Rechtsprechung
   BayObLG, 06.05.1988 - BReg. 1a Z 15/88   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beschwerde gegen die Einziehung eines Erbscheins; Unrichtigkeit des Erbscheins aufgrund fehlender Voraussetzungen für seine Erteilung; Erschütterung der Überzeugung des Gerichts von der Richtigkeit ausreichend; Widerruf eines früheren Testaments durch den Erblasser; Testierfähigkeit für den Widerruf erforderlich; Unerheblichkeit der Anordnung der Pflegschaft; Gesichtspunkte für die Würdigung eines Sachverständigengutachtens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1988, 1099
  • Rpfleger 1988, 413



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Wird zitiert von ... (29)  

  • OLG Köln, 03.11.2003 - 2 Wx 26/03

    Beweisaufnahme vor dem Beschwerdegericht im FGG -Verfahren - Berücksichtigung

    Darauf, daß auch eine andere Schlußfolgerung ebenso nahe oder noch näher gelegen hätte, kann die weitere Beschwerde als Rechtsbeschwerde gerade nicht gestützt werden (vgl. BGH, FGPrax 2000, 130; BayObLG FamRZ 1988, 1099 [1100]; BayObLG, FamRZ 1995, 1235 [1236]; Meyer-Holz in: Keidel/Kuntze/Winkler, a.a.O., § 27 Rn 42 m.w.N. in FN 226).
  • OLG Frankfurt, 15.11.1995 - 20 W 144/94

    Voraussetzungen für die Einziehung eines Erbscheins; Ausschöpfung der

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  • OLG Frankfurt, 23.11.2004 - 20 W 91/04

    Anordnung und Aufrechterhaltung von Nachlasspflegschaft: Überzeugungsbildung des

    Mit der weiteren Beschwerde kann aber nicht geltend gemacht werden, dass die tatsächlichen Folgerungen des Tatrichters nicht die einzig möglichen, d. h. nicht zwingend sind, oder dass eine andere Schlussfolgerung ebenso nahe oder noch näher gelegen hätte (vgl. Keidel/Kuntze/Meyer-Holz, a.a.O., § 27 Rz. 42; BGH FGPrax 2000, 130; BayObLG FamRZ 1995, 1235; FamRZ 1988, 1099).
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