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Weitere Entscheidung unten: OLG Karlsruhe, 02.12.2005

Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2005 - L 2 KR 43/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,6866
LSG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2005 - L 2 KR 43/05 (https://dejure.org/2005,6866)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29.09.2005 - L 2 KR 43/05 (https://dejure.org/2005,6866)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29. September 2005 - L 2 KR 43/05 (https://dejure.org/2005,6866)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Höhe der erstattungsfähigen Gebühren eines Rechtsanwalts als Bevollmächtigtem im Widerspruchsverfahren; Kostentragungspflicht bei fehlender Beschwer durch den Bescheid in Form des Widerspruchsbescheides; Erstattungsfähigkeit der Rechtsanwaltskosten bei Notwendigkeit der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (18)Zitiert selbst (7)

  • BSG, 09.08.1995 - 9 RVs 7/94

    Höhe der Rahmengebühr des Bevollmächtigten bei beiderseitigem Nachgeben, Beschwer …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2005 - L 2 KR 43/05
    Für erforderlich gehalten wurde daneben vielmehr ein zusätzliches, gerade auf die unstreitige Erledigung des Verfahrens gerichtetes Tätigwerden des Rechtsanwalts (BSG SozR 3-1930 § 116 Nr. 7 = Breith. 1996, 164, 166= NZS 1996, 141f = MDR 1996, 641f; BSG JurBüro 1995, 587; LSG BW ELSG Vb-010=SB-010; Gerold/Schmidt - von Eicken.
  • SG Aachen, 16.03.2005 - S 11 RJ 90/04

    Rentenversicherung

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2005 - L 2 KR 43/05
    aaO. mwN; LG Osnabrück JurBüro 1996, 378f; VG Stuttgart AnwBl 1983, 283f; Nds. FG in EFG 1988, 388; Bay VGH, Beschl. vom 2.5.1990, Az 23 C 90.1087; VGH BW JurBüro 1992, 96f; anders - jedenfalls bei wesentlicher Mitursächlickeit - das SG Aachen in ASR 2004, 89f und Beschl. vom 16.3.2005, Az S 11 RJ 90/04).
  • BSG, 13.12.1994 - 9 BVs 48/94

    Pflicht zum besonderen Bemühen des Rechtsanwalts um eine außergerichtliche …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2005 - L 2 KR 43/05
    Für erforderlich gehalten wurde daneben vielmehr ein zusätzliches, gerade auf die unstreitige Erledigung des Verfahrens gerichtetes Tätigwerden des Rechtsanwalts (BSG SozR 3-1930 § 116 Nr. 7 = Breith. 1996, 164, 166= NZS 1996, 141f = MDR 1996, 641f; BSG JurBüro 1995, 587; LSG BW ELSG Vb-010=SB-010; Gerold/Schmidt - von Eicken.
  • BSG, 07.11.2006 - B 1 KR 13/06 R

    Entstehen der Erledigungsgebühr

    Diese Rechtsprechung ist nach dem erkennbaren Willen des Gesetzgebers auch auf Nr. 1005 VV RVG zu übertragen (…ebenso: von Eicken in: aaO, Nr. 1002 RdNr 1; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29. September 2005 - L 2 KR 43/05, juris RdNr 15; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 7. März 2006 - L 3 AL 353/06 NZB, BeckRS: 2006 Nr. 41412).
  • BSG, 07.11.2006 - B 1 KR 23/06 R

    Entstehen der Erledigungsgebühr

    Diese Rechtsprechung ist nach dem erkennbaren Willen des Gesetzgebers auch auf Nr. 1005 VV RVG zu übertragen (…ebenso: von Eicken in: aaO, Nr. 1002 RdNr 1; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29. September 2005 - L 2 KR 43/05, juris RdNr 15; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 7. März 2006 - L 3 AL 353/06 NZB, BeckRS: 2006 Nr. 41412).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 05.05.2009 - L 1 AL 55/08

    Arbeitslosenversicherung

    Erforderlich ist neben der Einlegung des Widerspruchs und seiner - ggf nach Akteneinsichtnahme - erfolgenden sorgfältigen und umfassenden qualifizierten Begründung ein zusätzliches besonderes Tätigwerden, das gezielt darauf gerichtet ist, die Angelegenheit außerhalb des anhängigen Widerspruchsverfahrens zu erledigen (einhellige Auffassung: BSG Urteile vom 7.11.2006, Az B 1 KR 13/06, 22/06 und 23/06 R;… Urt. vom 21.3.2007, Az. B 11a AL 53/06 R; Urteile vom 2.10.2008, Az B 9/9a SB 3/07 und 5/07 R mit zust. Anm Schafhausen in ASR 2009, 55; LSG RP, Urteil vom 27.10.2008, AGS 2009, 179ff, anhängig beim BSG unter B 13 R 137/08 R; LSG NRW, Urteil vom 28.7.2008, Az L 19 AS 24/08, anhängig beim BSG unter B 4 AS 21/09 R; LSG NRW, Urteil vom 13.6.2007, Az L 12 AL 163/06; LSG NRW, Urteil vom 31.5.2007, Az L 16 KR 229/06; LSG NRW, Urteil vom 29.9.2005, Az L 2 KR 43/05).
  • SG Aachen, 13.10.2006 - S 8 R 67/06

    Rentenversicherung

    Allerdings ist auch die Rechtsprechung der 4. und der 13. Kammer des SG Aachen zweitinstanzlich nicht bestätigt worden (LSG NRW, Urteil vom 29.09.2005 - L 2 KR 43/05 - sowie LSG NRW, Urteil vom 16.03.2006 - L 5 KR 79/05 -).

    Allerdings hat das LSG NRW im Urteil vom 29.09.2005 - L 2 KR 43/05 - eine grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache nicht gesehen und die Revision nicht zugelassen.

    Indes hat das BSG auf Nichtzulassungsbeschwerde sowohl hinsichtlich des Verfahrens L 2 KR 43/05 als auch hinsichtlich des Verfahrens L 5 KR 79/05 die Revision zugelassen (BSG-Az.: B 1 KR 22/06 R sowie B 1 KR 23/06 R).

  • LSG Baden-Württemberg, 09.05.2006 - L 11 KR 1144/06

    Entstehen der Erledigungsgebühr

    Die dem entgegenstehende Entscheidung des Sozialgerichts Aachen vom 19.04.2005 sei vom Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen mit Urteil vom 29.09.2005 - L 2 KR 43/05 - aufgehoben worden.

    Satz 1 entspricht dem früheren § 24 BRAGO, Satz 2 kodifiziert die nach der herrschenden Meinung zu § 24 BRAGO über den Wortlaut hinausgehende erweiternde Auslegung der Vorschrift, dass die Erledigungsgebühr auch anfällt, wenn sich eine Verwaltungsangelegenheit durch den Erlass eines früher abgelehnten Verwaltungsaktes erledigte (so auch LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29.09.2005 - L 2 KR 43/05 - Gerold/Schmidt - von Eicken VV 1002 Rd. 1).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06

    Arbeitslosenversicherung

    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448;… aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7;… BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.03.2006 - L 5 KR 79/05

    Krankenversicherung

    Rn. 36 Wie schon der 2. Senat des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen in seinem Urteil vom 29.09.2005 (L 2 KR 43/05) festgestellt hat, ist deshalb auch nach neuem Recht ein weiteres über die bloße Einlegung eines Rechtsmittels hinausgehendes, auf die Herbeiführung einer Einigung gerichtetes Tätigwerden des Rechtsanwalts weiterhin erforderlich.
  • LSG Bayern, 04.04.2006 - L 5 KR 251/05

    Erstattungsfähigkeit einer Erledigungsgebühr; Erstattungsfähigkeit von Auslagen …

    Wegen der geforderten anwaltlichen Mitwirkung ist eine über die Begründung hinausgehende besondere Verfahrensförderung des Rechtsanwalts mit dem Ziel der Erledigung der Rechtssache zu fordern (…Geroldt/Schmidt/von Eicken/Madert/Müller/Rabe, Kommentar zum RVG, 16.Aufl. 2004, 1002 VV Rdnr.8 ff. und 15 ff.; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29.09.2005, Az.: L 2 KR 43/05;… Plagemann, Sozialrecht, 2. Aufl. 2005, § 48 Rdnr.63).
  • SG Würzburg, 12.06.2007 - S 16 AL 146/06

    Bemessung der Höhe einer Verfahrensgebühr und einer Terminsgebühr sowie der …

    Dazu ist ein zusätzliches Tätigwerden als zusätzliches qualitatives Moment des anwaltlichen Handelns erforderlich (vgl. LSG Essen vom 29.09.2005, L 2 KR 43/05).

    So ist auch der Hinweis eines Rechtsanwalts auf einschlägige höchstrichterliche Rechtsprechung und Erledigung des Rechtsstreits als deren Folge ebensowenig eine Handlung im Sinne der Nr. 1005 VV, RVG, wie der Hinweis eines Rechtsanwalts auf Parallelverfahren (vgl. SG Stuttgart vom 24.02.2004, S 5 KA 6960/03 Ko - A mit weiteren Hinweisen, Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 29.09.2005, L 2 KR 43/05).

  • SG Marburg, 14.02.2008 - S 6 KR 72/07

    Höhe der Rechtsanwaltsgebühr im Fall der Untätigkeitsklage - Terminsgebühr - …

    Diese Rechtsprechung ist nach dem erkennbaren Willen des Gesetzgebers auch auf Nr. 1005 VV RVG zu übertragen (…ebenso: von Eicken in: aaO, Nr. 1002 RdNr 1; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29.9. 2005 - L 2 KR 43/05, juris RdNr 15; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 7.3. 2006 - L 3 AL 353/06 NZB, BeckRS: 2006 Nr. 41412).
  • LSG Baden-Württemberg, 15.12.2006 - L 8 SB 212/06

    Voraussetzung für das Entstehen der Erledigungsgebühr

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 31.05.2007 - L 16 KR 229/06

    Krankenversicherung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 05.05.2009 - L 1 AL 10/09

    Arbeitslosenversicherung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2012 - L 16 AL 328/11

    Arbeitslosenversicherung

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 18.11.2008 - 2 O 61/07

    Zu den Voraussetzungen für die Erledigungsgebühr nach Nr 1002 VV RVG

  • SG Marburg, 18.08.2008 - S 7 P 14/06

    Anwaltliche Mitwirkung bei der Erledigung des Rechtsstreits

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.06.2007 - L 12 AL 163/06

    Arbeitslosenversicherung

  • LSG Baden-Württemberg, 31.08.2012 - L 8 AL 4977/11
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 02.12.2005 - 15 W 53/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,21009
OLG Karlsruhe, 02.12.2005 - 15 W 53/05 (https://dejure.org/2005,21009)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02.12.2005 - 15 W 53/05 (https://dejure.org/2005,21009)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02. Dezember 2005 - 15 W 53/05 (https://dejure.org/2005,21009)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Rechtsanwaltsgebühr: Terminsgebühr für Besprechungen zur Verfahrenserledigung

  • ra.de
  • Wolters Kluwer

    Terminsgebühr bei Erledigung nach außergerichtlicher Besprechung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (5)

  • OLG Jena, 14.09.2005 - 9 W 466/05

    Vergütung eines Rechtsanwalts nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG); …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.12.2005 - 15 W 53/05
    Rn. 8 Die Bedenken des Thüringer Oberlandesgerichts in Jena (Beschluss vom 14.09.2005 - 9 W 466/05 - gegen eine Berücksichtigung der (außergerichtlichen) Terminsgebühr im Kostenfestsetzungsverfahren teilt der Senat nicht.

    Dass die Gesprächspartner demgegenüber bei der Besprechung vom 24.02.2005 die Absicht gehabt hätten, schon in dem Gespräch zu einem Ergebnis für den vorliegenden Rechtsstreit zu kommen, kann der Senat nicht feststellen (vgl. zu den Anforderungen für das Entstehen der Terminsgebühr ähnlich Thüringer Oberlandesgericht in Jena, Beschluss vom 14.09.2005 - 9 W 466/05 -, S. 5).

  • BGH, 27.10.2005 - III ZB 42/05

    Anwaltsgebühren bei Abschluss eines schriftlichen Vergleichs

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.12.2005 - 15 W 53/05
    Die abweichende Argumentation des Bundesgerichtshofs bei der Frage eines materiell-rechtlichen Vergleichs (BGH, NJW 2002, 3713) lässt sich aus den angegebenen Gründen nach Auffassung des Senats auf die Frage der Festsetzung einer (außergerichtlichen) Terminsgebühr nicht übertragen (…vgl. Zöller/Herget, Zivilprozessordnung, 25. Aufl. 2005, § 104 ZPO Rn. 21 "Außergerichtliche Anwaltskosten";… anders Zöller/Herget, a.a.O., § 104 ZPO Rn. 21 "Terminsgebühr"; von einer Berücksichtigung der außergerichtlichen Terminsgebühr im Kostenfestsetzungsverfahren geht offenbar auch BGH, Beschluss vom 27.10.2005 - III ZB 42/05 - aus).
  • BGH, 26.09.2002 - III ZB 22/02

    Voraussetzungen der Vergleichsgebühr

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.12.2005 - 15 W 53/05
    Die abweichende Argumentation des Bundesgerichtshofs bei der Frage eines materiell-rechtlichen Vergleichs (BGH, NJW 2002, 3713) lässt sich aus den angegebenen Gründen nach Auffassung des Senats auf die Frage der Festsetzung einer (außergerichtlichen) Terminsgebühr nicht übertragen (…vgl. Zöller/Herget, Zivilprozessordnung, 25. Aufl. 2005, § 104 ZPO Rn. 21 "Außergerichtliche Anwaltskosten";… anders Zöller/Herget, a.a.O., § 104 ZPO Rn. 21 "Terminsgebühr"; von einer Berücksichtigung der außergerichtlichen Terminsgebühr im Kostenfestsetzungsverfahren geht offenbar auch BGH, Beschluss vom 27.10.2005 - III ZB 42/05 - aus).
  • OLG Koblenz, 29.04.2005 - 14 W 257/05

    Rechtsanwaltskosten: Anfall der Terminsgebühr bei einem telefonischen …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.12.2005 - 15 W 53/05
    Gleichzeitig ergibt sich daraus, dass beide Seiten dieses konkrete Gesprächsziel verfolgen müssen; denn ein Telefongespräch, bei dem lediglich einer der beiden Gesprächspartner an einer Erledigung des Verfahrens interessiert ist, ist keine auf "Erledigung des Verfahrens gerichtete Besprechung" (anders offenbar OLG Koblenz, NJW 2005, 2162).
  • OLG Koblenz, 08.06.2005 - 14 W 366/05

    Rechtsanwaltsgebühren: Beweislast für das Entstehen einer Terminsgebühr

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.12.2005 - 15 W 53/05
    Gem. § 104 Abs. 2 Satz 1 ZPO kann eine Terminsgebühr nur berücksichtigt werden, wenn ihre Voraussetzungen glaubhaft gemacht sind (vgl. OLG Koblenz, MDR 2005, 1194).
  • OLG Naumburg, 19.12.2006 - 6 W 78/06

    Erstattungspflicht einer anwaltlichen Terminsgebühr für außergerichtlichen …

    Gleichzeitig ergibt sich daraus, dass beide Seiten dieses konkrete Gesprächsziel verfolgen müssen; denn ein Telefongespräch, bei dem lediglich einer der beiden Gesprächspartner an einer Erledigung des Verfahrens interessiert ist, ist keine auf "Erledigung des Verfahrens gerichtete Besprechung" (vgl. OLG Karlsruhe, Beschlüsse vom 2. Dezember 2005 - 15 W 53/05, RVGReport 2006, 61 ff., zitiert nach juris Rn. 11;… 15 W 55/05, JurBüro 2006, 192 ff., zitiert nach juris Rn. 11).
  • OVG Bremen, 23.07.2008 - 2 S 458/07

    Terminsgebühr

    Dies setzt die Bereitschaft der Gegenseite voraus, überhaupt in Überlegungen mit dem Ziel einer einvernehmlichen Beendigung des Verfahrens einzutreten (vgl. OLG Karlsruhe, Beschl. v. 02.12.2005 -15 W 53/05 -, juris; OLG Sachs.-Anhalt, Beschl. v. 19.12.2006 - 6 W 78/06 - juris).
  • OVG Bremen, 23.07.2008 - 2 S 459/07

    Terminsgebühr

    Dies setzt die Bereitschaft der Gegenseite voraus, überhaupt in Überlegungen mit dem Ziel einer einvernehmlichen Beendigung des Verfahrens einzutreten (vgl. OLG Karlsruhe, Beschl. v. 02.12.2005 -15 W 53/05 -, juris; OLG Sachs.-Anhalt, Beschl. v. 19.12.2006 - 6 W 78/06 - juris).
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