Rechtsprechung
| VG Regensburg, 02.09.2014 - RO 2 V 13.1827 |
Verfahrensgang
- VG Regensburg, 02.09.2014 - RO 2 V 13.1827
- VGH Bayern, 22.07.2016 - 8 C 14.2114
Wird zitiert von ... (4)
- VG Regensburg, 06.12.2018 - RN 2 K 16.1236
Vollstreckungsabwehrklage
Rn. 4 Mit Urkunds-Nr. 2684 vom 6. Dezember 2012 (Notar B ...; RO 2 V 13.1827 Bl. 55 ff.) erklärten die Ehegatten A ... und H ... S ... als Eigentümer des dienenden Grundstücks - Fl.Nr. 167/3, Nähe T ... Weg, Verkehrsfläche zu 0, 0355 ha vorgetragen im Grundbuch des Amtsgerichts K ... für X ... Bl. 1835 - für sich und ihre Rechtsnachfolger an diesem Grundstück dem jeweiligen Eigentümer des in Ziffer I b - Fl.Nr. 174/18 T ... Weg 4 Gebäude und Freifläche zu 0, 1089 ha alleiniger Eigentümer F ... N ... - und dem jeweiligen Eigentümer des in Ziffer I c näher bezeichneten Grundstücks - Fl.Nr. 174/2 Nähe T ... Weg landwirtschaftliche Fläche zu 0, 3598 ha alleinige Eigentümerin P ... N ... - ein Geh- und Fahrtrecht mit dem in Abschnitt III des als Anlage beigefügten Vergleichs vom 17. August 2010 bezeichneten Inhalt einzutragen.Rn. 14 Am 6. November 2013 stellte F ... N ... einen Antrag gegen H ... S ... auf Festsetzung eines weiteren Zwangsgelds (RO 2 V 13.1827).
Das Verwaltungsgericht führte aus u.a. aus, dass ein Fall der Unmöglichkeit vorliege, da H ... S ... (Vollstreckungsschuldnerin im Verfahren RO 2 V 13.1827) nicht mehr Eigentümerin des maßgeblichen Grundstücks sei.
Das Verwaltungsgericht Regensburg habe im Beschluss vom 2. September 2014 im Verfahren RO 2 V 13.1827 die Unmöglichkeit bereits festgestellt.
Die Gerichtsakten in den Verfahren RN 2 K 06.1752, RN 2 V 11.1224, RN 2 K 11.1279, RN 2 E 11.1280, RN 2 V 11.1620, RN 2 V 11.1861, RN 2 K 18.857 (ehemals RN 2 K 11.1862), RN 2 E 12.1594, RN 2 V 13.1170, RO 2 V 13.1827, RN 2 V 16.1237 (ehemals RN 2 V 12.615), RN 2 V 18.1990 (ehemals RN 2 V 17.175) und RN 2 K 17.744, RN 2 E 17.743 und 8 S 16.2622, 8 S 16.2620 wurden zum Verfahren beigezogen.
Rn. 32 Der Klägerseite ist zwar zuzugeben, dass eine subjektive Unmöglichkeit der Klägerin zunächst in den Verfahren hinsichtlich des ersten Zwangsgeldes aus anderen Gründen verneint wurde und in den folgenden Verfahren (RO 2 V 13.1827, BayVGH 8 C 14.2144) auf Festsetzung eines weiteren Zwangsgeldes sogar bejaht wurde.
Die Klägerin begehrt nunmehr die Unzulässigerklärung auf Grund der Erkenntnislage und Einschätzung in den Verfahren RO 2 V 13.1827; BayVGH 8 C 14.2144.
Die Überlassung des Grundstücks erfolgte ausweislich des Klägervortrags im Verfahren RO 2 V 13.1827 unentgeltlich im Wege der vorweggenommenen Erbfolge.
Unabhängig davon, dass die Frage der Unmöglichkeit einer Leistung lediglich eine Vorfrage des Zwangsmittelbeschlusses wäre (vgl. BGH B.v. 3.7.2017 - I ZR 64/16 - juris), erging der Beschluss vom 2. September 2014 im Verfahren RO 2 V 13.1827 nicht im Hinblick auf die hier streitgegenständlichen 5.000,- Euro, sondern im Zuge der gewünschten Festsetzung eines weiteren Zwangsgeldes.
Auf die Ausführungen im Beschluss vom 2. September 2014 im Verfahren RO 2 V 13.1827 und im Beschluss vom 13. Dezember 2013 im Verfahren RN 2 V 11.1620 wird verwiesen.
- VG Regensburg, 18.04.2024 - RN 2 K 23.365
Klage gegen Vollstreckung aus Vergleich
Der Antrag wurde unter dem Aktenzeichen RO 2 V 13.1827 geführt und mit Beschluss vom 2. September 2014 abgelehnt.Auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 2. September 2014 (RO 2 V 13.1827), Seite 8, werde hingewiesen.
Es sei die notarielle Auflassung erforderlich, "lediglich die Ansicht des VG Regensburg…reicht dazu nicht aus." Im Übrigen wurde weitgehend wiederholend vorgebracht, dass Unmöglichkeit vorliege, da die Klägerin nicht mehr Eigentümerin des Grundstücks sei, wobei auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 2. September 2014, Az: RO 2 V 13.1827, S. 8, hingewiesen wurde.
Die Gerichtsakten in den Verfahren RN 2 K 06.1752, RN 2 V 11.1224, RN 2 K 11.1279, RN 2 E 11.1280, RN 2 V 11.1620, RN 2 V 11.1861, RN 2 K 18.857 (ehemals RN 2 K 11.1862), RN 2 E 12.1594, RN 2 V 13.1170, RO 2 V 13.1827, RN 2 V 16.1237 (ehemals RN 2 V 12.615), RN 2 V 18.1990 (ehemals RN 2 V 17.175), RN 2 K 17.744, RN 2 E 17.743, RN 2 K 16.1236 (ehemals RN 2 K 12.1595), RN 2 V 20.367, RN 2 E 23.369, RN 2 E 1270, RN 2 E 23.1877 und RN 2 V 2394 wurden zum Verfahren beigezogen.
Rn. 57 Auch soweit die Klägerseite auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 2. September 2014 im Verfahren RO 2 V 13.1827 hinweist, ergibt sich keine andere Einschätzung.
- VG Regensburg, 22.04.2024 - RN 2 V 23.2394
Festsetzung eines Zwangsgeldes
Der Antrag wurde unter dem Aktenzeichen RO 2 V 13.1827 geführt und mit Beschluss vom 2. September 2014 abgelehnt.Auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 2. September 2014 (RO 2 V 13.1827), Seite 8, werde hingewiesen.
Es sei die notarielle Auflassung erforderlich, "lediglich die Ansicht des VG Regensburg…reicht dazu nicht aus." Im Übrigen wurde weitgehend wiederholend vorgebracht, dass Unmöglichkeit vorliege, da die Vollstreckungsschuldnerin nicht mehr Eigentümerin des Grundstücks sei, wobei auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 2. September 2014, AZ: RO 2 V 13.1827, S. 8 hingewiesen wurde.
Die Gerichtsakten in den Verfahren RN 2 K 06.1752, RN 2 V 11.1224, RN 2 K 11.1279, RN 2 E 11.1280, RN 2 V 11.1620, RN 2 V 11.1861, RN 2 K 18.857 (ehemals RN 2 K 11.1862), RN 2 E 12.1594, RN 2 V 13.1170, RO 2 V 13.1827, RN 2 V 16.1237 (ehemals RN 2 V 12.615), RN 2 V 18.1990 (ehemals RN 2 V 17.175), RN 2 K 17.744, RN 2 E 17.743, RN 2 K 16.1236 (ehemals RN 2 K 12.1595), RN 2 V 20.367, RN 2 K 23.365, RN 2 E 23.369, RN 2 E 1270 und RN 2 E 23.1877 wurden zum Verfahren beigezogen.
- VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
Vollstreckung der Einräumung eines Geh- und Fahrtrechts
Rn. 14 Am 6. November 2013 stellte … einen Antrag gegen … auf Festsetzung eines weiteren Zwangsgelds (RO 2 V 13.1827).Im Verfahren RO 2 V 13.1827 sei der vollstreckbare Titel an das Gericht übereicht worden.
Die Gerichtsakten in den Verfahren RN 2 K 06.1752, RN 2 V 11.1224, RN 2 K 11.1279, RN 2 E 11.1280, RN 2 V 11.1620, RN 2 V 11.1861, RN 2 K 18.857 (ehemals RN 2 K 11.1862), RN 2 E 12.1594, RN 2 V 13.1170, RO 2 V 13.1827, RN 2 V 16.1237 (ehemals RN 2 V 12.615), RN 2 V 18.1990 (ehemals RN 2 V 17.175) und RN 2 K 17.744, RN 2 E 17.743 und RN 2 K 16.1236 (ehemals RN 2 K 12.1595) wurden zum Verfahren beigezogen.
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