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Weitere Entscheidung unten: FG Düsseldorf, 29.02.1984

Rechtsprechung
   FG München, 17.04.1984 - III 397/83 Aus (U)   

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FG München, 17.04.1984 - III 397/83 Aus (U) (https://dejure.org/1984,21275)
FG München, Entscheidung vom 17.04.1984 - III 397/83 Aus (U) (https://dejure.org/1984,21275)
FG München, Entscheidung vom 17. April 1984 - III 397/83 Aus (U) (https://dejure.org/1984,21275)
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  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • UR 1985, 37
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • FG Düsseldorf, 27.05.1983 - XIII 221/83
    Auszug aus FG München, 17.04.1984 - III 397/83
    Es ist ernstlich zweifelhaft, ob der Vorsteuerabzug zu versagen ist, wenn der Gegenstand der Leistung in einer Subunternehmerrechnung zwar bezeichnet Ist, die Bezeichnung jedoch dem tatsächlichen Leistungsinhalt nicht entspricht (entgegen FG Düsseldorf, Beschluß vom 27.5.1983 - XIII 221/83 A (U), EFG 1984, 146 = UR 1985, 36).
  • BFH, 16.12.1987 - V B 74/87

    Vorsteuerabzug bei der Überlassung von Arbeitnehmern

    Denn nach der wirtschaftlichen Betrachtungsweise gemäß § 41 AO 1977, die im Umsatzsteuerrecht besondere Bedeutung habe, sei darauf abzustellen, ob trotz der eventuellen Umwirksamkeit des Kausalgeschäfts die Beteiligten das wirtschaftliche Ergebnis gleichwohl hätten eintreten und bestehen lassen (vgl. Urteil des BFH vom 2. April 1982 VI R 34/79, BFHE 135, 501, BStBl II 1982, 502; Beschluß des FG Düsseldorf vom 29. Februar 1984 XV 356/83 A -U-, EFG 1984, 469; Beschluß des FG München vom 17. April 1984 III 397/83 Aus U, EFG 1985, 314).
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Rechtsprechung
   FG Düsseldorf, 29.02.1984 - XV 356/83 A (U)   

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FG Düsseldorf, 29.02.1984 - XV 356/83 A (U) (https://dejure.org/1984,21285)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 29.02.1984 - XV 356/83 A (U) (https://dejure.org/1984,21285)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 29. Februar 1984 - XV 356/83 A (U) (https://dejure.org/1984,21285)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 1984, 469
  • UR 1985, 37
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (1)

  • FG Düsseldorf, 27.05.1983 - XIII 221/83
    Auszug aus FG Düsseldorf, 29.02.1984 - XV 356/83
    Ungeachtet des Umstandes, daß der Subunternehmer nicht werkvertragliche Bauleistungen, sondern Arbeitnehmer überlassen hat, kann der leistungsempfangende Auftraggeber aus den ihm erteilten Rechnungen mit gesondertem Steuerausweis den Vorsteuerabzug geltend machen (Abweichung von FG Düsseldorf, Beschluß vom 27.5.1983 - XIII 221/83 A (U) -, EFG 1984, 146 = UR 1985, 36).
  • BFH, 24.09.1987 - V R 50/85

    Zur zutreffenden Bezeichnung der Leistung in Rechnungen als Voraussetzung für den …

    Mängel bei der Angabe der Leistungsart und des Leistungsumfanges seien unschädlich, wenn die übrigen Angaben vorlägen und Zweifel an der Berechtigung zum Vorsteuerabzug ausgeschlossen seien (Hinweis auf den Beschluß des Finanzgerichts - FG - Düsseldorf vom 29. September 1984 XV 356/83 A (U), Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 1984, 469).
  • BFH, 16.12.1987 - V B 40/85

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Verwaltungsaktes - …

    Zur Begründung machte er im wesentlichen geltend, die Aussetzung der Vollziehung sei schon deshalb geboten, weil in FG-Entscheidungen die Verweigerung des Vorsteuerabzuges selbst bei mangelhaften Leistungsbezeichnungen in Subunternehmerrechnungen für rechtswidrig erklärt worden sei (Beschluß des FG Düsseldorf vom 29. Februar 1984 XV 356/83 A - U -, EFG 1984, 469; Beschluß des FG München vom 17. April 1984 III 397/83 Aus - U -, EFG 1985, 314).

    Demgegenüber hätten der XV. Senat des FG Düsseldorf (im Beschluß in EFG 1984, 469) sowie das FG München (im Beschluß in EFG 1985, 314) den gegenteiligen Standpunkt eingenommen, wenn auch mit unterschiedlicher Begründung.

    Vielmehr habe dieser in seinem Beschluß vom 21. Februar 1985 V B 27/84 (BFHE 143, 171) die Streitfrage, ob eine zutreffende Leistungsbeschreibung Voraussetzung für den Vorsteuerabzug sei, offengelassen und den mit der Beschwerde angefochtenen Beschluß des FG Düsseldorf (in EFG 1984, 469) im Ergebnis bestätigt, da er, der BFH, Unklarheiten über tatsächliche Grundlagen der Steuerfestsetzung angenommen habe.

  • BFH, 16.12.1987 - V B 74/87

    Vorsteuerabzug bei der Überlassung von Arbeitnehmern

    Denn nach der wirtschaftlichen Betrachtungsweise gemäß § 41 AO 1977, die im Umsatzsteuerrecht besondere Bedeutung habe, sei darauf abzustellen, ob trotz der eventuellen Umwirksamkeit des Kausalgeschäfts die Beteiligten das wirtschaftliche Ergebnis gleichwohl hätten eintreten und bestehen lassen (vgl. Urteil des BFH vom 2. April 1982 VI R 34/79, BFHE 135, 501, BStBl II 1982, 502; Beschluß des FG Düsseldorf vom 29. Februar 1984 XV 356/83 A -U-, EFG 1984, 469; Beschluß des FG München vom 17. April 1984 III 397/83 Aus U, EFG 1985, 314).

    Während der XIII. Senat des FG Düsseldorf in seinem Beschluß in EFG 1984, 146 und das FG Münster mit Urteil in EFG 1985, 203 die von der Verwaltung vertretene Rechtsauffassung stützten, vertrete der XV. Senat des FG Düsseldorf in seinem Beschluß in EFG 1984, 469 und das FG Rheinland-Pfalz mit Urteil in EFG 1985, 579 die in der Vorentscheidung geäußerte Meinung.

    Er macht geltend, dem FA sei zwar darin zuzustimmen, daß die finanzgerichtliche Rechtsprechung bisher zum Problemkreis des Vorsteuerabzugs bei derartig gelagerten Sachverhalten unterschiedliche Auffassungen vertreten habe (u. a.: Urteil des FG Rheinland-Pfalz in EFG 1985, 579; Beschluß des FG Düsseldorf in EFG 1984, 469; Urteil des FG Hamburg vom 25. Juli 1986 II 160/86, EFG 1987, 150; a. A.: Beschluß des FG Düsseldorf in EFG 1984, 146; Urteil des FG Münster in EFG 1985, 203).

  • BFH, 09.12.1987 - V B 54/85

    Zur zutreffenden Bezeichnung der Leistung in Rechnungen als Voraussetzung für den …

    Eine zutreffende Bezeichnung der erbrachten Leistung sei allerdings nicht ausnahmslos erforderlich (gleicher Ansicht: Beschluß des FG Düsseldorf vom 29. Februar 1984 XV 356/83 A - U -, UR 1985, 37; Beschluß des FG München vom 17. April 1984 III 397/83 Aus - U -, UR 1985, 37; a. A.: Beschluß des FG Düsseldorf vom 27. Mai 1983 XIII 221/83 A - U -, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG 1984, 146; Urteil des FG Münster vom 13. Juni 1984 V 7113/83 U, EFG 1985, 203).

    Deutlicher als in dem Beschluß in UR 1985, 37, der Gegenstand des Beschlusses des BFH vom 21. Februar 1985 V B 27/84 (BFHE 143, 171) gewesen sei, weise das FG nunmehr der Rechnung nur noch die Funktion eines Beweisanzeichens zu, das durch andere Nachweise, wie z. B. die Feststellung, daß tatsächlich eine Leistung erbracht worden sei, ersetzt werden könne.

  • BFH, 21.02.1985 - V B 27/84

    Notwendige Angaben in der Rechnung zwecks Vorsteuerabzug

    Die Entscheidung des Finanzgerichts ist auszugsweise in EFG 1984, 469 veröffentlicht.
  • BFH, 04.07.1985 - V B 15/85

    Voraussetzungen für den Abzug von Lieferungen und sonstigen Leistungen bei der …

    Welche Anforderungen an den Inhalt empfangener Abrechnungspapiere sich nach dem Gesetz ergeben, insbesondere im Hinblick darauf, daß das UStG in der zitierten Vorschrift von "Rechnungen im Sinne des § 14" spricht, ist in Rechtsprechung und Schrifttum noch umstritten (vgl. Beschlüsse des FG Düsseldorf vom 27. Mai 1983 XIII 221/83 A - U -, EFG 1984, 146 und vom 29. Februar 1984 XV 356/83 A - U -, EFG 1984, 469; Urteil des FG Münster vom 13. Juni 1984 V 7113/83 U, UR 1985, 137; sowie außer der einschlägigen Kommentarliteratur: Bilsdorfer, DStR 1983, 609; Korn, KÖSDI, 1984, 5326; Schwakenberg, UR 1985, 135; Weiß, UR 1985, 25).
  • FG Düsseldorf, 22.08.1985 - XV 313/85
    Eine zutreffende Bezeichnung der erbrachten sonstigen Leistung erscheint allerdings nicht ausnahmslos erforderlich (FG Düsseldorf, Beschluß vom 29.2.1984, UR 1985, 37 = EFG 1984, 469 ; FG München, Beschluß vom 17.4.1984, UR 1985, 37 = EFG 1985, 314 ; FG Düsseldorf, Beschluß vom 27.5.1983, UR 1985, 36 = EFG 1984, 186 ; FG Münster, Urteil vom 13.6.1984, UR 1985, 137 = EFG 1985, 203 ).
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