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Weitere Entscheidung unten: OLG Stuttgart, 10.02.2000

Rechtsprechung
   OLG Celle, 14.10.1999 - 14 U 298/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,10939
OLG Celle, 14.10.1999 - 14 U 298/98 (https://dejure.org/1999,10939)
OLG Celle, Entscheidung vom 14.10.1999 - 14 U 298/98 (https://dejure.org/1999,10939)
OLG Celle, Entscheidung vom 14. Oktober 1999 - 14 U 298/98 (https://dejure.org/1999,10939)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Doppelter Heckschaden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823 § 249
    Haftung des Erstschädigers bei anschließendem zweitem Schadensereignis

Papierfundstellen

  • r+s 2000, 240
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • AG Brandenburg, 06.01.2025 - 30 C 209/23

    Tierarzt - Aufklärung über alle denkbaren Komplikationen

    Vielmehr muss hier der Kläger grundsätzlich darlegen und ggf. auch beweisen, dass die von ihm geltend gemachten Ersatzansprüche auch bei einer in seinem Eigentum stehenden Katze zurückzuführen sind (OLG Celle, Urteil vom 14.10.1999, Az.: 14 U 298/98, u.a. in: r + s 2000, Seite 240; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 25.05.1990, Az.: 2 U 259/89, u.a. in: VersR 1992, Seiten 717 f.; OLG Köln, Urteil vom 11.05.1988, Az.: 13 U 270/87, u.a. in: VersR 1989, Seiten 152 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 22.09.2017, Az.: 31 C 216/16, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 125606 = "juris"; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2015, Az.: 31 C 163/14, u.a. in: NJOZ 2015, Seiten 1375 f. = "juris"; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 18.07.2014, Az.: 31 C 147/12, u.a. in: BeckRS 2014, Nr. 14487 = FD-StrVR 2014, Nr.: 360544 = "juris"; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 14.02.2014, Az.: 31 C 153/12, u.a. in: BeckRS 2014, Nr. 05405 = "juris"), so dass der Kläger - da die Beklagtenseite dies hier ausdrücklich bestritten hat - zunächst erst einmal nachweisen musste, dass er Eigentümer der streitbefangenen Katze war/ist.
  • AG Hamburg-Blankenese, 15.12.2010 - 531 C 113/10

    Fahrzeugmietvertrag; Selbstbeteiligung; zum Beweis fehlender Vorschäden

    Ähnlich entschied bereits das OLG Celle (DAR 2000, 33):.
  • LG Braunschweig, 25.02.2011 - 6 O 569/09

    Verkehrsunfall - Schadensersatz bei nicht abgrenzbaren Vorschäden

    Für einen Anspruch des Kfz-Unfallgeschädigten auf Ersatz behaupteter Kollisionsschäden ist kein Raum, wenn die am Unfallfahrzeug festgestellten Schäden teilweise auf einen oder mehrere andere Unfälle zurückzuführen sind und eine einigermaßen verlässliche Abgrenzung der Auswirkungen dieser Vorunfälle nicht möglich ist (OLG Düsseldorf, Urteil vom 27.04.1987 zu 1 U 79/86; OLG Celle, Urteil vom 14.10.1999 zu 14 U 298/98, zitiert jeweils nach Juris).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 10.02.2000 - 13 U 123/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,29623
OLG Stuttgart, 10.02.2000 - 13 U 123/99 (https://dejure.org/2000,29623)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 10.02.2000 - 13 U 123/99 (https://dejure.org/2000,29623)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 10. Februar 2000 - 13 U 123/99 (https://dejure.org/2000,29623)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • r+s 2000, 240
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • OLG Karlsruhe, 23.06.1999 - 7 U 30/99

    Haftungsprivileg des § 106 Abs. 3 Alt. 3 SGB VII gilt auch für den Unternehmer …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.02.2000 - 13 U 123/99
    Es ist anerkannt, daß die Arbeit auf einer Baustelle ein typisches Beispiel für die Regelung in § 106 Abs. 3 SGB VII ist (vgl. außer den Zitaten auf S. 6 des angefochtenen Urteils auch OLG Karlsruhe NJW 2000, 295, 296; Stern-Krieger/Arnau, VersR 1997, 408, 411; Waltermann, NJW 1997, 3401, 3403).

    Alt. ("oder zu ihren Unternehmen in einer sonstigen die Versicherung begründenden Beziehung stehen") dahin zu verstehen, daß darunter auch Versicherte anderer Unternehmen im Fall des § 106 Abs. 3 fallen (so auch OLG Karlsruhe NJW 2000, 295, 296).

    d) Aus den angeführten Gründen wird deshalb inzwischen in Literatur und Rechtsprechung überwiegend die Erstreckung des Haftungsausschlusses nach § 106 Abs. 3 SGB VII auf den Unternehmer, für den der schädigende Arbeitnehmer tätig war, befürwortet (vgl. OLG Karlsruhe NJW 2000, 295, 297 mit einer Übersicht zum Meinungsstand; Jahnke, NJW 2000, 265).

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