht zu beanstanden, wenn die Beklagtenseite den Straßenentwässerungsanteil in Orientierung an der Musterberechnung de VEDEWA, die in der Rechtsprechung (VGH BW vom 7.10.2004 Az. 2 S 2806/02) anerkannt ist, ermittelt hat.
  • VGH Bayern, 27.01.2000 - 23 N 99.1741
  • VGH Bayern, 23.11.2004 - 23 N 04.1292

    Nichtigkeit einer Beitragssatzung und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung; …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.05.2012 - 9 A 1884/11

    Jeweils gesonderte Gebührenbedarfsberechnung bei der Ermittlung der Sätze der …

  • VGH Bayern, 26.10.2000 - 23 B 00.1146
  • VGH Bayern, 19.08.2004 - 23 B 04.200

    Erhebung von Beiträgen durch die Gemeinde auf Grund des Investitionsaufwands; …

  • VGH Bayern, 16.12.1998 - 23 N 94.3201
  • BVerwG, 27.10.1998 - 8 B 137.98
  • VGH Bayern, 13.12.1990 - 23 N 88.2823
  • VerfGH Bayern, 29.11.1976 - 46-VII-71
  • OVG Sachsen, 26.08.2015 - 5 A 786/13

    Sicherheitsneugründung; Umlageregelung ; Äquivalenzprinzip; Kostenerstattung; …

    In Ermangelung anderweitiger Erkenntnisse wird in der Rechtsprechung eine Pauschalierung akzeptiert, die die Schwierigkeiten einer exakten Berechnung vermeidet, und dabei von der Verteilung eines Anteils von 50 % der Kosten auf den Bereich Schmutzwasser und von je 25 % auf die Bereiche Grundstücks- und Straßenentwässerung ausgegangen (…vgl. BayVGH, Urt. v. 31. März 2003 - 23 B 02.1936 -, juris Rn. 39 f.; VG Regensburg, Urt. v. 18. Juni 2012 - RN 8 K 12.410 -, juris Rn. 21).
  • VG Bayreuth, 24.03.2021 - B 4 K 18.749

    Benutzungsgebühren für öff. Entwässerungseinrichtung, Frischwassermaßstab, …

    Die Geringfügigkeitsgrenze hat also die Gemeinde selbst durch eine geeignete Berechnung zu bestimmen, um den Kostenanteil an den jährlichen Gesamtkosten der Entwässerungsanlage für die Ableitung des Oberflächenwassers im Gemeindegebiet zu ermitteln (VG Regensburg vom 18.06.2012 - RN 8 K 12.410, juris, Rn.21 m.w.N.).
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