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Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,16281
LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06 (https://dejure.org/2006,16281)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22.08.2006 - L 1 AL 23/06 (https://dejure.org/2006,16281)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22. August 2006 - L 1 AL 23/06 (https://dejure.org/2006,16281)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • RVGreport 2006, 427
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (9)

  • BSG, 25.05.2005 - B 11a/11 AL 81/04 R

    Minderung des Arbeitslosengeldes - verspätete Meldung - frühzeitige Arbeitssuche …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Dass seine die Widerspruchsbegründung tragenden Argumente demgegenüber nicht ausschlaggebend für die Abhilfeentscheidung der Beklagten gewesen sind, ergibt sich nicht zuletzt daraus, dass diese bis zur Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 25.05.2005 (B 11a/11 AL 81/04 R, SozR 4-4300 § 140 Nr. 1) auch schuldlose Unkenntnis des Arbeitnehmers von seiner Meldepflicht für unbeachtlich gehalten hat und in ihrer Auffassung, § 37b Satz 2 SGB III sei ausreichend bestimmt und verlange auch bei befristeten Beschäftigungsverhältnissen eine möglichst frühzeitige Arbeitsuchendmeldung, vom BSG sogar bestätigt worden ist (…BSG, Urteil v. 20.10.2005, B 7a AL 50/05 R, zur Veröffentlichung in SozR 4 und BSGE vorgesehen).
  • BSG, 20.10.2005 - B 7a AL 50/05 R

    Minderung des Arbeitslosengeldes - verspätete Meldung - frühzeitige Arbeitssuche …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Dass seine die Widerspruchsbegründung tragenden Argumente demgegenüber nicht ausschlaggebend für die Abhilfeentscheidung der Beklagten gewesen sind, ergibt sich nicht zuletzt daraus, dass diese bis zur Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 25.05.2005 (…B 11a/11 AL 81/04 R, SozR 4-4300 § 140 Nr. 1) auch schuldlose Unkenntnis des Arbeitnehmers von seiner Meldepflicht für unbeachtlich gehalten hat und in ihrer Auffassung, § 37b Satz 2 SGB III sei ausreichend bestimmt und verlange auch bei befristeten Beschäftigungsverhältnissen eine möglichst frühzeitige Arbeitsuchendmeldung, vom BSG sogar bestätigt worden ist (BSG, Urteil v. 20.10.2005, B 7a AL 50/05 R, zur Veröffentlichung in SozR 4 und BSGE vorgesehen).
  • BSG, 22.02.1993 - 14b/4 REg 12/91

    Gebührenrahmen; Erhöhung; Erledigung der Hauptsache; Prozessvertreter; …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448;… aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7; BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • BSG, 09.08.1995 - 9 RVs 7/94

    Höhe der Rahmengebühr des Bevollmächtigten bei beiderseitigem Nachgeben, Beschwer …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448; aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7;… BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2005 - L 2 KR 43/05

    Krankenversicherung

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448;… aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7;… BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • LSG Baden-Württemberg, 07.03.2006 - L 3 AL 353/06

    Anwaltliche Mitwirkung an der Erledigung des angefochtenen Verwaltungsakts

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448;… aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7;… BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.03.2006 - L 5 KR 79/05

    Krankenversicherung

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448;… aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7;… BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.12.2005 - L 7 B 15/05

    Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448;… aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7;… BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • LSG Bayern, 08.02.2006 - L 4 KR 316/05

    Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Berufung in einem …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2006 - L 1 AL 23/06
    Rn. 21 Der Senat folgt der ganz herrschenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, wonach eine "Mitwirkung" des Rechtsanwalts im Sinne von Nr. 1002 VV ebenso wie bei der Vorgängervorschrift des § 24 Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) nur dann vorliegt, wenn seine Tätigkeit nicht allgemein auf Verfahrensförderung gerichtet ist (dann wird sie bereits durch die Tätigkeitsgebühren abgegolten), sondern auf den besonderen Erfolg einer Erledigung der Sache ohne förmliche Entscheidung (aus der Rechtsprechung: LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 16.03.2006, L 5 KR 79/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 29.09.2005, L 2 KR 43/05; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 19.12.2005, L 7 B 15/05 SB; LSG Baden-Württemberg, Beschluss v. 07.03.2006, L 3 AL 353/06 NZB; Bayerisches LSG, Beschluss v. 08.02.2006, L 4 KR 316/05 NZB; jeweils sozialgerichtsbarkeit.de;… aus der Literatur: von Eicken in Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. [2006], Nr. 1002 Rdnr. 19;… Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, RVG, 2. Aufl. [2006], S. 340; Mayer in Mayer/Kroiß, RVG [2004], Nr. 1002 Rdnrn. 17 ff.; Podlech-Trappmann in Kompaktkommentar-RVG [2004], S. 448;… aus der Rechtsprechung des BSG vor Inkrafttreten des RVG: BSG, Urteil v. 09.08.1995, 9 RVs 7/94, SozR 3-1930 § 116 Nr. 7;… BSG, Beschluss v. 22.02.1993, 14b/4 Reg 12/91, SozR 3-1930 § 116 Nr. 4).
  • BFH, 12.02.2007 - III B 140/06

    Rechtsanwalt; Erledigungsgebühr

    Wegen der geforderten anwaltlichen Mitwirkung ist eine über die Begründung hinausgehende Verfahrensförderung mit dem Ziel der Erledigung der Rechtssache erforderlich (vgl. z.B. FG des Saarlandes, Beschluss vom 14. November 2005 2 S 335/05, Entscheidungen der Finanzgerichte 2006, 926; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 22. Mai 2006 10 K 355/05, Deutsches Steuerrecht/Entscheidungsdienst 2006, 1496; Landessozialgericht --LSG-- für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 22. August 2006 L 1 AL 23/06, RVGreport 2006, 427, m.w.N.;… Wolf in: AnwK RVG, 3. Aufl., VV 1002 Rz 18 ff.).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 18.10.2011 - L 7 AS 722/09

    Erledigungsgebühr für die Mitwirkung an der Erledigung eines isolierten …

    Dementsprechend reicht auch eine ausführliche Widerspruchsbegründung nicht aus, um die Erledigungsgebühr auszulösen, und zwar selbst dann nicht, wenn die vorgetragenen Argumente dazu führen, dass die Behörde ihre Auffassung ändert und dem Widerspruch abhilft (Vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 22. August 2006- L 1 AL 23/06).
  • LSG Baden-Württemberg, 15.12.2006 - L 8 SB 212/06

    Voraussetzung für das Entstehen der Erledigungsgebühr

    Der Senat geht davon aus, dass für die Frage, ob eine Erledigungsgebühr nach RVG VV Nr. 1002 i. V. m. 1005 angefallen ist, die zu § 24 BRAGO (bzw. § 116 Abs. 4 BRAGO) ergangene Rechtsprechung weiter maßgeblich ist (vgl. LSG NRW 29.09.2005 - L 2 KR 43/05 - LSG Baden-Württemberg vom 07.03.2006 - L 3 AL 353/06 NZB - Bay. LSG 04.04.2006 - L 5 KR 251/05 - und LSG NRW 22.08.2006 - L 1 AL 23/06 - m. w.N.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.04.2006 - L 10 B 2/07

    Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht

    Für die Erfüllung dieses Tatbestandes reicht die umgehende vollständige Abhilfe der Behörde ohne besondere anwaltliche Aktivität nicht aus; die anwaltliche Mitwirkung muss vielmehr kausal für die Erledigung des Rechtsstreits gewesen sein (BSG; Urteile vom 07.11.2006 - B 1 KR 23/06 -, - B 1 KR 13/06 - und - B 1 KR 22/06 - m.w.N.; Urteil des LSG Baden-Württemberg vom 09.05.2006 - L 11 Kr 1144/06 - m.w.N; Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts vom 21.07.2006 - L 7 AS 528/06 - m.w.N.; Urteil des LSG NRW vom 22.08.2006 - L 1 AL 23/06 - mw.N.).
  • LSG Baden-Württemberg, 20.02.2007 - L 3 AS 5321/06
    Diese rechtliche Beurteilung entspricht auch der übereinstimmenden Rechtsprechung des Landessozialgerichts Baden-Württemberg (Beschluss vom 07. März 2006 - L 3 AL 353/06 NZB; Urteil vom 09. Mai 2006 - L 11 KR 1144/06) sowie der Rechtsprechung der anderen Landessozialgerichte (Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 04. April 2006 - L 5 KR 251/05; Beschluss vom 02. August 2006 - L 4 KR 316/05 NZB; Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 22. August 2006 - L 1 AL 23/06).
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